AT114041B - Füllbleistift. - Google Patents

Füllbleistift.

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AT114041B
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filling pencil
filling
pencil
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Edmund Ing Magerle
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Edmund Ing Magerle
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Description


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  Füllbleistift. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Füllbleistift, der aus wenigen Bestandteilen besteht, die leicht auf Automaten hergestellt werden können, so dass die Herstellung des Bleistiftes sehr billig zu stehen kommt. 



   Die Zeichnung zeigt den Bleistift in Fig. 1 und 2 in Ansicht und Schnitt ; die Fig. 3-6 zeigen die einzelnen Bestandteile des Bleistiftes. 



   Die Aussenhülse   1,   in welcher die Minen lose liegen, trägt mittels Verschraubung 9 den die Spitze bildenden Kopf 2, welcher ein Muttergewinde mit daran sich anschliessender, sich verjüngender Bohrung besitzt. Das Minenrohr 6 hat Gewinde 5 mit daran anschliessendem, durch Schlitze federnd gemachten Mundstück   4,   das in die sich verjüngende Bohrung durch Drehen des Knopfes 8 mehr oder weniger tief eingeschraubt werden kann, wodurch die Mine   3   festgeklemmt oder freigegeben wird oder aber die Öffnung derart verengt wird, dass keine Mine austreten kann.

   Das Minenrohr ist über eine bestimmte Länge zur Hälfte abgenommen, so dass es eine Rinne 7 bildet, in welche die Minen aus dem Vorratsraum der Aussenhülse 1 gelangen, wobei die   trichterförmige   Erweiterung 13 des Kopfes 2 den Eintritt der Minen in die Rinne und das Mundstück des Minenrohres erleichtert. 



   Die Handhabung ist eine sehr einfache : Um den Bleistift zu   füllen,   wird das Minenrohr   zurück-   geschraubt, dann füllt man die Mine eine nach der andern in den Bleistift ein und schliesst durch Verschrauben des Minenrohres wieder die Öffnung. Soll geschrieben werden, so sehraubt man das Minenrohr etwas zurück, lässt eine Mine vorfallen bis sie die gewünschte sichtbare Länge erreicht hat und klemmt sie dann durch   Versehrauben   des Minenrohres fest. 



   Um ein gänzliches Herausschrauben des Minenrohres zu verhindern, besitzt der Drehknopf 8 einen Flansch, der gegen die Umbördelung 10 des hinteren Endes des Aussenrohres 1 stösst. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Füllbleistift, dadurch gekennzeichnet, dass das von aussen drehbare Minenrohr   (6)   vor seinem geschlitzten Ende   (4)   ein Schraubengewinde   (5)   besitzt, mit welchem es in den Kopf   (2)   der   Aussenhülse   eingeschraubt werden kann, so dass das Mundstück mehr oder weniger weit in die konische Bohrung des Kopfes eindringt und dadurch die Mine festklemmt oder freigibt bzw. die Öffnung schliesst. 

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Claims (1)

  1. 2. Füllbleistift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Minenrohr nahe seinem Eintritt in den Kopf der Aussenhülse über einen Teil seiner Länge seitlich offen ist, also eine Rinne (7) bildet, durch welche die Minen aus dem Vorratsraum der Mantelhülse in die Schreibspitze gelangen.
    3. Füllbleistift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Herausschrauben des Minenrohres durch einen Flansch des Drehknopfes begrenzt wird, der gegen eine Umbördelung 10 des hinteren Endes des Mantelrohres stösst.
    4. Füllbleistift nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konische Bohrung und das Muttergewinde und die Erweiterung in einem mit der Mantelhülse lösbar verbundenen Kopf (Spitze) (2) angeordnet ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT114041D 1927-04-25 1927-04-25 Füllbleistift. AT114041B (de)

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