AT11010U1 - Bett-einlegerahmen - Google Patents

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AT11010U1
AT11010U1 AT0032809U AT3282009U AT11010U1 AT 11010 U1 AT11010 U1 AT 11010U1 AT 0032809 U AT0032809 U AT 0032809U AT 3282009 U AT3282009 U AT 3282009U AT 11010 U1 AT11010 U1 AT 11010U1
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Steiner Leonhard
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type ; Slatted bed bases

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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Abstract

Es wird ein Bett-Einlegerahmen mit Lamellen (3) beschrieben, der dadurch gekennzeichnet ist, dass Zirbenmassivholz-Lamellen (3) in größerer Anzahl in seitlich genuteten Aufnahmeleisten (1) aus Zirbenholz gesteckt sind.

Description

österreichisches Patentamt AT11010U1 2010-03-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Bett-Einlegerahmen mit Lamellen.
[0002] Es ist bekannt, dass sich Zirbenholz vorteilhaft auf das Schlafverhalten auswirken kann, insbesondere aufgrund des Inhaltsstoffs Alpha-Pinens, welcher in hoher Konzentration und hoher Qualität im ätherischen Zirbenöl enthalten ist. Die Schlafqualität ist in einem Zirbenbett deutlich besser und mit dieser besseren Nachterholung geht auch eine reduzierte Herzfrequenz einher. Um diese Wirkungen auch in Bettgestellen aus einem anderen Holzwerkstoff nützen zu können, wurde bereits vorgeschlagen, Bettauflagen, Zudecken und Kopfkissen mit Schafschurwolle in Kombination mit Zirbenspänen auszurüsten. Die Wirkung dieser Produkte ist aber bedingt durch die nur geringe Menge an Zirbenholz schwach und von begrenzter zeitlicher Dauer.
[0003] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Bettgestell nicht aus Zirbenholz so umzurüsten, dass die Wirkung von Bettgestellen aus Zirbenholz zumindest weitgehend erreicht werden kann.
[0004] Die Erfindung löst die gestellt Aufgabe mit Hilfe eines Bett-Einlegerahmens, der sich dadurch auszeichnet, dass Zirbenmassivholz-Lamellen in größerer Anzahl in seitlich genuteten Aufnahmeleisten aus Zirbenholz gesteckt sind. Durch einen solchen Einlegerahmen aus Massivholz kann in einem Bettgestell aus einem anderen Holzwerkstoff die Wirkung des Zirbenhol-zes für den Schlafenden genützt werden, ohne das Bettgestell oder den Bettaufbau wesentlich zu ändern. Der Einlegerahmen aus Zirbenholz braucht ja lediglich in das Bettgestell eingesetzt zu werden, sodass der Bettaufbau auf dem Einlegerahmen unverändert aufruhen kann.
[0005] Da der Einlegerahmen unter der Matratze und dem Lattenrost zu liegen kommt, beeinträchtigt er das optische Erscheinungsbild des Bettes nicht, was insbesondere dann von Bedeutung ist, wenn das Bettgestell aus einer andere Holzart besteht.
[0006] Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn die Nuten in den Aufnahmeleisten nach unten von einer Halteleiste abgeschlossen werden, weil in diesem Fall die in die Aufnahmeleisten gesteckten Zirbenmassivholz-Lamellen sich gewichtsabtragend auf den Halteleisten abstützen können, sodass es keiner weiteren Befestigung bedarf, obwohl selbstverständlich zusätzliche Befestigungen möglich sind.
[0007] Weist der Einlegerahmen seitliche Auflageleisten auf, die flanschartig den Einlegrahmen seitlich überragen, so kann der Einlegerahmen mit Hilfe dieser Auflageleisten in besonders einfacherWeise in Rahmen herkömmlicher Bettgestelle eingehängt werden.
[0008] Der Einlegerahmen kann zur einfacheren Handhabung sowohl der Länge nach als auch der Breite nach unterteilt sein. Es ist in diesem Zusammenhang nur für eine entsprechende Abstützung der Teilrahmen zu sorgen.
[0009] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0010] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Bett-Einlegerahmen ausschnittsweise in einem sche matischen Querschnitt und [0011] Fig. 2 diesen Bett-Einlegerahmen ausschnittsweise in einer Draufsicht.
[0012] Der dargestellte Bett-Einlegerahmen weist seitliche Aufnahmeleisten 1 auf, in denen über die Länge verteilte Nuten 2 zur Aufnahme von Lamellen 3 aus Zirbenmassivholz gehalten sind. Diese Lamellen 3 stützen sich auf einer unteren Halteleiste 4 ab, die die Nuten 2 der Aufnahmeleiste 1 nach unten abschließen. Auf der Oberseite sind die Aufnahmeleisten 1 mit einer Auflageleiste 5 versehen, sodass der Einlegerahmen in einen üblichen, strichpunktiert angedeuteten Rahmen 6 eines Bettgestells eingehängt werden kann, und zwar in die sonst zur Aufnahme eines Lattenrostes vorgesehene Abstützung 7. Der Lattenrost selbst, dessen Rahmen strichpunktiert angedeutet und mit 8 bezeichnet ist, wird auf die Auflageleiste 5 aufgesetzt und nimmt in herkömmlicher Weise eine strichpunktiert angedeutete Matratze 9 auf. Durch den 1/4

Claims (4)

  1. österreichisches Patentamt AT 11 010 U1 2010-03-15 Einlegerahmen aus Zirbenholz wird daher der übliche Bettaufbau nicht behindert. Die Aufbauhöhe erhöht sich lediglich um die Dicke der Auflageleisten 5. [0013] Der Einlegerahmen kann sowohl hinsichtlich seiner Länge als auch seiner Breite geteilt sein. Er kann als vorgefertigte Rahmenkonstruktion ausgebildet sein, in die die Lamellen 3 nachträglich eingesetzt werden, aber auch als Endfertigung mit eingesetzten Lamellen 3 vorliegen. Die Lamellen 3 selbst können hochkant, aber auch geneigt verlaufen, was eine entsprechende Anordnung der Nuten 2 erfordert. [0014] Zur Verbindung der Aufnahmeleisten 1 mit den Halteleisten 4 und den Auflageleisten 5 können übliche Befestigungsmittel verwendet werden. So ist es möglich, Dübel, Schrauben oder Stifte einzusetzen bzw. eine Leimverbindung vorzusehen. Selbstverständlich können auch Metallwinkel zum Einsatz kommen, falls dies aus Festigkeitsgründen erforderlich ist. In ähnlicher Weise können auch die Lamellen 3 in den seitlichen Aufnahmeleisten 1 mit Hilfe von Schrauben, Stiften oder Dübeln eine zusätzliche Befestigung erfahren bzw. in die Nuten 2 eingeleimt werden. Die Oberfläche der Lamellen 3, der Aufnahmeleisten 1 sowie der Halteleisten 4 und der Auflageleisten 5 kann unterschiedlich ausfallen. So können Teile sägerau belassen oder gehobelt sein. Es ist aber auch möglich, zumindest Bereiche der einzelnen Teile glatt zu schleifen. Ansprüche 1. Bett-Einlegerahmen mit Lamellen, dadurch gekennzeichnet, dass Zirbenmassivholz-Lamellen (3) in größerer Anzahl in seitlich genuteten Aufnahmeleisten (1) aus Zirbenholz gesteckt sind.
  2. 2. Bett-Einlegerahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in Aufnahmeleisten (1) gesteckten Zirbenmassivholz-Lamellen (3) auf die Nuten (2) in den Aufnahmeleisten (1) nach unten abschließenden Halteleisten (4) abgestützt sind.
  3. 3. Bett-Einlegerahmen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlegerahmen (6) mit Hilfe seitlicher Auflageleisten (5) ebenfalls aus massiver Zirbe in den Rahmen eines Bettgestells einhängbar ist.
  4. 4. Bett-Einlegerahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlegerahmen der Länge und/oder der Breite nach unterteilt ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 2/4
AT0032809U 2008-11-26 2009-05-26 Bett-einlegerahmen AT11010U1 (de)

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DE200820015680 DE202008015680U1 (de) 2008-11-26 2008-11-26 Bett-Einwegerahmen-Lamellen-System

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