AT107424B - Verfahren zur Herstellung verdrillter Stäbe, insbesondere für die Anordnung zum Steuern von Drehfeldasynchronmotoren mit Kurzschlußankern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung verdrillter Stäbe, insbesondere für die Anordnung zum Steuern von Drehfeldasynchronmotoren mit Kurzschlußankern.

Info

Publication number
AT107424B
AT107424B AT107424DA AT107424B AT 107424 B AT107424 B AT 107424B AT 107424D A AT107424D A AT 107424DA AT 107424 B AT107424 B AT 107424B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
short
arrangement
production
asynchronous motors
rotary field
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke Gmbh filed Critical Siemens Schuckertwerke Gmbh
Application granted granted Critical
Publication of AT107424B publication Critical patent/AT107424B/de

Links

Landscapes

  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung   verdrillter   Stäbe, insbesondere für die   Anordnung     zum  
Steuern von Drehfeldasynchronmotoren mit   Kurzschlussankern.   



   Im Stammpatent Nr. 98096 ist die Anordnung zum Steuern von Drehfeldasynehronmotoren mit   Kurzschlussankern   beschrieben, in der die für das normale Drehmoment wirksamen Ankerleiter durch die Wirkung der Nutenstromverdrängung einen vielfach vermehrten Widerstand bei grossen   Schlüpful1gen   besitzen ; insbesondere werden zur Erzielung des vielfach vermehrten Widerstandes auch Kurzschlussanker verwendet, deren Leiter aus miteinander verdrillten oder   verschränkten   Teilleitern bestehen. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Verfahren zur   Herstellung derartiger verdrillter   Stäbe, wie sie für jene Anordnung des Stammpatentes in Frage kommen. Der Erfindung gemäss wird 
 EMI1.1 
 versehen, die auch über die Sehmalseiten hinübergeführt werden. Um bei der Herstellung der Einschnitte an der einen Seite des Rohres Beschädigung der andern zu vermeiden, wird das Rohr zunächst über eine Einlage von etwa 1-2 mm   Stärke   zusammengepresst. Nach Herstellung der Einschnitte, die durch Sägen, Fräsen od. dgl. auf den Flachseite des Rohres in bequemer Weise hergestellt werden, werden die Einlagen aus Pressspan oder ähnlichem entfernt.

   Der nunmehr entstehende Hohlraum von   1-2 nun   Stärke reicht aus, um am   Werkstück   bequem den an den Einschnittlinien entstandenen Grat im Innern des Rohres entfernen zu können. Hierauf wird wiederum eine Einlage, die sich je nach dem Verwendungszweck richtet, beispielsweise die   Eiseneinlage gemäss   Fig. 11 des Patents Nr. 100610 angebracht, oder auch Einlagen aus Isoliermaterial, wie sie für das Stammpatent in Frage kommen. Diese letztgenannten Einlagen bestehen zweckmässig aus dünnen Glimmerplatten von etwa   0'1--0'2 mm Stärke.   Gegebenenfalls mit einem Klebemittel über dieser Einlage wird der Stab nunmehr völlig zusammengepresst und dadurch die einzelnen Windungen miteinander verklebt. 



   Ein solcher Stab ist in der Zeichnung veranschaulicht, u. zw. zeigt Fig.] eine Ansicht der Breitseite, Fig. 2 eine Ansicht der Schmalseite, während Fig. 3 einen Schnitt durch den Stab darstellt. Die schräg verlaufenden Schnittlinien sind mit a, b, c usw. bezeichnet. 



   Eine besonders zweckmässige Ausführungsform des Stabes gemäss der Erfindung erhält man, wenn man die Schnittlinien a, b, c usw., die nach Art einer   flachgedrückte   mehrgängigen Schraube dargestellt sind, nicht bis zum Ende des Rohres durchführt, sondern sie in einiger Entfernung s von den Rohrenden endigen lässt. Hiedurch wird einmal ohne weiteres eine gute elektrische Verbindung der einzelnen Windungsenden erzielt, die ohnedies erforderlich ist, anderseits entsteht trotz weitgehender Unterteilung des Rohres ein fester   haltbarer Einzelstab. Auch   besondere Mittel um die einzelnen Windungen in geeignetem Abstand voneinander zu halten sind dann nicht erforderlich. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 2> dass ein plattgedrücktes Rohr aus Leitermaterial auf den Flachseite mit schräg verlaufenden Einschnitten versehen wird, die auch über die Schmalseiten hinübergeführt werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr zunächst über eine Einlage vorzugsweise von solcher Stärke flach gedrückt wird, dass der innere Grat der Einschnittskanten nach Entfernen der Einlage entfernt werden kann.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr nach Herstellung der Einschnitte über eine dünne Einlage, gegebenenfalls'aus Isoliermaterial, zusammengepresst und verklebt wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägverlaufenden Einschnitte in einigem Abstand (s) von den Stabenden endigen. EMI2.1
AT107424D 1916-03-30 1917-12-21 Verfahren zur Herstellung verdrillter Stäbe, insbesondere für die Anordnung zum Steuern von Drehfeldasynchronmotoren mit Kurzschlußankern. AT107424B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE98096X 1916-03-30
DE107424X 1917-01-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT107424B true AT107424B (de) 1927-10-10

Family

ID=29402987

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT107424D AT107424B (de) 1916-03-30 1917-12-21 Verfahren zur Herstellung verdrillter Stäbe, insbesondere für die Anordnung zum Steuern von Drehfeldasynchronmotoren mit Kurzschlußankern.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT107424B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT107424B (de) Verfahren zur Herstellung verdrillter Stäbe, insbesondere für die Anordnung zum Steuern von Drehfeldasynchronmotoren mit Kurzschlußankern.
DE1204314B (de) Staenderwicklung eines Induktions-Kleinstmotors fuer Zwei- oder Mehrphasen-Wechselstrom
DE666920C (de) Verfahren zur Herstellung von Spulen fuer elektrotechnische Zwecke
DE162466C (de) Wicklung für die Polkerne umlaufender Feldmagnete.
DE415367C (de) Verfahren zur Herstellung verdrillter Staebe, insbesondere fuer Kurzschlussanker vonDrehfeldasynchronmotoren
AT151224B (de) Spule für elektrotechnische Zwecke, insbesondere Erregerspule.
DE687152C (de) Scheibenspule
DE708014C (de) Herstellung von Spulen fuer elektrotechnische Zwecke
DE911292C (de) Hochstromwicklung fuer Transformatoren u. dgl.
DE1764387B1 (de) Elektrische scheibenspule mit einer wicklung aus metall band und verfahren zu deren herstellung
DE658984C (de) Spule aus flachem Leitermaterial fuer elektrische Maschinen o. dgl.
DE254349C (de)
DE950078C (de) Transformator mit einer im wesentlichen durch eine auf sich selbst aufgewickelte Kupferschiene gebildeten Sekundaerwicklung, insbesondere fuer elektrische Schweismaschinen
DE630697C (de) Magnetsystem fuer Gleich- oder Wechselstrommaschinen mit konzentrierten Polwicklungen
DE492757C (de) Waermeableitungskoerper
DE592512C (de) Kern- oder Manteltransformator
AT89042B (de) Hochkantspulenwicklung für elektrische Maschinen und Apparate.
CH105087A (de) Verfahren zur Herstellung verdrillter Leiterstäbe für Kurzschlussanker von Drehfeldasynchronmotoren.
DE472405C (de) Wicklungstab fuer elektrische Maschinen
DE620089C (de) Erregerspule, insbesondere fuer die Pole elektrischer Maschinen
DE502182C (de) Verfahren zur Herstellung von zusammengesetzten Leitern fuer elektrische Maschinen
DE455316C (de) Mehrleiterkabel
AT225229B (de) Schieberstange zum Verstellen der Verschlußklammern von Weichenzungen
AT99364B (de) Vorstufenwiderstand für Ölschalter.
AT102212B (de) Kordel für elektrische Luftraumkabel.