AT108347B - Antrieb einer Hilfsmaschine von der Achse eines Eisenbahnfahrzeuges aus. - Google Patents

Antrieb einer Hilfsmaschine von der Achse eines Eisenbahnfahrzeuges aus.

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AT108347B
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Esslingen Maschf
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antrieb einer Hilfsmaschine von der Achse eines   EisenbahmfahMeuges at) js.   
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 die Lager für den Radkasten und die mit diesem verbundene Dynamo trägt. Durch die nachgiebige Zwischenlage nach dem Hauptpatente werden alle gegenseitigen Bewegungen zwischen Achse und Hohlnabe, sei es in senkrechter, wagrechter oder irgendeiner andern Richtung, federnd begrenzt und auf das Mass herabgesetzt, welches für ein betriebssicheres Arbeiten der Mitnehmervorrichtung vom Konstrukteur für zulässig erachtet wird ; d. h. man hat es, durch die Auswahl des Materials für die Zwischenlage in der Hand, die Verbindung zwischen Getriebe und Radachse zwischen den   Grenzen #ganz   frei"   und #ganz starr" beliebig   zu gestalten. 



   Gegenstand der Erfindung sind Mitnehmerkonstruktionen, weiche diese Beweglichkeit nicht hindern. Durch die zu beiden Seiten der Mitnehmervorrichtung angeordneten Zwischenlagen zwischen der Achse und der Hohlnabe wird die Mitnehmervorrichtung gleichzeitig vollständig nach aussen gegen Schmutz und Staub abgedichtet und die Wirkung der harten, senkrechten Schienenstösse auf das Getriebe, soweit dessen Gewicht auf der Radachse ruht, abgedämpft. 



   Die Figuren zeigen schematisch einige Ausführungsmöglichkeiten. Bei der Ausführung nach- 
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 verschraubt, der seinerseits auf den äusseren Flächen der Nabe i des Schneckenrades gelagert ist. Die   Nabe z   umgibt die Fahrzeugachse   a   mit weitem Spielraum und ist auf ihr durch federnde Zwischenlagen k gelagert, die beispielsweise aus Gummipuffern od. dgl. bestehen können. Dynamo und Radkasten können mit dem Untergestell des Wagens durch Fedein I verbunden sein, welche die Fahrzeugachse ganz oder teilweise vom Gewicht der Antriebsvorrichtung bzw. der Dynamo entlasten und zum Ausgleich der   grossen,   aber langsam vor sich gehenden gegenseitigen Bewegungen zwischen Achse und Untergestell dienen. 



   An Stelle der Übertragung durch Schnecke und Schneckenrad kann natürlich auch ein anderes Getriebe   (Stirnrädergetriebe,   Reibungsgetriebe   usw.)   verwendet werden. 



   Bei dem   Ausführungsbeispiel nach   Fig. 3 und 4 ist auf der Achse a gleichfalls ein Mitnehmer m festgeklemmt, in dessen Armen Bolzen   n   sitzen, die bei der Drehung der Achse a je nach der Drehrichtung mit Hilfe von Zugfedern o,   Oi   und im Getrieberad festsitzenden Bolzen p das Rad mitnehmen. An Stelle der festsitzenden Bolzen   ei   und p können auch, wie in der unteren rechten Hälfte der Fig. 4 gezeigt, bewegliche Bolzen oder Schlitten   Mi,   treten, die in Schlitzen q des Mitnehmers und der Seitenwände des Getrieberades gleiten.

   Die Schlitze im Getrieberad werden   zweckmässig,   wie in der Figur gezeigt,   in der Teilfuge des Rades angeordnet, so dass die Montage der Fedein vor dem Zusammenschrauben des zweiteiligen Getreiberades möglich ist.   

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     ' ; An Stelle   der Zugfedern o,   ol   können auch andere elastische oder starre Zugorgane treten. Beispielsweise sind bei der Ausführungsform nach Fig. 5 und 6 die Federn durch eine Art von Pleuelstangen r ersetzt, die an Schlitten s gelenkig befestigt   sind ; die nach   Art von   Kreuzköpfen   mit zylindrischer oder kugelliger Führung (s. Fig. 6) in zylindrischen Schlitzen t laufen, so dass sie auch seitlichen Drehungen nachgeben können. Mit dem Mitnehmer M sind diese Pleuelstangen gleichfalls gelenkig durch zylindrische Führungen v verbunden, die an den kolbenartigen Mitnehmerarmen w gleiten. Sowohl die Kreuzkopfkolben s als die zylindrischen Führungen v werden zweckmässig durch Druckfedern x abgefedert. 



   Es ist für das Wesen der Erfindung ohne Belang, ob die Bewegung von der Fahrzeugachse a abgeleitet, oder ob sie umgekehrt von einer   Antieb3Iliasehine   auf diese   übertragen-wird.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
Antrieb einer   Hilfsmasehine   von der Achse eines Fahrzeuges aus nach Patent Nr. 107236, dadurch gekennzeichnet, dass der die Umfangskraft aufnehmende fest auf der Welle sitzende Mitnehmer (b) und die für die Federung bestimmten Teile in an sich bekannter Weise im Innern des Getrieberades (d) angeordnet sind, während die Nabe (i) des Getrieberades die Lager für den Radkasten (h) und die mit diesem verbundene Dynamo (g) trägt und über eine elastische Zwischenlage (k) auf der Fahrzeugachse (a) 
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Claims (1)

  1. 3. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (q) in den Seitenwänden in der Teilfuge des Getrieberades angeordnet sind.
    4. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitten (v bzw. s) nach Art von Kreuzköpfen sich auf Kolben (w) oder in Zylindern (t) bewegen, so dass sie seitlichen Drehungen nachgeben können.
    5. Antrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben (w) bzw. Zylinder (t) durch Druckfedern (x) abgefedert sind (Fig. 5 und 6).
AT108347D 1924-12-20 1926-07-19 Antrieb einer Hilfsmaschine von der Achse eines Eisenbahnfahrzeuges aus. AT108347B (de)

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DE107236X 1924-12-20
DE108347X 1925-05-14

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AT108347B true AT108347B (de) 1927-12-27

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AT108347D AT108347B (de) 1924-12-20 1926-07-19 Antrieb einer Hilfsmaschine von der Achse eines Eisenbahnfahrzeuges aus.

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