AT108799B - Spulenspindel. - Google Patents

Spulenspindel.

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AT108799B
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AT
Austria
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spindle
head
cop
hand
weft
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Inventor
Richard Koref
Berthold Steinbach
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Richard Koref
Berthold Steinbach
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Spulenspindel. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Bohrung derselben Weite wie der Fuss der Spindel, eine innere Ringnut 7 und zwei kleine keilförmige Längsnuten   8,   die der Feder beim Auswechseln der Spindel den nötigen Spielraum lassen. Durch die schwach konische Ausführung ist beim Einstecken der Spindel in den Kopf die nötige Festigkeit bei dem geringen Gewicht der Spindel durch Reibung gewährleistet. Um nun ein Lockern der Spindel während des Arbeitsganges zu verhindern, sind die beiden unteren Enden der Stahlfeder bei 9   häkehenförmig   ausgebildet, u. zw. so, dass sie beim Zusammendrücken der Feder (durch Aufstecken des Kopses) in Eingriff mit der Ringnut 7 des Kopfes gedrängt werden und so ein Rutschen und dadurch Lockern der Spindel ausschliessen. 



   Die Sicherung gegen das Lockern der Spindel kann auch anders ausgeführt werden, z. B. so, dass eine am Fusse der Spindel oder am Kopf angebrachte federnde Nase in eine entsprechende Ausnehmung des Kopfes bzw. des Spindelfusses einspringt. Beim Auswechseln kann diese federnde Nase von Hand aus ausgelöst werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Spulenspindel zum direkten Verweben von Pinkops auf Webstühlen mit   Schussautomaten,   dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem geeigneten Material (zähes biegsames Holz, Spezialmetall,   Hartgummi od. dgl. ) derart eigenelastisch hergestellt ist, dass sie nach innerhalb bestimmter Grenzen   liegenden Durchbiegungen selbsttätig in die Ursprungsform zurückfedert, bei darüber hinausgehender Biegungsbeanspruchung jedoch bricht.

Claims (1)

  1. 2. Schussspule, insbesondere für Spindeln nach Anspruch 1, zum direkten Verweben von Pinkops auf Webstiihlen mit Schussautomaten, dadurch gekennzeichnet, dass das Festhalten des Kopses auf der Spindel durch a, n der Spindel angebrachte Federn erfolgt, die sich bei aufgeschobenem Kops in Nuten der Spindel einlegen und mit ihren Enden in Ausnehmungen des Spindelkopfes eingreifen, um einerseits ein Beschädigen des Kopses beim Aufstecken auf die Spindel zu vermeiden und anderseits eine leicht lösbare Verbindung zwischen Spindel und Spindelkopf zu schaffen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch konische Ausbildung des Spindelendes und der Bohrung des Spindelkopfes. EMI2.1
AT108799D 1927-02-25 1927-02-25 Spulenspindel. AT108799B (de)

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AT108799B true AT108799B (de) 1928-02-10

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ID=3625316

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AT108799D AT108799B (de) 1927-02-25 1927-02-25 Spulenspindel.

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