AT114281B - Elektrisches Mehrleiterkabel und Verfahren zu seiner Herstellung. - Google Patents
Elektrisches Mehrleiterkabel und Verfahren zu seiner Herstellung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Elektrisches Mehrleiterkabel und Verfahren zu seiner Herstellung. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 mitIsoliermasse ausgefülltenZwickelräumen des erfindungsgemässen Kabels, mit Sicherheit zu vermeiden, kann das Kabel nach der weiteren Erfindung noch einer Nachbehandlung unterzogen werden, indem die geradlinigen Teile < i, 3 des Bleimantels, wie dies in der Fig. 3 beispielsweise dargestellt ist, in die zwickelförmigen Räume Zi, z, mehr oder minder stark eingedrückt werden. Dadurch wird erreicht, dass durch irgendeine Ursache im Kabel entstandene Hohlräume mit Isoliermasse ausgefüllt und Lufteinschlüsse oder Gasbläschen gegen das Ende des Kabels zu abgedrückt werden. Wird dieses Eindrücken des Bleimantels vorgenommen, während die Isolationsmasse noch flüssig oder halbflüssig ist-also während des Umpressens des Bleimantels bzw. knapp nach Austritt des Kabels aus der Bleipresse-, so wird dabei die Isolationsmasse in die Leiterisolation eingepresst und so eine ölreiche Isolation ohne Hohlräume, Lufteinschlüsse und Gasbläschen erzielt. Zweckmässig wird es ferner sein, das Eindrücken des Bleimantels auch nach der Fertigstellung des Kabels bzw. nach dem Erkalten der in die Zwickelräume Zl, Zz, Za eingebrachten Isoliermasse vorzunehmen, um Hohlräume, die beim Erkalten der Masse entstanden sein können, wieder auszufüllen. EMI2.2 Leiter zum Kabel in den zentralen Zwickelraum ein Bleirohr o eingeführt, das bei der Verseilung die Form des Zwickelraumes annimmt, so erhält man ein sternförmiges Kabel, dessen isolierte Leiter allseits metallisch umhüllt sind. Dieses sternförmige Kabel mit allseits metallisch umhüllten Leitern weist wegen der grossen metallischen Oberfläche und der metallischen zentralen Einlage ein gutes Wärmeableitungsvermögen auf, wie auch durch die allseitige Metallumhüllung der einzelnen Leiter in elek- EMI2.3 Leiter, Vermeidung von Glimm- und Strhlungserscheinungen usw. ) erzielt werden. Das Eindrücken des Bleimantels kann mit den verschiedensten Werkzeugen durchgeführt werden, z. B. mit entsprechend profilierten, rotierenden Kalibern, wie ein solches in den Fig. 4 und 5 schematisch EMI2.4 EMI2.5 auftretenden zwickelförmigen Zwischenräume (z1, z2....) statt mit dem bisher üblichen Beilauf mit einem nichtflüssigen, plastischen Isoliermittel ausgefüllt sind.
Claims (1)
- 2. Elektrisches Mehrleiterkabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ausfüllung EMI2.6 bei normaler Temperatur aber nicht flüssig plastisch ist.3. Elektrisches Mehrleiterkabel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ausfüllung der zwickelformigen Zwischenräume eine Kabelimprägnierungsmasse verwendet wird, die bei höherer Temperatur flüssig, bei normaler Temperatur aber nichtfliissig plastisch ist.4. Elektrisches Mehrleiterkabel nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurchgekennzeichnet, dass die Leiter- EMI2.7 räume angefüllt ist, derart, dass beim Umpressen des Kabels mit dem Bleimantel gleichzeitig die zwiekelförmigen Zwischenräume (z1, z2...) mit dem Isoliermittel ausgefüllt werden.6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die heissflüssige Isoliermasse (i) der Patrize (n) mittels eines Füllrohres (r) zugeführt wird.7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Füllrohr (r) das Flüssigkeitsniveau der heissflüssigen Isoliermasse ständig auf der gleichen Höhe gehalten wird, derart, dass die heissflüssige Isoliermasse (i) in der Patrize (n) ständig unter dem gleichen Drucke steht.8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das heissflüssige Isoliermittel unter Druck mittels einer Druckleitung der. Patrize zugeführt wird.9. Elektrisches Mehrleiterkabel mit flachelliptischem, dreieckförmigem oder polygonalem Quer- EMI2.8 <Desc/Clms Page number 3>10. Verfahren zur Herstellung des elektrischen Mehrleiterkabels nach Anspruch 9, dadurch 'kelln- zeichnet, dass das Eindriicken des Bleimantels auf der Bleipresse während des Umpressens des Bleimantels bzw. knapp nach Austritt des Kabels aus der Bleipresse erfolgt.11. Verfahren zur Herstellung des elektrischen Mehrleiterkabels nach Anspruch 9, dadurch ge- EMI3.1 gedrückt werden.12. Verfahren zur Herstellung des elektrischen Mehrleiterkabels nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Eindrücken der geradlinigen Teile des Bleimantels zum Teil auf der Bleipresse während des Umpressens des Bleimantels bzw. knapp nach dem Austritt des Kabels aus der Bleipresse und zum Teil nach Fertigstellung des Kabels bzw. nach Erkalten des in die zwickelförmigen Zwischenräume eingeführten Isoliermittels erfolgt.13. Elektrisches Mehrleiterkabel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Eindrücken der geradlinigen Teile des Bleimantels in die zwickelförmigen Zwischenräume in einem oder mehreren Arbeitsgängen so weit durchgeführt wird, dass der Bleimantel in seiner ganzen Ausdehnung auf die Isolationen (cider einzelnen Leiter satt zu liegen kommt.14. Elektrisches Mehrleiterkabel nach den Ansprüchen 9 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei der EMI3.2
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| AT114281T | 1927-11-04 |
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1927
- 1927-11-04 AT AT114281D patent/AT114281B/de active
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