AT115566B - Überstromschalter mit elektromagnetischem Funkenlöscher. - Google Patents

Überstromschalter mit elektromagnetischem Funkenlöscher.

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AT115566B
AT115566B AT115566DA AT115566B AT 115566 B AT115566 B AT 115566B AT 115566D A AT115566D A AT 115566DA AT 115566 B AT115566 B AT 115566B
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Wilhelm Leyhausen
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Wilhelm Leyhausen
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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 der Blaswirkung der. Magnetspule zur   Löschung   des Lichtbogens von grösster Wichtigkeit. Diese kann jedoch   beliebig gross sein. sie verhindert   bei   hohen Stromstärken   das Stehenbleiben des Lichtbogens   nicht,   wenn die Magnetspule zu weit von den Kontakten entfernt ist.

   Diesen Nachteil haben insbesondere 
 EMI1.3 
 seite der Maguetspule angeordnet sind. um ein   rbergreifen   des Lichtbogens auf   den Auslösemechanismus   zu verhindern. ist man   gezwungen,   den letzteren durch eine Wand von den Schaltkontakten zu trennen, so dass sich zwischen der Spule und den Kontakten der Raum für den   Auslösemechanismus befindet.   Die Spule ist dann verhältnismässig weit von den Kontakten entfernt und kann keine starke Blaswirkung mehr ausüben. 



   Es sind auch Überstromschalter bekanngeworden, bei welchen   man   diese Nachteile dadurch beseitigen wollte, dass man den Auslösemechanismus auf der einen und die Kontakte auf der andern 
 EMI1.4 
 Schaltkontaken eine Isolierwand vorgesehen ist. Dabei kann diese Wand eine ebene Platte sein. sie kann aber auch den Boden einer Kapsel bilden. welche die Magnetspule ringsum umschliesst,
Die   Erfindung bezieht sieh auch auf.   die besondere   Ausbildung derartiger Überstromschalter.   welche es ermöglicht, die Schalter ungeachtet der Anbringung der Isolierwand mittels Druckknopfes   einzuschalten und auszusehalten.   



   Auf der Zeichnung ist in Fig. 1-5 ein Überstromschalter mit ebener Trenuwand zwischen der 
 EMI1.5 
 gegen den einen Schaltarm. 



   In den Fig. 10-12 ist in senkrechten Schnitten ein   lberstromschalter   mit   abgeänderter Auslöse-     vorrichtung   und mit Druckknöpfen zum Ein- und Ausschalten dargestellt. Fig. 10 und 11 zeigen den Schalter in der Einschalt- und Ausschaltstellung. Fig. 12 ist eine Ansicht der Auslösevorrichtung, in der Richtung der Sehaltarme gesehen. 
 EMI1.6 
 

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 EMI2.1 
 An den Enden der unteren Glieder 9,9 sind aus isolierendem Stoff bestehende Rollen   12.. ? 2 vorgesehen,   zwischen denen die auf dem   Taucl1kem     5   sitzende Sperrscheibe 6 steht. Die oberen Glieder 8. 8 ragen 
 EMI2.2 
 auseinander. Der Schalter befindet sich dann in der   Aussehaltstellung   der Fig. 2. 



   Um den   Stromkreis wieder schliessen zu können,   ist ein   Druckknopf 4S vorgesehen,   der unter dem Einfluss einer Feder 19 steht. An dem   Druckknopf   befindet sich ein nach abwärts gerichteter Schalt-   stab 20. welcher   in die Öffnung 23 hineinpasst. Wenn der Knopf 18 nach   abwärts gedruckt wird. schiebt   der Schaltstab 20 den Tanchkern 5 zurück und bringt ihn wieder in die Einschaltstellung. Dabei legen 
 EMI2.3 
 erfolgen. 



   Die Bewegung des Tauchkerns nach unten ist durch eine in der   Büchse.     H   sitzende Stellschraube   44   begrenzt, mit welcher die Einstellung des Schalters auf die gewünschte   Auslosestromstärke   erfolgt. Sobald der Tauchkern angezogen wird, verschliesst ein auf demselben angebrachtes   Isolierstück4' ?   die in der   Trenn-   wand 22   angebrachte Öffnung 2'3,   damit der Öffnungsfunke nicht in das Innere der Spule übertreten kann. 



   Die Fig. 4 und 5 zeigen einen   abgeänderten Verschluss   für die Öffnung   2. 3   der Wand 22 in verschiedenen Stellungen. Eine Scheibe 17 steht unter der Wirkung einer Feder 21 und hält die   Öffnung 2-3   
 EMI2.4 
 durch die Scheibe sogleich wieder geschlossen. 



   Die Wand 22 schliesst den   Funkenraum   25 gegen die Spule und die Auslösevorrichtung sicher ab. 



  Sie könnte mit dem Spulengehäuse auch aus einem Stück bestehen. 



   Der Übnerstromschalter nach Fig. 6-9 unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen   im wesent-   liehen dadurch, dass die Magnetspule 4, in welcher ein fester Eisenkern. 39 angebracht ist. von einer Kapsel 26 umschlossen ist und dass die Schliessung der   Kontakte 10, 11   mit Hilfe des Fusskontaktzapfens 27 herbeigeführt werden kann. Die Kapsel 26 sitzt auf der   Scheibe 3.   Die Kontaktarme   8.   9 lagern auf 
 EMI2.5 
 in der Stellung der Fig. 7. 



   Wenn der Schalter in die Einschaltstellung   zurückgebracht   werden soll zieht man an dem Fusskontaktzapfen 27. An diesen ist eine Stange 31 angeschlossen, deren oberes Ende als Schleife ausgebildet ist. Die Schleife umfasst den Bolzen 30. Die Stange   31   wird durch eine   Feder 3-3   die sich einerseits gegen eine Platte, 34, anderseits gegen einen   Stift 35   der   Stange. 34 stützt,   in gehobener Lage gehalten. die durch den Bund 36 begrenzt wird. Beim Herabziehen der   Stange'H wird   der Kniehebel   28.   29 wieder 
 EMI2.6 
 knöpfe erfolgen, welche mittels   Verbindungsstangen auf   die auf der ändern Stirnseite der Magnetspule befindliche Auslösevorrichtung einwirken.

   Dadurch ist es   möglich.   den Schalter in die Einschaltstellung zu bringen, ohne ihn aus dem Sicherungselement herausschrauben zu müssen, wie es bei dem vorbesellriebenen Schalter erforderlich ist. Der Schalter nach   Fig. 10-12 zeichnet sich   ferner dadurch aus, dass er einen festen Kontakt hat und dass zum Auslösen ein   Kippgesperre   vorgesehen ist. 



   Die Magnetspule, die auf den, Tauchkern 5 einwirkt, ist von der Kapsel   26   umschlossen. An dem Tauchkern ist mittels der Achse 40 der   winkelförmige   Hebel 41 angelenkt, der um den festen Zapfen 42 schwingt und unter der Wirkung von   Totpunktfedern 50   steht, die einerseits an einem am Hebel 41 befestigten Querstift 43. anderseits an festen Armen 44 angreifen. Auf dem festen Zapfen 42 sitzt ferner drehbar eine Sperrscheibe 45. Diese hat eine Aussparung 46, durch welche der Stift 43   hindurchgeführt   ist. Die Aussparung ist aber breiter, als die Dicke des Stiftes beträgt so dass dieser erst nach einem gewissen Weg an den gegenüberliegenden Rand der Aussparung anschlägt. Die Sperrscheibe liegt mit ihrer Stirnfläche vor einem Stift 47 des um den Zapfen 48 drehbaren doppelarmigen Hebels 49.

   Bei dieser Lage der Sperrscheibe drückt der Hebel 49 die Kontaktfeder 52 gegen den festen Kontakt 51. 



  Der Schalter ist dann gemäss Fig. 10 in der Einschaltstellung. 

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AT115566D 1928-02-29 1928-02-29 Überstromschalter mit elektromagnetischem Funkenlöscher. AT115566B (de)

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