DE8534099U1 - Verkaufsschrank für Schaftfräser - Google Patents

Verkaufsschrank für Schaftfräser

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/0021Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for long or non-stable articles, e.g. fishing rods, pencils, lipsticks or the like; Compartments or recesses as stabilising means
    • A47F7/0028Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for long or non-stable articles, e.g. fishing rods, pencils, lipsticks or the like; Compartments or recesses as stabilising means with one compartment or recess for each article
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/003Holders for drill bits or the like
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    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/06Trays

Description

Verkaufsschrank für Schaftfräser
Schaftfräser werden in großer Typenvielfalt, beispielsweise als Nutfräser, Zinkenfräser, Hohlkehlfräser, Viertelstabfräser, Profilfräser hergestellt, wobei die einzelnen Typen, z. B. Zylindernutfräser, auch noch in unterschiedlichen Durchmessern oder Fräserkopflängen benötigt werden und die Schaftfräser sich auch noch im Durchmesser ihres Einspannschaftes, z. B. 6 Millimeter oder 8 Millimeter, unterscheiden. Diese große Typenvielfalt macht die Darb ietung von Schaftfräsern in Geschäften oder Heimwerkermärkten sowohl hinsichtlich der Uberschaubarkeit durch den Kunden als auch hinsichtlich der Sortimentaufrechterhaltung durch den Verkäufer problematisch.
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Durch die Erfindung soll eine Vereinfachung erreicht werden und der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, einen Verkaufsständer zu schaffen, in dem Schaftfräser in großer Anzahl und Typenvielfalt Übersichtlich zur Schau gestellt werden können, aus dem sie bequem entnehmbar sind und der- in einfacher Weise bestückbar bzw. nachbestückbar ist,
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ein Verkaufsschrank vorgesehen, der gekennzeichnet ist durch mehrere übereinander angeordnete Schrankböden,, die an ihrer Oberseite mit einer Vielzahl von in Schranktiefe gerichteten, parallelen Lochreihen zum Einstecken der Schaftfräser versehen sind, und durch längs der vorderen Schmalseite der Schrankböden angeordnete Musterprofilstücke mit unterschiedlichen Fräskonturen. Vorzugsweise kann dabei das Musterprofilstück vor jeder Lochreihe der Sctirankböden mit jeweils einer verschiedenen Fräserkontur versehen sein.
Ein solcher Verkaufsschrank kann mit einer sehr großen Anzahl von Schaftfräsern bestückt werden, wobei in jeder Lochreihe eine Gruppe gleichartiger Schaftfräser eingesteckt wird, die jeweils zur Ausbildung der Fräskontur geeignet sind, die vor der entsprechenden Lochreihe am Musterprofilstück ausgebildet ist.
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Ein solcher Verkaufsschrank bietet für den Kunden den großen Vorteil, daß er anhand der in den Musterprofilstücken vorgesehenen Fräskonturen sich rasch orientieren kann, welcher Schaftfräser für die beabsichtigte Arbeit geeignet ist, wodurch die sonst sehr zeitaufwendige Fräserauswahl sehr vereinfacht wird. Andrerseits kann der Verkäufer auf einen Blick den jeweiligen Füllstand des Verkaufsschrankes überblicken, wobei auch ihm die Fräskonturen der Musterprofilstücke eine bequeme Orientierungshilfe beim Nachfüllen - oder auch beim ersten Bestücken - des Verkaufsständers geben. Je nach Schranktiefe können dabei mehr oder weniger große Gruppen gleichartiger Schaftfräsertypen in dem Verkaufsschrank untergebracht werden. Für Schaftfräsertypen, die in überdurchschnittlicher Anzahl von Kunden verlangt werden, können auch zwei oder mehr Lochreihen zur Unterbringung verwendet werden, wobei dann diesen Lochreihen jeweils identische Fräskonturen an den Musterprofilstücken zugeordnet sind. Der Verkaufsschrank nach der Erfindung ermöglicht damit für den Kunden und für den Verkäufer eine sehr übersichtliche Darbietung einer sehr großen Anzahl von Schaftfräsertypen, wobei jeweils gleich größe oder unterschiedlich große Gruppen identischer Schaftfräser im Verkaufsschrank rnagazinmäßig vorgehalten werden können.
Der Erfindung zufolge können die Musterprofilstücke jeweils aus einer schrankbodenlangeh Leiste bestehen, in welcher in Lochreihenabstand unterschiedliche Muster-Nuten ausgefräst sind. DieSS Auc;'f'lthr''1ncrc!'l?"T'K! ■><=+■ wnrnohmlip.ii filr· Nlltfraser &e — eignet. Dagegen werden der Erfindung zufolge zweckmäßigerweise bei Profilfräsern, Viertelstabfräsern oder dgl. je Lochreihe gesonderte Musterprofilstücke vorgesehen, welche von Profilleisten, z. B. Viertelstäben, Hohlkehlleisten und dgl. abgelängt sind.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen werden, daß die Schrankböden an ihrem vorderen Rand mit einer oberen, rechteckigen Ecknut versehen sind, in welcher die Musterprofilstücke bündig oder annähernd bündig versenkt angeordnet sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann jede Lochreihe jeweils aus mehreren Paaren von Löchern unterschiedlichen Durchmessers, z. B. von etwas mehr als 6 oder 8 Millimetern Durchmesser, bestehen, so daß in die Lochreihe wahlweise Fräser mit einem Schaftdurchmesser von 6 oder 8 Millimetern eingesteckt werden können.
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Schließlich kann der Erfindung zufolge der Verkaufsschrank noch mit abschließbaren Glasschiebetüren versehen sein. Hierdurch wird einerseits eine Diebstahlsicherung ohne Beeinträchtigung der Ub e rsichtlichkeit der Schaftfräserdarbietung erreicht. Zum anderen benötigen die Schiebetüren keinen über die Schrankseitenwände hinausragenden Freiraum, so daß der Verkaufsschrank ohne Platzverlust zwischen andere" Schränke oder Regale eingefügt werden kann.
Der Verkaufsschrank nach der Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert, in der Zeichnung zeigen :
Fig. 1 den Verkaufsschrank in einer perspektivischen Darstellung, jedoch ohne die Glasschiebetüren,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Schrankboden gemäß der Linia H-II in Fig. 1 und
Fig. 3 einen Teil-Horizontalschnitt gemäß der Linie HI-III in Fig. 1 zur Erläuterung der Anordnung der Glasschiebetüren.
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Der Verkaufsschrank weist einen rechteckigen Rahmen auf, welcher aus einem oberen Boden 1, einem unteren Boden 2, und zwei Seitenwänden 3, 4 besteht. Der Rahmen ist durch eine Rückwand 5 ausgesteift, in der oben Aufhängelöcher 6 ausgebildet sein können, - in der Zeichnung ist nur ein Aufhängeloch 6 gezeigt -, so daß der Verkaufsschrank als Hängeschrank angeordnet werden kann. Der obere und untere Boden 1, 2 ragen nach vorne ein Stück weit über die Seitenwände 3, 4 vor, und in diesen vorstehenden Teil der Böden 1, 2 sind Nuten 7, 8, zur Aufnahme und Führung von zwei Glasschiebetüren 10 und ausgebildet. Die unteren Nuten 7, 8 sind durch außen an die Seitenwände 3, 4 angebrachte Anschlagplatten 12 stirnseitig geschlossen. Am oberen Boden 1 ist ferner ein Schloß 13 zum Abschließen der Glastüren vorgesehen.
In dem Verkaufsschrank sind vier identische Schrankböden 14 übereinander angeordnet, die vorne bündig mit den Seitenwänden 3, 4 abschließen. Die Schrankböden 14 sind jeweils mit einer Vielzahl von in Schranktiefe gerichteten Lochreihen Io versehen, in welche Schaftfräser. 16, 17, 18 mit ihren Schäften eingesteckt sind. In jeder Lochreihe sind dabei jeweils Paare von Löchern 19, 20 unterschiedlichen Durchmessers ausgebildet, wobei beispielsweise in die kleineren Löcher 19 Fräser mit Schaftdurchmessern von 6 Millimetern und in die größeren Löcher 20 Fräser mit einem Schäftdurchmesser von 8 Millimetern eingesteckt werden können.
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An ihrem vorderen oberen Rand sind die Schrankböden 14 jeweils mit einer rechtwinkligen Ecknut 21 versehen, und auf der verbleibenden unteren Konsole 22 rind Musterprofilstücke 23, 24,25,26, 27, 28 bündig versenkt angeordnet, z. B. angeleimt, welche mit vor den Lochreihen 15 jeweils liegenden Fräskonturen 29, 30, 31 versehen sind. Bei den Musterprofilstücken 23, 24 handelt es sich um schrankbodenlange Leisten, bei denen die Fräskonturen jeweils die Form unterschiedlich bemessener und gestalteter Nuten aufweisen. Beim Musterprofilstück 23 sind ausschließlich Rechtecknuten vorgesehen, deren Breite vos rechts nach links hin stufenweise abnimmt; entsprechend dient der oberen Schrankboden 14 zur Aufnahme von Zylinderfräsern.
Bei dem Musterprofilstück 24 bestehen die Fräskontu^sn 30 aus Hohlkehlen und V-Nuten, so daß der zugeordnete Schr^nkboden 14 zur Aufnahme von Schaftfräsern mit kugeligem oder kegeligem Fräserkopf bestimmt ist.
Der nächstfolgende Boden 14 ist zur Aufnahme von Profilfräsern bestimmt. Die ihm zugeordneten Musterprofilstücke 25, 26, 27 bestehen jeweils aus gesonderten Stücken, welche von Profilleisten abgelängt sind und die jeweils vor einer Lochreihe 15 auf der Konsole 22 des Schrankbodens 14 sitzen. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, können in dem Verkaufsschrank eine große Anzahl unterschiedlicher Schaftfräsertypen übersichtlich unter-
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gebracht werden, wobei jeder Schaftfräsertyp in einer größeren Stückzahl auf Vorrat gehalten werden kann.

Claims (7)

1 ' . J ,* *· Il III· Patentanwalt :,:. . : ." . !· Dipl.-Phys. Rudolf Peeitotfms" '· DickmannstraBe 45 c ■ Ruf (02 02) 55 6147 Wuppertal-Barmen GM 4424/85 / B Schutzansprüche
1. Verkaufsschrank für Schaftfräser, gekennzeichnet durch mehrere übereinander angeordnete Schrankböden (14),
die an ihrer Oberseite mit einer Vielzahl von in Schranktiefe gerichteten, parallelen Lochreihen (15) zum Einstecken der Schaftfräser (16, 17, 18") versehen sind, und durch längs der vorderen Schmalseite der Schrankböden (14) angeordnete Musterprofilstücke (23 bis 28) mit unterschiedlichen Fräserkonturen (29, 30, 31).
2. Verkaufsschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Musterprofilstücke (23 bis 28) vor jeder Lochreihe der Schaftböden (14) eine unterschiedliche Fräskontur (29, 30, 31) aufweisen.
3. Verkaufsschrank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Musterprofilstücke (23, 241 aus schrankbodenlangen Leisten bestehen, in welchen im Lochreihenabstand unterschiedliche Nuten (29, 30) ausgefräst sind.
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4. Verkaufsschrank nach den Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß je Lochreihe (15) gesonderte Muster-Profilstücke (25, 26, 27) vorgesehen sind, welche von Profilleisten.z. B. von Viertelstäben, abgelängt sind.
5. Verkaufsschrank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrankböden (14) an ihrem vorderen Rand mit einer oberen rechtwinkligen Ecknut (21) versehen sind, in welcher die Musterprofilstücke (23 bis 28) bündig oder annähernd bündig versenkt angeordnet sind.
6. Verkaufsschrank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Lochreihe (Λ5Ί jeweils aus mehreren Paaren von Löchern (19, 201 unterschiedlichen Durchmessers, z. B. von etwas mehr als
6 oder 8 Millimetern, besteht.
7. Verkaufsschrank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er mit abschließbaren Glasschiebetüren (10, 11) versehen ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0582104A2 (de) * 1992-08-05 1994-02-09 Hazet-Werk Hermann Zerver GmbH & Co. KG Verkaufshilfe
WO1999042255A1 (de) * 1998-02-18 1999-08-26 Drill-Organizer E. Feder Verkaufs- und aufbewahrungsvorrichtung für werkzeuge

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