AT118193B - Schleif- und andere Werkzeugmaschine. - Google Patents

Schleif- und andere Werkzeugmaschine.

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AT118193B
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Gear Grinding Co Ltd
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  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen zum Schleifen von Zahnrädern und für ähnliche Zwecke und auf andere Werkzeugmaschinen, bei welchen auf einer vertikalen Führung ein hin und her gehender
Schlitten angeordnet ist, welcher das Schleifrad oder andere Werkzeuge trägt. Der Zweck der Erfindung liegt in Mitteln, durch welche der Schlitten in der vertikalen Führung verlässlich und fest geführt wird. 



  Die Erfindung umfasst die Anwendung eines Gewichtes, welches mit dem Schlitten derart verbunden ist, dass es diesen in allen seinen Stellungen gegen die Führung mit wesentlich gleichem Drucke presst. 



   Im besonderen umfasst die Erfindung die Benutzung eines Ausgleichgewichtes für den doppelten Zweck, das Gewicht des Schlittens auszugleichen und ihn gegen die Führung zu pressen. Vorteilhafterweise ist am Schlitten ein Winkelhebel oder ein anderer geeigneter Hebel angeordnet, dessen eines Ende ver- mittels einer Kette od. dgl. mit einem Gegengewicht und dessen anderes Ende mit einem Lenker ver- bunden ist, dessen zweites Ende an einem festen Punkte des Maschinengestelles angelenkt ist, wobei die
Anordnung so getroffen ist, dass das Gegengewicht den Schlitten gegen die Führung mit im wesentlich stets gleichbleibendem Drucke presst. 



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Grundriss einer   erfindungsgemässen  
Maschine zum Schleifen von Zahnrädern. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat die vertikale
Führung a eine entsprechend geformte Lauffläche und liegt an dieser der vertikal hin und her gehende
Schlitten b, welcher das   Schleifrad e   trägt, an. Das Gewicht des Schlittens ist durch das Gegengewicht d ausgeglichen, welches mit dem Schlitten durch Seile i, Ketten od. dgl. verbunden ist, welche über ge- eignete Führungsscheiben e geführt sind. Bei der dargestellten Anordnung ist ein einziges Seil über zwei am oberen Ende der Maschine angeordnete Scheiben e und über eine am Gewicht angeordnete   Scheibe f   geführt.

   Die Verbindung der beiden Seilenden mit dem Schlitten ist durch ein Paar von am Schlitten gleichachsig angeordneten Winkelhebeln g bewirkt. Das Seil ist an je einem Arm dieser Hebel befestigt und wirkt das Gewicht auf die Hebel derartig, dass der andere Arm der Hebel das Bestreben hat, von der Führung wegzuschwingen. Der zweite Arm jedes Hebels ist mit dem äusseren Ende je eines Lenkers h verbunden, deren entgegengesetztes Ende an irgendwelchen festen Punkten der Maschine angelenkt ist. 



  Durch die Wirkung der Lenker auf die Hebel hat das Gegengewicht ausser der Ausgleichung des Schlittengewichtes überdies noch die Wirkung, den Schlitten in allen seinen Lagen fest gegen die Führung zu drücken. Natürlich könnte die gleiche Wirkung auch durch ein einziges, an einen einzigen Hebel angeschlossenes Seil und einen Lenker erreicht werden. Bei der Anwendung eines Doppelseil's liegt jedoch darin ein Vorteil, dass der auf den Schlitten   ausgeübte Druck   an zwei seitlich voneinander liegenden Punkten des Schlittens angreift. 



   Das Seil kann mit dem Schlitten auch unmittelbar derart verbunden sein, dass es mit Bezug auf den
Schlitten und die Führung eine schiefe Lage einnimmt. Der durch die Kette   od.   dgl. ausgeübte Zug hat in diesem Fall zwei Komponenten, eine vertikale, welche den   Sehlitten   ausbalanciert, und eine horizontale, welche den Schlitten gegen die Führung presst. Bei dieser Anordnung kommt der Lenker in Fortfall. 



  Es können auch zwei voneinander unabhängige Gewichte angeordnet werden, eines zur Ausbalaneierung des Schlittens und eines zum Anpressen desselben gegen die Führung. Durch die Erfindung ist es möglich, bei Maschinen mit vertikal hin und her gehenden Schlitten Konstruktionen von Schlitten und Führungen in Anwendung zu bringen, welche bisher bei den bestkonstruierten Maschinen mit horizontal   geführten   Schlitten verwendet wurden, wobei die bei Vertikalmaschinen gebräuchlichen   Rückhaltlaschen   vermieden werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schleif-und andere Werkzeugmaschine, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Gewichtes, welches mit dem Schlitten derart verbunden ist, dass es ihn in allen seinen Stellungen mit wesentlich gleichem Druck gegen seine Führung presst. 

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Claims (1)

  1. 2. Schleif-und andere Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das EMI1.2 des Schlittengewichtes dient.
    3. Schleif-und andere Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Winkelhebels oder andern geeigneten Hebels am Schlitten, von welchem Hebel ein Ende durch eine Kette od. dgl. mit einem Gegengewicht und das andere Ende durch einen Lenker mit einem Fixpunkt der Maschine derart verbunden ist, dass das Gegengewicht auf den Schlitten so einwirkt, dass er stets mit im wesentlichen gleichem Druck gegen die Führung gepresst wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT118193D 1928-01-24 1929-01-12 Schleif- und andere Werkzeugmaschine. AT118193B (de)

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GB118193X 1928-01-24

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AT118193B true AT118193B (de) 1930-06-25

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ID=9993260

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AT118193D AT118193B (de) 1928-01-24 1929-01-12 Schleif- und andere Werkzeugmaschine.

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