AT102406B - In ein Taschenuhrgehäuse eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine. - Google Patents

In ein Taschenuhrgehäuse eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine.

Info

Publication number
AT102406B
AT102406B AT102406DA AT102406B AT 102406 B AT102406 B AT 102406B AT 102406D A AT102406D A AT 102406DA AT 102406 B AT102406 B AT 102406B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
housing
sound
speaking
machine according
speaking machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Nicolaus Vadasz
Stephan Ing Vadasz
Original Assignee
Nicolaus Vadasz
Stephan Ing Vadasz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nicolaus Vadasz, Stephan Ing Vadasz filed Critical Nicolaus Vadasz
Application granted granted Critical
Publication of AT102406B publication Critical patent/AT102406B/de

Links

Landscapes

  • Electric Clocks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 Fig. 1 bis 3 stellt   eine Ausführungsform dar.   bei welcher die   Schalldose oberhalb des Laufwerkes liegt.   der Plattenteller dagegen im aufklappbaren Gehäusedeckel, die Fig. 4   und 5   eine   weitere Ausführungsform   mit Plattenteller oberhalb des Laufwerkes und Schalldose unterhalb desselben. Fig.    < j und   7 eine Aus-   führnngsform   mit Plattenteller oberhalb des Laufwerkes und verschwenkbarer Selhalldose oberhalb des 
 EMI1.3 
 Schalldose befestigbares Resonanzkästchen.

   Fig. 17 in Ansicht ein unmittelbar mit dem Schallgriffel verbundenes, gleichzeitig als Schalldose und Schallverstärker wirkendes Resonanzkästchen, Fig. 18 in Ansicht eine weitere Ausführungsform eines solchen als Schalldose ausgebildeten Resonauzkästchens das als Gehäusedeckel benutzbar ist. 



   Gemäss der Ausführungsform nach Fig. 1-3 ist 1 das Gehäuse für die   taschenuhrartig   ausgebildete   Sprechmaschine   mit einem Klappdeckel   2   und einem Handhabungsknopf 3 nach Art des üblichen Auf- 
 EMI1.4 
 der Ubertragungswelle 8 erfolgt, welche im Gehäusedeckel gelagert ist und mit diesem beim Aufklappen so geschwenkt wird, dass das   Übertragungs zahnrad 7 in Eingriff gelangt.   Beispielsweise   können   zur Vermeidung von Eingriffssehwierigkeiten die Räder 7, 7'als Reibräder ausgebildet sein. Es wird infolgedessen der Plattenteller 5 vom Uhrwerk aus mit einer der Umlaufgeschwindigkeit des Uhrwerkes entsprechenden Geschwindigkeit gedreht. 



   Die Schalldose ist nun oberhalb der   Uhrwerksplatine   9 auf Zapfen 10 frei drehbar gelagert, wobei durch Unterstützung des Randes der Dose mit Kugellagern od. dgl. eine genaue Parallelführung erfolgen 
 EMI1.5 
 der den Schallstift 13 trägt. Durch die starr miteinander verbundenen Arme 11 und 12 wird also, wenn die Nadel oder der Stift   13   in die Schallrille eingreift, eine Schwenkung des aus der Schalldose und den 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 starren Armen 11 und 12 gebildeten Systems um den Drehzapfen 10 eintreten, so dass der Stift der spiralförmigen Schallrille nach innen frei folgen kann.

   Gleichzeitig werden aber auch die durch die Wellungen der Schallrille auf den Stift hervorgerufenen Stösse vermöge der um Achse   c,   Fig. 3,   sehwengkbaren   Lagerung des Hebalsystems 11, 12 auf die Membran m senkrecht zur   Membranebsne übertragen,   so dass die Membran entsprechend den Schallwellenaufzeichnungen in Schwingungen gerät. Zur Erhöhung der Lautstärke ist das   Uhrwerksgehäuse-   1 als Resonanzraum ausgebildet, der nach allen Seiten durch Schall-   löcher 14   mit dem freien Raum in Verbindung steht. 



   In zrgebranchstellang ist der Arm 12 vom Arm 11 gelöst, zurückgeklappt und gesenkt worden, so dass er nicht oberhalb der Ebene der Membran liegt und   infolgedessen nicht stört,   vgl. punktierte Stellung der Fig. 3. 



   Bei den   Ausführungsformen   nach Fig. 4 und 5 ist der Plattenteller 5 nicht, wie bei derjenigen nach Fig. 1-3, im Uhrwerks deckel angeordnet, sondern oberhalb des   Raumes-M für   das Uhrwerk, die Schalldose in dagegen ist auf dem Gehäusezapfen 10 abgestützt und um einen besonderen, exzentrisch liegenden 
 EMI2.1 
 



   Bei der dritten Ausführungsform, Fig. 6 und 7, ist gleichfalls der Plattenteller im   Uhrwerksgehäuse   selbst gelagert, ähnlich wie bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5, jedoch ist die Schalldose nicht unterhalb des Laufwerkes und Plattentellers schwenkbar angeordnet, sondern oberhalb desselben, 
 EMI2.2 
 Membran angreift, trägt hiebei unmittelbar den   Schallstiftträger     13,   so dass der   Sehaihtift   frei der spiralförmigen Nut der Schallkurve folgen kann und einwandfrei die Schallschwingungen auf die Membran gegebenenfalls unter Anordnung eines Winkelhebels zwischen Membranmitte und Angriffspunkt des   Armes H, überträgt.   In der Ruhestellung wird die Schalldo, e nz samt dem Schwenkstift.

   17 abgehoben und in den unteren   Gehäuseraum     1,   der zu diesem Zwecke entsprechend ausgestaltet ist, eingelegt. 
 EMI2.3 
 gestaltet, wobei die Schallwirkung, z. B. durch   Aufsetzen demselben   auf eine Glasunterlage oder ein sonstiges   schwingungsfähiges   System erhöht werden kann. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 8-9 unterscheidet sich von der vorangehenden dadurch, dass der Gehäusedeckel des taschennhrartigen Gehäuses 1 der   Sprehmj. sehine   als Raum zur Aufnahme eines flachen, sich seitlich stark erweiternden Schalltrichters 19 dient. An Stelle des starren Arme.   ; 17   zur schwenkbaren Lagerung der Schalldose tritt ein rohrartig ausgebildeter Arm 20, der mit seinem lotrechten Stutzen 21 drehbar in den Schalltrichterstutzen eingefügtist. Der Rohrarm 20 kann mit einem Horizontalgelenk 22 ausgerüstet sein, um die   Schalldose durch Hochklappen ausser   Stellung zu bringen. 



   Bei der weiteren   Ausführungsform   nach Fig. 10,11 und 12 ist die Schalldose m mittels eines starren Armes 17 an dem in der Pfanne 24 um eine lotrechte Achse schwenkbaren Zapfen 23 aufklappbar befestigt, wodurch sowohl die Verschwenkung als auch das Hochklappen der   Schalldose   ermöglicht ist. Die Pfanne 24 sitzt dabei ihrerseits an einem um einen lotrechten Zapfen des Gehäuses schwenkbaren Arm 25, so dass sie aus der Spielstellung in die in Fig. 12 strichpunktierte Lage gebracht werden kann und das Schliessen des Gehäusedeckels 2 ermöglicht.

   Um die Schalldose in diere Ruhestellung bringen zu können, wird der Plattenteller abgehoben, so dass dadurch der erforderliche Raum zur Unterbringung der Schalldose in der Ruhestellung oberhalb des Laufwerkes selbst entsteht ; der Plattenteller 5 dient dabei gleichzeitig, wie in Fig. 14 veranschaulicht, als Abschlussdeckel für das auf der Unterseite offene Sprechmaschinengehäuse   1,   indem er radiale Vorsprünge   5'aufweist (Fig.   14), mit denen er in   entspruchende Aus#chnitte   des unteren Gehäuseflansches eingeschoben werden kann, worauf er nach Drehung bajonettartig am unteren
Gehäuseflanseh befestigt ist.

   Gleichzeitig ist das Gehäuse 1 nach Fig. 10-12 so ausgebildet, dass auf der
Unterseite unmittelbar unter dem Laufwerk 15 noch genügend freier Raum bleibt zur Unterbringung eines   zusammenlegbaren Schalltrichters   oder Resonanzverstärkers ; z. B. kann der Schalltrichter (vgl. Fig. 10 und 11) aus einzelnen teleskopartig ineinander geführten Ringen 26 bestehen, die durch eine eingelegte Spiralfeder 27 auseinandergedrückt werden. Die Befestigung dieses Schalltrichters am Schalldosenboden kann wieder durch eine bajonettartige oder gabelartige Aufsteckverbindung erfolgen. Der zusammengelegte Trichter 26 lässt sich, wie aus Fig. 11 ersichtlich, unterhalb des Laufwerkes   15   bequem in das Gehäuse einsetzen. Der Hohlraum des Plattengehäusedeckels wird dagegen zur Unterbringung der Schallplatten und des Plattentellers ausgenutzt. 



   Selbstverständlich kann man auch umgekehrt Plattenteller und Schallplatten im Gehäuse, den zusammenlegbaren Trichter aber im Gehäusedeckel in der Ruhestellung unterbringen. 



   Die Fig. 13 veranschaulicht eine besondere und besonders bequeme Form der Aufzugs-, Bremsund Stillsetzvorrichtung für das Laufwerk, derart, dass aus der äusseren Gehäuseplatte nur, wie bei einer Taschenuhr, Aufzugsring- bzw. Regulierknöpfe vortreten. In Fig. 13 stellt 18 den Gehäusemantel dar. 



  In einem Lagernocken desselben sitzt die das Aufzugsrad 28 für das Federwerk tragende Büchse 29, die auch aussen frei durchtritt und auf welcher mittels Muffe 30 der Aufzugsring 31, der gleichzeitig als Tragring für das Gehäuse dient, befestigt ist. Durch die Büchse 29 hindurch ist nun die Stange 32 geführt, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
   Handhabungsknopf 40   eine durch die Gehäusewand 1 hindurchtretende Zugstange 41, die mit   Ansatz 42   sich wider die Schrägfläche 34 des Hebels 36 legt, so dass   beim Anziehen des Knopfes- ? in   der Richtung   des Pfeiles. Fig. 13. die Festbremsung des Regulators 38 erfogt.   



   Statt die Gesehwindigkeitsregelstange 32 konzentrisch zur Aufzugshülse 29 zu führen, kann man auch die Stillsetzstange 41 konzentrisch zur Aufzugshülse 29 ancrdnen, die   Biemsstange. 3. 2 dagegen   besonders anordnen. 



   An Stelle eine, aus Ringsegmenten teleskopartig zusammengesetzten Schalltriehters 26, 27 (Fig. 10 
 EMI3.2 
 dargestellt ist, zur Schallverstärkung aufgesetzt werden. Dasselbe besteht aus einem unteren, dosenartigen   Holzgehäuse-. 3   und einem oberen stülpdeckelartig darauf aufsetzbaren, mit Anschlussflansch für den   Schalldosenstutzen   versehenen Holzgehuse 45. Zur schalldichten Verbiadung zwischen den Gehäuseteilen 43 und 45 dient ein Dichtungsring 46 am oberen Rande des Gehäuseteiles 43. Der Durchmesser des   Gehäuse, 48   ist so bemessen, dass   dieses   Gehäuse z.

   B. von unten her bequem in das unten offene Uhrweksgehäuse 1 in der Aussergebrauchstellung   eingeschoben   werden kann. während der Durch- 
 EMI3.3 
 in den Resonanzdeckel 45 einsehieben lässt und in dieser Lage beide dann von unten her in das unten offene Sprechmaschinengehäuse eingerhoben werden. Im Boden des Resonanzgehäuseteiles 43 sind 
 EMI3.4 
 gleichzeitig als Schalldose zu dienen. Wie aus Fig. 17 hervorgeht, ist der Boden 48 des Resonanzkästehens   kugelschalenförmig   gewölbt. In seiner Mitte greift der   Sehallgriffel   49 an, der in der am Rande des Resonanzkästchens befestigten Brücke 50 schwiagend gelagert ist.

   Gleichzeitig greift am Rande des 
 EMI3.5 
 so dass das   Resomnzkästclien   der Bewegung der   Sehallnadel   in der Tonrille der Sprechmaschine frei folgen kann. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 18 ist der Boden   68   des Resonanzkästchens eine ebene Platte. an deren Mitte wieder der Schallgriffel 49 angreift. Das Resonanzkästchen ist auf der Oberseite   54 orten   und so dimensioniert, dass es gleichzeitig als Stülpdeckel für das Taschenuhrgehäuse dienen kann. Zu diesem Zwecke ist der Griffel 49 und die Brücke 60 abnehmbar am   Resonanzkästchen   befestigt. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
1. In ein Taschenuhrgehäuse eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenteller im   Gehäusedeekel um   einen mittleren Zapfen   (4)   drehbar angeordnet ist und eine Übertragungswelle   (8)   in diesem Deckel von dem in der Gehäusekapsel   (1)   angeordneten Laufwerk aus angetrieben wird. während die Schalldose in der Gehäusekapsel oberhalb des Laufwerkes um einen mittleren Zapfen (10) drehbar gelagert ist. 



   2. In ein   Taschenuhrgehäuse   eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenteller in der Gehäusekapsel   (1)   selbst oberhalb des Laufwerkes um einen mittleren Zapfen drehbar gelagert und die   Schalldose flächenparallel zu   ihm gleichfalls in der Gehäusekapsel oberhalb oder unterhalb des Plattentellers um einen zu ihrer Mitte exzentrischen Zapfen schwenkbar angeordnet ist (Fig 4-7).

Claims (1)

  1. 3. Sprechmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die oberhalb des Platten- EMI3.6 Rand angeordneten Stiftes (17) an der Gehäusekapsel (1) schwenk-und abnehmbar aufgehängt ist und nach ihrer Abnahme in eine entsprechende Aussparung des Gehäuses eingeschoben werden kann (Fig. 6-7).
    4. Sprechmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das tasehenuhrartige Gehäuse durch entsprechende Wölbung als Schallverstärkungsgehäuse mit Löchern (14) in der Magnetfläche ausgebildet ist. <Desc/Clms Page number 4>
    5. In ein Taschenuhrgehäüse eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldose (m) mittels eines starren Armes (17) geneigt EMI4.1 gebrauchstellung nach Abhsben des Plattentellers (5) innerhalb des äusseren Gehäuseumrisses oberhalb des Laufwerkes unterbringen zu können (Fig. 10-12).
    6. Sprechmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Laufwerkes (15) zwischen Laufwerksboden und unterem Gehäuserand ein freier Raum zur Unterbringung des zusammenlegbaren Schallverstärkers oder Sehalltrichters bzw. der Sprechplatten verbleibt.
    7. Sprechmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der am Sprechmaschinengehäuse (1) schwenkbar befestigte Deckel (2) als hohler Stülpdeekel ausgebildet ist zur Unterbringung von Spreehplatten oder des zusammenlegbaren Schalltrichters bzw. Verstärkers.
    8. Sprechmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallverstärker aus einem zweiteiligen Resonanzgehäuse, zweckmässig aus Holz, besteht mit Steekflanseh an einem Teil, z. B. dem EMI4.2 stülpen, in den unteren Gehäusehohlraum bzw. in den Deekelhohlraum eingeschoben werden können (Fig. 15-16).
    9. Sprechmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalldose als Resonanzkästchen mit ebener Bodenplatte und offener Oberseite ausgebildet ist, um gleichzeitig als Absehlussdeckel für das Taschenuhrgehäuse zu dienen (Fig. 18).
    10. Sprechma5chine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel als hohler Stülpdeckel ausgebildet ist mit einem in seinem Hohlraum eingebauten, flachgedrückten Schalltrichter, der mit der Schalldoze durch einen hohlen Tonarm verbunden ist (Fig. 8-9).
    11. In ein Tasehenuhrgehäuse eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass konzentrisch zu der das Aufzugzahnrad (28) tragenden, mit Handhabungsring (31) versehenen Aufzugsbüchse (29) eine nach aussen durehragende, mit Handhabungsknopf versehene Gewinde3tange . 32) geführt ist, durch welche ein auf den Bremsteller (39) de ; Reglers wirkender Bremshebel (36) mittels Hilfshebels (33) von aussen verstellt werden kann (Fig. 13). EMI4.3
AT102406D 1924-02-21 1924-02-21 In ein Taschenuhrgehäuse eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine. AT102406B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT102406T 1924-02-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT102406B true AT102406B (de) 1926-01-25

Family

ID=3620931

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT102406D AT102406B (de) 1924-02-21 1924-02-21 In ein Taschenuhrgehäuse eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT102406B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT102406B (de) In ein Taschenuhrgehäuse eingebaute und durch ein Federtriebwerk angetriebene Sprechmaschine.
US3239229A (en) Doll with phonograph
DE433116C (de) Sprechmaschine mit drehbar gelagerter Grossmembran
JPS58170177U (ja) 円形溶接治具
CN211878822U (zh) 一种外语教学装置
DE321707C (de) Plattensprechmaschine mit zwei um besondere Punkte schwingenden Schallarmen
AT106305B (de) Schallverstärkeranordnung für Phonographen und Radiolautsprecher.
DE914789C (de) Vorrichtung zum Auswuchten von Fahrzeugraedern mit Luftbereifung
DE352809C (de) Sprechmaschine mit zusammenschiebbarem, im Gehaeusedeckel angeordnetem Schalltrichter
DE440951C (de) Reisesprechmaschine
JPS58161955U (ja) ドラム支持装置
DE532272C (de) Sprechmaschine
DE523469C (de) Atmungsregler
DE1182445B (de) Tonabnehmerarm
US1707868A (en) Portable talking machine
AT27871B (de) Einrichtung zum Aufzeichnen und Wiedergeben von Schallwellen auf den Scheiben von Sprechmaschinen.
DE284025C (de)
US1340525A (en) Record-repeating device for sound-reproducing machines
DE524934C (de) Schallplattenhalter, der auf die Plattentellerwelle aufsetzbar ist
JPS59112145U (ja) 土砂採取用コア−サンプラ−
AT38243B (de) Starktonsprechmaschine.
DE519923C (de) Sprechmaschine
CH114316A (de) Tragbare Schallwiedergabemaschine.
AT96265B (de) Kinematographisches Spielzeug.
AT26838B (de) In einen Phonographen verwandelbares Grammophon.