AT109561B - Gummischlauch mit Gewebeeinlage und äußerer und innerer Drahtbewehrung. - Google Patents
Gummischlauch mit Gewebeeinlage und äußerer und innerer Drahtbewehrung.Info
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Description
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Gummischlauch mit Gewebeeinlage und äusserer und innerer Drahtbewehrung.
Gummischläuche mit Gewebeeinlage und äusserer und innerer Drahtarmierung sind bekannt.
Bei diesen Schläuchen ist entweder eine Leinwandeinlage in ein aus mehreren zusammengummierten Gewebschichten bestehendes Faserstoffgebilde eingebracht, oder es wird eine in einem Stück gewebte Hanfgewebeeinlage bzw. eine geflochtene, gewirkte oder geklöppelte Einlage aus Hanf, Jute od. dgl. zwischen Gummischichten eingebettet, oder die Schläuche werden aus mehreren übereinanderliegenden und sich kreuzenden Lagen von Schnüren, Schnurgruppen oder Bändern hergestellt.
Die bekannten als Saug-und Druckschläuche benutzten Gummischläuche haben den Nachteil, dass sie mit steigendem Durchmesser je nach dessen Grösse eine entsprechend dickere Einlage bzw. eine sich steigende Anzahl von Einlagen oder Umlagen erhalten müssen, so dass die Wandstärke der Schläuche um so grösser wird, je grösser die Beanspruchung der Schläuche auf Druck und je grösser der innere Durchmesser derselben wird. Durch die bei zunehmendem Durchmesser nötig werdende Vergrösserung der Wandstärke büssen die bekannten Schläuche ihre Biegbarkeit und infolge ihres grossen Gewichtes ihre Handlichkeit ein.
Diese Nachteile werden bei den den Gegenstand der Erfindung bildenden Gummischläuehen dadurch
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allein einen Druck bis etwa 18 Atm. aushält. Diese hohe Druckfestigkeit wird durch das eigenartige Gewebe des Köperhanfschlauches erreicht, bei dem sowohl Schuss wie Kette bei Belastung gleichmässig tragen. Durch die Benutzung des Köperhanfschlauches als alleinige Einlage können die Wandstärken der Schläuche bei zunehmendem Durchmesser unverändert bleiben, so dass die Schläuche auch bei grossem Durchmesser infolge der Geschmeidigkeit des Köperhanfschlauches leicht biegbar und infolge ihrer unverändert bleibenden dünnen Wandstärke von leichtem Gewicht sind.
Die neuen Schläuche besitzen daher auch bei grossem Durchmesser gute Handlichkeit und Biegbarkeit.
Der Saug-und Druckschlauch besitzt als Seele einen nahtlosen Gummischlauch a, der in einen nahtlosen Köperhanfschlauch c eingezogen. ist. Zur Versteifung des Gummisehlauches a dient in der üblichen Weise ein in diesen eingebrachter, schraubenförmig gewundener Draht b, welcher mit der Innenfläche des Gummimantels bündig liegt, so dass die Drahtwindungen mit dem Gummischlauche eine glatte Fläche bilden, an der sich Schmutz, Schlamm od. dgl. nicht festsetzen können. Auf den Köperhanfschlauch c wird eine Schicht Gummilösung aufgebracht, so dass der Schlauch in ein Gummirohr d eingebettet ist, das durch eine Stoffumhüllung e zum Schutze gegen äussere Einflüsse überkleidet ist.
In die Windungen des fertigen Schlauches wird schliesslich ein äusserer, schraubengangförmig gewundener Draht f in der üblichen Weise eingebracht.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Gummischlauch mit Gewebeeinlage und äusserer und innerer Drahtbewehrung, dadurch gekennzeichnet, dass statt der üblichen Leineneinlage ein Köperhanfsehlauch verwendet ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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