AT103477B - Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von Geweben in Bahnform. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von Geweben in Bahnform.

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AT103477B
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Ernst Ing Naegelin
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Ernst Ing Naegelin
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating

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  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Description


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  Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von Geweben in   Bahnform.   



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren una eine Vorrichtung, um Gewebe in Bahnform an Rahmen in Hängen oder Windungen zu befestigen, um dieselben so in die Behandlungsflotte eintauchen oder sonstwie behandeln zu können. 



   Bei den bekannten   Vorrichtungen dieser Art   werden die Gewebelage   oder-windungen mei & t-   einzeln fortlaufend auf die Traghaken eingehakt oder auf Nadeln aufgereiht, die dann ihrerseits wieder von Tragrahmen gehalten werden. Durch diese   Traghahen   oder Nadeln war die Gefahr, bei einigermassen unachtsamen Arbeiten die Gewebe   einzureissen,   eine so grosse, dass stets   Schutzborden   verwendet werden mussten. 



   Gemäss der Erfindung erfolgt nun die Aufhängung der Gewebebahnen in der Weise, dass durch die beliebig zusammengelegten, etwa   zickzackförmig oder spiralig   gelegten Gewebe, wie sie z. B. vom Haspel kommen, in entsprechenden Abständen voneinander am Rande Aufreihfäden gezogen werden, mittels welcher die Gewebebahnen an   den Aufhängehaken   eingehakt und durch Anspannen der Aufreihefäden befestigt werden. 



   Auf diese Weise ist ein leichtes und bequemes Einziehen der Auihängefäden ermöglicht und die Verwendung von   Schutzborden vollständig überflüssig,   weil beim Einziehen des Fadens in aas ungespannte Gewebe keinerlei Gefahr, dasselbe einzureissen, besteht. 



   Auf der beigeschlossenen Zeichnung ist eine   Haltevorrichtung zur Ausführung   des Verfahrens in beispielsweiser Ausführung veranschaulicht. 



   Fig. 1 ist eine schaubildliche Darstellung derselben, Fig. 2 zeigt in Seitenansicht und Fig. 3 im Querschnitt einen   Aufhängerechen.   
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 können aber auch schlangenförmig nebeneinander verlegt werden. Die einzelnen Gewebelagen werden dabei an drei, vier oder mehr Stellen durch   Aufreihefäden         gehalten, die durch die einzelnen Gewebelagen der Hänge hindurchgezogen sind. Mittels dieser Aufreihfäden a wird das Gewebe an den nach abwärts gerichteten Haken b der Rechen   e aufgehängt,   indem die Fäden oder   Schnüre   a zwischen den 
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 zwischen den Rechenhaken b getrennt gehalten werden. Die Flotte hat also auch an diesen Stellen freien Zutritt zu der Ware, so dass auch dort eine gleichmässige Behandlung stattfindet.

   Dabei wird das Auf-   hängen des   Gewebes an den Haken erleichtert, ohne dass das Gewebe selbst   angehakt   und durch dieses 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : 1. Verfahren zum Befestigen von Geweben in Bahnformen in Hängen an den Trägerhaken der Haltevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass durch die einzelnen Lagen der beliebig zusammengelegten, <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT103477D 1923-04-21 1924-04-08 Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von Geweben in Bahnform. AT103477B (de)

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FR580035A (fr) 1924-10-28
GB214608A (de) 1924-07-03
CH108267A (de) 1925-01-02

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