AT114007B - Anordnung zur Regelung von Asynchronmaschinen mit Kommutatorhintermaschine. - Google Patents

Anordnung zur Regelung von Asynchronmaschinen mit Kommutatorhintermaschine.

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AT114007B
AT114007B AT114007DA AT114007B AT 114007 B AT114007 B AT 114007B AT 114007D A AT114007D A AT 114007DA AT 114007 B AT114007 B AT 114007B
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AT
Austria
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machine
commutator
arrangement
rear machine
excitation
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Inventor
Jaroslav Dipl Ing Kozisek
Original Assignee
Siemens Ag
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Das Hauptpatent betrifft eine Anordnung zur Regelung von Asynchronmaschinen mit Kommu-   tatorhintennaschine.   wobei die Kommutatorhintermaschine im Ständer mit Schlupffrequenz erregt 
 EMI1.2 
 wandler vorgesehen, die die Erregerwicklung im Ständer der Kommutatorhintermaschine speist. Die Asynchronmaschine und der Frequenzwandler sind mit der   Hauptmaschine mechanisch gekuppelt.   
 EMI1.3 
 
Die Erregung der Kommutatorhintermaschine mit Schlupffrequenz mittels zweier hintereinandergeschalteter Maschinen gemäss dem Hauptpatent hat den Vorteil, dass diese beiden Maschinen selbsttätig die Spannungskomponenten liefern, die die Erregerwicklung der Kommutatorhintermaschine bei Änderung der sekundären Frequenz erfordert, wenn eine Phasenverschiebung des Erregerstromes an der   Hintermaschine   vermieden werden soll.

   Die Asynchronmaschine liefert eine Spannungskomponente, die die induktive Gegenspannung der Erregerwicklung deckt und die sowohl proportional dem Erreger- 
 EMI1.4 
 Spannungskomponente zur Deckung des Ohmschen   Spannungsabfalles im Erregerkreis,   die nur proportional dem Erregerstrom ansteigt. Die Anordnung nach dem Hauptpatent hat aber noch den Nachteil, dass die Asynchronmaschine, die die Erregerwicklung der Kommutatorhintermaschine speist, ver-   hältnismässig gross   ausfällt. Sie muss für die auf die Netzfrequenz   umgerechnete   Erregerleistung der Kommutatorhintermaschine bemessen sein. Da die Asynchronmaschine in ihrem Sekundärteil eine Leistung mit Schlupffrequenz abzugeben hat, so ist die primär aufgenommene Leistung im Verhältnis der   Netzfrequenz zur Schlupffrequenz grösser.   



   Dieser Nachteil wird bei der Anordnung gemäss der Erfindung durch die Zwischenschaltung einer 
 EMI1.5 
   tatoT1naschine,   während diese erst die Erregerleistung für die Hauptkommutatorhintermaschine liefert. 



  Dadurch wird erreicht, dass die Leistung der für die Erregung dienenden Asynchronmaschine des Hauptpatentes auf etwa   zu   gegenüber der früheren Anordnung herabgesetzt wird. Die neue Anordnung wird daher trotz   Hinzusehattung   einer weiteren   Kommutatormasehine   billiger als die frühere ;   ausserdem   wird der Raumbedarf der mit der Hauptmaschine gekuppelten   Maschinen   herabgesetzt, was in vielen Fällen ausschlaggebend ist. 



   Damit die   Asynchronmaschine   und der in Reihe geschaltete Frequenzwandler trotz der Zwischenschaltung einer Hilfskommutatormaschine die   Erregerwielklung der eigentlichen Kommutatorhinter-     maschine   derart speist, dass bei Änderung der Frequenz der   Erregerstrom   in der Kommutatorhinter-   maschine   seine Phase beibehält, ist es   zweckmässig,   der Erregerwicklung im Ständer der Hilfs-Kommutatormaschine Ohmsche Widerstände vorzuschalten, die derart bemessen sind, dass im gesamten Regel-   bereich der induktive Widerstand der Erregerwicklung im Ständer der Hilfskommutatormaschine klein ist gegenüber der Grösse dieser Ohmschen Widerstände.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 mutatorhintermaschine,

   deren Erregerwicklung l von einer mit der Hauptmaschine gekuppelten Asyn-   ehronmaschine f und   einem mit dieser in Reihe geschalteten Frequenzwandler   h   gespeist wird. Zwischen der Erregerwicklung l und der   Asynehronmasehine f ist   nun noch eine Hilfskommutatormaschine r eingeschaltet, deren Erregerwicklung s im Ständer von der Asynchronmaschine f gespeist wird, während ihr Läufer über eine Kompensationswicklung t an die Erregerwicklung l der eigentlichen Kommutatorhintermaschine b angeschlossen ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Anordnung zur Regelung von Asynchronmaschinen mit Kommutatorhintermaschine nach Patent Nr. 98336, gekennzeichnet durch eine Hilfskommutatormaschine (r), deren Ständererregerwicklung (s) an die mit dem Frequenzwandler in Reihe geschaltete Asynchronmaschine (t) angeschlosscn ist, während ihr Kommutator entweder unmittelbar oder über eine Kompensationswicklung (t) die Ständererregung (l) der Hauptkommutatorhintermaschine (b) speist. EMI2.2
AT114007D 1920-08-07 1927-11-29 Anordnung zur Regelung von Asynchronmaschinen mit Kommutatorhintermaschine. AT114007B (de)

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DE114007X 1926-11-29

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