AT108473B - Teersprengwagen mit Druckbehälter. - Google Patents

Teersprengwagen mit Druckbehälter.

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AT108473B
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tar
pressure vessel
sprinkler
pressure
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Eduard Linnhoff
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Eduard Linnhoff
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Teersprengwagen mit Druckbehälter. 



   Bei Teersprengwagen hat man bereits vorgeschlagen, den Teer aus dem durch die Feuerung beheizten Schmelzkessel des Wagens in einen besonderen Meinen Behälter   überzuführen   und ihn in diesem 
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   Die Unterdrucksetzung in dem besonderen kleineren Behälter hat den Vorteil, dass die Wandungen des grossen Schmelzkessels nicht mit Riieksieht auf den Spritzdruck ausgebildet zu sein brauchen. Die Herstellungskosten des Sprengwagens und sein Gewicht werden dadurch verkleinert. Den   Druckbehälter   hat man aber freistehend neben dem   Schmelzkessel   angcordnet, was insbesondere bei sehwer schmelzbaren Teeren oder bei   Bitumen   zur Folge hat, dass der in den   kälteren Druekbehälter übergeführte   Teer sich stark abkühlt und zähflüssig wird. Für das einwandfreie Arbeitem des Teersprengwagens ist jedoch 
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 ist, da sich die in dem   Druckbehälter   befindliche kleinere Teermenge stärker erwärmt   a) s die gross ? Teer-   menge im Kessel des Wagens.

   Es ist daher die erforderliche   Dünnflüssigkeit   des Teers beim Austritt 'gesichert, so dass auch bei kühlem und nassem Wetter die einwandfreie Teerung einer   Landstrasss   gewährleistet ist. Es wird aber auch durch die Beheizung des   Druckbehälters   der weitere Vorteil erreicht, dass 
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 wird zweckmässig in der Rauchkammer angeordnet, um ein Verstopfen und Verkleben der Pumpe zu verhüten. Zum Handantrieb der Pumpe muss dann der   Pumpenschwengel   so aus der Rauchkammer herausgeführt werden, dass möglichst keine Rauchgase austreten, welche die Bedienung des Wagens belästigen würden. Diese Abdichtung des   Pumpenschwengels   an der Herausführungsstelle erfolgt mittels eines von diesem   mitgenommenen   Dichtungsschiebers. 



   Zur   Verhütung   von Verstopfungen der Spritzdüse ist   bekanntlich   die Reinigung des Teers od. dgl. mittels eines Filters erforderlich. Das Filter hat man bisher im Sehmelzkessel angeordnet, so dass es als Saugkorb dient. Nach der Erfindung ist das Filter in den beheizten Druckbehälter eingebaut, was den Vorteil hat, dass der Teer infolge der starken Beheizung der kleineren im Druckbehälter befindlichen Teermenge 
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 angeordnete Rauchkammer 4 zum Schornstein ziehen. 



   In die Rauchkammer 4 ist der   Druckbehälter o   eingebaut, der aus der Kammer mit   einem   Ende dicht   herausgeführt   und mit einem Deekel 6 versehen ist. An den   Bodeü i des Behälters   ist die Druck- 
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 leitung 10 durch den verlängerten Heizmantel   J   hindurchgeführt ist. Diese Leitung mündet unter Einschaltung eines Hahnes 11 mit einem Stutzen 12 in den unteren Teil des Kessels 1. 



   Der Schwengel 1. 3 der Pumpe 9 ist durch einen Schlitz 14   (Fig.   3) in der Stirnwand der Rauch- 
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 den der Schwengel hindurchgeht (Fig. 4) und der in einer Führung   16längsverschiebbar   ist. 



   In der   Rauchkammer   4 ist ferner ein durch eine Leitung 17 mit dem   Druckbehälter   5 verbundener Windkessel 18 angeordnet. Auch die Pumpe 19, die zum Füllen des Kessels 1 dient, liegt innerhalb der Rauchkammer4. 



   In dem   Druckbehälter   5 ist ein Filter angeordnet, das aus zwei Ringen   20   besteht, die durch   längs-   
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 und den Ansatz sind die Ringe 20 des Filters lose aufgeschoben. An den unteren Teil des Druckbehälters 5 ist an dem dem Einlaufstutzen 23 abgewandten Ende die Ablaufleitung 2J angeschlossen, die durch eine Leitung 26 mit den Spritzdüsen 27 in Verbindung steht. 
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 dem Pumpendruck durch diese Gaze in den Ringraum zwischen dieser und der   Wandung des Behälters. 3     gepresst. Unter der   Wirkung des Druckes der verdichteten Luft wird dann der flüssige Teer zu den Spritzdüsen27befördert. 



   Der geschmolzene Teer erleidet auf seinem Wege vom Kessel 1 zum Druckbehälter 5 kein Abkühlung 
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 der Feuerung 2 liegen. Auch der   Druckbehälter   5 wird zum grössten Teil durch die Heizgase beheizt, so dass der Teer in dem Behälter eine grosse   Dünnflüssigkeit   erhält. Da der   Druckbehälter-5 verhältnis-   mässig dicht an den   SpritzdüsE. n 27 liegt.   tritt auch der Teer durch diese dünnflüssig aus. Auch ist die 
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 der   Rauchkammer   4 ständig überdeckt. 



   Das Filter kann zur Reinigung leicht   herausgenommen   werden, indem der   Deckel 6 des Druck-   
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PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Teersprengwagen mit   Druekbehälter,   dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbehälter (5). in den der Teer od. dgl. aus dem Schmelzkessel (1) übergeführt und in dem er unter Druck gesetzt wird, in die Heizzüge (4) der Feuerung   (.'2)   des Schmelzkessels eingebaut ist. 
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Claims (1)

  1. mitgenommenen Schieber (15) abgedeckt ist.
    3. Teersprel1gwagelí nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Reinigung des Teers dienende Filter (20, 21, 22) in dem beheizten Druckbehälter (5) angeordnet ist.
    4. Teersprengwagen nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbehälter (5) mit seinem einen mit einem Deckel (6) versehenen Ende aus den heizzügen (4) herausgeführt und Jag Filter (20, 21, 22) in diesem auswechselbar angeordnet ist.
AT108473D 1925-06-19 1926-06-18 Teersprengwagen mit Druckbehälter. AT108473B (de)

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DE108473X 1925-09-10
DE108473T 1925-09-28

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