AT101051B - Vorrichtung zum Sondern von Strangzigaretten. - Google Patents

Vorrichtung zum Sondern von Strangzigaretten.

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AT101051B
AT101051B AT101051DA AT101051B AT 101051 B AT101051 B AT 101051B AT 101051D A AT101051D A AT 101051DA AT 101051 B AT101051 B AT 101051B
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Austria
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cigarettes
conveyor
conveyor belt
cigarette
separating straight
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Ewald Koerner
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Vorrichtung zum Sondern von Strangzigaretten.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Sondern von Strangzigaretten in zwei verschiedene nebeneinander auf dem Ablageband liegende Stapel, innerhalb welcher die Zigaretten nach Lage ihrer Mundstücke gleichgerichtet sind. 



   Die Vorrichtung be3teht in der Anordnung von an die   Strangrinne   anschliessenden, bewegten, abwechselnd nach rechts und links geneigten, aneinander liegenden Flächen oder Flächengruppen, 
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Fall. Der Erfindungsgegenstand soll diese Mängel abwenden. 



   Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes durch Fig. 1-5 dargestellt. Fig. 1-3 zeigen das erste Ausführungsbeispiel, u. zw. Fig. 1 in Seitenansicht, Fig. 2 - in der Draufsicht und Fig. 3 in Vorderansicht. Fig. 4 und 5 zeigen das zweite Ausführungsbeispiel, u. zw. Fig. 4 in Seitenansicht und Fig. 5 in der Draufsicht. 



   Auf der Welle b Fig. 1 sitzt eine konische Scheibe a, die in der Mitte geteilt ist, und deren eine 
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 rollen e führt ein endloses Förderband d nach dem bekannten zu diesem Förderband querlaufenden endlosen   Fördertuch t,   das als Ablegeplatz   für-die   gesonderten Zigarettenstapel dient. 

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   Jede halbe Umdrehung der Scheibe a entspricht der Zeitperiode, in der eine   Zigaretten1änge   aus der Maschine geschoben wird, so dass also die erste   Zigarette   und die folgenden ungeraden des Stranges 
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 nach rechts geteilt wird, so kann das Förderband etwa halb so schnell laufen als der Zigarettenstrang. Die Zigaretten liegen dann auf dem Förderband dicht hintereinander in einer Reihe o, u. zw. auf jedem Förderbande nur Zigaretten mit gleichgerichteten   Mundstücken.   Es können also die Zigaretten die   Strangrinne   der Zigarettenmaschine etwa mit doppelter Schnelligkeit verlassen, als wie die Zigaretten auf dem Fördertuch anlangen. 



   Anstatt der in die Laufbahn der Zigaretten eingeführten Abstreiffinger, die den Zweck haben, die Zigaretten von dem   Förderbande   herab   auf das Fördertuch   zu streifen, so dass also die Zigaretten niemals parallel zum   ZigarettBl1strang   auf dem Fördertuche abgelegt wurden, wird im Sinne des Er- 
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 stranges auf das Fördertuch f.

   Da die Leitrollen e der Förderbänder d so angeordnet sind, dass die das eine   Förderband cl   verlassenden Zigaretten auf die eine Längshälfte des   Fördrrtuches t fallen   und die das andere Förderband verlassenden Zigaretten auf die andere Längshälfte des   Fördertuches/,   so entstehen die beiden auf dem Fördertuche nebeneinanderliegenden bekannten Stapel von Zigaretten mit 
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 auf ihrem Wege von der Strangrinna bis zum Ablegeplatz und können, da die Geschwindigkeit mit der sie auf diesem ankommen, keine allzu grosse ist, auf dem Ablegetuehe in geordneten Stapeln abgelegt werden. 



   Ein zweites, aber in gleichem Sinne arbeitendes Ausführungsbeispiel wird durch   Fig.-4   und 5 dargestellt. Hiebei ist die in Fig. 1-3 gezeichnete konische Scheibe in der Teilungsebene auseinandergezogen und mit einem mit Gruppen von Schrägflächen tragenden Blechen ausgerüstetem Bande verbunden gedacht. 



   Über   Kettenräder,   die auf Welle b sitzen, läuft eine Gliederkette i, ein endloses Gliederband o.   dgl. i   
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 wechselnd nach rechts und links so gerichtet sind, dass die Bleche der aufeinanderfolgenden Gruppen sich kreuzen. Zu beiden Seiten der Gliederkette sind endlose Förderbänder angebracht, die über Rollen laufen, auf den Wellen b sitzen und die die Zigaretten nach den Ablegeplätzen auf dem   Fördertuche t   führen. Eine jede Gruppe der Bleche dient zur Aufnahme einer der vom Strang kommenden Zigaretten, die durch die Bleche nach rechts und links auf die Förderbänder abwechselnd gelangen.

   Die Förderbänder bewegen sich wieder mit etwa halb so grosser Geschwindigkeit, als wie der die Maschine verlassende Zigarettenstrang, so dass auf den Förderbändern die Zigaretten hintereinander in   aufgeschlossener   Reihe liegen, und durch die Förderbänder werden wiederum die Zigaretten geradeaus auf das   Fördpr-     tuch tabgelegt.   



   PATENT-ANSPRÜCHE   :  
1. Vorrichtung zum Sondern von   Strangzigaretten   in zwei verschiedene, nebeneinander   a. uf   dem 
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 sind, gekennzeichnet durch die Anordnung von an die Strangrinne anschliessenden, bewegten, abwechselnd nach rechts und links   geneigten aneinanderliegenden Flächen   oder   Flächengruppen,   über welche die Zigaretten abwechselnd je einem rechts und links von diesen Flächen angebrachten endlosen Fördermittel zulaufen, welches sich mit geringeren Geschwindigkeit als der   Zigarettenstrang   bewegt, so dass auf jedem 
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   Mundstücken   gebildet wird, und durch welche Fördermittel die Zigaretten auf das querlaufende Ablege-   band in zwei gesonderte Stapel frei ohne weitere Hilfsmittel (Finger,

   Prellflächen o. dgl. ) und ohne   Vorschub des Zigarettenstranges abgegeben werden.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die abwechselnd nach rechts und links geneigten Flächen hintereinander an einer rotierenden Scheibe so angeordnet sind, dass die Ab- schrägung der Fläche nach dem Rande der Scheibe zu verläuft, während nach der Scheibenmitte zu beiderseits der Scheibe das endlose Fördermittel angeordnet ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die geneigten Flächen durch Gruppen von schräg nach rechts und links an einer endlosen Gliederkette (i) befestigten, aneinander ansehliessenden EMI2.7
AT101051D 1923-04-25 1923-10-08 Vorrichtung zum Sondern von Strangzigaretten. AT101051B (de)

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AT101051B true AT101051B (de) 1925-09-25

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ID=29282951

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