AT117415B - Vorrichtung zum Auftragen und Verreiben von Wachs auf Fußböden. - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen und Verreiben von Wachs auf Fußböden.

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AT117415B
AT117415B AT117415DA AT117415B AT 117415 B AT117415 B AT 117415B AT 117415D A AT117415D A AT 117415DA AT 117415 B AT117415 B AT 117415B
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Naamlooze Vennootschap Ledeboe
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  Vorrichtung zumAuftragen und Verreiben von Wachs auf Fussböden. 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen und Verreiben von Wachs auf Fussböden, durch welche in sparsamster Weise ein gleichmässiges Aufbringen des Wachses auf den Boden und gleichzeitig ein Verteilen desselben ohne weitere Hilfsmittel erfolgt. Dies geschieht dadurch, dass der Wachsbehälter lose in das Gestell der Vorrichtung eingeschoben und die Mittelachse des Behälters zur Drehachse versetzt angeordnet ist, wodurch die vorstehende Kante des Behälters die Drehung der Walze nur nach einer Richtung zulässt, wodurch beim Verschieben in entgegengesetzter Richtung ein Verreiben des Wachses auf dem Boden stattfindet. 



   Da unmittelbar mit dem Gestell der Auftragswalze auch eine Bürste in einem bestimmten Winkel dazu stehend untergebracht ist, so bedarf es lediglich eines kurzen Schwenkens des Stieles, um abwechselnd entweder Wachs aufzutragen oder den Boden mit der Bürste zu bearbeiten. Hiedurch wird die Bohnerarbeit ganz wesentlich vereinfacht und erleichtert. 



   Zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen : Fig. 1 eine Gesamtdarstellung der Einrichtung in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht der Gesamteinrichtung, Fig. 3 eine Vorderansicht des Rahmenteiles mit Walze und durchgehender Welle, Fig. 4 eine Seitenansicht gemäss Fig. 3, und Fig. 5 eine Ansicht des Wachsbehälters im geschlossenen Zustand. 
 EMI1.1 
 linie versetzten Schlitzen   p   in die Schenkel   a     !, a2 eingeführt   und leicht auswechselbar. Bei der Benutzung selbst ist ein Ausgleiten der Achsstummel aus dem Schlitz   li ausgeschlossen,   weil vom Spannschloss   ?   ein Zug ausgeübt wird, der die Achsen durch die Arme h im Lager hält. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ruht die Achse d verschiebbar in der Walze e und trägt einerseits einen Kopf q und anderseits eine Mutter   1",   durch welche die Achse in ihrer Lage auf den Tragarmen al, a2 festgestellt wird. Die Walze e besteht aus Holz und besitzt metallische Einlagescheiben s, die als eigentliche Lager auf der in den Armen al, a2 festliegengen Achse   r1   dienen. Diese Scheiben s können auch als Kugel-oder Rollenlager ausgebildet sein. 

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 Rückseite trägt eine Verbindungsschiene 7, die am   Rahmenschenkel   a2 gelenkig angebracht und am Rahmenschenkel al durch eine federnde Verbindung festgehalten ist. 



   In dem vom Rahmen as   al, a-, Vorderwand t   und Schiene 7 gebildeten Raum ruht das mit pastenartigem Wachs gefüllte Gefäss u, dessen Ausflussöffnung v schief abgeschnitten und durch einen Schiebedeckel w abgedeckt ist. 



   Das Gefäss   K   ist aus Weissblech gebildet und besitzt nur glatte Wandflächen, so dass sich das Wachs gut von dem Gefäss ablösen kann und ein restloser Verbrauch eintritt. Wie aus der Fig. 4 zu ersehen, ruht nun das Gefäss   M   versetzt auf der Walze   e,   so dass ein dichter Abschluss der Gefässränder durch die Walze stattfindet. Die über die Walze laufende Kante x lässt nur eine Drehung im Sinne des Pfeiles zu, sperrt aber eine entgegengesetzte Bewegung. Durch das dichte Anliegen der Walze an der Sperrkante kann immer eine ganz bestimmte Wachsmenge mit nach aussen geführt werden, so viel wie gerade nötig ist, um in gleichmässiger Weise eine dünne Wachsschicht auf dem Boden auszubreiten.

   Zur Benutzung nimmt man das Gefäss a1 al, a2 nach Lösen des Spannschlosses   m   vom Bürstenteil weg und schiebt das   Wachsgefäss M so   in das Gehäuse ein, dass die längere Seite in der Kante x an der Wand   t   anliegt. Hierauf setzt man die Walze e ein und bringt die Achse der Walze e in den Schlitz g des Bürstenträgers. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :   
1. Vorrichtung zum Auftragen und Verreiben von Wachs auf Fussböden, dadurch gekennzeichnet, dass der Wachsbehälter lose in das Gestell der Vorrichtung eingeschoben und die Mittelachse des Behälters zur Drehachse der Auftragswalze   (e)   versetzt angeordnet ist, wodurch die vorstehende Kante des Behälters die Drehung der Walze nur nach einer Richtung zulässt.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (a, al, a 7, 7) vermittels der Walzenachse mit dem Träger eines Bürstenkörpers (i) und dieser durch eine Spannvorrichtung mit dem Gestell in Verbindung steht.
    3. Ausführungsform nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (h1) für den Bürstenkörper (i) mit einem Anschlag (6) für das Gestell versehen ist und in schief laufenden Schlitzen (g) die Welle (d) bzw. Wellenstummel (d1) der Auftragswalze (e) aufnimmt.
AT117415D 1928-05-11 1928-10-22 Vorrichtung zum Auftragen und Verreiben von Wachs auf Fußböden. AT117415B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2632583A (en) * 1948-05-12 1953-03-24 Model Crafter S Inc Device for applying powdery material to floor coverings

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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