AT106022B - Vorrichtung zur Verarbeitung von Zinkpulver, Zinkstaub u. dgl. auf flüssiges Zink. - Google Patents

Vorrichtung zur Verarbeitung von Zinkpulver, Zinkstaub u. dgl. auf flüssiges Zink.

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AT106022B
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Austria
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zinc
container
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wall
powder
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Inventor
Filip Tharaldsen
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Filip Tharaldsen
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  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)
  • Cleaning And De-Greasing Of Metallic Materials By Chemical Methods (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Es ist bekannt,   Zinkpulver, Zinkstaub u. dgJ.   in einer elektrisch erhitzten rotierenden Trommel zu behandeln, um einen Teil des im Material enthaltenen metallischen Zinkes als flüssiges Metall zu gewinnen. Bei dieser Behandlung ist vorgeschlagen worden, das Material in so hoher Schicht einzubringen, dass dessen Gewicht einen Druck ausübt, durch welchen dasselbe das flüssige Zink ausscheidet. 



   Es hat sich indessen herausgestellt, dass diese Arbeitsweise nicht die gewünschte Wirkung hat, selbst wenn eine Pulvermasse von ganz   beträchtlicher   Höhe benutzt wird. 



   Es hat sich nun ergeben, dass ein sehr gutes Resultat erhalten wird, wenn man den beweglichen Behälter, in dem die Behandlung des Zinkpulver ausgeführt wird, auf der Innenseite mit Vorsprüngen ausstattet,   welche während   der Bewegung einen Druck auf das Pulver ausüben. Die   vorsprünge   können verschiedene Gestalt haben und in mehrfacher Weise angeordnet sein. Sie können die Gestalt von auf der inneren Fläche der Trommel unregelmässig verteilten oder in Reihen angeordneten Höckern und Knasten haben oder als auf der Innenwand verlaufende vorspringende Rippen ausgebildet sein. Die   Knastenreihen   bzw. die Rippen können entweder, u. zw. vorzugsweise in der   Längsrichtung   der Trommel, aber auch   nach krummen   Linien, z.

   B. nach Schraubenlinien, auf der Innenwand verlaufen. 



   Gute Erfolge werden auch erzielt, wenn man   der Innenwand des   Behälters eine   wellenförmige   
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 der Wand liegen. 



   Diese Anordnung kann an einer zylindrischen Trommel eifolgen, welche während der Behandlung eine rotierende oder oszilierende Bewegung erhält. 



   Es hat sich als zweckmässig herausgestellt, dem   Innenraum   des Behälters eine konische Gestalt 
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 laufen, werden deshalb kürzer gemacht als die übrigen. 



   Um die   Abseheidung des Metalles   zu erleichtern, ist   es, wie bereits erwähnt, vorteilhaft,   dass die Innenfläche des Behälters eine geneigte Fläche darbietet. Diese Fläche kann entweder dadurch erzielt werden, dass der Behälter, selbst eine zylindrisehe Trommel, solcherart ausgefüttert wird, dass der Innen-   raum     konische   Gestalt erhält. 



   Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, welche einen Längsschnitt durch einen dem vorliegenden Zwecke dienenden Behälter zeigt. Dieser besteht aus dem zylindrischen Eisen-   blechmantel   a, welcher mit   passendem Material b derart ausgefüttert ist,   dass der   Innenraum   des Behälters 
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 und teils aus oxydiertem Material, Zinkasehe u. dgl., die bei der Behandlung als Rückstand verbleiben. Nach Abziehen des flüssigen Metalles werden   diese Rückstände nach   jeder Operation herausgekratzt, worauf neues Pulvermaterial beschickt wird. Die Vorrichtung arbeitet also diskontinuierlich. In der Zeichnung sind dem Behälter entlang verlaufende Rippen e gezeigt. Von diesen sind diejenigen, weiche 
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1.

   Vorrichtung zur Verarbeitung von Zinkpulver, Zinkstaub u. dgl. auf flüssiges Zink in einem bewegten Behälter, vorteilhaft von Gestalt eines liegenden abgestumpften Kegels, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwand des Behälters mit Vorsprüngen versehen ist, welche während der Bewegung des
Behälters einen Druck auf das Pulver ausüben.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge die Gestalt von zerstreut gelegenen oder nach geraden oder krummen Linien reihenweise angeordneten Knasten haben.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge auf der Innenwand des Behälters die Gestalt von zusammenhängenden, nach geraden oder krummen Linien verlaufenden Rippen besitzen.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge aus wellenförmigen Erhöhungen und Vertiefungen an der Innenwand des Behälters bestehen, welche mehr oder weniger quer zur Bewegungsrichtung der Behälterwand liegen.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der konischen Trommel die Vorsprünge in der Nähe der Entleerungsöffnung unterbrochen sind und die Wand frei von Vorsprüngen ist, so dass an dieser Stelle ein Sammelraum für das flüssige Zink entsteht. EMI2.2
AT106022D 1922-01-02 1922-12-29 Vorrichtung zur Verarbeitung von Zinkpulver, Zinkstaub u. dgl. auf flüssiges Zink. AT106022B (de)

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