AT100592B - Druckluftturbine. - Google Patents

Druckluftturbine.

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AT100592B
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turbine
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Johann Zancolo
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Johann Zancolo
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Description


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    DmcIdufttm'Mue.   



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Druekluftturbine und besteht darin, dass der   Hauptturbine   eine die restliche Energie der Druckluft aufzehrende Hilfsturbine nachgeschaltet ist, die Pumpen antreibt, die im Vereine mit hievon unabhängig angetriebenen Pumpen die Auffüllung des   Druckkessels   besorgen. 



   Ein   Ausführungsbeispiel   der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 einen Schnitt und Fig. 2 eine Seitenansicht der Maschine. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, befindet sich auf einem Gerüst ein Luftbehälter   1,   in welchem die Luft verdichtet wird. Dieser   Luftkessel   ist, um Gleichdruck zu erhalten, mit einem oder mehreren Ventilen 2 versehen. Zur Bestimmung des Druckes dient dan Manometer 3. Der Luftkessel 1 steht mittels des in eine Düse endigenden Verbindungsrohres 5 mit   dem   
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 muss aber eine so hohe Spannung besitzen, dass sie auch die zweite Turbine 7 anzutreiben imstande ist. 



  Die Turbinenschaufeln sind ähnlich denen eines Peltonrades ausgebildet. 



   Die vom Behälter 1 kommende Druckluft gelangt durch die Düse zur ersten Turbine, wobei eine Regelung des   Einströmquerschnittes   durch einen mit einer Zahnstange in Verbindung stehenden Schieber automatisch bewirkt wird. Die Zahnstange 12 wird von einem Zahnrade 11 betätigt, welches in direkter Verbindung mit dem Regler 8 steht. Die Reglerwelle wird von der Turbinenwelle aus durch den Riemen 9 betrieben. Die Verbindung zwischen Regler und   Zahnrad wird durch das Gestänge. M bewirkt.   Der Schieber vergrössert bzw. verkleinert somit automatisch die Einlassöffnung. 



   Während die Turbine 6 dazu dient, um mittels der Riemenscheibe 13 Arbeit zu leisten, wird die zweite Turbine die überflüssige Energie dazu verwenden, um die Luftpumpen 14 anzutreiben, die die Luft durch das gemeinsame Rohr 15 in den Luftkessel drücken, wobei Hilfspumpen angeordnet sind, wodurch der zum Füllen des Behälters 1 notwendige Arbeitsaufwand erzielt wird. 



   Die Welle der Turbine 7 ist mit zwei oder mehreren Schnecken 16 versehen, die in Schneckenräder 17 greifen. An jedem Schneckenrade greifen vier Stangen an, welche die Kolbenstangen der Pumpen bilden, so dass durch jedes Rad vier Pumpen betrieben werden. 



   Die Luftturbine gemäss der beschriebenen Anordnung wird hauptsächlich dort verwendet, wo ein schwankender, unregelmässiger Antrieb benötigt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Druckluftturbine, gekennzeichnet durch eine der Hauptturbine nachgeschaltete, die restliche Energie der Druckluft aufzehrende Hilfsturbine, die Pumpen antreibt, die im Vereine mit hievon unab- 
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Claims (1)

  1. 2. Druckluftturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle der Hilfsturbine Schneckenräder antreibt, an denen exzentrisch die Enden der gelenkigen Kolbenstangen der sternförmig angeordneten Luftpumpen angreifen. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT100592D 1923-04-19 1923-04-19 Druckluftturbine. AT100592B (de)

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