DE515477C - Anordnung zur Erzeugung von mehreren Regelspannungen in einem geschlossenen elektrischen Stromkreis, die nach einer Potenzfunktion voneinander abhaengig und unter beliebigem Phasenwinkel zusammengesetzt sind und die je in einem besonderen Transformator erzeugt werden - Google Patents
Anordnung zur Erzeugung von mehreren Regelspannungen in einem geschlossenen elektrischen Stromkreis, die nach einer Potenzfunktion voneinander abhaengig und unter beliebigem Phasenwinkel zusammengesetzt sind und die je in einem besonderen Transformator erzeugt werdenInfo
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
13. JANUAR 1931
13. JANUAR 1931
RE IC HS PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 515477 KLASSE 21 d2 GRUPPE
Transformator erzeugt werden
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Juli 1929 ab
Vorliegende Erfindung betrifft in erster Linie eine Anordnung zur Erregung von
ständergespeisten Drehstromhintermaschinen,
deren Erregerwicklung über einen Frequenzwandler unmittelbar oder mittelbar gespeist
wird. In dieser Schaltung werden nämlich die verwendeten Hilfsmaschinen bzw. Transformatoren
mit ihrer normalen Frequenz ausgenutzt und fallen daher verhältnismäßig klein
ίο aus. Schwierigkeiten bietet lediglich die Erhaltung
der Phasenlage der von der Hintermaschine gelieferten Spannung, wenn sich die Frequenz ändert. Betrachtet man zunächst
den Fall, wo die Asynchronmaschine nur in ihrer Drehzahl geregelt werden soll, so muß
der Erregerwicklung der Hintermaschine dann eine Spannung aufgedrückt werden, die sich aus einer dem Schlupf angenähert
proportionalen Ohmschen Komponente und aus einer auf jener senkrecht stehenden, dem
Schlupf ungefähr quadratisch proportionalen induktiven Komponente zusammensetzt. Diese
Forderung wird nun im vorliegenden Fall dadurch erfüllt, daß der die Erregerwicklung
speisende Frequenzwandler von- zwei hinter- »5
einandergeschalteten Transformatoren gespeist wird, deren Spannungen in bekannter
Weise um 900 gegeneinander versetzt sind. Während nun bei den bekannten Anordnungen
keine gegenseitige Abhängigkeit der von beiden gelieferten Spannungen vorhanden ist,
ist sie im vorliegenden Fall dadurch geschaffen, daß das Feld im zweiten Transformator
als auch die wirksame sekundäre Windungszahl dieses Transformators der regelbaren
Spannung des ersten Transformators proportional sind. Wenn sich dann die Spannung
des ersten Transformators linear ändert, geschieht dies beim zweiten mit der zweiten
Potenz. Schaltet man in Reihe zu beiden Transformatoren noch einen dritten Transformator,
dessen Primärwicklung von der Sekundärspannung des zweiten Transformators gespeist
wird, während die wirksame Windungszahl seiner Sekundärwicklung der Sekundärspannung
des ersten Transformators
*) Von dem Patentsucher sind als die Erfinder angegeben worden:
Dipl.-lng, Hermann Har\ in Berlin-Siemensstadt und Dipl.-lng. Erivin Rodnwald in Berlin-Charlottenburg.
proportional ist, so ist seine Sekundärspannung in der dritten Potenz derjenigen des
ersten proportional, und so läßt sich dies in beliebiger Weise fortsetzen.
Will man außer auf die Drehzahl noch auf die Blindleistung des Hauptmotors einwirken,
so sind noch zwei weitere Transformatoren notwendig, welche die Ohmsche bzw. induktive
Komponente dieser Phasenspannung· der to Erregerwicklung aufdrücken. Die Ohmsche
Spannung steht auf der Ohmschen Spannung der Drehzahlkomponente senkrecht und wird
nach Belieben geregelt. Das Feld des Transformators
für die induktive Komponente dieser Phasenspannung ist der Ohmschen Komponente
dieser Spannung proportional, und außerdem wird die wirksame sekundäre Windungszahl
noch der Ohmschen Komponente der Drehzahlspannung proportional geändert.
Es genügt auch, zu der Spannung des ersten Drehzahltransformators eine um go° verschobene
Phasenspannung zu addieren und erst mit dieser kombinierten Spannung den folgenden
Transformator bzw. Transformatoren zu speisen.
Ein Ausführungsbeispiel soll den Grundgedanken der Erfindung etwas näher erläutern.
In Abb. ι bedeutet 1 eine Asynchronmaschine, in deren Läuferkreis eine ständererregte
Kommutatorhintermaschine 2 geschaltet ist. Die Erregerwicklung dieser Maschine
wird von dem Frequenzwandler 3 erregt, der seinerseits wieder über Schleifringe
mit Netzfrequenz erregt wird. Zu seiner Erregung dienen vier Transformatoren.
Die beiden Transformatoren 4 und 5 liefern
die Ohmsche bzw. induktive Komponente der Drehzahlspannung. Die Wicklung des Transformators 4 ist als Sparwicklung mit Anzapfungen
versehen, an denen die regelbaren Kontakte 6 entlanggleiten. Die Primärwicklung
des Transformators 5 ist in Dreieck geschaltet und zyklisch vertauscht an die Kontakte
6 angeschlossen, so daß die im Transformator 5 sekundär erzeugte Spannung sich
unter 900 zu der vom Transformator 4 gelieferten hinzufügt. Das Feld in 5 ist der
Sekundärspannung von 4 proportional. Die Sekundärwicklung besitzt ebenfalls Anzapfungen,
an denen regelbare Kontakte 7 schleifen. Diese sind mit den Kontakten 6 mechanisch
gekuppelt, so daß sich die wirksame Windungszahl in 5 im gleichen Maß ändert
wie die Sekundär spannung von 4. Da nun das Feld in diesem Transformator ebenfalls
der Sekundärspannung von 4 entspricht, ist die Spannung von 5 der Sekundärspannung
von 4 quadratisch proportional. Weiter sind noch die Transformatoren 8 und 9 vorhanden,
die zur Beeinflussung der Blindleistung dienen. Der Transformator 8 ist primär in
Dreieck geschaltet und zyklisch vertauscht mit Hilfe der regelbaren Kontakte ι ο an die
Anzapfungen des ersten Transformators angeschlossen, da er eine Ohmsche Spannung
liefert, die gegen die Ohmsche Komponente der Drehzahlspannung um 900 verschoben ist.
Der durch den Transformator 8 in den Erregerkreis eingeführten Spannung ist das
Feld im Transformator 9 proportional, weleher
die induktive Komponente der Phasenspannung liefert und daher noch eine dem
Schlupf proportionale Größe besitzen muß. Diese wird dadurch geschaffen, daß seine
wirksame sekundäre Windungszahl proportional der Spannung des ersten Transformators
mit Hilfe der regelbaren Kontakte 11 geändert wird. Diese Kontakte sind, um die Abhängigkeit
vom Schlupf zu wahren, mit den Kontakten 6 und 7 mechanisch gekuppelt.
Die Primärwicklung des Transformators 9 ist wieder so geschaltet, daß sich die Sekundärspannungen
von 8 und 9 unter 90° zusammensetzen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Abb. 4 für den Fall, daß die Hintermaschine 2
nicht direkt vom Frequenzwandler 3 erregt wird, sondern unter Zwischenschaltung einer
weiteren ständererregten Maschine 12, die gemeinsam mit der Hintermaschine 2 vom
Motor 13 angetrieben wird. Die induktive Spannung an der Erregerwicklung dieser Maschine
muß sich mit der dritten Potenz des Schlupfes verändern, damit sich die induktive
Spannung ,an der Erregerwicklung der Maschine 2 mit der zweiten Potenz und die
Kommutatorspannung dieser Maschine proportional dem Schlupf ändert, wenn dieser mittels der Kontakte 6 auf verschiedene
Werte eingestellt wird. Dies läßt sich aus folgender Betrachtung erkennen.
Es bezeichne:
Stillstandspannung derHauptmaschine 1, Schleifririgspannung dieser Maschine
beim Schlüpf s
— eKi KommutatorspannungderMaschine 2,
= Spannung an der Erregerwicklung der Maschine 2,
= Strom in der Erregerwicklung der Maschine 2,
— Ohmseher 1 Widerstand an der Erreger-
— induktiver / wicklung der Maschine 2, = Spannung am Kommutator der Maschine 12
— «2.
eia = Spannung an der Erregerwicklung der
Maschine 12,
i12 = Strom in der Erregerwicklung der Maschine 12,
i12 = Strom in der Erregerwicklung der Maschine 12,
Y12 = Öhmscher \ Widerstand an der Erregerfeld = induktiver J wicklung der Maschine 12.
ei
ei· s
ei· s
Dann gelten folgende Beziehungen:
1. eii2 — ei · s = A2 · i2, worin k2 eine Konstante
der Maschine 2 bedeutet;
2. e2 — i2r2-f /ωZ2
A12 =r Konstante der Maschine 12
= «12 ·
2'
3. e12 = ΐ18 (/12
). Aus 2. folgt
JwL2), worin k'l2 =
4· ω 3;
5. eia = i2Ä'12 · (/2 -f JwL2) (r12 + /O)L18)
5. eia = i2Ä'12 · (/2 -f JwL2) (r12 + /O)L18)
= h' Viz ir2 · riz + iwLz · ri2
-f /O)L18 · r2 + fur L2Ln),
für T1 und ra <s U)L1 und u>L2 geht die
Gleichung über in
nocn
5ß" ^12 — *2 '
ei
6. ίο =
s, und da u> die Schlupfkreis
'2 ~ K
frequenz bedeutet, ergibt sich
ι = K · s3, worin K — -γ- · Zi12-L1L2- 42.
Die Abhängigkeit der den Schleifringen des Frequenzwandlers 3 aufgedrückten Spannung
von der dritten Potenz des Schlupfes wird nun dadurch erreicht, daß ein weiterer
Transformator 14 zu den anderen Transformatoren 4 und 5 hinzugefügt wird, dessen
Primärwicklung von den in Reihe geschalteten Sekundärspannungen der beiden Transformatoren
4 und 5 gespeist wird.
Zum besseren Verständnis ist in Abb. 5 die Schaltung derart abgeändert worden, daß
der Verbraucher, in diesem Fall die Schleifringe des Frequenzwandlers 3, nur eine rein
kubisch veränderliche Spannung erhält. Dies ist dadurch erreicht, daß sie nur von der
Sekundärwicklung des Transformators 14 allein gespeist werden. Die wirksame sekundäre
Windungszahl dieses Transformators wird durch einen Stufenschalter 15, der mit
den beiden anderen Stufenschaltern 6 und 7 mechanisch gekuppelt ist, proportional den
wirksamen sekundären Windungszahlen in den Transformatoren 4 und 5 geändert. Das
Feld im Transformators ist auf diese Weise der Sekundärspannung des Transformators 4
bzw. dessen wirksamer Sekundärwindungszahl proportional; eine Sekundärspannung ist
dann, da sich seine Sekundärwindungszahl proportional der von 4 ändert, quadratisch
dieser Größe proportional. Dieser Spannung entspricht das Feld im Transformator 14,
dessen wirksame Sekundärwindungszahl proportional der der beiden anderen geändert
wird, so daß seine Sekundärspannung sich in der dritten Potenz ändert, wenn es bei
der des Transformators 4 mit der ersten Potenz geschieht. Sind die Transformatoren
so wie in Abb. 4 geschaltet, so werden die Bedingungen der Gleichung 5 dann erfüllt,
wenn die sekundären Spulenflüsse (Flußverkettungen = sek., Windungszahl χ Fluß) bei
gleicher Primär spannung sich verhalten wie
Da der Verstellweg der Kontakte 7 und 11
dem Schlupf proportional ist, kann ihre Verstellung auch durch eine dem Schlupf proportionale
Größe erfolgen. In diesem Fall fällt ihre mechanische Kupplung mit den Kontakten 6 fort.
Es ist natürlich klar, daß der Erfindungsgegenstand nicht nur auf Transformatoren
mit Stufen beschränkt ist, sondern in gleieher Weise für alle Transformatoren mit
irgendwie regelbarer Spannung (Doppeldrehtransformatoren usw.) gilt.
Bei der Schaltungsanordnung mit Zwischenerregermaschine ist es natürlich ebenfalls
möglich, den Leistungsfaktor zu verbessern. Es ist dann nur nötig, zu den beiden
Transformatoren 8 und 9 der Abb. 1 noch einen dritten Transformator hinzuzufügen, der
durch die Sekundärspannung von 9 erregt und dessen wirksame Sekundärwindungszahl
in gleicher Weise wie die von 9 geändert wird. Es ist dies auch dadurch möglich, daß
man die Schaltung nach Abb. 2 nach der Schaltung Abb. 6 durch Hinzufügen des Transformators 8 erweitert.
In Abb. 2 ist die Schaltung durch Wegfall eines Transformators vereinfacht. Der
Drehzahltransformator 4 hat wieder die gleiche Bedeutung wie oben. Es folgt nun gleich der Transformator 8, der eine dem
Ohmschen Spannungsabfall der Phasenspannung entsprechende Spannung in den Erregerkreis
einführt. Der Transformator ζ erzeugt in dieser Schaltung gleich die induktive
Komponente der aus Drehzahl- und Phasenspannung resultierenden Spannung. Dies geht aus folgender Betrachtung hervor. Ohne
den Transformator 8 würde sich alles so abspielen wie bei der Schaltung nach Abb. 1.
Durch den Transformator 8 wird nun zunächst die Ohmsche Komponente der Phasenspannung
eingeführt. Da der Transformator S von den beiden Transformatoren 4 und 8
in Reihe erregt wird, bringt eine Änderung der Phasenspannung durch den Transformator
8 eine entsprechende Änderung] seines Feldes hervor. Seine sekundäre Windungszahl
entspricht bereits dem jeweils vorhandenen Schlupf, so daß also auch die induktive
Komponente der Phasenspannung mit richtiger Größe (proportional dem Phasenanteil
Claims (1)
- des Erregerfeldes und proportional dem Schlupf) in den Erregerkreis eingeführt wird. Abb. 3 stellt die gleiche Anordnung, jedoch mit Doppeldrehtransformatoren an Stelle der Stufentransformatoren dar.Patentanserüche:i. Anordnung zur Erzeugung von mehreren Regelspannungen in einem geschlossenen elektrischen Stromkreis/ die nach einer Potenzfunktion voneinander abhängig und unter beliebigem Phasenwinkel zusammengesetzt sind und die je in einem besonderen Transformator erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung des Transformators mit der jeweils potenzhöheren Regelspannung an die potenzniedrigere Regelspannung des vorhergehenden Transformators angeschlossen ist und die Regelorgane der beiden Transformatoren (z.B. die Stufenschalter) in gegenseitiger Abhängigkeit (z.B. infolge mechanischer Kupplung) verstellt "Werden.1Z. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der verschiedenen Regelspannungen die Schlupffrequenz führende Erregerwicklung im Ständer von Kommutatorhintermaschinen speist.3. Anordnung nach Anspruch 2, bei der zur Erregung der Kommutatorhintermaschine ein Kommutatorfreguenzwand- ler vorgesehen istj dessen Netzfrequenz oder annähernde Netzfrequenz aufweisende Seite von zwei Regeltransformatoren gespeist wird, von denen der eine die Ohmsche Spannungskomponente für die Erregerwicklung der Kommutatorhintermaschine, der zweite die induktive Spannungskomponente liefert, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Transformator seine Erregung von der geregelten Spannung des ersten Transformators erhält und seine wirksame Windungszahl sich proportional der Windungszahl des ersten Transformators ändert.4. Anordnung nach. Anspruch'3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbesserung des Leistungsfaktors der asynchronen Vordermaschine noch zwei Regeltransformatoren vorgesehen sind, deren Sekundärwicklungen mit den Sekundär-wicklungen der beiden ersten Transformatoren in Reihe geschaltet sind, von denen der eine wieder die Ohmsche Sjpannungskomponente und der andere die induktive Spannungskomponente für die Erregerwicklung der Hintermaschine liefert, und daß das Feld in dem zweiten Transformator der Sekundärspannung des ersten auf den Leistungsfaktor der Asynchronmaschine einwirkenden Transformators und seine wirksame sekundäre Windungszahl der des ersten Drehzahlregeltransformators oder dem Schlupf der Hauptmaschine proportional ist.5. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch, gekennzeichnet, daß noch ein auf den Leistungsfaktor der asynchronen Vordermaschine einwirkender Regeltransformator vorgesehen ist, der eine Ohmsche Spannungskomponente für die Speisung der Erregerwicklung liefert, und daß der Transformator für die induktive Spannungskomponente seine Erregung von der resultierenden Regelspannung der beiden die Ohmsche Spannungskomponente liefernden Regeltransformatoren erhält.6. Anordnung nach: Anspruch 2 und 3, bei der die Erregung der Kommutatorhintermaschine über eine ständer erregte Kommutatorhilfsmaschine (12 in Abb. 4) und einen Frequenzwandler erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Frequenzwandler über drei auf die Drehzahl einwirkende Regeltransformatoren erregt wird, von denen zwei gemäß der Anordnung nach Anspruch 3 geschaltet sind, während der dritte mit der Primärwicklung an die Regelspannung des zweiten angeschlossen ist und seine wirksame Sekundärwindungszahl sich proportional der des zweiten Regeltransformators ändert.7. Anordnung nach Anspruch 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbesserung des Leistungsfaktors der asynchronen Vordermaschine noch drei Transformatoren vorgesehen sind, von denen zwei gemäß der Anordnung nach Anspruch 4 geschaltet sind, während die Sekundärspannung des zweiten Transformators den dritten Transformator erregt, dessen wirksame Sekundärwindungszahl sich proportional der des zweiten Regeltransformators ändert.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE515477C true DE515477C (de) | 1931-01-13 |
Family
ID=7517590
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES92941D Expired DE515477C (de) | 1929-07-24 | 1929-07-24 | Anordnung zur Erzeugung von mehreren Regelspannungen in einem geschlossenen elektrischen Stromkreis, die nach einer Potenzfunktion voneinander abhaengig und unter beliebigem Phasenwinkel zusammengesetzt sind und die je in einem besonderen Transformator erzeugt werden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE515477C (de) |
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1929
- 1929-07-24 DE DES92941D patent/DE515477C/de not_active Expired
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