AT118286B - Schienenbremsmagnet für Straßenbahnwagen. - Google Patents

Schienenbremsmagnet für Straßenbahnwagen.

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AT118286B
AT118286B AT118286DA AT118286B AT 118286 B AT118286 B AT 118286B AT 118286D A AT118286D A AT 118286DA AT 118286 B AT118286 B AT 118286B
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Bielefelder Elektrotechnische
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schienenbremsmagnet   für Strassenbahnwagen. 
 EMI1.1 
 



   Es ist bereits bekannt, die Spulen von Schienenbremsmagneten für Strassenbahnwagen in einem   geschlossenen Gehäuse   zu lagern. Die Erfindung besteht nun darin, dass der Hohlraum des Gehäuses mit Isoliermasse, die die Spule allseitig umgibt, ausgefüllt ist. Durch diese Ausbildung wird in erster Linie die störende Kondenswasserbildung innerhalb des   Gehäuses unmöglich gemacht.   Bei Beschädigung des Gehäuses   schützt   die Isoliergussmasse vor Störungen. Durch den völligen Luftabschluss wird Oxydation und Verkohlen infolge   Überlastung verringert und   ist die grösste Sicherheit gegen Durchschlagen 
 EMI1.2 
 wirkenden Isoliermasse unbeweglich eingebettet ist, sind sehadenbringende Erschütterungen unwirksam gemacht.

   Schliesslich ist auch durch die vollkommene Einbettung der Spule mit Isoliermasse ein Wärmeleiter geschaffen, welcher die Wärme durch das Gehäuse rascher als dies bei unausgefüllten Zwischenräumen möglich ist, in die Aussenluft ableitet. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegenstandes schematiseh   dargestellt, u. zw. ist Fig. 1 teils Seitenansicht, teils Längsschnitt und Fig. 2 ist ein Querschnitt. 



   Das Spulengehäuse a ist mit einem Deckel b, der aufgelötet wird, verschlossen und ist mit verschliessbaren Anschlussstutzen e versehen, die als Luftaustrittsöffnungen beim Einfüllen der Isoliermasse dienen. Durch einige der Stutzen sind die   Anschlusskabel     c   geführt und durch Stopfbüchsen   d   abgedichtet. 



  Das Gehäuse enthält die Spulen    < y   und ist mit einer   Einfüllöffnung   i versehen, die durch einen Schraubstöpsel k   verschliessbar   ist. 



   Nach dem Einlegen der Spulen und Auflöten des Deckels wird flüssiges Isoliermaterial durch die Öffnung   i   in das Gehäuse gegossen bzw. gepresst, so dass es die Spulen allseitig umgibt und alle Hohlräume im Gehäuse ausfüllt. Hiebei entweicht die Luft aus   dem Gehäuse durch   die Luftaustrittsöffnungen, die zweckmässig am entgegengesetzten Ende des Gehäuses liegen, so dass es möglich ist, auch sehr langgestreckte Gehäuse mit engem Hohlraum vollständig mit selbst sehr dickflüssiger Isoliermasse auszufüllen, ohne dass Luftsäcke entstehen.

   Wenn für den Luftaustritt nicht die Kabeleinführungsstutzen, sondern besondere Öffnungen benutzt werden, können die   Stopfbüchsen   der Kabeleinführungsstutzen schon vor 
 EMI1.3 
 
Eine Ausbildung der Erfindung besteht darin, dass an Stelle der bisher benutzten dünnwandigen Blechgehäuse ein starkwandiges stossfestes Metallformstück verwendet wird, dass ein-oder mehrteilig sein kann und einen oder mehrere Deckel besitzt. Hiedurch ist das Gehäuse imstande, den bei jeder Bremsung auftretenden hohen Beanspruchungen standzuhalten, ohne   merklich   zu federn, so dass die Aus-   giessmaschine   unverändert bleibt und die Spule nicht im Gehäuse wandert.

   Ausserdem kann ein solches Gehäuse auch dem durch Erhitzung der Isoliermasse entstehenden inneren Überdruck widerstehen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI1.4 <Desc/Clms Page number 2>
    2. Schienenbremsmagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spulengehäuse mit verschliessbaren Einfüllöffnungen und Luftaustrittsöffnungen versehen ist, so dass die Bildung von Luftsäcken beim Einbringen der Isoliermasse vermieden wird. EMI2.1
AT118286D 1926-01-25 1927-01-24 Schienenbremsmagnet für Straßenbahnwagen. AT118286B (de)

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