AT106305B - Schallverstärkeranordnung für Phonographen und Radiolautsprecher. - Google Patents

Schallverstärkeranordnung für Phonographen und Radiolautsprecher.

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AT106305B
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Gabriel Gonzalez De Andia Yrar
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Description


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    Schallverstärkeranordnung   für Phonographen   und Radiolautsprecher.   
 EMI1.1 
 Schallreflektor, der selbst wieder innerhalb eines Gehäuses angeordnet ist und mit diesem zusammen einen den Reflektor allseits umschliessenden Luftraum bildet, und sie besteht darin, dass die Wände des Reflektors und des Gehäuses am Aussenende durch eine einfache   Rückbiegung miteinander   verbunden sind, die zusammen mit den Wandteilen einen einzigen geschlossenen Hohlkörper aus homogenem Material bildet. 



   Fig. 1 und 2 veranschaulichen ein Grammophon gemäss der Erfindung ausser Gebrauch und in Gebrauchsstellung ; in Fig. 2 ist die Einrichtung zur   Schallverstärkung   im Schnitt dargestellt. Fig. 3,4 und 5 sind Sonderansichten von Einzelteilen ; Fig. 6 ist ein Schaubild des   Schallverstärkers   in seiner Verwendung bei einem   Radiolautsprecher.   Fig. 7 zeigt im Aufriss eine andere Ausführungsform eines Radiolautsprechers. 



   Der Schallverstärker, ob er nun für Phonographen, Grammophone oder   Radiolautsprecher   dient, besteht aus einem Schalltrichter 1 in der Achse eines Rotationskörpers 2 von irgendeiner geeigneten Erzeugenden, der als Reflektor dient. Das weite Ende des Schalltrichters 1 ist gegen das geschlossene Ende des Reflektors gerichtet, während das enge Ende des   Schalltrichters   durch einen geeigneten Rohrstutzen mit der   Sphalldose   3, Fig. 2, eines Grammophons oder mit dem   Gehäuse     ; Ja   eines Empfangstelephons, Fig. 6, verbunden ist. 



   Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Antriebsvorrichtung der   Grammo-   phonplatte 4 in einem   Gehäuse   5 von beliebiger Gestalt eingeschlossen. Der Reflektor 2 des Schall- 
 EMI1.2 
 der Figur kann irgend ein anderes gehäuseartiges Gebilde den Reflektor   2 umschliessen. Mit   diesem zusammen schliesst es einen Luftraum ein. Das ganze Gebilde kann aus irgend einem geeigneten Material hergestellt werden. 



   Das aus dem Schalltrichter 1, dem Reflektor 2 und dem Gehäuse 6 bestehende Gebilde ist nach der Erfindung dadurch, dass die Wände des Reflektors und des Gehäuses am Austrittsende durch eine einfache   Rüekbiegung   miteinander verbunden sind, zu einem einzigen geschlossenen Hohlkörper aus homogenem Material gestaltet. Das Gebilde ist um einen horizontalen Zapfen 7 drehbar. der von einem vertikalen Stift getragen wird, der in einem Lager 8 auf der Oberseite des Gehäuses 5 drehbar ist. 



   Wird die Vorrichtung nicht als Grammophon benutzt, so wird die Fig. (i von dem den Zapfen tragenden Stift abgehoben. Die   Schalldose 03   wird samt dem Stutzen, der sie mit dem   Schalltrichter 1   verbindet, abgehoben und die   Schalldose,   der Stutzen und der den Zapfen tragende Stift können in irgend einem Einrichtungsstück oder auch in dem Reflektor untergebracht werden. Der letztere muss in diesem Falle   hinreichend gross   sein ; die Figur 6 wird dann auf das   Gehäuse,   wie in Fig. 1 gezeigt, aufgesetzt. 



   Bei der Einrichtung nach Fig. 2 kann man die Figur um den Zapfen 7 drehen. um die Schall-   dose-')   bequem aufsetzen oder den Stift ersetzen zu können. 



   Will man den Schallverstärker als Radiolautspreeher verwenden, so wird statt der Sehalldose 3 das Gehäuse eines beliebigen Empfangstelephons.   3rt   auf den   Plattenträger 4   aufgesetzt, und die erforderlichen elektrischen Verbindungen mit sonstigen Vorrichtungen werden in der   gewöhnlichen Weise   hergestellt 

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Der den Reflektor umgebende Luftraum erhöht die Reinheit und Stärke der Töne ganz wesentlich. 



   Es ist vorzuziehen, den ganzen   Schallverstärker   aus formbarem Material herzustellen, in welchem Falle der Schallverstärker durch gesondertes Formen der äusseren Umhüllung, Fig. 3, des inneren Teiles, Fig. 4, und eines Ringes oder Speichengerüstes 12, Fig. 5, welches in das offene Ende des Reflektors 2 und der äusseren Umhüllung eintritt, gebildet wird. In den Armen 13 des Ringes ist der Schalltrichter 1 angeordnet. Diese Teile werden nach der Erfindung zusammengestellt, bevor das Material völlig erstarrt ist und zusammengepresst, so dass beim Erstarren des Materials der vollständige Schallverstärker als kräftiges einheitliches Gebilde erhalten wird. 



   Der in Fig. 7 dargestellte Lautsprecher besteht aus einem Verstärker von der oben beschriebenen Bauart, der mit dem offenen Ende auf einer in der Mitte durchbrochenen Scheibe 16 sitzt. Diese Scheibe ruht mittels kurzer Füsse 17 auf einem Tisch oder sonstigen Träger. Bei dieser Konstruktion verbleibt die Figur 6 stets in der gezeigten lotrechten Stellung. Beim Gebrauch treten die Schallwellen durch den Raum unter der Scheibe 16 aus. 



   Die baulichen Einzelheiten können, ohne vom Wesen der Erfindung abzuweichen, abgeändert werden. Es kann das den Reflektor umgebende Gehäuse mit leichtem Material wie Baumwolle, Korkstaub od. dgl. ausgefüllt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Schallverstärkeranordnung für Phonographen und Radiolautsprecher, mit einem den Schalltrichter gleichachsig, aber mit   entgegengesetzter Mündungsrichtung umgebenden Schallreflektor,   der selbst wieder innerhalb eines Gehäuses angeordnet ist und mit diesem zusammen einen den Reflektor allseits   umschliessenden   Luftraum od. dgl. bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände   (2)   des Reflektors und   (6)   des Gehäuses am Austrittsende durch eine einfache   Ruckbiegung   miteinander verbunden sind, die zusammen mit den Wandteilen einen einzigen geschlossenen Hohlkörper aus homogenem Material bildet.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren zur Herstellung eines Schallverstärkers nach Anspruch 1 aus einem verhältnismässig langsam erstarrenden plastischen Material, dadurch gekennzeichnet, dass der Schallreflektor (Fig. 4) und das äussere Gehäuse (Fig. 3) für sich allein geformt und weiters ein Speichengerüst, an dem der Schalltrichter festgemacht ist (Fig. 5), erzeugt wird, das die Umbiegung (12) bildet, welche das Vorderende des äusseren Gehäuses und den Reflektor verbindet, worauf diese Teile dann in der gehörigen gegenseitigen Lage verbunden werden, bevor das formbare Material erstarrt, so dass mach endgültigen Erhärten des Materials der fertige Schallverstärker als einheitliches Ganzes hergestellt ist.
    3. Sehallverstärkeranordnung nach Anspruch 1 für einen Radiolautsprecher, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor samt dem in seinem Innern angeordneten Schalltrichter und dem ihn umgebenden Gehäuse bei lotrechter Anordnung der gemeinsamen Achse mit seiner Mündung auf eine in der Mitte durchbrochene Scheibe (16) mit Tragfüssen (17) aufgesteckt ist, mittels deren die ganze Anordnung auf eine entsprechende Unterlage aufgesetzt werden kann, die den durch die Scheibendmchbrechung austretenden Schall nach aussen reflektiert (Fig. 7)..
AT106305D 1925-11-06 1925-11-06 Schallverstärkeranordnung für Phonographen und Radiolautsprecher. AT106305B (de)

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