AT101180B - Briefumschlag mit Einrichtung zur Sicherung von Siegeln. - Google Patents
Briefumschlag mit Einrichtung zur Sicherung von Siegeln.Info
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Classifications
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D27/00—Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
- B65D27/12—Closures
- B65D27/30—Closures with special means for indicating unauthorised opening
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Briefumschlag mit Einrichtung zur Sicherung von Siegeln. Briefsiegel auf Briefverschlüssen lassen sich leicht abtrennen, besonders wenn sie dick aufgetragen sind. Man braucht nur den Rand des Siegels von einer Seite her abzuheben und dann einen Zug auf das Papier in entgegengesetzter Richtung auszuüben. Auch kann man zwischen Siegel und Umschlag eine dünne erhitzte Stahlringe, z. B. eine Spatel einführen. Um das Siegel wieder aufzubringen, kann man es mit Hilfe von Gummiarabicum aufkleben oder die untere Fläche des Siegels wieder erhitzen oder auf den Briefumschlag eine Lage Wachs aufbringen, auf die das Siegel wieder aufgedrückt wird, solange das Wachs noch warm ist. Nach der Erfindung sind am Briefumschlag Anordnungen getroffen, die das Abnehmen des Siegels verhindern. So kann man z. B. wenn der Briefumschlag mit einem Futter ausgestattet ist, in die Ränder der sich gegenüberliegenden Klappen in der Richtung übereinstimmende Einschnitte machen, um dadurch Streifen zu erzeugen. Biegt man dann zwei einander gegenüberliegende Streifen rückwärts um, so entsteht-ein Ausschnitt, der das darunter liegende Futter freigibt. Im Bereich dieses Ausschnittes bringt man dann ein Siegel an, auf das die Streifen aufgelegt werden, die durch eine weitere Schicht des Siegelstoffes, z. B. Wachs, innerhalb des Siegels gesichert werden können. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispie ; f. des Briefumschlages dargestellt. Fig. 1 zeigt den für die Siegelung Vorbereiteten geschlossenen Briefumschlag, Fig. 2 das Netz des Briefumschlages mit den durch Einschneiden an den Rändern erzeugten Streifen, Fig. 3 den Streifen allein mit dem dazwischen liegenden Ausschnitt für die Freilegung des Futters, Fig. 4 das Siegel mit den zurüekgebogenen Streifen, Fig. 5 dasselbe Siegel nach dem Aufbringen der die Streifen sichernden Ver- schlussschicht. Nach Fig. 2 werden an den Rändern der Umschlagklappen parallele Einschnitte A zur Erzeugung eines Streifens B gemacht. Die Streifen der einander gegenüberliegenden Klappen liegen in einer Richtung. An den drei Einschnittstellen der oberen Klappe sind der Deutlichkeit wegen die Streifen B nach dem Beschauer zu umgebogen und auf die Anschriftfläche des mittleren Feldes umgelegt. Für den Gebrauch werden die Streifen so umgebogen, wie in Fig. 1 dargestellt ist, wo der Briefumschlag bereits zusammengeklebt ist. Zwischen zwei einander gegenüberliegenden Streifen entsteht auf diese Weise ein Ausschnitt 0, der das darunterliegende Futter frei lässt. Im Bereich dieses Ausschnittes C wird das Siegel D aufgebracht. Die Streifen werden dann aufeinander zu gelegt (gemäss Fig. 4) und in dieser Lage dadurch gesichert, dass eine weitere Schicht des Siegelstoffes auf die Streifen aufgebracht wird, die dann beim Versiegeln mittels eines Petschaftes innerhalb des Siegelstoffes zu liegen kommen und das Siegel festhalten. Die Streifen B können auch mit einem dünnen Metallblech verstärkt sein. Auch kann man sie aufkleben und das Ausstanzen von Ausschnitten unterlassen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : EMI1.1 siegelnden Rändern der Umschlagklappen vorgesehene, einander gegenüberliegende Streifen mit einem zwischen den Streifen vorgesehenen, das darunter liegende Futter freilassenden Ausschnitt zur Aufnahme einer Siegelschicht, auf welche die Streifen aufgelegt werden, auf welche eine zweite Siegelschicht aufgebracht wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE220920X | 1923-08-23 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT101180B true AT101180B (de) | 1925-10-10 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT101180D AT101180B (de) | 1923-08-23 | 1923-11-17 | Briefumschlag mit Einrichtung zur Sicherung von Siegeln. |
Country Status (5)
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| GB (1) | GB220920A (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE742618C (de) * | 1942-07-10 | 1943-12-30 | C A Otto Hager Fa | Vorrichtung zur Bildung von abgebogenen Zacken zwecks Herstellung eines Verschlussesan der Kante von Beuteln o. dgl. |
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1923
- 1923-10-12 GB GB2549823A patent/GB220920A/en not_active Expired
- 1923-10-19 CH CH108081D patent/CH108081A/fr unknown
- 1923-10-28 DE DEG60094D patent/DE400710C/de not_active Expired
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1924
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH108081A (fr) | 1924-12-16 |
| DK35840C (da) | 1926-04-06 |
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| DE400710C (de) | 1924-08-16 |
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