AT104296B - Anordnung zum Synchronisieren von Induktionsmotoren. - Google Patents
Anordnung zum Synchronisieren von Induktionsmotoren.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Anordnung zum Synchronisieren von Induktionsmotoren. Die Erfindung stellt eine besonders einfache und vorteilhaft wirkende Anordnung zur Herstellung der synchronen Arbeitsweise bei Induktionsmotoren dar. Erfindungsgemäss liegt die Nebenschlusserreger- maschine an den Klemmen eines in dem sekundären Stromkreis des Induktionsmotors eingeschalteten Kurzschlussschalters, so dass sie während des Anlaufens des Motors mit Schlupfwiderstand nicht im sekundierenden Stromkreis liegt, sondern abgeschaltet ist. Die kurzgeschlossene Nebenschlussmaschine erregt sich bekanntlich nicht, da die Magnetwicklung dann keine Spannung besitzt. Es fliesst lediglich etwas Remanenzstrom, der erträglich ist. Soll der Motor nach Vollendung des Anlaufs auf den synchronen Betrieb umgeschaltet werden, so genügt es, den Schalter zu öffnen. Zunächst fliesst dann ein langsamperiodischer Wechselstrom durch den Anker der Gleichstrommaschine, durch Selbsterregung entsteht aber in kurzer Zeit der für den synchronen Lauf des Motors nötige Erregergleichstrom, dessen Stärke mit Hilfe eines Regulier-oder Justierwiderstandes eingestellt werden kann. Die Einrichtung zur Aus- übung der Erfindung kann ferner erfindungsgemäss derart getroffen werden, dass bei der Weiterdrehung des Anlasshebels über den letzten Anlasswiderstand hinaus der Kurzschlussschalter durch Unterbrechung eines Schleifkontaktes geöffnet wird. Man kann aber auch die Anordnung so treffen, d ? ss der Kurzschluss- schalter nach Vollendung der Anlaufperiode des Motors selbsttätig 7. B. mit Hilfe der Fliehkraft ge- öffnet wird. Die Figur zeigt eine Ausführungsform der Erfindung. 3 stellt die Läuferwicklung eines aus dem Netz 1 gespeisten Drehstrommotors 2 dar. Sie ist in Stern geschaltet und über den Anlasswiderstand 4 geschlossen. In die eine Phase ist die Gleichstromnebenschlussmaschine 5 eingeschaltet, die auf der Welle des Induktionsmotors sitzt. Der Maschine 5 parallel liegt ein Schalter 6. Beim Anlassen ist der Kurzschlussschalter 6 geschlossen und der Anlassvorgang vollzieht sich in normaler Weise. Hat der Motor annähernd die synchrone Tourenzahl erreicht, so wird der Schalter geöffnet und die Gleichstrommaschine kann sich nunmehr selbst erregen. Bei entsprechender Anordnung überwiegt dann der Gleichstrom, den die Gleichstrommaschine in die Phasenwicklung des Motors schickt, den langsamperiodischen Wechselstrom und EMI1.1 durch den Motor oder auch für Fremdantrieb verwendet werden. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anordnung zum Synchronisieren von Induktionsmotoren, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gleichstrommaschine (6) mit beiden Polen an einem in den Sekundärstromkreis des Induktionmotors eingeschalteten Kurzschlussschalter (6) liegt, so dass sie beim Anlauf des Motors durch diesen Schalter kurzgeschlossen ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Weiterdrehung des Anlasshebels über den letzten Anlasswiderstand hinaus der Kurzschlussschalter geöffnet wird.3. Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Kurzschlussschalters, dass er nach Vollendung der Anlaufperiode des Motors selbsttätig, z. B. mit Hilfe der Fliehkraft, geöffnet wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE104296X | 1923-06-09 |
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| AT104296B true AT104296B (de) | 1926-10-11 |
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| AT0104296A AT104296B (de) | 1923-06-09 | 1924-06-07 | Anordnung zum Synchronisieren von Induktionsmotoren. |
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