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FIRMA JULIUS PINTSCH IN BERtJN.
Zwischen Gaserzeuger und Maschine eingeschalteter Druckregler für Generator-
Gasmaschinenanlagen.
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Halbwassergas dienenden Generator, welcher mit der Gasmaschine in der Weise verbunden ist, dass er durch die saugende Wirkung derselben betrieben wird, so dass stets nur so viel Gas erzeugt wird. wie von der Maschine augenblicklich verbraucht wird. Dem Luftbezw.
Gasdurchfluss wird hiebei nicht stets der gleiche Widerstand entgegengesetzt, da das Brennmaterial des Generators nicht stets gleichmässig dicht gelagert ist, der Generator nach längcrem Betriebe verschlackt wird und in den Reinigungsapparaten sich nach längerer
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stopfung des Reinigers der kleinere Schwimmer c so verstellt, dass sein Auftrieb sich dem grösseren Widerstände entsprechend ändert.
Um die Saugwirkung der Glocke c ferner noch beliebig regeln zu können, sind auf
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Die zweite Ausführungsform des Druckreglers ist in Fig. 2 dargestellt.
An dem unteren Teil der Schwimmerglocke c ist der nach unten offene Luftkasten d'
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das Luftrohr bei tiefstem Stande der Schwimmorglocke c hineinreicht. Beim Einbringen der Scbwimmerglocke in den Behälter g wird sich der Luftkasten d'je nach der Höhe des Wasserstandes bis zu einer gewissen Höhe mit Wasser füllen. Je nachdem nun durch das Rohr m Luft in den Kasten d'hineingepresst oder aus demselben herausgelassen wird, wird der Auftrieb der Glocke entsprechend grösser oder kleiner.
Zur Milderung der Stösse ist bei dieser Einrichtung anstatt zweier Federn, wie im ersten Fall, nur eine einzige Feder k vorgesehen. Diese umschliesst eine Büchse o, welche mit ihrem oberen Ende in der Führung p des oberen Bügels 1 geführt wird und mit einer Schale q versehen ist, die sich von oben auf die Feder k legt. Das untere Ende der Feder k ruht auf der Schale'1', welche von den an dem Bügel l befestigten Armen s getragen wird. Wenn sich die Glocke c ihrer tiefsten Stellung nähert, legt sich der Kopf t der Fülhrungstange gegen den Boden der Büchse o, so dass die Schale q von oben gegen
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sinkenden Glocke wird auf diese Weise aufgefangen.
Wenn die Glocke sich dagegen bei ihrer Aufwärtsbewegung ihrer höchsten Stellung nähert, trifft die auf der Stange h angebrachte, als Anschlag dienende Mutter u gegen die untere Schale r und hebt dieselbe an. Das Zusammenpressen der Feder k wird in diesem Falle erfolgen, wenn die obere Schale q soweit gehoben ist ; dass sie hieb gegen den Bügel l legt. Dieselbe Feder dient
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PATENT-ANSPRÜCHE : @ 1, Zwischen Gaserzeuger und Maschine eingeschalteter Druckregler für Generator-
Gasmaschinenanlagen. gekennzeichnet durch eine mit der Gasleitung verbundene Glocke
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dem veränderlichen Widerstand, welcher dem Luft- bezw. Gasdurchfluss entgegengesetzt wird, geändert werden kann.
) 2. Druckregler der unter 1 angegebenen Art. bei welchem an der Schwimmerglockc
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sich in allen Stellungen der Glocke unter Wasser befindet und stets denselben Auftrieb besitzt, während der zweite Schwimmer weit aus dem Wasser hinausragt und den Zweck hat, bei einer tieferen Stellung der Glocke durch sein tieferes Eintauchen den Auftrieb
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0. Druckregler der unter 1 angegebenen Art, bei welchem die Schwimmerglocke mit einem Luftkasten versehen ist, dessen den Auftrieb bestimmender Luftinhalt durch Ein- pressen oder Auslassen von Luft nach Belieben geändert werden kann.
4. Druckregler der unter 1 angegebenen Art mit zwei auf die Glocke einwirkenden 0 einstellbaren Federn (i und k), durch welche einerseits die Saugwirkung geändert werden kann und andererseits die bei den heftigen Auf- und Abwärtsbewegungen der Glocke ent- stehenden Stösse gemildert werden.
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