AT111691B - Quetschmaschine. - Google Patents

Quetschmaschine.

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AT111691B
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AT
Austria
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sheet
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squeezing machine
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leaf
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Edwin Dipl Ing Freund
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Edwin Dipl Ing Freund
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  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Quetschmaschine.   
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 schwenkbaren Blattes gelagert ist. Diesern gegenüber ist auf einer oder beiden Seiten je eine Widerlage. Brust. angeordnet. an deren Unterkanten sich schmale. mehr oder weniger horizontale Absätze. Rast genannt. befinden. an die sich der Innenboden anschliesst.

   Dieser schmiegt sich der von der Unterkante des Blattes bestrichenen   Mantelfläche vorteilhafterweise   so an, dass die Distanz zwischen Unterkante des Blattes und dem   Imen oden von der Mittel-   ebene gegen die Rast zunimmt. 
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 das überdies noch gewellt sein mag. um die Locher am Grunde der Wellen anzuordnen. damit das Arbeitsgut an den Kanten der Löcher nicht haften bleibe. 
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 des Arbeitsgutes in den schmalen Zwischenräumen an den Seiten und an der Unterkante des Blattes zu verhindern. 
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 getragen. der Kübel wird bis zur erforderlichen Höhe mit Wasser. Seife und Soda oder sonst einem Waschmittel gefüllt und das Blatt dann gegen die   Brust geschwenkt.

   Das Waschgut   wird dabei füglich in ein dreiseitiges Prisma mit   abgerundeten Kanten gepresst, welches sich   beim   Rückhub   des Blattes gegen das Blatt   überschlägt,   so dass die frühere Unterkante des Prismas gegen die Brust und die frühere Kopfseite gegen das Blatt gewendet ist. Beim nächsten   Anhub   des Blattes wird dieser horizontale Keil wieder in einen vertikalen Keil   umgepresst   und dabei das Lösungsmittel aus dem Waschgut   ausgequetscht.   



   Statt aus   perforiertem   Blech, empfiehlt es sich für manche Zwecke.   Innenboden, Brust   und Blatt aus mit Drähten bespannten Rahmen herzustellen. Dadurch wird nicht nur dem Fluss des Wasch-, Färbe- hzw. Imprägnierungsmittel ein breiterer Querschnitt zur Verfügung 
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 durch in kurze Abschnitte zu teilen, dass an der   Unterkante   des Blattes kammartig Zähne angeordnet werden, welche zwischen die Drähte   des Innenbodens durchgreifen. Die Gefahr.   dass Arbeitsgut in diesen Spalt sehlüpft. wird dadurch abgewendet. 



   Die Brust mag mit Rast und Innenboden zu einem Stück vereinig werden oder gegen die Rast verstellbar gemacht   werden, um   die Breite der Rast nach Wunsch regeln zu können. 
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 aus dem Kübel leichter ausschwenken zu können. 



   Besondere Vorteile gewährt eine Anordnung. bei welcher das Blatt nicht um eine fest 
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 Seitenwänden des Kübels vorgesehene Führungen gesteuert wird. Einerseits wird dadurch der Kraftbedarf für eine gegebene Leistung an der Unterkante des Blattes verringert, anderseits ist bei dieser Anordnung eine flachere Bahn der Unterkante des Blattes   erzielbar, welche bei   mit Drähten bespannten Innenböden von Vorteil ist. Es wird dadurch auch das Ausschwenken 
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 vorrichtung in   vergrössertem Massstabe   ;   Fig. 4   ist ein Kreuzriss   dazu.   



   1 bezeichnet den Kübel; 2 einen nach links drehbaren Deckel. der in gedrehter Lage punktiert dargestellt ist ;   8   einen nach rechts drehbaren Deckel; 4 und 5 den Innenboden. der aus zwei Teilen besteht. um ihn ohne Ausbau der   Welle      au < -und einlringen zu     können ; 6 und 7 Brüste   ; 8 und 9 Raste : 10 eine an den Seitenwänden des Kübels gelagerie 
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 Brüste gebogene Flügel des Blattes   ; 16 und 17   gegen die Brüste gebogene Lippen des Blattes ; 18 die mit Welle 10 kuppelbare Antriebskurbel des Blaties: 19 eine Vorgelegs- 
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 Kurbeln 18 und 20 : 22 das Arbeitsgutsprisma in vertikaler Lage ;

   23 dasselbe in horizontaler Lage   24 und 25   die an den Seitenwänden des Kübels befestigten Lager der Welle 10 und 26 am Kiibel angebrachte Laschen, in welchen an den   Brüsten   angebrachte Haken eingreifen. 



   Fig. 3 und 4 zeigen die auf Lager 25 angebrachten   Augen, 97 und,'28   für den 
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 gerückt. so ist Welle 10 mit Kurbel 18 gekuppelt : ist   Scheibe 30 hochgedreht,   so dreht sich   Kurbel 18 auf Welle 10. (Statt 10 und 18 können 19 und 20 kuppelbar angeordnet werden.)  
Das Ohr   31 dient dazu. 80   sicher anfassen zu können. Die auf Auge. 27 befestigte Feder 32 schnappt in die auf 30 vorgesehene Nut   33 ein, wenn 3. 3 die Teile 18 und 55   kuppelt ; in der hochgedrehten Lage wird 30 dadurch gehalten. dass 32 in die   auf. 90 vor-   gesehene Nut 34 einschnappt. 



   Anstatt dass Scheibe 30 in eine auf der Nabe von 18 vorgesehene Nut eingreift, kann sie als Überwurfgabel ausgebildet werden, welche die   Nabe. ähnlich wie   ein Schraubschlüssel eine Mutter, fasst. 



   In   Fig. 5 - 7   der Zeichnung ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargesstellt, bei welcher das Blatt nicht um eine festliegende Achse drehbar ist, sondern nur in be-   schränktem   Masse um eine schwenkbare Achse. Seitlich am Blatte angebrachte   Führungsrollen   oder Backen laufen in an den Seitenwänden des Kübels angebrachten Führungen und steuern die Drehung des Blattes. Auch diese Ausführungsform kann nach zwei Seiten wirkend ausgeführt werden. Die durch den Krümmungsmittelpunkt des von der Unterkante des Blattes beschriebenen Bogens gelegte Vertikale stellt die   Symmetrielinie   eines solchen doppelseitigen Blattes dar. 



   Fig. 5 stellt einen Vertikalschnitt der Maschine dar, Fig. 6 einen   Kreuziiss   dazu. 



   Es   bezeichnet : 34   den   Kübel ; 35   einen nach links drehbaren   Deckel' : 36   die Antriebswelle ; 37 und 38 zwei darauf befestigte Arme ; 39 einen Bolzen. mit welchem Arm 37 an dem am Blatt 40 angebrachten Arm 41 drehbar befestigt ist und 42 einen ähnlichen Bolzen. mit welchem Arm 38 an dem ebenfalls an 40 angebrachten Arm 43 drehbar befestigt ist. 



    44   bezeichnet die Brust   : 45   die Rast ; 46 den Innenboden ; 47 ein am Rücken des Blattes 4 () angebrachtes Rohr, in welchem die Spindeln   4R   und 49 axial verschiebbar und durch die Stifte 50 und 51 so zu halten sind, dass die auf 50, 51 1 drehbar gelagerten Rollen 52, 53 in oder ausserhalb der Führungen 54 bzw. 55 gehalten werden können.

   Das seitliche Ausbringen dieser Rollen erleichtert unter Umständen das   Ausschwenken   des Blattes aus dem   Kübel bzw. gestattet es, dies bei geringerer Breite des Kiibels zu tun, sonst möglich   wäre. 56 bezeichnet die auf Welle 36 sitzende Kurbel ; 57 die Vorgelegewelle ; 58 die mit 57 kuppelbare Antriebskurbel ; 59 die 56 mit 58 verbindende Kuppelstange ; 60 eine Tasse. welche die Stelle eines   Kübeldeckels   vertritt und zur Aufnahme des aus dem Kübel genommenen   Arbeitsgutes   dient, um Abtropfen bei der Beförderung zu den Auswinderollen oder zu andern Arbeitsstellen zu verhindern. 61 ist der Entleerungshahn. 



   Fig. 6 zeigt die Ansicht eines Blattes, das aus einem mit Drähten bespannten Rahmen besteht und an der Unterkante kammartig mit Zähnen versehen ist, die zwischen die Drähte des 
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 Kübel ; 63 den Rahmen des Blattes; 64 die darauf gespannten Drähte ; 65 die an der Unterkante angebrachten   Zähne ; 66   die Brust ; 67 die Rast ; 68 den Rahmen des Innenbodens ; 69 die darauf gespannten Drähte und 70 den Ablasshahn.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Quetschmaschine, bestehend aus einem Dübel un einem darin um eine horizontale Achse schwingenden Blatt. das in seiner vordersten Stellung mit der Brust einen Raum einschliesst. der unten von der Rast begrenzt ist und dessen Metazentrum in einer Vertikalebene liegt. welche ausserhalb der Rast, u. zw. auf der mattseite derselben liegt.
    2. Quetschmaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass das Blatt in seiner vordersten Stellung mit der Brust einen spitzen Winkel bildet, dessen grösserer Teil auf der Blattseite der durch den Scheitel des Winkels gezogenen Vertikalen liegt.
    3. Quetschmaschine nach Anspruch 1 bzw. 2. dadurch gekennzeichnei, dass der Kübel mit einem durchstrombaren Boden bzw. einem durchströmbaren Blatt bzw. einer durchstrom. baren Brust ausgestattet ist.
    4. Quetschmaschine nach Anspruch 1 bzw. 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der hmenboden sich der von der Unterkante des Blattes durchlaufenen Mantelfläche so anschmiegt. dass der zwischen BIatt-Unterkante und Innenboden befindliche Spalt von der Mittellage des Blattes gegen die Brust zunimmt.
    5. Quetschmaschine na. ch einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel des Blattes bzw. die Unterlippe gegen die Brust vorgebogen sind.
    6. Quetschmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. dass das Blatt einerseits an auf der Triebachse befestigten Armen drehbar aufgehängt ist, anderseits durch am Kübel angebrachte Führungen gesteuert wird.
    7. Quetschmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. dass Blatt und Innenboden doppelseitig ausgebildet sind. EMI3.1 dass eine Triehkurhel des Blattes von ihrer Welle abkuppelbar ist.
    H. Quetsehmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche. dadurch gekennzeichnel. EMI3.2
    10. Quetschmaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Innenboden bzw. die Brust bzw. das Blatt aus gewelltem, am Grunde der Wellen perforiertem Blech hergestellt ist.
AT111691D 1927-12-14 1927-12-14 Quetschmaschine. AT111691B (de)

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AT111691B true AT111691B (de) 1928-12-10

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AT111691D AT111691B (de) 1927-12-14 1927-12-14 Quetschmaschine.

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