WO2009136231A2 - KARTENTERMINAL ZUR DURCHFϋHRUNG ELEKTRONISCHER TRANSAKTIONEN, INSBESONDERE BEZAHJTRANSAKTIONEN - Google Patents

KARTENTERMINAL ZUR DURCHFϋHRUNG ELEKTRONISCHER TRANSAKTIONEN, INSBESONDERE BEZAHJTRANSAKTIONEN Download PDF

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Abstract

Ein Kartenterminal zur Durchführung elektronischer Transaktionen umfasst ein Gehäuse (12), eine an dem Gehäuse (12) relativ zu diesem zwischen mindestens zwei vorbestimmten Lesestellungen beweglich montierte Karteneinführeinheit (20) mit einer in jeder in ihrer Lesestellungen das Einführen einer Transaktionsauthentisie- rungskarte gestattenden Karteneinführoffnung (22) sowie mindestens zwei in dem Gehäuse (12) relativ zu diesem unbeweglich untergebrachte Leseeinheiten (14, 16) für das Auslesen von auf der Transaktionsauthentisierungskarte befindlichen Informationen, wobei die Leseeinheiten (14, 16) derart relativ zu der Karteneinführeinheit (20) angeordnet sind, dass in jeder Lesestellung der Karteneinführeinheit (20) die darin eingeführte Transaktionsauthentisierungskarte von jeweils einer der Leseeinheiten (14, 16) auslesbar ist.

Description

Kartenterminal zur Durchführung elektronischer Transaktionen, insbesondere Bezahltransaktionen
Die Erfindung betrifft ein Kartenterminal zur Durchführung elektronischer Transaktionen, insbesondere Bezahltransaktionen.
Für elektronische Transaktionen werden häufig Authentisierungskarten eingesetzt, mit denen sich der Karteninhaber authentisiert und damit seine Berechtigung nachweist, an der Transaktion teilzunehmen bzw. sie durchzuführen. Auf einer solchen Karte können verschiedenste personenbezogene sowie nicht personenbezogene Informationen gespeichert sein. Wenigstens ein Teil dieser Informationen wird dabei im Rahmen der Durchführung einer elektronischen Transaktion von der Karte ausgelesen. Im elektronischen Zahlungsverkehr sind Magnetkarten oder Chipkarten im Umlauf, bei denen die Informationen in einem Magnetstreifen bzw. einem Chip gespeichert sind. Die Erfindung ist jedoch keineswegs auf solche Kartentypen beschränkt; sind kann gleichermaßen im Zusammenhang mit Wiegandkarten, RFID- Karten, Infrarotkarten oder anderen Kartentypen eingesetzt werden.
Der kartengestützte Zahlungsverkehr läuft gewöhnlich wie folgt ab. Der zu zahlende Betrag wird entweder direkt in ein Bezahlterminal eingegeben (über eine Tastatur des Terminals) oder wird von einer elektronischen Registrierkasse an das Terminal übertragen und erscheint dann dort auf einer Anzeigeeinheit. Sodann wird eine Zahlungskarte, beispielsweise eine für Lastschriftzahlvorgänge nutzbare ec-Karte oder eine Kreditkarte, in einen Leseschiitz des Terminals eingeführt, wobei je nach Ausführung des Terminals die Karte in den Schlitz einzustecken oder durch ihn durchzuziehen ist. Eine in dem Terminal untergebrachte Leseinheit liest dann die nötigen Informationen von der eingeführten Karte aus. Die Auslesung der Informationen kann dabei je nach Kartentyp berührungslos oder mit Berührung stattfinden. Als berührungslose Leseverfahren sind beispielsweise optische, magnetische oder induktive Verfahren möglich. Mit den gelesenen Karteninformationen wird sodann die Zahlungstransaktion in an sich bekannter und deshalb hier nicht näher beschriebener Weise fortgeführt.
Herkömmliche Kartenterminals weisen regelmäßig eine einzige Leseeinheit auf. Damit der Karteninhaber beim Bezahlen nicht seine Karte dem Händler übergeben muss und zugleich nicht der Händler mühsam das gesamte Terminal zum Kunden herum- drehen muss, schlagen JP 2001-307023 A, EP 1 347 405 Al und DE 92 09 538 Ul jeweils vor, einen Kartenleser schwenkbar in das Terminal einzubauen. Der Kartenleser enthält in diesem Fall sowohl den Einführschlitz für die Karte als auch die eigentliche Leseeinheit. Der schwenkbare Kartenieser ermöglicht es, die Karte von unterschiedlichen Positionen aus einzuführen. Ein Umdrehen des gesamten Terminals ist nicht mehr erforderlich; vielmehr genügt es, den Kartenleser zum Kunden herüberzuschwenken, um ihm das Einführen der Karte zu ermöglichen.
Demgegenüber sieht die Erfindung ein Kartenterminal zur Durchführung elektronischer Transaktionen vor, umfassend
- ein Gehäuse,
- eine an dem Gehäuse relativ zu diesem zwischen mindestens zwei vorbestimmten Lesestellungen beweglich montierte Karteneinführeinheit mit einer in jeder in ihrer Lesestellungen das Einführen einer Transaktionsauthentisierungskarte gestattenden Karteneinführöffnung sowie
- mindestens zwei in dem Gehäuse relativ zu diesem unbeweglich untergebrachte Leseeinheiten für das Auslesen von auf der Transaktionsauthentisierungskarte befindlichen Informationen, wobei die Leseeinheiten derart relativ zu der Karteneinführeinheit angeordnet sind, dass in jeder Lesesteliung der Karteneinführeinheit die darin eingeführte Transaktionsauthentisierungskarte von jeweils einer der Leseeinheiten auslesbar ist.
Im Gegensatz zu den bekannten Lösungen aus den oben erwähnten Druckschriften ist bei der erfindungsgemäßen Lösung eine bauliche Trennung des Karteneinführ- schlitzes (Einführöffnung) von den eigentlichen Lesemitteln vollzogen, nämlich so, dass nur noch der Karteneinführschütz beweglich ist, die Lesemittel jedoch unbeweglich in das Terminalgehäuse eingebaut sind. In weiterer Abgrenzung zu den bekannten Lösungen sind die Lesemittel zudem in Form von mehreren jeweils für sich funktionsfähigen Leseeinheiten ausgebildet, von denen stets nur eine lesend tätig wird, je nachdem, in welcher ihrer Lesesteliungen sich die Karteneinführeinheit gerade befindet. Durch Verstellung der Karteneinführeinheit kann also wahlweise jede der Leseinheiten für das Lesen von Informationen von einer eingeführten Karte genutzt werden.
Es hat sich gezeigt, dass die erfindungsgemäße Lösung bei hoher Nutzerfreundlichkeit wegen des beweglichen Karteneinführschlitzes und trotz der mehreren Le heiten dennoch eine kompakte Bauform des Terminals ermöglicht, was beson* den Einsatz in Kiosken und anderen engen Verkaufsräumen vorteilhaft ist. Bei einer bevorzugten Ausführungsform enthält das erfindungsgemäße Terminal insgesamt zwei Leseeinheiten, wobei die Karteneinführeinheit in insgesamt zwei vorbestimmte, je einer der Leseeinheiten zugeordnete Lesestellungen einstellbar ist. Die Lesestellungen der Karteneinführeinheit sind dabei insbesondere Endstellungen, die die Endpunkte des Beweg! ichkeitsbereichs der Karteneinführeinheit darstellen.
Vorzugsweise ist die Karteneinführeinheit schwenkbeweglich an dem Gehäuse gehalten, nämlich insbesondere so, dass die Karteneinführeinheit bei ordnungsgemäß auf einer ebenen horizontalen Unterlage aufgestelltem Kartenterminal um eine im Wesentlichen horizontale Achse gegenüber dem Gehäuse schwenkbeweglich ist. Zwei benachbarte Lesestellungen der Karteneinführeinheit sind dabei zweckmäßigerweise um einen Schwenkwinkel von nicht weniger als etwa 30 Grad, vorzugsweise nicht weniger als etwa 45 Grad und höchstvorzugsweise etwa 90 Grad voneinander entfernt.
Alternativ zu einer Schwenkbeweglichkeit der Karteneinführeinheit ist für diese auch eine Linearbeweglichkeit gegenüber dem Gehäuse vorstellbar. Auch andere Beweglichkeitsverläufe sind vorstellbar.
Bevorzugt ist die Karteneinführeinheit manuell in jede ihrer Lesesteliungen bewegbar, wenngleich nicht ausgeschlossen ist, dass der Karteneinführeinheit steuerbare Antriebsmittel zugeordnet sein können, welche eine maschinelle, beispielsweise elektromotorische Bewegung der Karteneinführeinheit in jede ihrer Lesestellungen gestatten.
Das Kartenterminal kann mit Fixierungsmitteln ausgestattet sein, welche eine lösbare, im Wesentlichen Spielbewegungsfreie Fixierung der Karteneinführeinheit in jeder ihrer Lesestellungen gestatten. Insbesondere können die Fixierungsmittel als mechanische Verrastungsmittel ausgebildet sein, obgleich auch andere Fϊxierungs- techniken denkbar sind, etwa mit Magneten. Die zum Lösen der Fixierung nötige Lösekraft wird zweckmäßigerweise ausreichend niedrig sein, um die Karteneinführeinheit mit wenig Mühe und Kraftaufwand von einer Lesestellung in eine andere umstellen zu können.
Eine Verrastung der Karteneinführeinheit in den Lesestellungen kann zudem d Benutzer eine taktile oder hörbare Rückmeldung geben, dass tatsächlich eine Stellung erreicht ist und die Karte nunmehr eingeführt werden kann. Mögliche schädigungen der Karte als auch von Bauteilen des Kartenterminals können so vermieden werden.
Die Karteneinführeinheit kann beispielsweise als Einsteckeinheϊt oder als Durchzugseinheit ausgebildet sein, bei der die Karte in den Einführschlitz einzustecken und in entgegengesetzter Richtung wieder herauszuziehen ist bzw. in einer einzigen Richtung durch die Einführöffnung durchzuziehen ist.
Bei einer Ausführungsform arbeiten die Leseeinheiten nach demselben Leseprinzip und gestatten die Auslesung derselben Informationen von der Transaktionsauthentt- sierungskatte. In diesem Fall bietet das Terminal in jeder Lesestellung der Karteneinführeinheit die gleiche Funktionalität, mit anderen Worten kann eine bestimmte Information wahlweise in jeder Lesestellung von einer eingeführten Karte ausgelesen werden.
Gemäß einer Variante ist es freilich auch vorstellbar, dass die Leseeinheiten nach unterschiedlichen Leseprinzipen arbeiten oder/und die Auslesung unterschiedlicher Informationen von der Transaktionsauthentisierungskarte gestatten. Auf diese Weise könnte ein Multifunktionsgerät geschaffen werden, das Informationen sowohl von einer Magnetkarte als auch von einer Chipkarte auslesen kann oder allgemein von Karten, die unterschiedliche Ausleseprinzipien erfordern, etwa weil die Art der Infor- mationsspeicherung unterschiedlich ist. Je nach benötigter Auslesetechnik kann dann die Karteneinführeinheit in die entsprechende Lesestellung eingestellt werden, um die entsprechend benötigte Leseeinheit zu nutzen.
In an sich bekannter Weise kann das Kartenterminal ferner mit einem an dem Gehäuse angebrachten Tasteneingabefeld oder/und einer an dem Gehäuse angebrachten Anzeigeeinheit oder/und einem an dem Gehäuse angebrachten Drucker oder/und einem in dem Gehäuse untergebrachten Sicherheitsmodui ausgestattet sein, in dem körperlich geschützt zumindest eine für die Ausführung kryptographi- scher Berechnungen zuständige Prozessoranordnung aufgenommen ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten einzigen Figur weiter erläutert. Diese zeigt schematisiert ein insbesondere für den elektronischen Zahlungsverkehr nutzbares Kartenterminai, das dort allgemein mit 10 bezeichnet ist. Es versteht sich, dass die Erfindung selbstverständlich bei beliebigen Kartenterminals anc wendet werden kann, welche ein kartenförmiges Authentisierungsmedium aι können sollen. Das Kartenterminal 10 weist ein Gehäuse 12 auf, in das insgesamt zwei Kartenieseeinheiten 14, 16 fest, jedoch gewünschtenfalls demontierbar eingebaut sind. Die Kartenieseeinheiten 14, 16 verändern also relativ zu dem Gehäuse ihre Lage nicht. An dem Gehäuse ist ferner eine um eine horizontale Achse 18 schwenkbare Kar- teneinführeinheit 20 montiert, welche einen nur schematisch angedeuteten Karten- einführschlitz 22 für das Einführen einer Transaktionskarte bereitstellt. Auf einer vorderen Bedienseite des Gehäuses 12 weist das Terminal 10 darüber hinaus eine Anzeigeeinheit 24 sowie eine Tastatur 26 auf. Rückseitig ist an dem Gehäuse 12 ein Drucker 28 vorgesehen, etwa zum Ausdruck eines nur grob bei 30 angedeuteten Zahlungsbelegs.
Die Karteneinführeinheit 20 ist hier in einem Schwenkwinkelbereich von höchstens etwa 90 Grad beweglich. Gegebenenfalls kann der Schwenkwinkelbereich signifikant kleiner sein, etwa nur etwa 30 Grad oder 45 Grad betragen. Jede ihrer Schwenkendstellungen definiert eine Lesestellung, in welcher sich eine eingeführte Karte in einer geeigneten Lage relativ zu einer jeweiligen der Leseeinheiten 14, 16 befindet, in der die betreffende Leseeinheit die Karte auslesen kann. Die jeweils andere Leseeinheit ist in dieser Situation nicht in der Lage, die Karte auszulesen, einfach weil die Karte nicht in Lesereichweite ist
Wird dagegen die Karteneinführeinheit 20 in die andere Endstellung herübergeschwenkt, kommt die andere Leseeinheit in Lesereichweite zur Karte und kann diese auslesen.
In der Figur ist die Karteneinführeinheit 20 mit durchgezogenem Strich in einer ihrer Lesestellungen gezeigt, während die andere Lesestellung gestrichelt angedeutet ist.
Es versteht sich, dass der Karteneinführschlitz 22 in beiden Lesestellungen der Karteneinführeinheit 20 gut von außen zugänglich ist, so dass die Karte in jeder Lesestellung ungehindert eingeführt werden kann.
Nicht näher dargestellte lösbare Verrastungsmittel sorgen dafür, dass die Karteneinführeinheit 20 in jeder ihrer beiden Endstellungen hörbar oder fühlbar verrastet wird. Dies verhindert, dass sich die Karteneinführeinheit 20 allzu leicht aus ihren Lesestellungen entfernen lässt, beispielsweise allein schon durch leichtes Anstoßen an Terminal. Wegen der schwenkbaren Karteneinführeinheit 20 muss weder das Terminal 10 vom Händler zum Karteninhaber gedreht werden noch muss der Karteninhaber dem Händler seine Karte übergeben. Das Terminal gestattet ein bequemes Einführen der Karte von verschiedenen Positionen aus. Da lediglich die Karteneinführeinheit 20 beweglich (schwenkbar) ist, die beiden Leseeinheiten 14, 16 dagegen nicht, muss für die Leseeinheiten kein Schwenkraum innerhalb des Gehäuses bereitgehalten werden. Dies kommt der Kompaktheit des Terminais 10 zugute.

Claims

. 1 -Ansprüche
1. Kartenterminal zur Durchführung elektronischer Transaktionen, insbesondere Bezahltransaktionen, umfassend
- ein Gehäuse (12),
- eine an dem Gehäuse (12) relativ zu diesem zwischen mindestens zwei vorbestimmten Lesestellungen beweglich montierte Karteneinführeinheit (20) mit einer in jeder in ihrer Lesestellungen das Einführen einer Transaktionsauthentisierungskarte gestattenden Karteneinführöffnung (22) sowie
- mindestens zwei in dem Gehäuse (12) relativ zu diesem unbeweglich untergebrachte Leseeinheiten (14, 16) für das Auslesen von auf der Transaktionsauthentisie- rungskarte befindlichen Informationen, wobei die Leseeinheiten (14, 16) derart relativ zu der Karteneinführeinheit (20) angeordnet sind, dass in jeder Lesestellung der Karteneinführeinheit (20) die darin eingeführte Transaktionsauthentisierungskar- te von jeweils einer der Leseeinheiten (14, 16) ausiesbar ist.
2. Kartenterminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es insgesamt zwei Leseeinheiten (14, 16) enthält und die Karteneinführeinheit (20) in insgesamt zwei vorbestimmte, je einer der Leseeinheiten zuordnende Lesestellungen einstellbar ist
3. Kartenterminal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Karteneinführeinheit (20) schwenkbeweglich an dem Gehäuse (12) gehalten ist.
4. Kartenterminal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Karteneinführeinheit (20) bei ordnungsgemäß auf einer ebenen horizontalen Unterlage aufgestelltem Kartenterminal um eine im Wesentlichen horizontale Achse gegenüber dem Gehäuse (12) schwenkbeweglich ist.
5. Kartenterminal nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei benachbarte Lesestellungen der Karteneinführeinheit (20) um einen Schwenkwinkel von nicht weniger als etwa 30 Grad, vorzugsweise nicht weniger als etwa 45 Grad und höchstvorzugsweise etwa 90 Grad voneinander entfernt sind.
6. Kartenterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn¬ zeichnet, dass die Karteneinführeinheit (20) manuell in jede ihrer Lesestellung» bewegbar ist. - 2 -
7. Kartenterminai nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Karteneinführeinheit (20) steuerbare Antriebsmittel zugeordnet sind, welche eine maschinelle Bewegung der Karteneinführeinheit (20) in jede ihrer Lesestellungen gestatten.
8. Kartenterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Fixierungsmittel zur lösbaren, insbesondere im Wesentlichen spielbewegungs- freien Fixierung der Karteneinführeinheit (20) in jeder ihrer Lesesteiiungen.
9. Kartenterminai nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixierungsmittel als mechanische Verrastungsmitte! ausgebildet sind.
10. Kartenterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Karteneinführeinheit (20) als Karteneinsteckeinheit ausgebildet ist.
11. Kartenterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Karteneinführeinheit (20) als Kartendurchzugseinheit ausgebildet ist.
12. Kartenterminai nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Leseeinheiten (14, 16) nach demselben Leseprinzip arbeiten und die Auslesung derselben Informationen von der Transaktionsauthentisierungskarte gestatten.
13. Kartenterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Leseeinheiten (14, 16) nach unterschiedlichen Leseprinzipen arbeiten oder/und die Auslesung unterschiedlicher Informationen von der Transaktionsau- thentisierungskarte gestatten.
14. Kartenterminal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ferner gekennzeichnet durch ein an dem Gehäuse angebrachtes Tasteneingabefeld oder/und eine an dem Gehäuse angebrachte Anzeigeeinheit oder/und einen an dem Gehäuse angebrachten Drucker oder/und ein in dem Gehäuse untergebrachtes Sicherheitsmodul, in dem körperlich geschützt zumindest eine für die Ausführung kryptographischer Berechnungen zuständige Prozessoranordnung aufgenommen ist.
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