LU82937A1 - Fenster mit elektromagnetischer und akustischer abschirmung - Google Patents
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Description
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Fenster mit elektromagnetischer und akustischer Abschirmung
Die Erfindung betrifft ein Fenster mit elektromagnetischer und akustischer Abschirmung 2um Einsetzen in eine eine elektromagnetische Abschirmung aufweisende Wand zum Erzielen eines abhörsicheren Flaumes mit einer auf ihrer Innenseite eine Goldbedampfung aufweisenden ersten Scheibe.
In der Industrie, bei Forschungsinstituten, bei Botschaften und ähnlichen Einrichtungen gibt es einen steigenden Bedarf an elektromagnetisch und akustisch abgeschirmten Räumen. Industrie- und Wirtschaftsspionage sind die einschlägigen Schlagworte. Man braucht Räume, in denen man sich mit üblicher Lautstärke unterhalten und Besprechungen führen kann, ohne daß die Gefahr besteht, daß diese Gespräche unerwünschte Mithörer haben. Diese können von außen hoch-empfindliche passiv und auch aktiv arbeitende Richtmikrofone auf die Fenster solcher Räume richten. Ebenso können sie auch einen Miniatursender, eine sogenannte Wan2e, in einen solchen Raum hineinschmuggeln und dort unerkannt unterbringen. Elektromagnetische Abschirmungen braucht man auch für Räume, in denen EDV-Anlagen, Computer, elektrische Steuerungen für industrielle Anlagen usw. untergebracht sind. Solche EDV-Anlagen, Computer, Steuerungen usw. strahlen unter Umständen elektromagnetische Schwingungen mit beträchtlicher Feldstärke aus. Diese wirken in der Umgebung als Störfelder. Dort beeinträchtigen sie nicht nur den Rundfunkempfang, sondern können auch zu Fehlsteuerungen führen, falls sie durch Induktion und dergleichen auf andere Schaltkreise einwirken. Das Abstrahlen solcher Störfelder muß damit verhindert werden.
Eine elektromagnetische Abschirmung von Räumen ist bekannt. Hierzu belegt man deren Wand mit einer Metallfolie, einem Metalldrahtgewebe oder dergleichen und schließt dieses an Masse oder Erde an. Dadurch wird der Raum zu einem Faraday'sehen Käfig. Dieser ist ein elektromagnetisch in sich abgeschlossener Raum. Elektromagnetische Strahlung kann weder austreten noch eindringen. In einen solchen Raum eingeschmuggelte Miniatursender werden dadurch wirkungslos. Diese bekannte elelctromaghetische Abschirmung von Räumen ist je- “ 2 · doch auf fensterlose Räume beschränkt. Es ist nicht möglich, die zur Abschirmung verwendete Metallfolie, das Metalldrahtgewebe oder dergleichen, das unter der Tapete oder dem Wandanstrich liegt, über die Fensterflächen 2U ziehen. Zusätzlich dazu, daß dies den ästhetischen Eindruck des Raumes beeinträchtigt und auch das öffnen und Schließen des Fensters verhindert, ergibt sich der weitere Nachteil, daß der unerwünschte Mithörer dann die el ektr oraagne tl s<he Abschirmung des Raumes erkennt. Dieser soll solange wie möglich in dem Glauben gehalten werden, daß der Raum nicht geschützt ist und er die dort gehaltenen Gespräche über den von ihm eingebrachten Miniatursender verfolgen kann.
Hiervon ausgehend stellt sich für vorliegende Erfindung die Aufgabe, für solche Räume ein Fenster zu schaffen, das eine elektromagnetische Abschirmung bietet und sich somit in die elektromagnetische Abschirmung der Wandflächen des Raumes einpaßt und diese schließt. Gleichzeitig soll das Fenster auch akustisch abschirmen und ein Mithören Uber Richtmikrofone ausschalten. Scheiben, die auf einer Seite mit Gold bedampft sind, sind bekannt. Im allgemeinen verwendet man sie zum Dämpfen der langwelligen Wärmestrahlen. Unter Verwendung einer solchen eine Goldbdampfung aufweisenden Scheibe wird die genannte Aufgabe durch die Erfindung dadurch gelöst, daß mindestens eine erste weitere, mit einem Metalldrahtgewebe belegte Scheibe auf die Innenseite der ersten die Goldbedampfung aufweisenden Scheibe aufgesetzt ist und die Goldbedampfung und das Metalldrahtgewebe metallisch mit der elektromagnetischen Abschirmung der Wand verbunden sind. Damit wird die in den Wandflächen des Raumes vorhandene elektromagnetische Abschirmung ohne Beeinträchtigung der Fensterfunktion geschlossen. Die Goldbedampfung beeinträchtigt die Transparenz des Fensters in kaum merklichem Maße. Das gleiche gilt für das Metalldrahtgewebe. Die Drahtstärke kann so klein und die Maschenweite so groß gewählt werden, daß die notwendigen elektromagnetischen Abschirmeigenschaften ohne wesentliche Beeinträchtigung der optischen Transparenz erreicht werden. Durch den metallischen Anschluß der Goldbedampfung und des Metalldrahtgewebes an die schon vorhandene elektromagnetische Abschirmung der Wand wird diese geschlossen, und es entsteht ein in sich abgeschlossener Faraday'scher Käfig.
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Im Rahmen dieses Grundgedankens bieten sich zahlreiche Ausgestaltungen an. Im wesentlichen hängen sie davon ab, mit welcher Sendefrequenz und Sendestärke der Miniatursender gerechnet wird, in welcher wahrscheinlichen Entfernung der zugehörige vermutete Empfänger aufgestellt ist uew. Einige mögliche Ausgestaltungen werden im folgenden genannt und bilden den Gegenstand von Unteransprüchen.
In einer ersten zweckmäßigen AusfUhrungsform, mit der im wesentlichen die mechanische Festigkeit und Beständigkeit erhöht wird, ist vorgesehen, daß die erste weitere Scheibe aus zwei einzelnen Scheiben besteht und das Metalldrahtgewebe zwischen diesen gehalten oder eingeklemmt ist. Dabei kann das Metalldrahtgewebe In eine Kunststoffolie eingeschlossen bzw. eingeschmolzen sein, oder, anders ausgedrUckt, es handelt sich um eine transparente Kunststofffolie mit eingelegtem Metalldrahtgewebe. Auch dieses Metalldrahtgewebe wird metallisch mit der elektromagnetischen Abschirmung der Wand verbunden.
In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, daß eine ausschließlich aus Glas oder Kunststoff bestehende Scheibe zwischen der ersten und der ersten weiteren Scheibe liegt bzw. auf die Innenseite der die Goldbedampfung aufweisenden Scheibe aufgesetzt ist. Diese Scheibe dient nicht zur elektromagnetisehen Abschirmung. Allein durch ihre Masse dämpft sie akustische Schwingungen und schirmt den Raum daher akustisch ab.
In einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung, die bei vermuteten hohen Sendeleistungen der Miniatursender verwendet wird, ist noch eine zweite weitere, aus zwei einzelnen Scheiben bestehende und zwischen diesen ein Metalldrahtgewebe enthaltende Scheibe auf die Innenseite der ersten weiteren Scheibe aufgesetzt. Auch hier ist das Metalldrahtgewebe metallisch mit der Abschirmung des Raumes verbunden. Es hängt vom Einzelfall, das heißt dem erwarteten Frequenzbereich des Miniatursenders ab, in welchem errechneten Abstand die beiden Metalldrahtgewebe voneinander angeordnet werden, welche Maschenweite sie erhalten, ob die Maschenweiten gleich oder verschieden errechnet werden usw.
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Der metallische bzw. elektrische Anschluß der Goldbedampfung an die Abschirmung des Raumes erfolgt zweckmäßig dadurch, daß ein Metallfolienstreifen auf die Innenseite der die Goldbedampfung aufweisenden ersten Scheibe auf deren Rand noch unter der Goldbedampfung aufliegt bzw, vor dem Bedampfen aufgebracht wird, umgelclappt ist, damit auf den Schmalseiten dieser Scheibe aufliegt und an die Abschirmung der Wand angelötet ist. Ähnlich empfiehlt sich für den elektrischen Anschluß der Metalldrahtgewebe, daß ein Metallfolienstreifen mit diesen ln elektrisch leitender Berührung liegt, um den Rand der betreffenden Scheibe umgeklappt und an die Abschirmung der Wand angelötet ist.
Es wurde ausgeführt, daß eine ausschließlich aus Glas oder Kunststoff bestehende Scheibe vorgesehen ist und zur akustischen Bedämpfung dient. Diese Bedämpfung wird erhöht, wenn diese ausschließlich aus Glas oder Kunststoff bestehende Scheibe in einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung unter gegenseitigem Abstand und damit beidseitigen Luftpolstern zwischen der ersten und der ersten weiteren Scheibe gehalten ist.
Die Erfindung stellt an die physikalische Natur des Metalldrahtgewebes keine besonderen Anforderungen. Es empfiehlt sich jedoch, daß das Metalldrahtgewebe aus Metalldraht mit hoher elektrischer Leitfähigkeit und nichtspiegelnder Oberfläche besteht. Erwähnt wurde bereits, daß die Maschenweite des Metalldrahtgewebes in weiten Grenzen schwankt und im Einzelfall errechnet wird. Eine Maschenwelte von 2 nun sei als Anhalt für die Größenordnung genannt.
Am Beispiel der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform wird die Erfindung nun weiter bes chrleben. In der Zeichnung ist:
Fig. 1 ein schematischer Querschnitt durch das Fenster und
Fig, 2 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der einzelnen Scheiben.
Auf der Außenseite des Fensters liegt die erste Scheibe 12. Auf der Innenseite liegen die erste weitere Scheibe 14 und die zweite wei- .'··$·
, ··, . ' I
«β 5 * tere Scheibe 16, Sie bestehen aus den einzelnen Scheiben 18 und 20. Die erste Scheibe 12 trägt auf ihrer Innenseite die Goldbedampfung 22, Ein Metalldrahtgewebe 24 liegt zwischen den einzelnen Scheiben 18 und 20. Das Metalldrahtgewebe 24 ist in eine Kunststoffolie 26 eingeschmolzen. Die ausschließlich aus Glas oder transparentem Kunststoff bestehende Scheibe 28 liegt zwischen zwei Abstandhaltern 30. Entsprechend sind auf ihren beiden Seiten Luftpolster 32 ausgebildet. Metallfolienstreifen 34 liegen an der Goldbedampfung 22 und den Metalldrahtgeweben 24 an. Sie können mit diesen verlötet sein. Sie sind weiter um die Stirnseiten der zugehörigen Scheiben umgeklappt. Auf eine in der Zeichnung nicht dargestellte Weise sind sie elektrisch mit der Abschirmung der Wand verbunden, zum Beispiel an diese angelötet. Die Abschirmung der Wand selbst ist vereinfacht als Masseanschluß 36 dargestellt.
Bei einer Betrachtung der Figuren 1 und 2 leuchtet ein, daß eine von einem Sender auf der Innenseite des Fensters ausgehende Strahlung nicht durch dieses durchtreten kann. Die Strahlung wird von den beiden Metalldrahtgeweben 24 und der Goldbedampfung 22 abgefangen und zum Masseanschluß 36 abgeleitet. Akustische Schwingungen werden durch die einzelnen Scheiben und insbesondere die Scheibe 28 bedämpft.
Die Darstellung in den Figuren 1 und 2 ist nicht als maßstäblich für die einzelnen Scheiben anzusehen. Die Scheiben und die Luftpolster können verschiedene Stärke haben. Insbesondere sind auch die Kunststoffolien 26 zu dick eingezeichnet. Ebenso kann auch ein Ketalldrahtgewebe 24 mit den beiden es einschließenden Scheiben 18 und 20 weggelassen oder zusätzlich hinzugefUgt werden. Auch die Reihenfolge der Scheiben kann geändert werden. Die Scheibe 28 kann ganz innen oder auch zwischen den beiden weiteren Scheiben 14 und 16 angeordnet sein.
Claims (8)
1. Fenster mit elektromagnetischer und akustischer Abschirmung zum Einsetzen in eine eine elektromagnetische Abschirmung aufweisen-de Wand zum Erzielen eines abhörsicheren Raumes mit einer auf ihrer Innenseite eine Goldbedampfung aufweisenden ersten Scheibe, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine erste weitere, mit einem Metalldrahtgewebe (24) belegte Scheibe (14) auf die Innnenseite der ersten Scheibe (12) aufgesetzt ist und die Goldbedampfung (22) und das Metalldrahtgewebe (24) metallisch mit der elektromagnetischen Abschirmung (36) der Wand verbunden sind. ?.. Fenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste weitere Scheibe (14) aus zwei einzelnen Scheiben (18, 20) besteht und das Metalldrahtgewebe (24) zwischen diesen gehalten ist,
3, Fenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgewebe (24) in eine Kunststoffolie (26) elngeschlossen ist.
4. Fenster nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß eine ausschließlich aus Glas oder Kunststoff bestehende Scheibe (28) zwischen der ersten und der ersten weiteren Scheibe (12, 14) liegt.
3. Fenster nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß noch eine zweite weitere, aus zwei einzelnen Scheiben (18, 20) bestehende und zwischen diesen ein Metalldrahtgewebe (24) enthaltende Scheibe (16) auf die Innenseite der ersten weiteren Scheibe (14) aufgesetzt ist. 1 Fenster nach Anspruch 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallfolienstreifen (34) auf die Innenseite der die Goldbedampfung (22) aufweisenden ersten Scheibe (12) auf deren Rand noch unter der Goldbedampfung (22) aufliegt, umgekleppt ist, auf den Schmalseiten der ersten Scheibe (12) aufliegt und an die Abschirmung (36) der Wand angelötet ist. * , L . . ! . .Γ . · · ;· ', ! i *·+· - 7 -
7. Fenster nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallfolienstreifen (34) mit dem Metalldrahtgewebe (24) in elektrisch leitender Berührung liegt, um den Rand der Scheibe (18, 20) umgeklappt und an die Abschirmung (36) der Wand angelötet ist.
8. Fenster nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ausschließlich aus Glas oder Kunststoff bestehende Scheibe (28) unter gegenseitigem Abstand und damit beidseitigen Luftpolstern (32) zwischen der ersten und ersten weiteren Scheibe (12, 14) gehalten ist.
9. Fenster nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgewebe (24) aus Metalldraht mit hoher elektrischer Leitfähigkeit und nichtspiegelnder Oberfläche besteht.
10, Fenster nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Metalldrahtgewebe (24) eine Maschenweite von 2 mm hat.
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