AT109808B - Tragvorrichtung für subaquale Darmspülapparate. - Google Patents

Tragvorrichtung für subaquale Darmspülapparate.

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AT109808B
AT109808B AT109808DA AT109808B AT 109808 B AT109808 B AT 109808B AT 109808D A AT109808D A AT 109808DA AT 109808 B AT109808 B AT 109808B
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Austria
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ring
frame
bathtub
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Anton Dr Brosch
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Anton Dr Brosch
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  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 als der durch die   Bindagen   auf die   Schäfer,   Brust und Unterleib ausgeübte Druck bei manchen Patienten   ein Angstgefühl hervorruft, so   dass die   Drmspülung,   wenn überhaupt, so nur im unzureichenden Mass   durchführbar   ist. 
 EMI1.3 
 an dem Körper des Patienten abdichtend festzuhalten, was dadurch erreicht wird, dass ein zur Auf-   11'1hme   des Apparates dienender Ring-oder Rahmenteil mit zwei quer über die Badewanne laufenden elastischen Zugbändern, Schraubenfedern od. dgl.   verbunden   ist, so   dass   durch die beim Niedersetzen des Patienten in der Badewanne bewirkte Spannung der Federn od. dgl.

   der Spülapparat an dem Körper des Patienten abdichtend festgehalten wird. 



   Die   Aufhängung   des den Spülapparat tragenden Ring-oder Rahmenteiles an den elastischen   Qjerbändern   od. dgl. erfolgt vorteilhaft vorne mittels zweier dehnbarer   Schnüre   od. dgl., die zur druckfreien Aufnahme der Schamteile des Patienten entsprechend weit voneinander entfernt sind, während die rückwärtige Verbindung durch   dehnbare Schnüre, durch   Gurten oder ein biegsames Metallband erfolgen kann. 



   In der Zeichnung ist eine solche Tragvorrichtung für subaquale Darmspülapparate beispielsweise dargestellt. 



   Die   Vorrichtung be3t ? ht aus zwei elastischen Gummischnüren,   Bändern, Schraubenfedern a, die bei den üblichen Badewannen mittels an den Enden befestigter   hakenförmigen   Schuhe b, Drahthaken od. dgl. quer über die Bidewanne reichend an deren Rändern   f leicht abnehmbir befestigt werden.   



  Die elastischen Schnüre, Zugfedern a od. dgl. sind einerends an dem Schuh b einstellbar, um die Spannung der   Q lerbänder regeln   zu können. Die Federn a od. dsL werden varteilhaft durch einen Überzug aus 
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   zurückschnellende   zerrissene Federn oder   Gummischnüre   zu verhüten. An diesen Querbändern oder   - schnüren,   den Wannenkabeln, wird   das Mittelstück   der   Tragvorrichtung aufgehängt.   Dieses besteht aus einem ring-, rahmen-oder schleifenirtigen Teil   d   aus starrem, vorteilhafter aber aus elastischem Material, in den der eigentliche Spülapparat e eingesetzt wird. Dieser wird gegen ein Abfallen von dem Tragring durch vorstehende Dorne f, durch Verschraubung, Bajonettverschluss oder in anderer Art gesichert.

   Nach der Zeichnung liegt der Tragring d zwischen dem oberen verbreiterten Rand des Spülapparates und den vorstehenden Dornen f, das Mittelstück der Tragvorrichtung bildet mit dem Spül- 
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 schläuchen versehene   Schnüre,   Zugfedern g angelenkt, deren vordere Enden an einem hakenförmigen Schuh h befestigt sind, der in das vordere elastische   Wannenkabel   a eingehängt werden kann. Die Zwei-   teilung der Federn   od. dgl. hat den Zweck, den   Sehamteilen   des Patienten auszuweichen und dieselben vor Druck zu bewahren. Hinten ist an dem Tragring   d   ein biegsames Metallband i, eine Gurte od. dgl. angeschlossen, das bzw. die sich der   Körperförm   anschmiegt und sich mit einem Hakenteil k in das hintere Wannenkabel a einhängen lässt. 



   Der Patient steigt zwischen den beiden   Querfedern   a od. dgl. in die Wanne, wobei der Mittel- 
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 EMI2.1 
 der Spülung erhebt sich der Patient, wobei durch die abnehmende   Federspannung der Spülappirat sielt   selbsttätig vom Körper des Patienten loslöst. 



   Steht zur Vornahme der Spülung keine übliche, sondern z. B. eine verkachelte Badewanne zur   Verfügung,   so müssen die quer über die Wanne laufenden elastischen Bänder oder Kabel   a an den   Längsteilen eines in die Wanne zu stellenden Rahmens (Fig. 3) befestigt werden. 



   Dieser Rahmen besteht aus einem auf dem Querrand der Wanne aufliegenden Kopfteil 1, von dem zwei in der   Längsrichtung der Wanne   laufende Stangen m fortführen,   die winkelig nach unten abgebogen   
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 aufruhen. 



   Es kann aber auch zum Anhängen der Vorrichtung ein Rahmen oder Gestell verwendet werden, dessen Längsteile seitlich ausserhalb des Wannenrandes liegen. 



   Es ist von Vorteil, das vordere elastische Wannenkabel a mit seinen Aufhängeschuhen entlang 
 EMI2.3 
 dung finden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. Rahmens leicht abnehmbar festgelegt sind.
    3. Tragvorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines EMI2.5 nach der Körperform des Patienten ändern zu können.
    4. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Spülapparat aufnehmende Ring-oder R'hmenteil (d) vorne mittels zweier zweckmässig dehnbarer Schnüre, Bändern od. dgl. (g), die zur druckfreien Aufnahme der Sclimteile des Patienten entsprechend weit EMI2.6 Verbindung des Ring- oder Rahmenteiles mit dem andern Querband od. dgl. (a) durch dehnbare Schnüre od. dgl., durch Gurten oder ein biegsames Metallband (i) erfolgen kann.
    5. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spülapp1rat mittels seitlicher Vorsprünge oder Stifte durch Verschraubung, Bajonettverschluss oder in anderer geeigneter Weise an dem Ring- oder Rahmenteil (d) gegen Abfallen gesichert ist.
    6. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der den Spülapparat aufnehmende Ring- oder Rahmenteil (d) aus einer elastischen Schnur, Schraubenfeder od. dgl. besteht.
    7. Tragvorrichtung nich Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der in die Badewanne zu stellende Trlgrahmen für die beiden Querschnüre oder Bänder (a) mit einem Kopfteil auf dem Qnerrand der Badewanne aufruht, während sich ein von den Längsteilen (m) des Rahmens winkelig nach unten abgebogener Fussteil (n) auf den Boden der Wanne stützt.
AT109808D 1929-09-21 1927-01-18 Tragvorrichtung für subaquale Darmspülapparate. AT109808B (de)

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DE102010060168A1 (de) 2010-10-26 2012-04-26 Reinhard Schlenzka Darmrohr-Anordnung zur Durchführung von Darmspülungen
EP2452706A3 (de) 2010-10-26 2012-06-27 Reinhard Schlenzka Darmrohr- Anordnung zur Applikation einer Flüssigkeit

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AT119772B (de) 1930-11-10
AT117608B (de) 1930-05-10

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