AT101517B - Gasturbine. - Google Patents

Gasturbine.

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AT101517B
AT101517B AT101517DA AT101517B AT 101517 B AT101517 B AT 101517B AT 101517D A AT101517D A AT 101517DA AT 101517 B AT101517 B AT 101517B
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AT
Austria
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gas turbine
turbine according
liquid
turbine
air
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English (en)
Inventor
Hermann Dr Ing Foettinger
Original Assignee
Hermann Dr Ing Foettinger
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Publication of AT101517B publication Critical patent/AT101517B/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C1/00Gas-turbine plants characterised by the use of hot gases or unheated pressurised gases, as the working fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Gasturbine.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Gasturbine, bei welcher der Druck der Gase auf eine Flüssigkeit wirkt die zwischen Explosions- oder Arbeitsräumen hin und her getrieben wird und dabei   Turbinenkanäle     durchströmt.   Insbesondere handelt es sich um solche Turbinen, bei denen mehrere Arbeitsräume vorgesehen sind, die in verschiedener Gruppierung gegeneinander geschaltet werden können. 



  Gemäss der Erfindung wird die Flüssigkeit zum Teil. direkt in das Turbinenrad und in den   zu füllenden   Gegenzylinder abgegeben und zum Teil in einen Windkessel unter Erhaltung seiner Energie zu späterer Arbeitsabgabe befördert. Zur Erzielung dieser Wirkung und zur Verteilung der Flüssigkeit in die zu füllenden Arbeitsräume sind zweckmässig geeignete Steuervorrichtungen vorgesehen. 



   Auf der Zeichnung ist die besondere Anordnung der Gasturbine in mehreren Ausführungsformen beispielsweise dargestellt. Fig. 1 stellt einen senkrechten Schnitt einer Turbine gemäss der Erfindung, nach Linie c-c der Fig. 4 dar, wobei der Arbeitszylinder nur teilweise gezeigt ist und einige Nebenteile 
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 Fig. 3 zeigt den in Fig. 2 veranschaulichten verschiebbaren Leitschaufelkranz, Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt nach einer zur Turbinenachse normalen Ebene und zeigt gegenüber der Anordnung nach Fig. 1 verschiedene Änderungen. 



   Fig. 1 zeigt eine gemäss der Erfindung ausgeführte Verbrennungsturbine, bei der die Arbeitszylinder oder -zellen 1, 3, 5,7, 9, in einer Reihe angeordnet sind, die teilweise oder   gänzlich.   um das Gehäuse 18 des Rotors 15 angeordnet ist, wie dies Fig. 4 schematisch darstellt. Diese Arbeitszylinder stehen mit den 
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 kanal   Ja   und die Einlassöffnung 42 in Verbindung ; durch diese Kanäle wird ein Kreislauf von ovaler Form gegenüber jedem einzelnen Zylinder gebildet. Infolge der Einfügung eines Steuerventils   il, j2   in jeden der erwähnten Kreisläufe ist nur der Auslass oder der Einlass jeweils geöffnet, so dass die von den expandierenden Gasen aus einem Zylinder und durch die Turbinenkanäle getriebene Flüssigkeit nur in einen 
 EMI1.3 
 kanal 35 offen ist.

   Der Durchlass 32 des drehbaren Ventils ist nämlich offen, wenn der Durchlass   31 go-   schlossen ist und umgekehrt. Durch geeignete Anordnung des Ventils und seiner Steuerung ist es natürlich möglich, die Flüssigkeit in einen der Zylinder oder in mehrere zugleich, u. zw. in irgend welche der Reihe, zu verteilen. Da, wie zu erkennen ist, der   Rückführungskanal     35   die Verteilung der Flüssigkeit an ver-   schiedenen   Stellen rings um die Turbine ermöglicht, können die Zylinder in verschiedener Reihenfolge gefüllt werden. 



   Die   Steuerventile. 31,   32 werden entweder absatzweise hin und her gedreht oder dauernd in gleicher Richtung in Drehung versetzt, u. zw. in Übereinstimmung mit den Hüben, wozu jedes geeignete Getriebe dienen kann, das von dem auf der Turbinenwelle 17 fest angebrachten Zahnrad 22 bewegt werden kann. 



  Beispielsweise lässt sich jedes Ventil mit einer Welle 58 und einer Kurbel 59 versehen, wie in Fig. 1 in gestrichelten Linien dargestellt ist, während nicht dargestellte Getriebe die Verbindung mit dem Zahnrad herstellen und die Ventile einzeln oder gemeinsam bewegen. An Stelle der verschiedenen Einzelventile kann eine gemeinsame   Ringschütze   mit versetzten Durchlässen angewendet und durch die Turbinenwelle 
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 Kurbelzapfen und einen sie verbindenden   Steuerring 57 zugleich   eingestellt werden, wie in Fig. 1 in gestrehelten Linien dargestellt ist. 



   Beim Arbeiten der Turbine wird die Arbeitsflüssigkeit unter dem Drucke der expandierenden Gase aus einem Zylinder in tangentialer Richtung (Fig. 4) durch den   Durchlass J7   des Steuerungsventils teils unmittelbar in die   Kanäle 1,'3   des   Turbinenläufers M   und teils, um den Antrieb der Turbine gleich- 
 EMI2.2 
 Dieser Windkessel ist als ein mit glatten Wänden 18 versehener mit der Turbinenwelle gleichachsiger Raum, der die   Turbinenwelle umschliesst, ausgeführt.   Die   Flüssigkeit,   die durch den Einlass 41 in tangentialer Richtung zuströmt und in dieser Richtung auch in den   Windkessel-37 gelangt,   bildet wegen ihrer hohen Geschwindigkeit unter der Wirkung der Fliehkraft einen Flüssigkeitsring,

   der einen pulsierenden Luftkern   11   von veränderlichem Durchmesser   umschliesst.   Dieser elastische Kern erfährt abwechselnd eine Verdichtung und Expansion in dem   Masse,   wie die   Flüssigkeit zu   oder abströmt. Der Ring hat die Gestalt eines Hohlzylinders, dessen zylindrischer Spiegel dauernd seinen Durchmesser ändert.

   Eine im wesentlichen gleiche Strömung findet nach dem Austritt der Flüssigkeit aus dem Läufer 15 statt, wobei die Flüssigkeit teils durch den   Durchlass. 32   des Ventils unmittelbar in einen oder mehrere Zylinder ge-   langt,   wo sie die inzwischen eingelassenen Gase verdiehtet, oder, soweit ein Überschuss vorhanden ist, der zeitweilig von den Zylindern nicht aufgenommen werden kann, bei 35 um die Zwischenwand 45 
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 zwecks Vergrösserung des wirksamen   Luftpuffers in Verbindung setzen.   



   Fig. 2 und 3 zeigen eine andere   Ausführung   des Leitschaufelkranzes, die   zur Umkehrung   der Drehrichtung oder Änderung, beispielsweise zur Verringerung der Geschwindigkeit, dienen kann. Die Beschaufelung des Leitkranzes 11 kann z. B. für   den-Vorwärtsgang,   der   Schaufelkranz     53   für den Rückwärtsgang oder langsamen Gang ausgeführt sein. Die   Umsteuerung   lässt sieh durch Verschiebung der Kränze 11   und 68 mitteIst   der Steuerstangen 55 ausführen, wie in gestrichelten Linien angedeutet ist. Deraltige
Steuerungsmittel sind bei Wasserturbinen in vielfacher Ausführung bekannt. 



   Fig. 4 veranschaulicht die Stellung der Zylinderreihe mit Bezug auf den Rotor und die Gehäuseteile. Es müssen natürlich besondere   Steuerungen   für den Einlass der Treibgase und den Auslass der Verbrennungsprodukte bei jedem Zylinder ebenso wie Einrichtungen zur Steuerung der Arbeitsspiele vorgesehen sein. Da solche Einrichtungen bekannt sind, sind sie in der Zeichnung nicht besonders dargestellt. 



  Die Pfeile in den einzelnen Zylindern geben die Bewegungsrichtung der Flüssigkeit zu einem bestimmten Zeitpunkte des Arbeitsspiels an. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gasturbine mit unmittelbarer   Treibwirkung   der Gase auf eine Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Flüssigkeit aus den Arbeitszylindern in ein   Turbinez'ad   bzw. umgekehrt aus einem Turbinenrad in Arbeitszylinder geführt wird, während ein anderer Teil abgezweigt und unter Erhaltung seiner Energie vorübergehend in einem oder mehreren Hochdruck-bzw. Niederdruck-Windkesseln aufgespeichert wird.

Claims (1)

  1. 2. Gasturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Windkessel an der Hinleitung oder der Rückleitung zwischen einem oder mehreren Arbeitszylindern und einem oder mehreren Turbinenrädern oder an beiden Stellen angeordnet sind.
    3. Gasturbine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Windkessel die Turbinenwelle umgeben.
    4. Gasturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für mehrere Arbeitszylinder ein gemeinsamer Luftraum des Windkessels dient, der von einem die Achse des Windkessels umkreisenden, aus der Flüssigkeit der Arbeitszylinder gebildeten Ring umschlossen wird.
    5. Gasturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitszylinder oder-zellen reihenweise die Achse des Turbinenrades umgeben und die Windkessel seitlich dieser Reihen angeordnet sind.
    6. Gasturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit durch eine Steuerung gleichzeitig auf mehrere Arbeitszylinder verteilt wird.
    7. Gasturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen Windkessel und Turbinenlaufrad angeordneten Leitvorrichtungen veränderlich oder verstellbar sind, um die Betriebsweise verändern zu können.
AT101517D 1920-09-30 1921-09-28 Gasturbine. AT101517B (de)

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CH100554A (de) 1923-08-01
DK33423C (da) 1924-07-07
DE419882C (de) 1925-10-12

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