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Buchungsapparat.
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hintere Ende 17"der Stange 17 auf den Drehhebels0 einwirkt und damit diesen sowie gleichzeitig den Sperrhaken 9 verdreht, so dass letzterer den Bolzen 18 des Transportwagens 4 freigibt und die Feder der Seiltrommel 8 den Transportwagen um ein kurzes Wegstück weiterschiebt, bis die linke Wandung des hohlen Stangenendes 17'an die mit der Stange noch immer in Eingriff befindliche Spitze der Zahnstange 22 zum Anliegen kommt. Die Stange 17 wird durch die Klinke 18 in dieser vorgeschobenen Stellung erhalten.
Sofern nun die Stellzahnstange 19 losgelassen wird, wird sie durch Federkraft beliebiger Alt in ihre Ausgangslage zurückgebracht, worauf der Eingriff zwischen dem hohlen Ende 17'der Anschlagstange 17 und der Zahnstange 22 aufhört und der Transportwagen somit unter der Wirkung der Federtromrnel 8 entlang der beiden Schienen 6 so lange gleitet, bis das durch die Sperrklinke 18 in der vorgeschobenen Stellung erhaltene Ende 17" der Anchlagstange 17 an dem diesem Vorschub entsprechenden Anschlag 14 (im beschriebenen Beispiel dem dritten) anstosst und den Vorschub des Transportwagens 4 damit begrenzt.
In dieser Stellung wird die Buchung über der richtigen Kolonne auf dem obersten oder den beiden auf den Streifen 2 und. 3 befestigten Kontoblättern vollzogen und durch Durehsehreibpapier gleichzeitig auf das Journalblatt übertragen. Nach vollzogener Buchung wird der Transportwagen von Hand aus zurückgeschoben, wobei ein an der Sperrklinke 18 befestigter Auslösehebel 24 einen Anschlag 25 berührt, wodurch die Klinke 18 ausgerückt wird und die Stange 17 unter der Wirkung der Spiralfeder 16 in die gezeichnete Ausgangslage zuiüekkehit, während beim Eintreffen in der Ausgangsstellung der federnde Sperrhaken 9 in den Zapfen 1. 3 einschnappt und damit den Transportwagen 4 wieder arretieit.
Um in jeder Kolonne auch zwischen Soll-und Habenbuchung beliebig buchen zu können, d. h. beispielsweise eine Sollpost auf dem Kontoblatt als Habenpost auf dem Journalblatt eintragen zu können, können die Anschläge 14 um die Breite der Soll-bzw. der Habenkolonne durch einen Gelenkhebel 26 verstellt werden, welcher um einen Drehpunkt 27 schwenkbar bei 28 die Achse 23 der Anschläge 14 gabelförmig umgreift und in den beiden Rasten 26'und 26"die Stellung der Anschläge-M für die Soll-und für die Habenbuehung festlegt.
In ähnlicher Weise sind auch die beiden Streifen 2 und 3 für die Kontoblätter mittels eines ähnlichen Gelenkhebels 29 in den beiden Stellrasten 29'und 29"für die Stellung der Soll-und Habenbuchung festlegbar, wobei der Klemmstreifen 3 in Führungen 30 des Transportwagens, auf welchem der Streifen 2 ortsfest befestigt ist, verschiebbar ist. Die Fläche des Streifens 2 ist um die Papierstärke von der Pultfläche j ! entfeint und parallel zu dieser geführt, jene des Streifens 3 in derselben Lage zum Streifen 2. Die Klemmeinrichtungen sowohl für die Kontoblätter auf den Streifen 2 und 3 sowie für das Journalblatt auf der Pultfläche sind beliebiger Art und in der Zeichnung nicht dargestellt.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Buchungsapparat für Tabellendurchsehreibbuchung, gekennzeichnet durch einen über die ebene Auflagerfläche des Giundblattes geführten Transportwagen für die Befestigung der Durchschreibblätter, dessen Vorschub durch einstellbare Anschläge fallweise begrenzt wird.
2. BuchuNgsa. ppa. rat nach Anspluch l, gekennzeichnet durch eine pultförmige Auflagerfläche (1) für das ortsfeste Grundblatt, über welcher in geringem Abstand parallele, mit Klemmeinrichtungen versehene Pultstreifen (2, 3) des auf Schienen (6) laufenden, unter Wirkung einer Seilfedertrommel (8) stehenden Transportwagens (4) angeordnet sind.
3. Buchungsapparat nach den Ansplüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die am Transportwagen (4) befestigte, durch eine Klinke (18) in der jeweiligen Stellung erhaltene federnde Auslöse- stange (17) für die Sperreinrichtung (9, 10) an ihrem vorderen Ende (17') durch die ortsfeste Stelleinrichtung (au72) unabhängig von der Wagensperreinrichtung (9, 13) bis zur Freigabe der Stell- einrichtung (22) festgehalten wird.
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