AT116077B - Reibscheiben-Stoßdämpfer für abgefederte Fahrzeuge. - Google Patents

Reibscheiben-Stoßdämpfer für abgefederte Fahrzeuge.

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AT116077B
AT116077B AT116077DA AT116077B AT 116077 B AT116077 B AT 116077B AT 116077D A AT116077D A AT 116077DA AT 116077 B AT116077 B AT 116077B
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pressure
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friction
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Eclipse Machine Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F7/00Vibration-dampers; Shock-absorbers
    • F16F7/02Vibration-dampers; Shock-absorbers with relatively-rotatable friction surfaces that are pressed together
    • F16F7/04Vibration-dampers; Shock-absorbers with relatively-rotatable friction surfaces that are pressed together in the direction of the axis of rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


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    Reibscheiben-Stossdämpfer für abgefederte Fahrzeuge.     kg   gibt bereits   Reibscheiben-Stossdämpfer   für Kraftfahrzeuge. bei welchen der Reibungsdruek dadurch selbsttätig geändert wird. dass eine ein Muttergewinde tragende Druckscheibe durch eine Schraubenfeder unter Zwischenschaltung von Reibscheiben an eine   Regendrnekseheibe   gedrückt und durch ein Schraubengewinde auf dem Achszapfen des Dämpfers so gesteuert wird, dass bei der Fahr- 
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 gegenüber zeichnet sich die vorliegende Bauart dadurch aus. dass die Druckscheibe als Mutter einer mit dem Steuerschraubengewinde versehenen, längs des Achszapfens unverdrehbar gleitende Hülse ausgebildet, auf dieser nur begrenzt verdrehbar und ferner durch eine Druck-, z. B.

   Schraubenfeder unter Vermittlung einer die Hülse mit geringem Abstand iiberdeekenden Druckplatte gegen das Zapfenende abgestützt ist, so dass   anfänglich   eine schwächere, später eine gleichbleibend stärkere Dämpfungsreibung bewirkt wird. An der Schraubenhiilse ist ein Endflansch und zwischen diesem und der Mutterdruckscheibe ist ein grösserer Spielraum vorhanden als zwischen der Hülse und der Druckplatte, so dass der Flansch die Druckscheibe erst berührt, nachdem der Spielraum zwischen Hülse und Druckplatte durch die Bewegung der Hülse überwunden worden ist. 
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 eine Schnittansicht. 



   Die scheibenförmige Grundplatte 1 des ganzen Stossdämpfers hat einen Flansch 2, durch den die Befestigungsschrauben 3 greifen, mit denen diese Grundplatte mit dem   Wagenrahmen   verbunden werden kann. In ihrer Mitte ist eine   Nabe o   zur Aufnahme eines Achszapfens 6 vorgesehen, der bei 7 einen Kopf in einer Versenkung 8 der Grundplatte 1 hat und bei 9 gerauht ist, so dass er sich in der Nabe 5 nach seiner Einpressung nicht verdrehen kann. Die Nabe 5 dient als Drehlager für eine tellerartig ausgebildete 
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 auf einem   Ring. M aus   Pressspan aufsitzt und sich mit einem zylindrischen Stück-M an einen Ringflansch 16 anschliesst. Um das Eindringen von Schmutz zu vermeiden, ist ein Zwischenring 14 aus Filz um die   Pressspanscheibe-   in einem Abstand herumgelegt. 



   Der Dämpferarm 17 ist durch den an ihm befestigten Kugelzapfen 21 mit der Radachse verbunden und bildet einen   Seheibenring     18,   welcher durch Schrauben 80 mit dem Ringflansch 76 der tellerartigen Scheibe 10 vereinigt ist. 



   In dem durch das zylindrische Stück 15 begrenzten Ringraunl befinden sich nun Sätze von Reibscheiben 25. Der eine Satz hat Zähne und Lücken an dem   Aussenumfang   ; der andere Satz dieser Reibscheiben, der abwechselnd mit den Scheiben des ersten Satzes geschichtet ist, hat Lücken und Zähne am Innenumfang. Auf dem Ring 18 des   Armes fliege   ein die Gegendruckscheibe bildender Scheibenring 22 auf, welcher nach einwärts gerichtete Zungen aufweist. Diese Zungen sind in den Ringraum der tellerartigen Scheibe 10 hinein abgebogen und treten in die Lücken zwischen den Zähnen jener Reibscheiben 25, die an ihrem   äusseren Umfang entsprechend   ausgebildet sind. 



   Auf dem Zapfen 6 befindet sich eine gleitende Hülse 40 mit äusserem Schraubengewinde, auf der eine mit Muttergewinde 51 versehene Druckscheibe   60   versehraubbar sitzt, welche die oberste Reibscheibe 25 abdeckt und bei 55 nach unten ragende Zungen aufweist, welche in die   Lücken   jener Reibscheiben 25 
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 verschraubt. Die Haube 28 kann mit einem   Schmiermittel   gefüllt werden. 



   Beim Ausschwingen des Hebels 17, herbeigeführt durch einen Stoss, wird demnach die Scheibe 22 mit ausgeschwungen ; da die Druckscheibe 50 fest gegen den Satz Reibscheiben   25   gepresst ist und diese Scheiben auch etwas mitverdreht werden, so wird die   Mutterdruckscheibe   50 ebenfalls mitverdreht und auf der Hülse 40 verschraubt, beispielsweise nach unten hin. Die Reibscheiben 25 werden dadurch so zusammengepresst, dass ein weiteres Verschrauben der   Mutterscheibe   50 nicht mehr stattfinden kann, so dass beim Weiterschwingen des Hebels 17 nur ein Verdrehen dieser   Mutterscheibe, nicht   aber ein weiteres Verschrauben bzw. eine Axialverschiebung mehr herbeigeführt werden kann.

   Wird diese Mutter jedoch verdreht, ohne dass sie sich axial verschieben kann, so muss eine Axialverschiebung (Verschraubung) der Hülse 40, u. zw. nach der entgegengesetzten Richtung, stattfinden. Wenn der Spielraum zwischen dem Flansch 44 und der Unterseite der Mutternscheibe 50 verschwunden ist, kann ein Weiterverschieben der Hülse nicht mehr stattfinden und der Stossdämpfer setzt nun der Stossbewegung einen gleichbleibenden   Höchstwiderstand   entgegen. 



   PATENT-ANSPRüCHE :
1.   Reibscheiben-Stossdämpfer   für abgefederte Fahrzeuge, bei dem eine Druckscheibe durch eine Schraubenfeder unter Zwischenschaltung von Reibscheiben an eine Gegendmckscheibe gedrückt und durch ein Schraubengewinde auf dem Achszapfen des Dämpfers so gesteuert wird, dass bei der Fahrzeugrückschwingung der Reibungsdruck stetig wächst, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckscheibe (50) 
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 Schraubenfeder (70) unter Vermittlung einer die Hülse mit geringem Abstand überdeckenden Druckplatte oder-kappe (75) gegen das Zapfenende abgestützt ist, so dass bei der Verdrehung der Gegendmckscheibe   (22)   durch den Dämpferarm   (20)   die Druckscheibe (50) durch Reibung mitverdreht und hiedurch die Hülse bis zum Festsitzen der Druckscheibe axial verschoben wird,

   wobei durch die Hülse die Dmckkappe entgegen der Federwirkung von der Druekscheibe gelüftet und so bei der Fahrzeugrückschwingung anfänglich eine schwächere, später eine gleichbleibend   stärkere Dämpfnngsreibung   bewirkt wird.

Claims (1)

  1. 2. Dämpfer nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenhülse mit einem der Druckfläche der Mutterscheibe (50) gegenüberliegenden Endflansch (44) versehen ist, so dass die aufschraubende Verdrehung der Druckscheibe (50) auf die Schraube (40) durch den Abstand (42) zwischen Flansch und Druckfläche begrenzt ist.
AT116077D 1924-10-16 1925-10-12 Reibscheiben-Stoßdämpfer für abgefederte Fahrzeuge. AT116077B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US743924A US1697247A (en) 1924-10-16 1924-10-16 Shock absorber for vehicles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT116077B true AT116077B (de) 1930-01-25

Family

ID=24990728

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT116077D AT116077B (de) 1924-10-16 1925-10-12 Reibscheiben-Stoßdämpfer für abgefederte Fahrzeuge.

Country Status (5)

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US (1) US1697247A (de)
AT (1) AT116077B (de)
DE (1) DE474832C (de)
FR (1) FR605365A (de)
GB (1) GB241540A (de)

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Publication number Publication date
FR605365A (fr) 1926-05-25
DE474832C (de) 1929-04-11
US1697247A (en) 1929-01-01
GB241540A (en) 1926-07-22

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