<Desc/Clms Page number 1>
Maternverteilungsanordnung.
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung bzw. das Giessen und Setzen von Einzellett in in ausgeschlocsEnen Zeilen von abnormalen Matern in Typengiess- und Setzmaschin@n, die für die Verwendung von normalen Ma. tern eingerichtet sind und in welchen ein beweglicher Maternrahmen, der die Matern enthält, wahlweise in bezug auf die Giessform eingestellt wird, um die ausgewählte Mater über der Giessform einzustellen. Die Mater wird bei solchen Maschinen nach der Einstellung über der
EMI1.1
rahmen entspricht. Die Anschläge werden einzeln betätigt und wirken mit einer Einrichtung zusammen, durch welche die ausgewählte Mater über die Giessform gebracht wird.
Die Anschläge bzw. die verschiedenen Einstellagen, die durch die Anschläge gegeben sind, haben voneinander gleichen Abstand und es haben auch die Normalmatern in der gebräuchlichen Maschine alle dieselbe Körpergrösse, die Entfernung zwischen aufeinanderfolgenden Maternreihen ist die gleiche, u. zw. dieselbe, wie die Entfernung zwischen aufeinanderfolgenden Anschlägen. Ein Beispiel einer solchen Typengiess-und Setzmaschine ist in der erwähnten österreichischen Patentschrift Nr. 12597 beschrieben. Die Erfindung ist bei einer solchen Maschine anwendbar.
Die Normalmatern für die gebräuchlichen Typengiess-und Setzmaschinen eignen sich für alle Grössen von Schriftzeichen bis einschliesslich zum Kegel von 12 Punkten und alle Sehriftzeiehen eines Normalsatzes können auf solchen Matern und damit im normalen Maternrahmcn untergebracht werden, wo sie in fünfzehn Reihen in beiden Richtungen angeordnet sind, so dass der Maternrahmen 225 Matern
EMI1.2
vergrössern, d. h.
wenn beispielsweise Typen von 14,18 oder 24 Punkten gegossen werden sollen, dann kann die gebräuchliche Anordnung nicht aufrechterhalten werden, da Matern von genügender Grösse, um alle Buchstabenbilder eines solchen Satzes aufzunehmen, solche Ausmasse haben werden, dass die Einstellentfernungen zwischen aufeinanderfolgenden Matern dann nicht gleich sein werden der Entfernung zwischen aufeinanderfolgenden Anschlägen.
Maschinen, die im besonderen dafür eingerichtet sind, mit solchen grösseren oder abnormalen Matern allein zu arbeiten, könnten entsprechend gebaut werden ; es ist jedoch wünschenswert, dass die gebräuchliche Maschine imstande ist, mit solchen Sätzen im Bedarfsfalle zu arbeiten. Es wurden auch verschiedene Vorschläge gemacht, um dieser Anforderung zu entsprechen (siehe z. B. österr. Patentschrift Nr. 64574, D. R. P. Nr. 228548 und D. R. P. Nr. 355537).
Diese und andere Konstruktionen bedingen jedoch bauliche Änderungen der Maschine und die Benutzung einer zusätzlichen Matcrneinstelleinrichtung, durch welche die dem Maternrahmen erteilten Zentrierbewegungen der Normaleinstellvorrichtung für Normalmatern derart geändert oder vergrössert werden, dass die ausgewählte abnormale Mater in ihrer genauen Stellung über die Giessform gelangt, um sodann vom Zentrierstift betätigt werden zu können.
Alle diese Einrichtungen bieten neben der Notwendigkeit zusätzlicher Einrichtungen den Nachteil, in ihrer Anwendung beschränkt zu sein, wegen der Lage der Zentrierstellungen der verwendeten Matern und daher auch der Anzahl der Anschläge, die benutzt werden können, wobei eine grössere Zahl von Matern notwendigerweise entfällt oder eine nicht zugehörige Grösse besitzen, so
<Desc/Clms Page number 2>
dass das Bild des Schriftzeichen und damit die Verwendbarkeit des Satzes beeinträchtigt wird.
Da die Anzahl der Zentrierstellungen, die dem Maternrahmen gegeben werden können, in der Richtung der Kegelweiteneinstellung gleich ist der Anzahl der Lagen, die für die Einstellung der Ausschliessungs- einrichtung zur Verfügung stehen, so ergibt sich überdies eine ungenügende Anzahl solcher Einstellungen fÜr die Ausschliessung und die Notwendigkeit, besondere GiessformeinstellvorrichtungEn undAusschliessungs- einrichtungen vorzusehen.
Bei solchen Maschinen kann eine Ausschliessungsstdlung, die nicht mit der
Zcntrierlage für eine abnormale Mater im Matcrnrahmen übereinstimmt, nicht zur Anwendung gebracht werden oder wenn sie durch Zufall angegeben ist, wird eine Beschädigung der Maschine nach sich gezogen und es wird auch ein solcher Schaden sich ergeben, wenn eine falsche Einstellung irrtümlicherweise im Rgisterstreifen angegeben ist, der die Maschine steuert.
Der Hauptzweck der vorliegenden Erfindung liegt in der Herstellung von Typen in richtig aus- geschlossenen Zeilen von abnormalen Matern eines Satzes, beispielsweise von 14, 18 oder 24 Punkten in einer Normalmaschine, die mit normalen Anschlägen und Stelleinrichtungen zur direkten Einstellung des Maternrahmens und der normal ausgebildeten Gi essf ornistelleiniiehtung und Ausschliessungseinrichtung ausgestattet ist. Gemäss der Erfindung können normale und abnormale Matern nach Wahl in derselben
Maschine verwendet werden, ohne dass bauliche Änderungen notwendig sind und ohne dass zusätzliche
Einrichtungen erforderlich werden, durch deren Betätigung und Beaufsichtigung bei Wechsel von einer
Schriftart zur andern Zeitverlust entsteht.
Die Erfindung liegt darin, dass im Maternrahmen abnormale Matern besonders angeordnet werden, wobei die Zentrierentfernung zwischen aufeinanderfolgenden Matern nicht gleich ist der Entfernung zwischen aufeinanderfolgenden Anschlägen, jedoch die Zentrierstellung jeder Mater genau übereinstimmt mit einer Zentrierlage, die einem Anschlagstift entspricht. Obwohl die Matern nicht durchwegs gleich gross sind oder sein müssen oder nicht in ungebrochener Reihe angeordnet sind oder sein müssen, kann doch jeder Anschlag verwendet werden, um entweder eine Mater zu zentrieren oder die Ausschliessung- einriehtung einzustellen.
Bei der erfindungsgemässen Ausbildung der Einrichtung kann daher ein Maternrahmen mit abnormalen Matern direkt eingestellt werden, um eine Mater über die Form zu bringen, u. zw. durch die Anschläge und Stelleinrichtungen für Normalmatern, so dass das Zentrierloch der Mater genau unter den Zentrierstift der gebräuchlichen Maschine gebracht wird und dabei der volle Bereich der normalen Ausschliessungseinstellungen benutzt werden kann. Gemäss der Erfindung können ferner die Matern in gebrochenen Reihen im Maternrahmen angeordnet sein, wobei sie durch entsprechende Stangen getragen werden, die durch zentrale Öffnungen in gewissen Matern hindurchgehen und in querlaufenden oder seitlichen äusseren Nuten anderer-Matern liegen.
Die Erfindung gestattet die Verwendung einer grösseren Zahl von Zentrierstellungen und daher einer grösseren Mannigfaltigkeit von Einheitswerten.
In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Maternanordnungen im Rahmen dargestellt. Fig. 1 zeigt einen gefüllten Maternrahmen von unten, d. h. von der Seite der Buchstabenbilder aus gesehen, während die Fig. 2 dieselbe Anordnung, jedoch ohne Matern darstellt, deren Stellung nur durch die strichpunktierten Linien angegeben ist. Fig. 3 ist eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung mit anderer Maternanordnung (abgestufte Reihen). Fig. 4 ist die zugehörige Darstellung entsprechend Fig. 3 ohne Matern. Die Fig. 5, 6 und 7 stellen Schnitte dar, u. zw. entlang der Linie 5-5 der Fig. 3, der Linie Z-Z der Fig. 4, u. zw. in der Richtung der Pfeile 6 bzw. der Pfeile 7 gesehen. In allen diesen Darstellungen ist der Maternrahmen im vergrösserten Massstabe abgebildet.
Der Maternträger A besitzt eine Magazinfläche a zur Aufnahme der Matern, die grösser ist als bei den normalen Maternrahmen, u. zw. in solchem Ausmasse, dass 256 Normalmatern in 16 Reihen in beiden Richtungen untergebracht werden können, während der normale Maternrahmen für 225 Normalmatern in 15 Reihen in beiden Richtungen Platz besitzt. Bei den dargestellten Anordnungen sind Matern abgebildet von zweierlei Grösse ; so sind die Matern B an den Bildfläche doppelt so gross und die Matern BI viermal so gross wie Normalmatern. Die Matern sind, wie bisher, in horizontalen Reihen entsprechend der Kegelweite des Schriftbildes, das sie tragen und in vertikalen Reihen angeordnet.
Bei der Verteilung gemäss Fig. 1 enthält die erste horizontale Reihe (beginnend vom oberen Ende der Zeichnung) Schriftbilder, von welchen jedes beispielsweise einem Weitenwert von 6 Einheiten entspricht. Die Schrift-
EMI2.1
<Desc/Clms Page number 3>
Die Zentrierlöcher sind in Fig. 2 durch die strichpunktierten Linien dargestellt, so dass die Lage jeder Zentrieröffnung in bezug auf die zugehörige Mater ersichtlich ist.
Um die horizontalen Reihen der Matern mit Hilfe der bestehenden Maternrahmeneinstellvorrichtung und der zugehörigen Anschläge (Luftstifte) einzustellen, wird für die erste Horizontalreihe der Luftstift Nr. 1 benutzt und die Zentrieröffnungen in den Matern dieser Reihe sind so gelegen, dass bei Betätigung des Luftstiftes Nr. 1 wie bisher durch die entsprechende Lochung im Rcgisterstreifen der Maternrahmen so verstellt wird, dass eine der Matern in dieser Reihe mit ihrer Zentrieröffnung unmittelbar unter den gebräuchlichen Zentrierstift der Maschine gelangt. In analoger Weise werden die Matern der zweiten Reihe durch den Luftstift Nr. 3, die der dritten Reihe durch den Luftstift Nr. 5, usw. eingestellt.
Die Lage dieser Luftstifte ist in den Figuren durch die gebrochenen Linien x dargestellt. Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird, wie ersichtlich, jeder zweite Luftstift der Gruppe für die Einstellung der Horizontalreihen entsprechend dem Einheitenwert der Reihe benutzt. Die Zahl der senkrechte Rdhen ist fünfzehn, aber dieselben erstrecken sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nicht alle vom oberen Ende des Maternrahmens bis zum unteren, sondern es befinden sich in jeder senkrechten Reihe mit Ausnahme der fünfzehnten vier schmälere Matern B, während in der fünfzehnten Reihe acht Matfrn BI der breiteren Art eingesetzt sind. Der restliche Teil des Maternrahmens ist mit sieben senkrechten Reihen von je vier Matern der breiteren Art ausgefüllt.
Die Zentrieröffnungen b in den Matern b-finden sich in solcher Stellung, dass der Anschlag (Luftstift) Nr. 1 der Serie Y die Matern B und B der ersten senkrechten Reihe, die durch die gebrochene Linie y gekennzeichnet ist, einstellt. Der Luftstift Nr. 2 bewirkt die Einstellung für die zweite senkrechte Reihe der schmäleren Matern B, wird jedoch nicht benutzt für die Matern B. Der Luftstift Nr. 3 bewirkt die Einstellung der Matern B und B1 der der dritten senkrechten Reihe, während der Luftstift Nr. 4 für die Einstellung der schmäleren Matern B in der vierten Reihe in Betracht kommt und für keine der Matern B benutzt wird, usw.
Die Zentrieröffnung b der schmäleren Matern B ist in der Mitte der Mater in beiden Richtungen gelegen, während die Zentrieröffnung der breiteren Matern Bu sic nur bezüglich der einen Richtung in der Symmetrale der Mater befindet. Vorteilhaft werden die Matern von Stangen C getragen, welche mit ihren Enden in Öffnungen a1 des Rahmens unterstützt sind und durch eine Platte oder Stange A3
EMI3.1
Anordnung kann jedoch auch mittels Stäben und Stegen, beispielsweise in der in den österreichischen Patentschriften Nr. 21685 und Nr. 42799 beschriebenen Art erfolgen.
Die ausgewählte Mater, welche zum Abguss gelangen soll, wird diejenige sein, welche sich im Durchschnittspunkte einer senkrechten Reihe (eingestellt durch den entsprechenden Luftstift der Gruppe Y) und einer horizontalen Reihe (eingestellt durch den entsprechenden Luftstift der Gruppe X) befindet. Bei dieser Einstellung liegt dann die Zentripröffnung in der Mater unmittelbar unter dem Zentrierstift der Giessmaschine.
Wird beispiels- weise die Mater B"ausgewählt, so wird der Luftstift Nr. 9 der Gruppe X und der Luftstift Nr. 7 der
EMI3.2
Obwohl nur acht der zur Verfügung stehenden 15 Einheitenwerte der horizontalen Reihen bei der dargestellten Anordnung für die Einstellung der Matern Verwendung finden, da nur Matern von acht verschiedenen Einheitenwerten (Weitenwerten) eingesetzt sind, so kann doch gemäss der Erfindung der Maternrahmen auf die Einstellung jedes der übrigen Luftstifte ansprechen, so dass ein weiterer Bereich für die Ausschliessung der Zeile vorhanden ist, als bei den bisher bekannten Einrichtungen zum Giessen und Setzen von Einzeltypen von abnormalen Matern'aüf einer Normalmaschine, denn die Stelleinrichtung und die Anschläge für die Einstellung des Maternrahmens in der einen Bewegungsrichtung (Weite)
dienen auch, wie bisher, zur Einstellung der Ausschliessungseinrichtung. Wenn einer der Luftstifte der Gruppe X hochgeblasen wird, um die Einstellung der Ausschliessungseinrichtung (Keile) zu bewerkstelligen, so wird die Einstellvorrichtung den Maternrahmen entsprechend verschieden, es wird jedoch kein Guss stattfinden, da die Pumpe dann ausser Betrieb gesetzt ist und der Zentrierstift wird durch die Schutzplatte AI aufgehalten, wenn sich in der Bahn des Zentrierstifte keine Zentrieröffnung einer Mater befindet.
Es kann also der volle Ausschliessungsbereich nutzbar gemacht werden und in Anwendung gelangen, ohne Schädigung irgendeines Teiles der Maschine, während bei den bekannten derartigen Einrichtungen, wie bereits erwähnt, nur jene Stellungen für die Ausschliessung benutzt werden konnten, die tatsächlichen Maternstellungen entsprachen.
Bei der Anordnung gemäss den Fig. 3 und 4 ist ein noch grösserer Einheitenbereich für die Matern zur Ausnutzung gebracht, als in der zuerst beschriebenen Anordnung. Bei dieser zweiten Ausführung ist jeder der fünfzehn Luftstifte der Gruppe X zur Einstellung in der Richtung entsprechend dem Einheitenwerte der Matern ausgenutzt, um eine Maternreihe oder eine oder mehrere Matern verschiedenen Einheitenwertes darzustellen, so dass eine grössere Zahl verschiedener Einheitenwerte verwendet oder mehr als eine Reihe von Matern desselben Einheitenwertes im Maternrahmen untergebracht werden kann.
Bei dieser Anordnung erstreckt sich die Reihe von Matern nicht von einer Seite des Maternrahmens bis zur anderen, da je vier Matern B der schmäleren Art von den ersten vier Horizontalreihen und je zwei Matern der breiteren Art von den anderen vier Horizontalreihen fehlen. Im mittleren Teil des Maternrahmens sind Matern B und B eingesetzt, die kurze Reihen oder Gruppen bilden und in die Haupt-
<Desc/Clms Page number 4>
reihen eingeschoben sind, in solcher Stellung, dass die oberen und unteren Seitenflächen der Maternkörper dieser kurzen Reihen in einer Linie mit den Zentrierlinien der Matern der Hauptreihen liegen.
Bei der dargestellten Ausführungsform sind sieben eingeschobene Horizontalreihen vorgesehen, von welchen jede vier Matern B der schmäleren Art enthält und drei Horizontalreihen, von welchen jede zwei Matern der grösseren Art aufweist. Die erste horizontale Hauptreihe von Matern wird durch den Luftstift Nr. 1 der Gruppe X eingestellt, die zweite kurze Reihe durch den Luftstift Nr. 2, während die 2., 3., 4., 5., 6., 7. und 8. Hauptreihe durch die Luftstifte Nr. 3,5, 7,9, 11, 13 bzw. 15 und die 2., 3., 4., 5., 6. und
EMI4.1
Zwischen den Matern der kurzen Reihen und den Endflächen des Maternrahmens verbleiben Räume, welche durch Füllstücke b3 ausgefüllt sind. Die Luftstifte der Gruppe X wirken bei dieser Aus- führungsform in derselben Weise, wie bei der an erster Stelle beschriebenen. Die Matern sind auf Stangen C (Fig. 6) aufgehängt, welche quer durch den Maternrahmen und mit ihren Enden vom Maternrahmen getragen werden. Diese Stangen tragen die Matern der Hauptreihen mittels dem in diesen Matern angebrachten zentralen Kanal, während die Matern der kurzen Reihen, wie die Fig. 5 und 7 zeigen, mittels in der Seitenfläche dieser Matern angebrachter Nuten b2 auf den Stangen sitzen.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maternverteilungsanordnung bei Typengiess-und Setzmaschinen mit Maternrahmeneinstellvorrichtung und damit zusammenwirkender Ausschliessungsstel1vorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass im Maternrahmen (A) abnormale Matern .
B, B derart eingesetzt sind, dass in jeder Einheitenreihe (X) nur Matern gleicher Kegelweite angeordnet sind, die Zentriermittelpunkte (All) der Matern in den Kreuzungsstellen der Maternrahmeneinstel1bewegungen (x, y) liegen und die Entfernungen der Zentriermittelpunkte (All) in den Richtungen der Maternrahmenbewegung gleich einem ganzzahligen Vielfachen der Entfernung der Anschläge (Luftstifte) der Maternra1 : tmeneinstellvorrichtung sind, so dass mit einem derart mit abnormalen Matern besetzten Maternrahmen in der gebräuchlichen Maschine ohne Hilfseinrichtungen bei direkter Maternrahmeneinstellung und unter Ausnutzung aller Aus- schliessungsbruchteile gearbeitet werden kann (Fig. 1-4).