AT116883B - Rollhülse. - Google Patents

Rollhülse.

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AT116883B
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Stefan Rauscher & Soehne
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rollhülse. 
 EMI1.1 
 
Zum Auf-und Abwickeln von Papier-und Stoffbahnen werden zylindrisch gedrehte Holzhülsen mit durchgehender quadratischer Bohrung, durch welche die Rollstange durchgeführt wird, verwendet. 



  Der Querschnitt der Rollstange ist um einige Millimeter kleiner als jener des Kernloches. Damit die Hülse auf der Rollstange festsitzt, sind zwei pyramidenstumpfartige verschiebbare Stellringe auf der Rollstange angebracht, die in die Mündungen der Hülse fest eingetrieben und durch Stellschrauben auf der Stange fixiert werden. Durch die keilartige Wirkung der Stellringe werden die Hülsen an den Enden sehr rasch abgenutzt und auseinandergesprengt. Diesem Übelstand hat man durch Anbringen verschiedener Eisenbeschläge, wie Stirnkappen mit quadratischem Loch oder Eisenringen, die auf die Enden der Hülsen aufgeschraubt oder aufgenagelt wurden, abzuhelfen versucht. Nach kurzem Gebrauch wurden jedoch die Scheiben und Ringe locker, die   Beschläge   lösten sich los und gingen verloren.

   Ausserdem war bei den Stirnkappen der Widerstand, den die Stellringe fanden, nur durch die Blechstärke der Kappen bestimmt, also sehr gering. Eine weitere Ausführungsart einer Armierung bestand darin, dass man in die Bohrung der Hülsen quadratische Metallhülsen hineinragen oder ganz durchgehen liess, die dann mit entsprechenden Stirnkappen vernietet oder   verschweisst   wurden. Wenn auch der Schutz hier etwas besser war, so hatte diese Ausführungsart den grossen Nachteil, dass sie   umständlich   anzubringen und in der Herstellung sehr teuer war. 



   Um ein Zersprengen und vorzeitiges Unbrauchbarwerden der Hülsen wirksam zu verhindern, 
 EMI1.2 
 einander auch bei teilweisem Nachgeben der Leimfuge erzielt, ein Zersprengen der Hülse ist fast ausgeschlossen. Die Mündungen der Holzhülse werden entsprechend den Stellringen konisch erweitert, die Enden im Durchmesser um einige Millimeter kleiner abgedreht und auf die Enden Blechkappen, in deren Boden Scheiben aus starkem Stahlblech mit quadratischer Bohrung eingesetzt sind, mit grosser Kraft aufgepresst. Um diese Einlagescheiben zu fixieren, werden aus dem Boden der   Blechkappen   vier Lappen in das quadratische Loch der Scheiben hineingebogen. Die Kappen selbst werden durch krallenartige, ins Holz eingetriebene Lappen gegen ein Loslösen gesichert. 



   In den Fig. 1 und 2 ist die Ausführungsform der Holzkonstruktion gemäss der Erfindung abgebildet. 



  Die vier Teile der Hülse sind durch   schwalbensehwanzförmige   Nuten und Federn untereinander verbunden und verleimt. 



   Fig. 3 und 4 zeigen einen armierten Hülsenkopf in der Ansicht bzw. im Schnitt. Auf die im Durchmesser etwas kleiner abgedrehten Hülsenenden werden   Metallkappen   a, in deren Boden starke Stahlscheiben b mit quadratischem Loch eingelegt, die durch vier aus dem Boden der Kappen ins Kernloch hineingebogenene Lappen d fixiert wurden, mit grosser Kraft aufgepresst und gegen ein Loslösen von der Holzhülse c durch krallenartige, ins Holz eingetriebene Lappen e gesichert. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rollhülse zum Auf-und Abwickeln von Papier-und Stoffbahnen mit quadratischem durchgehenden Kernloch und Blechschutzkappen an den Stirnenden, gekennzeichnet dadurch, dass dieselbe aus vier Teilen besteht, die durch schwalbenschwanzförmige Nuten und Federn miteinander verbunden sind. <Desc/Clms Page number 2>
    2. Bollhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Boden der BIechschntzkappen aus starkem Stahlblech bestehende mit quadratischem Loch versehene Scheiben, zum Schutz der Rernlochränder eingesetzt sind, wobei krallenartige, ins Holz getriebene Lappen dieselben gegen ein Loslösen von der Rollhülse sichern. EMI2.1
AT116883D 1928-01-18 1928-01-18 Rollhülse. AT116883B (de)

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