AT113652B - Reinigungsgerät mit Gummieinsätzen. - Google Patents
Reinigungsgerät mit Gummieinsätzen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Reinigungsgerät mit Gummieinsätzen. Die Erfindung betrifft ein Reinigungsgerät mit Gummieinsätzen. Es sind schon Reinigungsgeräte bekannt mit auswechselbaren, hochkantig angeordneten und versetzt zueinanderliegenden Einsätzen aus Leder u. dgl., die in Nuten des Gerätkörpers gelagert sind, wobei diese an der Schmalseite des Gerätkörpers befestigten Einsätze parallel zueinander verlaufen. Bei diesen bekannten Reinigungsgeräten erfolgte bisher die Befestigung der Einsätze dadurch, dass die lippenförmig aufgebogenen Kanten der Durchbrechungen nach dem Einsetzen der Gummikörper zum Festklemmen mitverwendet wurden. Demgegenüber erfolgt die Befestigung der Gummieinsätze gemäss der Erfindung in der Weise, dass eine mit dem Gerätkörper zu verbindende Brücke aus dünnem Blech od. dgl. mit schlitzartigen Durchbrechungen versehen ist, in welche die Gummieinsätze lose und ohne zu klemmen hindurchgesteckt werden. Damit sie aber nicht nach aussen durchfallen, besitzen diese Gummieinsätze an ihrem oberen Rand nach beiden Seiten vorstehende Nasen. Wird dann der Gerätkörper in diese Brücke eingesetzt und diese mit ersterem fest verbunden, so sind sämtliche Gummieinsätze in ihrer Lage gesichert. Durch Ausguss von Schellack oder sonst geeignetem Material kann dann die Sicherung noch erhöht werden. Diese Art der Befestigung hat gegenüber den bekannten Arten durch Festklemmen den Vorteil, dass die Gummieinsätze nicht durch Klemmen geschwächt und dadurch an dieser Stelle brüchig werden. Weiters besteht die Erfindung darin, dass die Gummieinsätze und damit auch die für sie bestimmten schlitzförmigen Durchbrechungen in der Brücke des Gerätkörpers unterschiedlich schräg zueinander und sowohl zu den Längs-, als auch zu den Schmalseiten stehen. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass sie sich nicht umlegen und dass beim Scheuern das Wasser gleichmässig nach allen Seiten über die zu reinigende Fläche verteilt wird. Auf der Zeichnung ist das neue Reinigungsgerät in einem Ausführungsbeispiel, in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die die Gummieinsätze aufnehmende Brücke, nachdem der Gerätkörper selbst entfernt ist. Fig. 3 ist eine Stirnansicht, während Fig. 4 die Art der Lagerung der in der Mitte und in Neigung zueinander angeordneten Gummikörper und Fig. 5 diejenige der in der Stirnseite parallel vorgesehenen Gummieinsätze ersehen lässt. Die auswechselbaren, hochkantig und in Neigung versetzt zueinanderliegenden Gummieinsätze a sind in Schlitzen b der aus Blech bestehenden Gerätebrücke e so eingesetzt, dass ihre vorstehenden Nasen d den Durchtritt der Gummieinsätze a durch die Schlitze b nach unten und aussen verhindern. An den Stirnseiten sind dann noch besondere, parallel angeordnete Gummieinsätze e vorgesehen, die als Puffer dienende Ausladungen besitzen. Auch diese Gummieinsätze sind mit Nasen g versehen, die das Durchfallen verhüten, wobei die nach aussen gerichteten Nasen g zugleich noch durch Öffnungen in der Stirnwand der Gerätbrücke c hindurchtreten. Wird dann der zweckmässig aus Holz bestehende Gerätkörper k eingesetzt und Brücke und Gerätkörper fest miteinander verbunden, so werden sowohl die Gummieinsätze a als auch die Gummieinsätze e in ihrer Lage gesichert. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : l. Reinigungsgerät mit auswechselbaren, hochkantig angeordneten und versetzt zueinanderliegenden Gummieinsätzen, die an der Schmalseite des Gerätkörpers parallel zueinander verlaufen, dadurch gekennzeichnet, dass die durch schlitzartige Durchbrechungen einer mit dem Gerätkörper (k) zu ver- <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 2. Reinigungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummieinsätze (a) und die für sie bestimmten Schlitze (b) unter Neigung zueinander angeordnet sind. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
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- 1928-02-13 AT AT113652D patent/AT113652B/de active
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