AT105390B - Pilotenschuh. - Google Patents
Pilotenschuh.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1>
Pilotenscimh.
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gebräuchlichen Pilotenschuhen eine Verankerungsspitze G und ist dadurch befähigt, in felsigen Boden einzudringen und zu verhindern, dass die Pilote die vertikale Richtung verliert, was von ausschlaggebender Bedeutung für erfolgreiche Pilotage ist. Der Sprengkeil läuft an seiner oberen Fläche in einen kräftigen Stift aus, der mit einem Schraubengewinde (Stiftschraube D) oder mit einem Auge oder mit beidem versehen ist und mittels einer Schraubenmutter E oder mittels eines Keiles zur Verbindung des Spreng-
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Teil der-Pilote versenkt.
Die Bohrung des Tellers A kann auch mit einem der Stiftschraube entsprechenden Gewinde versehen sein, wodurch die Verbindung des Sprengkeils mit dem Teller ohne Schraubenmutter erreicht wird.
Der Teller {dient als Unterlage für die Pilote. Er wird entweder massiv aus Eisen geschmiedet oder aus starkem Blech hohl ausgestanzt. An der Sohle und an den Seiten ist er mit Vertiefungen als Führung für die aufeinanderliegend sich kreuzenden Befestigungsfedern versehen. In der Mitte besitzt der Teller ebenso wie die Federn eine Bohrung, durch welche der Stift des Spi engkeils geht.
Die Federn Fi und F2 sind aus an der Sohle verstärktem Bandeisen (Verstärkung C) angefertigt
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reissen der Federn von dem übrigen Pilotenschuh infolge nur scheinbarer Schweissung, verbrannten Materials oder mangelhafter Nietung vermieden werden.
Um auch ein Abstreifen des Pilotenschuhes von der Pilote beim Einrammen auszuschliessen, sind die Federn an ihren Enden nach innen zur Aufnahme eines Ringes R umgebogen, der mittels Schrauben oder Nägel längs des ganzen Umfanges der Pilote befestigt wird.
Der Pilotenschuh kann auch derart hergestellt sein, dass Sprengkeil und Teller aus einem Stück bestehen und Aussparungen im Materiale für das Durchziehen und seitliche Einlegen der Befestigungsfedern vorhanden sind, wobei eine im Mittel des Pilotenschuhes durch diesen in einer Bohrung gehende Schraubenspindel die Federn festhält. Da eine Führung der Federn bei weicherem Terrain nicht unbedingt notwendig ist, können diese auch an der Oberseite angebracht werden. Dabei entfallen die Aussparungen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Pilotenschuh, dadurch gekennzeichnet, dass der Sprengkeil (B) mit einer über dessen Schneide vorstehenden Verankerungsspitze (G) versehen ist.
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Claims (1)
- 2. Pilotensehuh nach Anspruch 1 mit zwei kreuzweise übereinandergelegten Befestigungsfedern, dadurch gekennzeichnet, dass diese (PI'F2) an der Kreuzung'sstelle mit einer Bohrung versehen sind, durch die ein lotreehter Stift (D) geschoben ist, der entweder mittels Gewindes und Schraubenmutter oder mittels Auge und Keils die Federn an dem Pilotenschuh festhält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT105390T | 1923-10-08 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT105390B true AT105390B (de) | 1927-01-25 |
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ID=3623050
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT105390D AT105390B (de) | 1923-10-08 | 1923-10-08 | Pilotenschuh. |
Country Status (1)
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1923
- 1923-10-08 AT AT105390D patent/AT105390B/de active
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