AT101457B - Reinigungsvorrichtung für Windschirme von Motorwagen u. dgl. - Google Patents

Reinigungsvorrichtung für Windschirme von Motorwagen u. dgl.

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AT101457B
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Folberth Auto Specialty Compan
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  Reinigungsvorrichtung für Windschirme von Motorwagen   n.   dgl. 



   Vorliegende Elindung bezieht sich auf Reinigungsvorrichtungen für   Windschirme   von Motorwagen u. dgl., bei welchen ein durch Saugwirkung angetriebener Motor verwendet wird, wie er im Weren in der   Patentschrift Nr. 92803 be@chrieben   ist. 



   Die Erfindung bezweckt, einen verbesserten Mechanismus für die   Ventilbewegung   des   Reinigunes-   motors zu schaften. indem ein besonderer Sehwinghelbel angeordnet wird, durch den eine   grossele Hebel-   kraft erreicht wird. 



   Bei den bisherigen Motoren für den Antrieb der Reinigungsvorrichtung besteht der Ventilbetätigungsmechanismus in einem in die Bahn eines Kolbens oder   eines ande@n bewegten Teiles des   Motors reichenden drehbaren Hebel und einem mit diesem   verbundenen i : chwingbaren Ventilträger.   



  Beide Hebel sind ausserhalb ihrer Drehpunkte durch eine Feder miteinander verbunden, welche dazu dient, während der Anfangsbewegung   de3   ersten Hebels die Energie aufzunehmen und zuversichtlich die Bewegung de3 zweiten Hebels zur Verschiebung des Ventils zu veranlasen, sobald der Kolben das Ende   seines Hubes erreicht ha@  
Gemäss der vorliegenden Erfindung wird zwischen dem ersten Hebel und der Feder ein dritter Hebel, ein sogenannter Schwinghebel eingeschalfdt, u, zw. dersart, dass   während   der Anfangsbewegung des ersten, des Ventilbetätigungshebels, die auf die Feder ausgeübte Hebelkraft wächst und das Spannen der Feder ohne Beeinträchtigung der Kolbenbewegung vor sich geht.

     1m   geeigneten Zeitpunkt wird die Bewegung desSchwinghebels gehemmt und die Feder veranlasstin der   Üblichen Weise die ì- entilbewegung.   



   Weitere Teile der Erfindung betreffen die Anordnung von Mitteln. um den Reinigungsarm am Ende   de ? Hebels und   bei abgestelltem Motor in Hochlage zu halten, und die   Ausbildung des Motor-   gehäuses aus zwei zylindrischen Hülsenhälften aus Metallblech, deren Ränder an der Stossstelle durch 
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 Ventilbetätigungsmechanismus in schaubildlicher Darstellung. 



   Der aus Glas oder anderem durchsichtigen Material bestehende Windschirm 1 des Motorfahrzeuge3 ist in einem Rahmen 2 angeordnet. an dessen oberem Rande der Reinigungsmotor 3 in   gee'gneter   Weise befestigt ist. Der Motor ist mit einer den Rahmen 2 durchsetzenden Welle 4 versehen, an deren äusserem Ende die Stange 5 befestigt ist, die amfreien Ende einen Schuh 6 zur Aufnahme der Reinigungs- 
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 od. dgl. eingezdtzt ist, der an der Aussenfläche de, Windschirmes anliegt. Die Welle 4 ragt durch das   Motorgehäuse nach   innen heraus und ist dort mit einem Griff 9 versehen, mittels dessen die Welle 4 auch von Hand aus betätigt   werden kann.   



   Das Motorgehäuse besteht aus zwei   hülsenartigen Teilen 70 aus Metall,   deren innere anetnanderstossende Ränder zur Bildung kleiner Flanschen 11 etwas nach aussen gebogen sind. Die Aussenenden der Hülsen 10 sind durch Böden 12 geschlossen, so dass das Gehäuse die Form eines beiderseits geschlossenen 
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   die letzteren zusammengehalten werden. Die SchJussplatte 1. 3 ist aussen mit einem T-fÖrmigen Vorsprung 17   versehen, an dessen Längsteil das obere verbreiterte Ende 18 der Schliesshandes 15 mittels derSchrauben 19 
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 angebrachte Vorsprünge (Stifte, an denen das Ringende festgelegt wird. 



   In dem Motorgehäuse 10, 12 sind zwei Kolben im Abstand voneinander angeordnet, von denen jeder aus zwei Scheiben 21 be3teht, deren Durchmesser etwas kleiner als der   Innendurchmesser des     Gehäuse3   ist und zwischen denen die mit einem Rand 23 versehene Kolbendiehtungsplatte 22 angeordnet   igt.     Die beiden Kolhen sind durch e'ne Schiene 24   miteinander verbunden, deren Enden 25 rechtwinkelig 

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 der   Zphnsektor 29   ist auf   die : e Weise   zweimal auf der Welle 4 befe, tigt. 



   Das an der   Innenfläche   der Schliessplatte 13 angebrachte Querstück 14 ist mit einer nach einwärts sich erstreckenden Büchse 32 versehen, die der Welle 4 als Lager dient, welche durch die   Bohrung 88   der Buchse und durch den T-förmigen Vorsprung 17 der Schliessplatte 13 nach aussen geführt ist. Das andere Wellenende ist in einem durch entsprechende Ausbuchtung der Wandung des Gehäuses 10 ge- 
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 Zahnsektors 29 einen Distanzring.   36 (Fig.   2). 



   Die Zylinderenden können mittels durch die   Schliessplatte     73 sich erstreckender Leitungen   an eine geeignete Saugquelle angeschlossen werden; für diezen Zweck ist die Platte   13   mit einer Bohrung 36 versehen, in die ein Rohr 37   eingesetzt ist, das in geeigneter Weise   mit einer Saugquelle, z. B. der Saug- 
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 Richtung haben und in dem T-förmigen Ansatz 17 nach entgegengeretzten Richtungen auslaufen. In diese Kanäle sind zwei Rohrleitungen 44 eingesetzt, die in der   Längsrichtung des Gehäusen 70, 72   verlaufen und durch Öffnungen 45 in letzteres nahe den Enden münden.

   Der Mechanismus zur Ventil-   betätigung   be-teht aus einem im werentlichen.halbkreisförmig gebogenen Hebel 46. der seitlich um die   Lagerbüchse 32 herumgeführt   und mit seinem oberen Teil an die : er schwingbar gelagert ist. Für 
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 mit einer die Nut 48 abschliessenden aufrechten Leiste 49 versehen ist (Fig. 8). Der Hebel 46 bildet an seinem oberen Ende einen Bügel 50 {Fig. 7), wobei das Bügelende 51 parallel zu dem Hebel 46 gerichtet ist. Die   psrallelen Bügelschenkel sind   mit abwärts reichenden, unten abgerundeten Fortätzen 52 versehen, mit denen der Hebel 46 in der Nut 48 schwingbar aufgehängt ist.

   Im unteren Teile weist der Hebel 46 einen nach unten reichenden Fortsatz 53 auf, der in die Bahn zweier im Abstand voneinander 
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 die mit einem in das   Querstück   14 eingezetzten Stift 60 zusammenwirken und die Bewegung der Ventilkappe 55 begrenzen. Der Stift 60 ist aus Rohhaut oder anderem nicht   metallischem Material hergestellt,   um das beim Bewegen des Ventils auftretende Geräusch möglichst zu verringern. Die Enden 61 der   Schenkel 58 des Ventilträgers   sind zugespitzt und reichen in Nuten 62, die in an der Unterseite der   Lagerbüchse   32 befindlichen Vorsprüngen 63 angebracht sind (Fig. 6,8), wodurch der Ventilträger 
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 geführt und im oberen Teile mit einer Bohrung 65 versehen ist.

   Der Ventilbetätigungshebel 46 besitzt in seinem bÜgelförmigen oberen Teil zwei keilförmige Auschnitte 66, in denen die verjüngten 
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   oben reichenden Fortsstz   69 versehen, der in einen Ausschnitt der Schliessplatte 13 gre'ft. Die Enden dieses Ausschnittes sind als Schultern 70 ausgebildet (Fig.   2.   6, 8), an die der Fortsatz 69 bei Bewegung des Armes 64 auftrifft, wodurch dessen Grenzlagen festgelegt werden. Das untere Ende des Schwing- 
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 verbunden ist, deren oberes Ende in einen Lappen 76 an der oberen Wandung   de, Gehäuse, 10   ein-   gehakt.   ist. 



   Bei der in Fig. 9-11 dargestellten Ausführungsform ist die Konstruktion und die Wirkung- 
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 deren einer 84 in den Fortstz 31 des Zahnsektors 28 eingehakt ist, während der andere Federschenkel86 bei   87   oben an der   Gehiusewandang 10 beoe, tigt   ist. 



   Die in Fig. 1-8 dargestellte Ausführungsform der Vorrichtung wirkt wie folgt : Das Rohr 37 ist mit einer Saugquelle verbunden, die Ventilklappe   55   wird durch die Bewegung der Kolben in dem Zylinder 10, 12 verschoben, indem die Saugquelle abwechselnd mit den beiden Zylinderenden in Verbindung gebracht wird. Bei der in Fig. 5 dargestellten Anordnung der Teile steht das linke Zylinderende mit der Saugquelle in Verbindung, die Kolben bewegen sich nach links.

   Am Ende des Hubes wird die 
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 verbunden werden, wodurch das rechte Zylinderende an die Saugquelle angeschlossen und die Kolben nach rechts bewegt werden. 
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 Kolben und des Zahnsektors 28 entsprechen jener am Ende des Hubes nach rechts kurz nach der Verschiebung des Ventils   55.   Wenn sich die Kolben nun nach dem linken Ende zu bewegen beginnen, dreht sich der Zahnsektor im Sinne des Uhrzeigers.

   Der Zapfen   54,   der kurz vorher durch Zusammenwirken mit dem Fortsatz 5. 3 den Betätigungshebel 46 für das Ventil in die dargestellte Lage verschwenkt 
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 gegen Ende des Hubes an den Fortsatz   53   des Hebels 46 anstoss, der nun um einen durch die Nut 48 gegebenen Drehpunkt   ausschwingt.   Da der Schwingarm 64 durch die Zapfen 67 mit dem Ventilhebel 46 gekuppelt ist, so wird beim Ausschwingen des letzteren das obere Ende des Schwingarmes 64 aus der 
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 gelangen, wobei sich der obere Armfortsatz an den rechten Anschlag 70 legt. Die ausgeübte Hebelkraft steht im Verhältnis zum Abstand der Stifte 54 von der Nut   48   auf der einen Seite und zu jenem der Nut 48 zu der Walze 68 auf der andern Seite des Hebelstützpunktes.

   Dies ergibt eine grosse Hebelkreft während der Bewegung des Ventilbetätigungshebels in die ungefähre Mittellage, während welcher Zeit die Kraft in der Feder 72 aufgespeichert wird. Da das obere Ende des Schwingarmes 64 durch den   Ventilbetätigungs-   hebel nach rechts ausschwingt, bewegt sich auch das untere Ende nach rechts und aufwärts, wobei die Feder 72 gespannt wird. Sobald der Ventilbetätigungshebel die Mittellage erreicht, Fig.   6, wird   die Bewegung des Schwingarmes 64 durch die Schulter 70 aufgehalten.

   Die an der Feder ausgeübte Hebelkraft nimmt nun ab oder steht im Verhältnis zur Länge des   Ventilbetätigungshebels   und jener des Ventil- 
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   aufgespeichert.   Die weitere Bewegung des Ventilbetätigungshebels nach links bewirkt ein Ausschwingen des Ventilträgers nach rechts, wobei sein oberes Ende den Drehpunkt bildet. Da das untere Ende des Armes 64 die Feder über das Zentrum hinausbewegt, wird die Ventilkappe nach rechts verschoben, die Kolben beginnen ihre Bewegung in entgegengesetzter Richtung und am Ende des Hubes wiederholt sich die oben beschriebene Wirkungsweise. 



   Der ovale Ring 74 (Fig. 3) schwingt bei Drehung der Welle 4 gleichfalls aus und hält den Reinigerarm am Ende des Hubes in Hochlage. Bei früheren Konstruktionen hatte der Reinigerarm infolge'seines eigenen und des Gewichtes der mit ihm verbundenen Teile das Bestreben, aus der in Fig. 1 ersichtlichen Lage in die der Fig. 2 zu gelangen. Bei der vorliegenden Konstruktion ist dies vermieden ; denn es müsste hier erst die Kraft der Feder 75 überwunden werden, und bei ausreichender Dimensionierung dieser Feder ist eine unbeabsichtigte Bewegung des Reinigerarmes nach unten ganz ausgeschlossen. Es wird aber auch eine gleichmässige Verteilung der Kraft während des Kolbenhubes erreicht.

   Im ersten Teil des Kolbenhubes, wo in der Feder 72 noch keine Kraft aufgespeichert wird, braucht lediglich jene Kraft aufgewendet werden, die nötig ist, um den Reinigungsstreifen 8 auf der Oberfläche des Windschirmes fortzubewegen. Wenn aber die Feder 75 angeordnet wird, muss der Motor im ersten Teile des Kolbenhubes auch diese Feder spannen. Gegen Ende des Hubes aber, wo die Feder 72 für die Ventilbetätigung unter Spannung gesetzt wird, wird die Kraft der Feder   76   zur Unterstützung herangezogen, wodurch eine gleichmässige Bewegung der Kolben erzielt wird. 

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   In den Fig. 9-11 ist die Wirkung. des Ventilbetätigungshebels im Wesen dieselbe wie vorher beschrieben. Der Stift 83 von durchwegs gleicher Stärke ist an Stelle der Walze 68 angeordnet und der Lappen 82 am Hebel 77 dient dazu, um den Schwingarm 64 in der gewünschten vertikalen Ebene zu halten. Die Feder 84 hat dieselbe Wirkung wie die früher erwähnte Feder   M,   indem sie auf den Reiniger am Ende des Hubes einen Zug nach auswärts ausübt und ihn in Hochlage hält, wenn der Motor abgestellt ist. 



   Die Anordnung besonderer Hilfsmittel, durch die am Anfang der Kolbenbewegung ein grosser Wert an Hebekraft erzielt wird, die sich auf die Feder   ?   überträgt, und das Nachlassen der   Hebelkraft   nach bewirkter Spannung der Feder und kurz vor der Bewegung der letzteren und des Ventils stellt eine entschieden Verbesserung in der Konstruktion dar mit Rücksicht darauf, dass die für die Betätigung eines Motors zur Reinigung des Windschirmes verfügbare Kraft beschränkt ist und zu Zeiten, wo der
Wagenmotor vollbelastet arbeitet, also das Drosselventil weit geöffnet ist, das vorhandene Vakuum und die verfügbare Antriebskraft für die Reinigungsvorrichtung verschwindend gering ist. 



   Unter diesen Umständen hat der Reinigungsmotor das Bestreben, langsam nach abwärts sich zu bewegen, welches Bestreben jedoch durch die für das Spannen der Feder 72 benötigte wachsende Hebekraft, zum Teil, wenn nicht   vollständig überwunden   wird. 



   Es versteht sich, dass die vorher beschriebene Einrichtung lediglich als ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anzusehen ist und dass die Ausbildung und Anordnung der Einzelheiten geändert werden kann, ohne das Wesen der Erfindung zu verlassen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Reinigungsvorrichtung für Windschirme von Motorwagen u. dgl., bei welcher eine Feder mit einem Ventil und einem Hebel verbunden ist, durch die nach Spannung der Feder das Ventil bewegt wird, sobald der Hebel am Ende des Hubes eines beweglichen Teiles des Motors betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel als zusammengesetzter Hebel ausgebildet ist, dessen Hebekraft sich während seiner Wirkung ändert.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hebelkraft im Anfang der Hebelbewegung, während welcher die Feder gespannt wird, grösser ist als während der übrigen Bewegung, wo die Feder das Ventil betätigt.
    3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem fest angeordneten Teil des Reinigermotors ein Hebel (46) drehbar gelagert ist, der einen an ihm beweglich angeordneten Schwingarm (64) trägt, an dessen dem Stützpunkt gegenüberliegenden Ende die Feder (72) angreift, wodurch ein zusammengesetzter Hebel mit veränderlicher Hebekraft geschaffen ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fortsatz (69) des Schwinghebels (64) bei der Bewegung des Hebels (46) auf zwei fixe Anschläge (70) abwechselnd auftrifft, die bei weiterer Bewegung des Hebels (46) als Stützpunkte für den mit ausschwingenden Schwinghebel (64) dienen.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem beweglichen Teil des Motors und einem ruhenden Teil (z. B. dem Gehäuse) desselben eine Feder J, 86) oder ein anderes elastisches Organ eingeschaltet ist, die beim Abwärtsschwingen des Reinigungsarmes gespannt wird und so den letzteren nach Abstellen des Motors in Hochlage hält.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das zylindrische Motorgehäuse aus zwei Hülsenhälften (10) aus Metallblech gebildet wird, deren zusammenstossende Ränder durch einen Schliessring od. dgl. zusammengehalten werden. EMI4.1 hälften aus an den äusseren Enden geschlossenen Holzzylindern bestehen.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammenstossenden Ränder der Gehäusehälften an einer Stelle ihres Umfanges ausgespart sind zur Aufnahme einer sich über einen Teil des Gehäuseumfanges erstreckenden Schliessplatte (13), an der die Enden des Schliessringes (15) od. dgl. befestigt sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessplatte (13) nahe dem unteren Rande mit Vorsprüngen (20) versehen ist, in welche der Schliessring (15) od. dgl. mit entsprechenden Öffnungen eingehängt ist.
AT101457D 1924-12-06 1924-12-06 Reinigungsvorrichtung für Windschirme von Motorwagen u. dgl. AT101457B (de)

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