WO1999042255A1 - Verkaufs- und aufbewahrungsvorrichtung für werkzeuge - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung (1) für Werkzeuge mit einer Haltevorrichtung für die einen zylindrischen Schaft aufweisenden Werkzeuge unterschiedlicher Abmessungen in entsprechenden, in Reihe angeordneten Aufnahmelöchern (8), denen ein langgestreckter Feinmesskanal (3a, 3b, 3c) zugeordnet und parallel zu den in Reihe angeordneten Aufnahmelöchern (8) angeordnet ist und jedem Aufnahmeloch (8) in oder an dem Feinmesskanal (3a, 3b, 3c) eine durch Anschlagkörper (6, 2) gebildete Messlehre (5) zugeordnet ist, wobei in der Haltevorrichtung mehrere Feinmesskanäle (3a, 3b, 3c) mit zugeordneten Aufnahmelöchern (8) im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, die in einen stirnseitig des Feinmesskanales rechtwinklig zu diesem verlaufenden Grobmesskanal (4) mit Messlehren (5) münden, wobei wenigstens den Feinmesskanälen (3a, 3b, 3c) mehrere Aufnahmelöcher (8a, 8b, 8c) für Werkzeuge gleichen Durchmessers zugeordnet sind.

Description


  
 



  "Verkaufs- und   Aufbewahruncisvorrichtunq    für   Werkzeuge    Die Erfindung bezieht sich auf eine Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Hauptanspruches.



  Eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes ist aus der EP 311 789   B1    bekannt und sie gibt die Möglichkeit, dass ein sicheres Einordnen von zylindrischen Werkstücken schnell und ohne grosse Aufmerksamkeit durchgeführt werden kann.



  Diese Vorrichtung hat sich in der Praxis bewährt.



  Als Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung besteht aber die Notwendigkeit, dafür zu sorgen, dass insbesondere bei Bohrern geringeren Durchmessers mehr als ein Bohrer zur Verfügung gestellt wird, da diese Bohrer schnell abbrechen, so dass in einer Werkstatt trotz Beschädigung oder Verlust eines Bohrers schnell ein weiterer Bohrer zur Verfügung steht. Insbesondere für professionelle Betriebe wird weiterhin angestrebt, dass die Bohrer geringeren Durchmessers beim Kauf eines Bohrersatzes in grösserer Anzahl vorhanden sind als die Bohrer grösseren Durchmessers, da erfahrungsgemäss der Nachkaufbedarf für Bohrer geringeren Durchmessers wesentlich höher ist.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeuge, insbesondere Bohrer, zu schaffen, die schon beim Kauf berücksichtigt, dass Bohrer geringeren Durchmessers einem erhöhten Verbrauch unterliegen und deshalb in grösserer Anzahl vorhanden sein müssen und die während der Benutzung der Aufbewahrungsvorrichtung dem Benutzer die Möglichkeit gibt, dass gerade Bohrer, die einem schnelleren Verschleiss oder einer grösseren Bruchanfälligkeit unterliegen, in grösserer Zahl zur Verfügung stehen.



  Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.



  Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen erläutert.



  Mit anderen Worten ausgedrückt wird vorgeschlagen, dass die die Bohrer aufnehmende Vorrichtung eine Abdeckplatte aufweist, die mit Feinmesskanälen und einem Grobmesskanal ausgerüstet ist, wobei die Feinmesskanäle und der Grobmesskanal in an sich bekannter Weise Messlehren aufweisen, die dem jeweiligen Aufnahmeloch zugeordnet sind, wobei aber den Feinmesskanälen für die kleineren Werkzeugdurchmesser, d. h. kleineren Bohrerdurchmessern, mehrere Aufnahmelöcher für diese Werkzeuge gleichen Durchmessers zugeordnet werden, so dass beispielsweise dem Bohrerdurchmesser   "1      mm"    drei Aufnahmelöcher zugeordnet sind.

   Dem zweiten Feinmesskanal, der beispielsweise den Werkzeugdurchmessern von 4,2 mm bis 8 mm zugeordnet ist, werden zwei Aufnahmelöcher für jeden Werkzeugdurchmesser zugeordnet, was auch, wenn die Vorrichtung entsprechend gross ausgebildet ist, beim dritten Messkanal vorgesehen sein kann, was aber im Prinzip nicht so wichtig ist, da die stärkeren Bohrer weniger oft abbrechen und weniger stark verschleissen.  



  Gemäss der Erfindung wird weiterhin vorgesehen, dass an die Aufnahmelöcher in der eigentlichen Abdeckplatte der Vorrichtung über den grössten Teil ihrer Länge geschlossenwandig ausgebildete Köcher anschliessen, die vorzugsweise im oberen Bereich mit der Anfasung oder Abrundung in die Abdeckplatte übergehen. Weiterhin ist vorgesehen, dass diese Köcher im oberen Bereich einen Innendurchmesser aufweisen, der grösser ist als der Nenndurchmesser des Werkzeuges und im unteren Bereich einen Innendurchmesser, der zwar grösser ist als der Nenndurchmesser, aber kleiner als der Innendurchmesser im oberen Bereich. Durch diese Massnahmen wird bewirkt, dass ein schnelles Einführen eines Bohrers über die Anfasung in der Abdeckplatte in den Köcher möglich wird.



  Da der Köcher über den grössten Teil seiner Länge   geschlos-    senwandig ausgebildet ist, erfolgt hier eine gute Führung des Bohrerendes, so dass ein Verkanten des Bohrers vermieden wird. Sollten an der Aussenseite des Bohrers Grate vorstehen, die durch die Festsetzvorrichtung in der Bohrmaschine bewirkt werden, bewirken die grösseren Innendurchmesser der Köcher, dass hier trotzdem ein einwandfreies Einsetzen des Bohrers in das zugesetzte Aufnahmeloch bzw. in den zugeordneten Köcher erreicht wird.



  Die gesamte Vorrichtung kann aus Kunststoff hergestellt, beispielsweise gespritzt werden, kann aber auch aus Metall gefertigt werden und schliesslich scheint es vorteilhaft, dass diese Vorrichtung auch aus einer Kombination von Metall und Kunststoff hergestellt wird.



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in Fig. 1 schaubildlich eine Ansicht auf die Oberseite der erfindungsgemässen Verkaufs- und Aufbewah rungsvorrichtung und in   Fig. 2 einen Schnitt gemäss der Linie 2 - 2 in Fig. 1.



  In den Zeichnungen ist eine Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 dargestellt mit einem Deckel 11. Der Deckel 11 kann vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff hergestellt werden, so dass jederzeit der korrekte Inhalt der Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 kontrolliert werden kann. Die Höhe der Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 richtet sich nach dem grössten Bohrer bzw. dem grössten aufzunehmenden zylindrischen Werkzeug. Vorzugsweise ist der Deckel 11 leicht abnehmbar ausgebildet, und zwar zerstörungsfrei abnehmbar, so dass es möglich ist, wenn die Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 beispielsweise in einer Schublade untergebracht wird, der Deckel abgenommen werden kann.

   Steht die Verkaufsund Aufbewahrungsvorrichtung 1 frei, bewirkt der Deckel, dass der Inhalt geschützt ist und dass auch ein Verhaken, beispielsweise mit dem Ärmel eines Arbeitskittels, verhindert wird.



  Wie die Zeichnung deutlich zeigt, weist die Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 eine ergonometrisch günstige Form dadurch auf, dass sie nach vorne geneigt ausgebildet ist, so dass dadurch ein guter Zugriff zu den einzelnen Werkzeugen sichergestellt ist.



  Während in der Zeichnung die Wände der Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 als vollwandig dargestellt sind, ist es selbstverständlich möglich, dass diese Wandflächen Durchbrechungen aufweisen oder dass nur Stützen in den Eckbereichen vorgesehen sind, so dass zwar dadurch die gleiche Stabilität erreicht wird, aber ein Einsparen an Kunststoff gleichzeitig bewirkt wird.



  Die Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 wird vorzugsweise einteilig - z. B. im Spritzgussverfahren - hergestellt, ebenso der Deckel 11, der dann mit der Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 verbunden werden kann.  



  Die Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung 1 weist eine Abdeckplatte 2 auf, die beispielsweise aus Kunststoff bestehen kann und in der Feinmesskanäle 3 vorgesehen sind, wobei bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel drei Feinmesskanäle 3a, 3b und 3c vorgesehen werden. In diesen Feinmesskanälen   3a    3b und 3c werden durch Anschlagkörper 6, 7 gebildete Messlehren 5 geschaffen, wobei jeder Messlehre 5 ein oder mehrere Aufnahmelöcher 8 zugeordnet sind.

   Wie aus Fig. 1 der Zeichnung zu ersehen ist, ist ausserdem ein Grobmesskanal 4 vorgesehen, der ebenfalls durch Anschlagkörper 6, 7 gebildet, Messlehren 5 aufweist, die den Feinmesskanälen 3a, 3b und 3c zugeordnet sind, so dass durch Einführen des einzusetzenden Werkzeuges in den Grobmesskanal 4 automatisch abgetastet werden kann, in welchen Feinmesskanal 3a oder 3b oder 3c das Werkzeug eingeordnet werden muss, wobei dann in dem Feinmesskanal, beispielsweise 3b, durch die dort vorgesehenen Messlehren 5 dieses zylindrische Werkzeug den zugeordneten Aufnahmelöchern 8 zugeordnet werden kann und dann durch Entnahme aus dem Feinmesskanal 3 in das zugeordnete Aufnahmeloch 8 eingeführt werden kann.



  Wie aus der Zeichnung zu entnehmen, schliessen sich an die Aufnahmelöcher 8 Köcher 10 an, die über den grössten Teil ihrer Länge vollwandig ausgebildet sind und die im oberen Bereich einen grösseren Innendurchmesser als im unteren Bereich aufweisen können, wobei beispielsweise der Innendurchmesser im oberen Bereich 0,5 mm grösser als der Nenndurchmesser des Aufnahmeloches 8 und im unteren Bereich der Innendurchmesser etwa 0,2 mm grösser als der Nenndurchmesser des Aufnahmeloches 8 ist. In Fig. 2 ist erkennbar, dass die Köcher 10 über den grössten Teil ihrer Länge vollwandig ausgebildet sind.



  Nur im unteren Bereich sind bei der Darstellung gemäss Fig. 2 Schlitze vorgesehen. In gleicher Weise ist es aber auch mög  iich,    die Köcher durch gitterförmige, in Längsrichtung der Köcher verlaufende Streifen herzustellen, wobei hier wiederum an Kunstststoffmaterial bei der Herstellung der Verkaufs- und Auf  bewahrungsvorrichtung 1 gespart wird, andererseits gleichzeitig eine gute Führung des Bohrers aber sichergestellt ist und schliesslich das Gewicht der Vorrichtung entsprechend verringert werden kann. Der Übergang von der Abdeckplatte 2 in das Aufnahmeloch 8 und damit in den Köcher 10 ist angefast, abgerundet oder abgekantet, so dass hier eine trichterförmige Gestaltung geschaffen wird, die das Einführen des zylindrischen Werkzeuges in das zugeordnete Aufnahmeloch 8 und den zugeordneten Köcher 10 erleichtert.



  Die Figuren zeigen weiterhin, dass den Feinmesskanälen 3a und 3b nicht jeweils jeder Messlehre 5 ein Aufnahmeloch 8 zugeordnet ist, so wie dies bei der Darstellung für den Feinmesskanal 3c der Fall ist, sondern den Feinmesskanälen 3a und 3b sind jeweils mehrere Aufnahmelöcher zugeordnet, so z. B. dem Feinmesskanal 3a drei Aufnahmelöcher 8a, 8b, 8c und dem Feinmesskanal 3b nur zwei Aufnahmelöcher 8a und 8b für eine Bohrergrösse. Hierdurch wird also ein grösserer Vorrat geschaffen und beim Kauf der zylindrischen Werkzeuge, z. B. der Bohrer, sofort berücksichtigt, welche Bohrer einem höheren Verschleiss oder Zerstörungsanfälligkeit oder Verlustanfälligkeit unterworfen sind.



  Gemäss der Erfindung dient also die Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung einerseits als Verpackung beim Verkauf der zylindrischen Werkzeuge, andererseits als Bereitstellungsvorrichtung bei der Durchführung von Arbeiten, beispielsweise mit Bohrern.   

Claims

Patentansprüche:
1. Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung für Werkzeuge mit einer Haltevorrichtung für die einen zylindrischen Schaft aufweisenden Werkzeuge unterschiedlicher Abmessungen in entsprechenden, in Reihe angeordneten Aufnahmelöchern (8), denen ein langgestreckter Feinmeßkanal (3) zugeordnet und parallel zu den in Reihe angeordneten Aufnahmelöchern (8) angeordnet ist und jedem Aufnahmeloch (8) in oder an dem Feinmeßkanal
(3) eine durch Anschlagkörper gebildete Meßlehre (5) zugeordnet ist, wobei in der Haltevorrichtung mehrere Feinmeßkanäle (3a, 3b, 3c) mit zugeordneten Aufnahmelöchern (8) im wesentlichen parallel zueinander angeord- net sind, die in einen stimseitig des Feinmeßkanales (3) rechtwinklig zu diesem verlaufenden Grobmeßkanal (4) mit Meßlehren (5) münden, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens den Feinmeßkanälen (3a, 3b) mehrere Aufnahmelöcher (8a, 8b, 8c) für Werkzeuge gleichen Durchmessers zugeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß dem Feinmeßkanal (3a) drei Aufnahmelöcher (8a, 8b, 8c) für Werkzeuge gleichen Durchmessers zugeord- net sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß dem Feinmeßkanal (3b) zwei Aufnahmelöcher (8a, 8b) für Werkzeuge gleichen Durchmessers zugeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an die vorgesehenen Aufnahmelöcher (8) in einer Abdeckplatte (2) über den größten Teil ihrer Länge geschlossenwandige Köcher (10) anschließen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an die vorgesehe- nen Aufnahmelöcher (8) in einer Abdeckplatte (2) Köcher
(10) anschließen, die aus in Längsrichtung der Köcher verlaufenden Streifen gebildet werden und dadurch eine gute Führung der Bohrer bewirken.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkaufs- und Aufbe- wahrungsvorrichtung (l ) einteilig und materialeinheitlich hergestellt ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Köcher (10) im oberen Bereich - im Bereich des Aufnahmeloches (8) - einen Innendurchmesser aufweisen, der etwa 0,5 mm größer als der Nenndurchmesser des zugeordneten Aufnahme- loches (8) ist und im unteren Bereich einen Innendurchmesser aufweisen, der etwa 0,2 mm größer als der Nenndurchmesser des Aufnahmeloches (8) ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehen- den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang von der Abdeckplatte (2) in den Köcher (10) bei jedem Aufnahmeloch (8) leicht angefast ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus
Kunststoff besteht.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus Metall besteht.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einer Kombination von Metall und Kunststoff hergestellt ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (11 ) aus durchsichtigem Kunststoff gefertigt ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (11 ) leicht abnehmbar von dem Hauptkörper der Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung (1 ) und leicht ansetzbar an die Verkaufs- und Aufbewahrungsvorrichtung (1 ) ausgebildet ist.
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