AT100257B - Zwei- oder mehrschenkliger, unter der Bank eines Eisenbahnwagens angeordneter Heizkörper. - Google Patents
Zwei- oder mehrschenkliger, unter der Bank eines Eisenbahnwagens angeordneter Heizkörper.Info
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Description
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Heizkörper.
Die vorliegende Erfindung betrifft U-förmige Heizkörper für Dampfheizungen an Eisenbahnwagen und besteht darin, dass die Schenkel des Heizkörpers einen spitzovalen (linsenförmigen), ovalen, rhombischen oder ähnlichen Querschnitt haben, wobei die Längsachsen (grösster Durchmesser oder längste Diagonale) schräggestellt und zueinander parallel gerichtet sind.
Sie besteht ferner in der Verbindung dieser schräggestellten Schenkel miteinander, bzw. mit den zylindrischen Anschlussstutzen.
Die Fig. 1 und 2 stellen einen U-förmigen, zweischenkligen Heizkörper in Grund-und Aufriss dar. Es bezeichnet a und al die zylindrischen Anschlussstutzen, die zur Verbindung des Heizkörpers mit den Leitungen buna bol oder aber mit ein und derselben Leitung dienen, c und cl die beiden Schenkel des U-förmigen Heizkörpers, d das Verbindungsstück zwischen den beiden Schenkeln, i das Verbindungsstück vom runden zum spitzovalen Querschnitt, e den Fussboden des Wagens, t den Sitzrahmen, auf welchem die Sitzpolsterung aufliegt, g einen Blechmantel, der die Polsterung vor Austrocknung durch die aufsteigende Wärme schützt.
Die Fig. 3 und 4 zeigen einen vierschenkligen Heizkörper in ähnlicher Ausführung.
Fig. 5 zeigt eine Ausführung des Heizkörpers mit gemeinsamem Gussstück für den Anschluss an die Leitung.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine neuartige vorteilhafte und einfache Lösung für die Herstellung des Verbindungsstückes zwischen zwei Schenkeln. Es handelt sich dabei darum, dass die Schrägschnitte/t und A'der beiden parallelen Heizkörperschenkel derart miteinander verbunden werden, dass der Verbindungskörper ein ebenes Netz hat und im eingerollten Zustand eine geradlinige horizontale Unterkante ausweist. Die Lösung ergibt sich der Erfindung gemäss dadurch, dass der Verbindungskörper aus vier Kegelflächen zusammengesetzt erscheint, die sich längs Erzeugenden zusammenschliessen. In Fig. 6 sind die Grenzlinien zwischen den einzelnen Kegelflächen bildenden Erzeugenden mit 1, 2,3 und 4 bezeichnet.
Fig. 8 zeigt das ebene Netz dieses Körpers.
Dasselbe Problem ist auf ähnliche Weise für den Übergang des spitzovalen Querschnittes in den runden zu lösen.
Die Fig. 9 und 10 zeigen den Verbindungskörper im eingerollten Zustand und Fig. 11 das zugehörige ebene Netz.
Nach ganz derselben Methode lassen sich auch die Schrägschnitte der beiden parallelen Heizkörperschenkel miteinander verbinden, wenn diese eckigen Querschnitt haben (Fig. 12, 13,14, 15) ; die Kegelflächen gehen dann in Dreieckflächen (Pyramidenflächen) über.
Die beschriebene Anordnung hat nachstehende Vorteile : Der Mittelabstand zweier Schenkel des Heizkörpers kann kleiner sein, als bei runden Rohren gleicher Oberfläche, wenn in beiden Fällen der gleiche engste Zwischenraum gewahrt bleibt. Dieser Zwischenraum darf wegen gegenseitiger Bestrahlung der Rohre ein gewisses Mass nicht unterschreiten. Der Heizkörper erfordert sonach weniger Platz, was insbesondere bei mehrschenkelign Heizkörpern wichtig ist.
Diese Bauart ergibt ferner eine bessere Ausnutzung der Heizfläche dadurch, dass die Gestalt des Heizkörpers sich besser den Stromlinien der zirkulierenden Luft anschmiegt, so dass die ganze Heizfläche wirksam umspült wird.
Schliesslich gestattet die Konstruktion, den Heizkörper aus dünnem Blech mittels Schweissung herzustellen, wodurch eine bedeutende Materialersparnis erzielt wird.
PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Zwei-oder mehrschenkeliger, unter der Bank eines Eisenbahnwagen angeordneter Heizkörper, dessen Schenkel (c) spitz-ovalen, ovalen, rhombischen oder sonst länglichen Durchgangsquerschnitt haben, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachsen (x) dieser Querschnitte geneigt und zueinander parallel oder annähernd parallel sind, so dass die Oberfläche des Heizkörpers sich der natürlichen Luftströmung möglichst anschmiegt.
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Claims (1)
- 2. Verbindungsstück zwischen zwei Heizrohren mit annähernd paralleler oder gemeinsamer Rohrachse, von denen eines einen runden, das andere einen spitzovalen oder eckigen Querschnitt hat oder beide einen spitzovalen oder eckigen Querschnitt haben, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Oberfläche des Verbindungskörpers aus vier wechselseitig aneinander grenzenden Kegel-oder Pyramidenflächenteilen zusammengesetzt ist, deren Grenzlinien nach Erzeugenden verlaufen, wodurch ein ebenes Netz ermöglicht und die Bildung von Wassersäcken vermieden wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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- 1923-11-13 AT AT100257D patent/AT100257B/de active
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