LU86607A1 - Vorrichtung zur einfuehrung von feststoffen in eine metallschmelze mit hilfe von fuelldraehten - Google Patents

Vorrichtung zur einfuehrung von feststoffen in eine metallschmelze mit hilfe von fuelldraehten Download PDF

Info

Publication number
LU86607A1
LU86607A1 LU86607A LU86607A LU86607A1 LU 86607 A1 LU86607 A1 LU 86607A1 LU 86607 A LU86607 A LU 86607A LU 86607 A LU86607 A LU 86607A LU 86607 A1 LU86607 A1 LU 86607A1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
driver
wheel
wheels
pressure
help
Prior art date
Application number
LU86607A
Other languages
English (en)
Inventor
Leon Delehouzee
Georges Knockaert
Original Assignee
Trefil Arbed Welding S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Trefil Arbed Welding S A filed Critical Trefil Arbed Welding S A
Priority to LU86607A priority Critical patent/LU86607A1/de
Publication of LU86607A1 publication Critical patent/LU86607A1/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C7/00Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00
    • C21C7/0056Treating molten ferrous alloys, e.g. steel, not covered by groups C21C1/00 - C21C5/00 using cored wires

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Ink Jet (AREA)

Description

Λ Λ* ~ A J ^ -ί*-
I ... ~*Τί. '^vr-Ducut κι; >x:ûBorRG
-iu - ‘ ' ' '. .' v V·-;'·. «» ..; -;. ,i.~ CU^ Monsieur le Ministre 5:¾] de l'Économie et des Classes Moyennes .-6 . Service de la Propriété ïn'eüeetuéïle
___ -·-— LUXEMBOURG
l/\ < OY
Λυ , ^ C’ ' M Demande de Brevet d’invention eu. /* *·ν«*~ - L Requête
TrefilARBED Welding.....S.A*....................................................................................................................................
..Xe-r.ks.t.r.aat...-1.0.6.y.....B—ss.....-9.7-1 Q.. -CENT................................................................................................................................
représentée par Messieurs NEYEN René, ingénieur..............................................
'..............................................................................................................LE.I12.....Raul..,......ingénieur.___________________________________________________________ dépose(nt) ce ringi-cinq septemb-re 1-900 quatr e-ving-t six— (3) à...../( ¾.................heures, au Ministère de l’Économie et des Classes Moyennes, à Luxembourg : 1. la présente requête pour l’ohtention d’un brevet d’invention concernant : ..............................................................................;............................................................................................................— » ..V.or.xich.tung .2-ur.....Ein£.üh.r.ung...-vo.n.....E.ests.tof.f.en.....in.....eine_Me.t.all=—...............
schmelze, mit Hilfe von Fülldrähten__________________________________________________________'_____________ 2. la délégation de pouvoir, datée de..........S.uivX£L...........-................. le _________________________ 3. la description en langue ...all emande............................... de l’invention en deux exemplaires; 4............1..............planches de dessin, en deux exemplaires; 5. la quittance des taxes versées au Bureau de l’Enregistrement à Luxembourg, le 25.09*86....................................................................................................................................................................................................................
déclare(nt) en assumant, la responsabilité de cette déclaration, que l’(es) inventeur(s) est (sont) : ..Monsieur.....L.ê.on....D.é.léhouzé.e..~..................................Monsieur....Geoxges..-iCno.c]caex.t...... :.ïï ...8.5.. Q.u.dLe.....R.r.us.s..e.ls..e:K.e.g__________________________________________________8.8.....latsrairaat..........................................
B-9219 Gentbrugge_____________________________________________________B.-9.11.D...._S..t....„..Amanfllsi).£T.g.......................
revendicue(nt) pour la susdite demande de brevet la priorité d’une (des) demande® Sa (S) ...........................................................................................déposée® en (7)................................................................................................................
le ........................................................................................................................................................................................................................................ $ élitiéliseni) pour lui (elle) et, si désigné pour sor. mandataire, à Luxembourg..............................
: P^"T'· -,, A . j A . fl ......Câs.e-..R.os.tal.e..-1.8.fL2.«.....L. - 293ß.~.Luxembouxg------- sollicite(nt) la délivrance d’un brevet d’invention pour l’objet décrit et représenté dass les annexes sugmentionnées*^— avec ajournement de cette délivrance à-----------------------18---mois. \L.j
Le mfergâtaire.....LJ....................
l V H. Procès-verbal de Dépôt te demande de brevet d’invention a été déposée au Ministère de l'Économie st Üi5 Classes Moyennes. Service de la Propriét^pi^îl^^ueî^^^^^^embourg, en date du :
Pr. le^iinistre , . f J / j«. V\ de l'Economie eK&s Classes Moyerss, • / i ï*£_ t \ y -η Λ - , . ! : * \ y f = .¾ -** I / /
\ £ ’&jfrß·''' Z J
-i___—„'-.-L-__________________ ______________ ..
« * » à A 813
Patentanmeldung
Anmelder: TrefilARBED Welding S.A. Kerkstraat 106 B-9219 GENT
Vorrichtung zur Einführung von Feststoffen in . eine Metallschmelze mit Hilfe von Fülldrähten
A
k - 1 -
Vorrichtung zur Einführung von Feststoffen in eine Metallschmelze mit Hilfe von Fülldrähten._
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die kontrol-5 lierte Einführung von Feststoffen in eine flüssige Metallschmelze wie Gusseisen oder Stahl, mit Hilfe von Fülldrähten.
Trotz aller von den Metallurgen bei der Einbringung von Feststoffen (für die Rückkohlung, Entschwefelung, Desoxydation, Legierungsbil-10 düng) in die Metallschmelzen unternommenen Bemühungen, sind die bis zum heutigen Tage vorgeschlagenen Verfahren nicht ganz zufriedenstellend.
Die bekannten Techniken, wie das Einblasen von Stoffen in Form von 15 Pulver oder Körnchen durch eingetauchte Lanzen mit Hilfe von Trägergasen, erfordern kostspielige Zubehörteile für die Dosierung und bringen oft entweder eine verfrühte Oxydation und Verschlackung der Zuschlagstoffe, erhöhte Kosten für die Trägergase oder einen Temperaturverlust der Schmelze mit sich. Darüber hinaus bleibt die 20 gleichmässige Verteilung der Zuschlagstoffe in der Schmelze ein Problem.
In diesem Zusammenhang ist ein ziemlich bemerkenswerter Fortschritt durch die Einführung von sogen'annten Fülldrähten in die Schmelze er-25 zielt worden. Diese bestehen im wesentlichen aus einem metallenen Mantel, welcher die in die Schmelze einzubringenden körnigen Stoffe umschliesst. Die Fülldrähte werden mittels eigens hierzu entworfenen Maschinen mit Geschwindigkeiten bis zu 20 m pro Sekunde in die Schmelze eingeführt. Dabei wird der Fülldraht zwischen einem - 2 -
Treiberrad und einem Treiberdruckrad eingefädelt, wobei das Treiberdruckrad mittels einer geeigneten mechanischen Andrückvorrichtung wie bspw. einem pneumatischem Druckgeber oder einer Feder zum Treiberrad hin gedrückt wird und den Fülldraht einklemmt. Das Treiberrad 5 wird über einen elektrischen Motor angetrieben. Weiterhin ist bekannt, an beiden Achsenenden des Motors, an denen eventuell Ueber-setzungsgetriebe vorgesehen sind, Treiber- und Treiberdruckräder anzuordnen, so dass man gleichzeitig zwei verschiedene Fülldrähte in die Schmelze einführen kann. Bei Platzmangel ist hier nachteilig, 10 dass die beiden Drahtläufe um die Motorlänge voneinander beabstandet sind.
Es liegt auf der Hand, dass man das oder die Treiberräder, ohne grössere Probleme mit den Motorlagern, etwas breiter ausführen und 15 ihnen gegenüber zwei unabhängig voneinander gesteuerte Druckräder anordnen kann; in diesem Fall besteht die Möglichkeit, bis zu vier verschiedene Fülldrähte -wenn beide Achsenenden des Motors mit Treiberrädern versehen sind- in die Schmelze einzuführen. Dennoch ist die Verwendung derartiger drahtförmiger Produkte noch nicht ganz zu-20 friedenstellend, weil bereits vorhandene Einrichtungen es nicht erlauben, mehrere Fülldrähte verschiedener Beschaffenheit auf engstem Raum in die Schmelze zu leiten.
Es besteht daher ein Bedarf an höchst wirksamen Mitteln für das 25 gleichmässige und kontrollierte Einfuhren drahtförmiger Produkte unterschiedlicher Beschaffenheit in eine Metallschmelze, und zwar in unterschiedlichen Verarbeitungsstadien und unter wechselnden Bedingungen.
30 Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu entwickeln, die es erlaubt, dieses Ziel zu verwirklichen.
Erfindungsgemäss wird dies durch eine Vorrichtung erreicht, die dadurch gekennzeichnet ist, dass auf zwei gegenüberliegenden Seiten 35 vom Treiberrad mindestens je ein Treiberdruckrad angeordnet ist.
Ein grosser Vorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung besteht neben t - 3 - der kompakten Bauweise in der relativ kleinen Anzahl von verschiedenartigen Bauteilen, was Wartungsfreundlichkeit und beschränktes Lager an Ersatzteilen mit sich bringt.
5 Weitere Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten und werden aus der Beschreibung der Zeichnung ersichtlich, wobei Figur 1 einen schematischen Schnitt durch eine Ausführungsart der erfindungsgemäs-sen Vorrichtung darstellt.
10 Man erkennt einen elektrischen Getriebemotor 1, welcher sich über eine Fussplatte 2 an einer Frontplatte 3 abstützt. Auf der Getriebeachse ist ein Treiberrad 4 fest aufmontiert. Auf zwei gegenüberliegenden Seiten vom Treiberrad sind vier Treiberdruckräder 5 zu erkennen, welche sich frei um Rillenkugellager 7 drehen. Die Treiber-15 druckräder 5 werden mittels Balgzylindern 6, welche unabhängig voneinander mit Pressluft beaufschlagt werden, zu dem Treiberrad 4 hin bewegt. Der Luftdruck hängt vom Durchmesser des Fülldrahtes ab und wird mittels Versuchen festgelegt. Anstatt eines Balgzylinders kann bspw. auch eine Druckfeder verwendet werden; wichtig ist, dass die 20 Anpressmittel eine genügende Elastizität besitzen, um sich den Schwankungen des Durchmessers des Fülldrahtes anzupassen, ohne diesen zu beschädigen.
Jedes Treiberdruckrad 5 befindet sich auf einem Achsstummel, welcher 25 Uber ein Querstück 8 an einem Ende eines Hebelarmes 9 befestigt ist; das andere Ende des Hebelarmes 9 ist über ein Gleitlager und ein Gelenkstück (beide nicht dargestellt) an einer Konsole 10 befestigt. Der Balgzylinder 6 stützt sich an der Konsole 10 ab und wirkt auf den Hebelarm 9. Weiterhin ist ein Anschluss-Stutzen 11 für die Luft-30 Zufuhr zu erkennen, sowie eine Rückholfeder 12, welche den Hebelarm 9 in die Ausgangslage zurückzieht. Die verschiedenen Konsolen 10 sind mit der Frontplatte 3 fest verschraubt.
Die Arbeitsweise ist folgende: Die vier verschiedenen Fülldrähte 14 35 werden zwischen das Treiberrad 4 und die Treiberdruckräder 5 eingefädelt. Der Getriebemotor 1 wird gestartet. Die beiden oberen Balgzylinder werden gleichzeitig oder nacheinander mit Druck beauf- - 4 - schlagt und bewegen die Treiberdruckräder zum Treiberrad hin, sodass das/die eingeklemmten Fülldrähte 14 in die Metallschmelze befördert werden. Sind die gewünschten Mengen von dem in den oberen Fülldrähten enthaltenen Material in der Schmelze, so wird der Druck in 5 den oberen Balgzylindern verringert; die Federn 12 ziehen die Treiberdruckräder in die Ausgangslage zurück. Dann wird der Elektromotor gestoppt und umgepolt, so dass er anschliessend in die entgegengesetzte Richtung dreht. Nunmehr werden die beiden unteren Fülldrähte, auf ähnliche Weise wie vorhin beschrieben, in die Schmelze 10 befördert.
Anstatt die Treiberdruckräder freidrehend zu wählen, kann man diese auch über das Treiberrad antreiben. Eine einfache Art dies zu bewirken, besteht darin, beidseitig von dem Treiberrad und an den äusse-15 ren Seiten von den Treiberdruckrädern, Zahnräder vorzusehen. Bewegt der Balgzylinder die Treiberdruckräder zu dem Treiberrad hin, greifen die respektiven Zahnräder ineinander. Die UebersetZungen werden natürlich so gewählt, dass die äusseren Umlaufgeschwindigkeiten der Treiberdruckräder und des Treiberrades identisch sind.
20
Weiterhin verlässt man den Rahmen der Erfindung nicht, wenn die Bewegung der Treiberdruckräder bspw. mittels Elektromagneten gesteuert wird. Diese Elektromagneten können anstelle der Balgzylinder 6 vorgesehen werden; bei einer äusserst kompakten Bauweise wird von einem 25 Hebelarm 9 abgesehen und das Querstück 8 befindet sich in der Verlängerung des beweglichen Mittelteiles eines Elektromagneten, wobei dessen Gehäuse an der Konsole 10 befestigt ist.
Die Fülldrähte befinden sich auf etwa 2000 kg, auf Drehtischen gela-30 gerten Spulen oder werden aus der Mitte einer unbeweglichen Spule, gemäss der sogenannten "flipping" Technik, abgezogen. Würde man die Abziehkraft mittels eines einzigen Treiberrades auf den Mantel des Fülldrahtes übertragen, könnte dieser bei jedem Start der Vorrichtung reissen. Folglich sind üblicherweise drei oder vier, wie auf 35 Fig. 1 gezeichnete Vorrichtungen hintereinander angeordnet, sodass die Abziehkraft auf drei oder vier Stellen des Mantels verteilt wird.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Einführung von Feststoffen in eine Metallschmelze mit Hilfe von Fülldrähten wobei der Fülldraht zwischen einem
2. Vorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den gegenüberliegenden Seiten vom Treiberrad je zwei Treiberdruckräder angeordnet sind. 15
3. Vorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Achsenenden des Motors oder Getriebemotors Treiber und Treiberdruckräder angeordnet sind.
4. Vorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes Treiberdruckrad sich an einem Ende eines Hebelarmes befindet, auf den eine Rückholfeder und eine mechanischen Andrückvorrichtung wirken.
5. Vorrichtung gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mechanische Andrückvorrichtung ein mit Pressluft beaufschlagbarer Balgzylinder ist.
5 Treiberrad und einem Treiberdruckrad eingefädelt wird, das Trei berrad über einen Elektromotor angetrieben wird und das Treiberdruckrad zum Treiberrad hin beweglich ist, um den Fülldraht einzuklemmen, dadurch gekennzeichnet, dass auf zwei gegenüberliegenden Seiten vom Treiberrad mindestens je ein Treiberdruckrad an- 10 geordnet ist.
6. Vorrichtung gemäss einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch 30 gekennzeichnet, dass die Treiberdruckräder sich an einem Ende eines Hebelarmes befinden, auf den ein Elektromagnet wirkt.
7. Vorrichtung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn-zeichet, dass die verschiedenen Treiberdruckräder und das Trei- 35 berrad mit Zahnrädern versehen sind, welche beim Betrieb ineinander greifen.
LU86607A 1986-09-25 1986-09-25 Vorrichtung zur einfuehrung von feststoffen in eine metallschmelze mit hilfe von fuelldraehten LU86607A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU86607A LU86607A1 (de) 1986-09-25 1986-09-25 Vorrichtung zur einfuehrung von feststoffen in eine metallschmelze mit hilfe von fuelldraehten

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU86607A LU86607A1 (de) 1986-09-25 1986-09-25 Vorrichtung zur einfuehrung von feststoffen in eine metallschmelze mit hilfe von fuelldraehten
LU86607 1986-09-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
LU86607A1 true LU86607A1 (de) 1988-04-05

Family

ID=19730784

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
LU86607A LU86607A1 (de) 1986-09-25 1986-09-25 Vorrichtung zur einfuehrung von feststoffen in eine metallschmelze mit hilfe von fuelldraehten

Country Status (1)

Country Link
LU (1) LU86607A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2815024A1 (de) Spannvorrichtung zum spannen von hydraulikschlaeuchen an hubmasten
EP0462923A2 (de) Vorrichtung zum Aufbringen von weichelastischen Dichtungs- Tüllen auf elektrische Leitungsenden
LU86607A1 (de) Vorrichtung zur einfuehrung von feststoffen in eine metallschmelze mit hilfe von fuelldraehten
DE3123651C2 (de) Arbeitsverfahren und Vorrichtung zum Abtrennen des Gießsystems von Gußstücken
DE2023972B2 (de) Vorrichtung zum Ziehen von Rohren und anderen hohlen Werkstücken aus ihren Formen
DE1527256A1 (de) Rohr- und Stangenbiegemaschine
DE102007006214B4 (de) Kabelbearbeitungseinrichtung
DE3331623A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung schmelzfluessigen metalls
DE2414037B2 (de) Schmelz- und SchleuderguBanlage
EP0195250A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einblasen von Feststoffen in Industrieöfen
DE1129263B (de) Vorrichtung zur Auskleidung von Tiegeln oder Pfannen mit feuerfestem Material
EP0930476A1 (de) Verfahren zum Offenstellen oder zum Verschliessen einer Abstichöffnung eines metallurgischen Gefässes und Hammereinrichtung, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
DE2712039C3 (de) Abziehvorrichtung für eine halbkontinuierliche Stranggießanlage
AT281492B (de) Baumastrüttelgerät zum Ernten von Obst. od.dgl.
DE2228820C (de) Vorrichtung zum Transport und Einsetzen von Trichterrohrsteinen
DE928624C (de) Lastkraftwagenkipper
AT280354B (de) Maschine zur Montage von Erzeugnissen aus ineinandergeschachtelten Einzelteilen
DE2617663C2 (de) Einrichtung zum Einbringen von Feststoffen in eine Pfanne zur Aufnahme flüssiger Metalle
DE3305588C2 (de) Spindelpresse mit ständig umlaufender, gleichsinnig angetriebener Schwungscheibe
DE1846265U (de) Elektrischer antrieb.
DE475073C (de) Elektrische Lichtbogenschweissmaschine
DE3021115A1 (de) Foerdereinrichtung, insbesondere fuer trockene foerdergueter
DE818475C (de) Steuerung fuer Maschinen im Untertagebetrieb
DE2333022C3 (de) Vorrichtung zum Beschicken eines Schmelzofens
DE1195787B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Metallwerkstuecken mit eckigem Querschnitt, insbesondere Bloecken, durch eine senkrecht stehende Induktionsspule