AT103301B - Packmaschine für feingeschnittenes oder kleinkörniges Gut. - Google Patents

Packmaschine für feingeschnittenes oder kleinkörniges Gut.

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AT103301B
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AT
Austria
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packaging
packaged goods
packing machine
fine
cut
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Inventor
Franz Ing Nenninger
Hermann Ing Janetschek
Original Assignee
Franz Ing Nenninger
Hermann Ing Janetschek
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Description


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    Packmaschine   für   feingeschnittenes oder kleillk (irniges Gnt.   



   Bei den bekannten   Packmaschinen   für feingeschnittenes oder kleinkörniges Gut, z. B. Zigarettentabak, Tee. Kakaopulver, Eierflocken u. dgl., bei welchen die   Einzelportionen separat zugewogen   werden, ist die restlose Einbringung der einzelnen zugewogenen Portionen in die von der Packmaschine vorgerichteten Paekhüllen sehr oft mit Schwierigkeiten verbunden, welche die Leistung der   Paekmasehine     wesentlich beeinträchtigen.   



   Vorliegende Konstruktion soll diesem Ühelstande dadurch begegnen, dass das vorher abgewogene, dem Becherwerke portionsweise übergebene   Verpackungsgut, von   dem Becherwerke automatisch einem 
 EMI1.1 
 unterschoben und von diesem in die   Packhüllen     eingedrückt   wird, wobei das Verpackungsgut allseits von festen Wänden umgeben ist. 



   Auf beiliegender Zeichnung, auf welcher von der bekannten   Paekmasehine   nur ein Teil der   Forn1enplatte   1 und deren   Lagerplatte 76   angedeutet ist, zeigt die neue Anordnung in Fig. 1 im Aufriss, in Fig. 2 im   Grundriss,   Fig. 3 und 4 den Füll- und Pressapparat im Schnitt in den beiden äussersten   Endstellungen.   



   Die separat abgewogenen Einzelportionen des Verpackungsgutes werden den einzelnen Bechern 7   des doppelten, horizontal oder geneigt angeordneten Bechertransporteur übergeben, wobei es gegenstandslos   ist, wenn ein Becher leer bleibt, weil dem von der Paekmasehine selbst-in bekannterweise-durch Ausbleiben der Verpackungshülle Rechnung getragen wird.

   Die beiden Becherwerke werden von der Paekmaschine durch die Kettenräder 12 im   entgegengesetzten Sinne und   mit der halben   Schaltungszahl   der Formplatte   1,   also dei halben Packmaschinentourenzahl, angetrieben und laufen über die, am ändern Ende der Becherwerke angeordneten   Kettenräder 13.   Die einzelnen Becher haben in Scharnieren aufklappbare Böden   8,   welche durch die. unterhalb angeordnete Gleitschiene 9 geschlossen gehalten werden 
 EMI1.2 
 material in den Trichter 15 zu entleeren, sich aber bei der Weiterbewegung durch das entsprechend geformte Gleitschienenende   1   sofort wieder schliessen.

   Das in den Trichter 75 entleerte Verpackungsgut fällt in den grösseren Abteil A des Füll- und Pressapparates Fig. 3, welcher durch eine, von der Packmaschine 
 EMI1.3 
 der kleinere Abteil   A   (Fig. 4) bei der nächsten Schaltung der Formplatte 1 der kleinere Abteil B (Fig. 3) genau vor dem   Füllschlauch.   3 (Fig. 1 und 2) der   Paelmaschinenformplatte   1 zu stehen kommt. Der Füllund Pressapparat besteht aus den in Fig. 3 und 4 im Schnitt gezeichneten Wänden, während dessen parallel zur Bildebene liegenden   Begrenzungsseitenwände   19 (Fig. 2) der Bodenführung 6. des Füll- und Pressapparates angehören.

   Wird der Füll- und Pressapparat (Fig. 3), in dessen   grösserenAbteilA das Verpackungs-   
 EMI1.4 
 zusammengepresst, bis die Stellung in Fig. 4 erreicht ist, das Verpackungsgut also auf die genaue Breite der Packhülle zusammengepresst ist. In den nun grosser gewordenen Abteil B (Fig. 4) wird wieder eine 
 EMI1.5 
 

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 - in 2 befindlichen - Verpackungshülle steht, eingeschoben und sofort von dem Stempel 14   (Fig.   l) in die   Verpackungshülle herab-und auf   das richtige Mass zusammengedrückt.

   Jetzt geht der Stempel 11 in 
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 Folmscheibe   1,   also jede Verpackungshülle, mit auf das richtige Mass zusammengedrücktem Verpackungsgute versehen wird, u. zw. restlos, weil das   Verpackungsgut   während de3   Einführeus   in die Verpackungshülle allseitig von festen Wänden umgeben ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Packmaschine für fein geschnittenes oder feinkörniges Gut, dadurch gekennzeichnet, dass die von Hand zugewogenen Einzelportionen des Verpackungsgutes an zwei nebeneinander horizontal oder   schräg   nach abwärts angeordnete Beeherelevatoren übergeben werden, wobei die Becher der beiden Elevatoren um eine halbe Becherteilung versetzt stehen, so dass die Entleerung des Packgutes in gleichen. 



  Zeitintervallen abwechselnd erfolgt, daher die Elevatoren nur die halbe Tourenzahl der Packmaschine benötigen.

Claims (1)

  1. 2. Packmasehine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verpackungsgut von den Elevatoren in einen Füll- und Pressapparat entleert wird, welcher durch eine verschiebbare Mittelwand 5 derart geteilt wird, dass im Endpunkte seiner Bewegung ein grösserer leerer Raum zur Aufnahme des Verpackungsgutes bereitsteht, und im kleineren Raume das, auf das Verpackungsformat zusammengepresste Verpackungsgut zum Einschieben in den zur Verpackungshülle führenden Schlauch der Packmaschine bereitsteht.
    3. Packmasehine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Mittelwand des Füll- und Pressapparates von diesem anfänglich lose mitgenommen wird und das Mass der Zusammenpressung des Packgutes durch Anschläge, welche die relative Verschiebung der Mittelwand 5 begrenzen, genau auf das Verpackungsmass eingestellt werden kann.
AT103301D 1925-02-28 1925-02-28 Packmaschine für feingeschnittenes oder kleinkörniges Gut. AT103301B (de)

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