AT104773B - Anhängepflug. - Google Patents

Anhängepflug.

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AT104773B
AT104773B AT104773DA AT104773B AT 104773 B AT104773 B AT 104773B AT 104773D A AT104773D A AT 104773DA AT 104773 B AT104773 B AT 104773B
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Austria
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plow
crank
spindle
handlebar
hub
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Inventor
Martin Landauer
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Martin Landauer
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  • Soil Working Implements (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Anhängepilug.   



   Gegenstand der vorliegenden Anmeldung bezieht sich auf Verbesserungen an Anhängepflügen und hat insbesondere jene Einrichtungen zum Gegenstande, durch welche die Lenkung und Höheneinstellung der Pflugräder bewirkt wird. 



   In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist. ein Ausführungsbeispiel eines der Erfindung gemäss hergestellten Pfluges in teilweiser Seitenansicht und Draufsicht dargestellt. Fig. 3 zeigt einen von rechts betrachteten Querschnitt nach A-A der Fig. 1. 



   Die beiden Vorderräder 0, 0 sitzen an den unteren Enden zweier vertikaler Spindel m, m, welche in am Pfluggestelle starr angeordneten Rohren n, n geführt sind und deren obere Enden sich gegen die vermittels der Lineale t, t in vertikalen Führungen h, h des Gestelles geführten Kappen p stützen ; diese Kappen p, p sind durch zwei zu beiden Seiten derselben angreifende, über Führungsrollen i, i und 
 EMI1.1 
 drehen der Kettenräder u,   u   eine der Kappen p nach abwärts gezogen wird, und das an der zugehörigen Spindel   m   sitzende Rad 0 nach abwärts gedrückt wird, während die andere Spindel   m   unter der Wirkung der auf das zugehörige Rad 0 wirkenden Pfluglast um die gleiche Hubhöhe nach aufwärts gleiten kann. 



   Die Betätigung der Kettenzüge r, r erfolgt durch das auf der Welle der beiden Kettenräder u, u gekeilte Handrad v, und die Feststellung der Spindeln m in der ihnen durch das Handrad v gegebenen Höhenlage kann entweder durch Vorstecker oder durch irgendeine geeignete, am Handrade angeordnete Feststellvorrichtung wie z. B. eine aushebbare Klinke od. dgl. erfolgen. Das Handrad v liegt unmittelbar vor dem Führersitze x, so dass dasselbe von diesem aus betätigt werden kann. 



   Das Führungsrohr n jeder Spindel m besteht aus zwei Teilen, zwischen welchen die Nabe b einer Kurbel a sitzt, die durch einen in einer Nut der zugehörigen Spindel   m   geführten Gleitkeil auf dieser Spindel gekeilt ist, so dass letztere (m) in der Kurbelnabe b auf-und niedergleiten kann. Die Kurbeln a, a der beiden Spindeln m, m sind durch einen quer über das Pfluggestell laufenden Lenker d miteinander verbunden, welcher in seiner Längsmitte eine starre vertikale Schleife k trägt, in die der Zapfen einer um eine horizontale Achse c'schwingbaren Kurbel c greift, die mit zwei unterhalb des Führersitzes symmetrisch angeordneten   Fusstrittarmen   q, q versehen ist, so dass der Führer durch Fussbewegung ein gleichzeitiges Ausschwingen der beiden   Räder   0, 0, bzw. das Steuern des Pfluges besorgen kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anhängepflug mit in entgegengesetztem Sinn vertikal verstellbaren Pflugrädern, die an den unteren Enden zweier vertikaler Spindeln sitzen, welche in am Pfluggestelle starr angeordneten Rohren geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass sic die Spindeln (m) mit ihren oberen Enden gegen Kappen (p, p) stützen, die durch zwei zu beiden Seiten derselben angreifende Kettenzüge (r) derart zwangläufig miteinander verbunden sind, dass bei Verschieben der Kettenzüge eine der Kappen nach abwärts gezogen   und das an der zugehörigen Spindel (m) sitzende Rad (0) nach abwärts gedrückt wird, während die andere Spindel (m) unter der Wukung der auf das zugehörige Rad (0) wirkenden Pfluglast um die   gleiche Hubhöhe nach aufwärts gleiten kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Anhängepflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr (n) jeder Spindel (m) aus zwei Teilen besteht, zwischen welchen die Nabe (b) einer Kurbel (a) sitzt, deren Keil in einer Nut der Spindel geführt ist, so dass letztere in der Kurbelnabe (b) auf-und niedergleiten kann. <Desc/Clms Page number 2>
    3. Anhängepflug nach Anspruch 1 und 2, bei welchem das gleichzeitige Ausschwingen der beiden Pflugräder mittels eines quer über das Pfluggestell laufenden, von Fusstrittarmen betätigten Lenkers bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung der Bewegung der Fusstrittarme (q, q) auf den Lenker (d) durch eine von dem Lenker in seiner Längsmitte getragene vertikale Schleife (k) erfolgt, in die der Zapfen einer Kurbel (e) der die Fusstrittsarme tragenden horizontalen Achse greift. EMI2.1
AT104773D 1924-05-13 1924-05-13 Anhängepflug. AT104773B (de)

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