LU84580A1 - Eckverbindung zwischen einer vertikalen,profilierten saeule und einer horizontalen platte,vorzugsweise fuer tische,schraenke u.dgl. - Google Patents
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Description
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Fenne! GmbH, Unterer Sündern 11, 4970 Bad Oeynhausen
Eckverbindung zwischen einer vertikalen, profilierten Säule und einer horizontalen Platte, vorzugsweise für Tische, Schränke u. dgl.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Eckverbindung zwischen einer vertikalen, profilierten Säule und einer horizontalen Platte, vorzugsweise für Tische, Schränke u. dgl.
Möbel für den Privat-und Objektbereich werden üblicherweise als zer-5 legbare Kastenmöbel ausgeführt. Die vertikal stehenden, die einzelnen Möbelbauteile tragenden Säulen bestehen aus Metall oder Kunststoff her-gestellten Profilstäben, wobei zumindest die sichtbaren Kanten abgerundet sind. Die an den Säulen befestigten Bauteile, wie z.B. Tischplatten, Kopfplatten von Schränken sind mit umlaufenden, abgerundeten Kan-10 ten versehen. Zumindest die sichtbare Oberfläche einschließlich der abgerundeten Kanten ist bei diesen, üblicherweise aus Holz oder einem holzähnlichen Werkstoff hergestellten Bauteilen mit einer Folie versehen.
Beim Aufbringen der Folie entstehen im Eckbereich Schwierigkeiten durch das eine Faltenbildung bewirkende überschüssige Folienmaterial. Es ist 15 daher bislang nicht möglich, Sie auf Möbelteile mit umlaufenden und abgerundeten Kanten aufzubrincende Folie der Form der Ecke anzupassen.
Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Eckverbindung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der unter Verwendung von einfachen Mitteln eine Verbindung zwischen einer profilierten 20 Säule und einer Platte herstellbar ist, und der ferner so gestaltet ist, daß das Möbelstück trotz einer Faltenbildung im Eckbereich der Platte I <f I i ^ j I»
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beim Aufbringen der Folie ein ansprechendes Ausstehen erhält.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die erfindungsgemäße Eckverbindung gekennzeichnet durch einen mit seinem vertikalen Befestigungsende in den Innenraum der Säule eingesteckten Eckverbinder, der eine die Platte unter-5 greifende, horizontal sich erstreckende, mit Durchsteckkanälen für Befestigungsschrauben versehene Flanschleiste aufweist, ein mit rechtwinkelic zueinander angeordneten Begrenzungsflächen ausgerüstetes, in eine entsprechende Eckaussparung der Platte eingreifendes Mittel stück, und durch eine die Eckaussparung hortontal und vertikal abdeckende Blende.
10 Es ist nunmehr möglich, die Verbindung zwischen der profilierten vertikalen Säule und der horizontal liegenden Platte auf einfache Weise herzu-stellen, da einerseits der Eckverbinder in die profilierte Säule einsteckbar ist und andererseits durch die mit Durchsteckkanälen versehene Flanschleiste eine einfache Befestigung der Platte möglich ist. Im Bereich jeder 15 Ecke wird die Platte mit einer Aussparung versehen, in der im montierten Zustand das Mittel stück des Eckverbinders und die Blende liegen. Beim Herstellen der Aussparung wird auch die im Eckbereich liegende, mit Falten versehene Folie erfaßt. Beim Aufbringen der Folie auf die Platte ist daher auf die durch überschüssiges Material hervorgerufene Faltenbildung 20 keine Rücksicht zu nehmen. Dieses Verfahren zum Herstellen der Platte wird in der Fachwelt als Post-Forming-Verfahren bezeichnet.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, daß die äußeren Begrenzungsflächen der Platte mit den zugeordneten Eegrenzungsflächen der Elende fluchten. Bei dieser Ausführung sind im Eckbereich des Möbels keine 25 störenden Vorsprünge o. dgl. vorhanden. Gemäß einem weiterhin noch bevorzugten Ausführungsbeispiel .ist vorgesehen, daß die oberen Seitenkanten der Platte und auch die der Eckverbinder in diesen Bereichen abgerundet sind. Die umlaufenden, abgerundeten Fanten der Flatte erstrecken sich dann auch Uber die Ecke hinaus, so daß eine abgerundete Ecke entsteht. Weitere 30 Kennzeichen und Merkmale einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand von weiteren Unteransprüchen und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Aus1"ührungsbei spiel en.
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Es zeigen:
Fig. 1 einen Schrank in perspektivischer Darstellung mit einer erfindungs- i gemäßen Eckverbindung,
Fig. 2 einen Tisch in perspektivischer Darstellung mit der erfindungsge-5 mäßen Eckverbindung,
Fig. 3 eine Ecke eines Schrankes mit der erfindungsgemäßen Eckverbindung im Aufriß,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV - IV in der Fig. 3, bei der jedoch der Eckverbinder in den vertikalen Holmen eingesteckt ist, 10 Fig. 5 eine Draufsicht des Eckverbinders für einen Schrank,
Fig. 6 eine Ecke eines Tisches mit dem erfindungsgemäßen Eckverbinder im Schnitt und
Fig. 7 eine der Fig. 6 entsprechende Draufsicht.
Ein in der Fig. 1 dargestellter Schrank besteht im wesentlichen aus vier 15 vertikal stehenden Säulen 1, die an ihrem oberen Ende mit je einem in den Fig. 3 bis 5 genauer dargestellten Eckverbinder 2 versehen sind. Zwischen zwei benachbarten Säulen 1 ist je eine Füllungsplatte 3 angeordnet. An der oberen Seite des Schrankes ist eine an den Eckverbindern 2 befestigte Kopfplatte 4 vorgesehen. Das untere Ende jeder Säule 1 ist mit einer nicht 20 mehr beschriebenen Höhenverstellung 5 versehen. Die an der Vorderseite liegende Füllungsplatte 3 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Tür ausgebildet und mittels Scharnieren 6 an der zugeordneten Säule 1 befestigt.
Der in der Fig. 2 dargestellte Tisch besteht im wesentlichen aus vier Säulen 1, in deren obere Enden je ein in den Fig. 6 und 7 genauer dargestellter 25 Eckverbinder 2 eingesteckt ist. An den Eckverbindern 2ist eine als Tischplatte ausgebildete Köpfplatte 4, sowie ein aus vier Teilstucken zusammengesetzter, unterhalb der Kopfplatte 4 liegender Zargenrahmen 7 befestigt.
In den Fin. 3 bis 5 ist die obere, im Bereich der Rückwand liegende Ecke eines Schrankes genauer dargestellt. Wie insbesondere aus der Fig. 4 erkenn-
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bar, ist der Eckverbinder 2 mit zwei in vertikaler Richtung verlaufenden Nuten 8,9 zur Aufnahme der Rückwand 10 und der Seitenwand 11 des Schrankes versehen. Der Eckverbinder 2 ist zur Abdeckung in horizontaler und vertikaler Richtung noch mit einer Blende 12 versehen. Zur Aufnahme der Kopf-5 platte 4 ist innenseitig an dem Eckverbinder 2 eine Flanschleiste 13 an-geärmt, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Form eines Viertelkreises beschreibt und mit drei Durchsteckkanälen 14 zur Aufnahme von Schrauben für die Befestigung der Kopfplatte 4 versehen ist. Wie aus der Fig. 3 erkennbar, ist an der Kopfplatte 4 im Eereich der Rückwand 10 10 eine sich zwischen den hinteren Eckverbindern 2 erstreckende Leiste 15 vorgesehen, die mit einer Nute 16 versehen ist, in die die obere Kante der Rückwand 10 eingesteckt ist. Wie weiter aus der Fig. 4 erkennbar, ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel jede Säule 1 durch eine Trennwand 17 in zwei Kammern 18,19 geteilt. Die Trennwand 17 ist im mittleren Be-15 reich mit einer vertikal verlaufenden, im Querschnitt gesehen ringförmigen Aufnahme 20 für die an der Unterseite des Schrankes angebrachte Höhen-verstellung 5 versehen. In den Fig. 3 bis 5 ist die obere Ecke eines Schrankes dargestellt, die untere nicht dargestellte Ecke ist entsprechend ausgebildet.
20 In den Fig. 6 und 7 ist eine Tischecke unter Verwendung eines Eckverbinders 2 dargestellt. Die als Tischplatte ausgebildete Kopfplatte 4 liegt auf der Flanschleiste 13 auf und ist mittels einer Schraube 21 an diesem befestigt. Zusätzlich ist der Eckverbinder 2 mit zwei Anschlägen 21, 22 versehen, die mit je zwei in gleicher Höhe liegenden Durch-25 gangsbohrungen versehen sind, in denen in den Zargenrahmen 7 eingedrehte Befestigungsschrauben 23, 24 liegen.
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Claims (7)
1. Eckverbindung zwischen einer vertikalen, profilierten Säule und einer horizontalen Platte, vorzugsweise für Tische, Schränke u. dgl., g e -kennzeichnet durch einen mit seinem vertikalen Befestigungsende in den Innenraum der Säule (1) eingesteckten Eckverbinder (2), der eine die Platte (4) untergreifende, horizontal sich erstreckende, mit Durchsteckkanalen (14) für Befestigungsschrauben (21) versehene Flanschleiste (13) aufweist, ein mit rechtwinkelig zueinander angeordneten ßegrenzungsflachen ausgerüstetes, in eine entsprechende Eckaussparung der Platte (4) eingreifendes Mittelstück und durch eine die Eckaussparung horizontal und vertikal abdeckende Blende (12) .
2. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Begrenzungsflächen der Platte (4) mit den zugeordneten Begrenzungsflächen der Blende (12) fluchten.
3. Eckverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Seitenkanten der Platte (4) und auch die des Eckverbinders (2) in diesen Bereichen abgerundet sind.
4. Eckverbindung nach Anspruch T, dadurch gekennzeichnet, daß der Eckverbinder (2) einstückig aus Kunststoff oder aus einem Metallguß herge-stellt ist.
5. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vertikale Befestigungsende vertikale Einstecknuten (8,9) für nach innen sich er- ^ streckende Hohlleisten der vertikalen Säulen aufweist. ......* •*‘**,*-~ n Fennel GmbH - 2 -
6. Eckverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohl-leisten als Einstecknuten für Füllungsplatten, Schrankwände (10,11) oder dgl. ausgebildet sind.
7. Eckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule (1) als Zweikammerhohlprofil ausgebildet und ein sich über die gesamte Länge der Säule (1) im Bereich der Trennwand (17) erstreckendes Rohr (20) für die Festlegung zusätzlicher Beschlagteile vorgesehen ist.
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