LU509279B1 - Eine stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten beton - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet des ultrahochfesten Betons, insbesondere auf eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton, die einen Tragrahmen, eine Mischvorrichtung und eine Führungsplatte umfasst, wobei die Mischvorrichtung fest in dem Tragrahmen montiert ist. Eine Führungsplatte ist am Boden des linken Endes der Mischvorrichtung vorgesehen, ein Formschlitz ist auf der linken Seite der Führungsplatte angeordnet, ein Aufbewahrungskasten ist am oberen Ende des Formschlitzes vorgesehen, eine Zuführungsöffnung ist am oberen Ende des Aufbewahrungskastens installiert, und ein Rudermechanismus ist in dem Aufbewahrungskasten vorgesehen; Der Anordnungsmechanismus umfasst einen ersten Motor, eine erste Verbindungsplatte, eine zweite Verbindungsplatte, einen ersten Verbindungsblock, einen Verbindungsrahmen, eine Gleitrille, einen Schieber und eine erste Siebplatte. Die vorliegende Erfindung macht durch die Einstellung des Anordnungsmechanismus Gebrauch von dem ersten Motor, um den Verbindungsrahmen anzutreiben, um wiederholt zu schwingen, und macht die Stahlfasern gleichmäßig angeordnet, nachdem ein gerichtetes Magnetfeld durch den N-Pol des Magnetblocks und den S-Pol des Magnetblocks erzeugt wurde, und fördert dann die Stahlfasern, um von dem Stabloch an dem Verbindungsrahmen herabzufallen, um so die Dispersion der Stahlfasern zu vervollständigen und die Dispersionsleistung zu verbessern.
Description
Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton LUS09279
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet des ultrahochfesten Betons, insbesondere auf eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton.
Technologie im Hintergrund
Ultrahochfester Beton eignet sich besonders für Brücken mit großer Spannweite, sprengwirkungshemmende Bauwerke und dünnwandige Konstruktionen sowie für den Einsatz in stark abrasiven und korrosiven Umgebungen. Derzeit wird ultrahochfester Beton bei einigen praktischen Projekten eingesetzt, z. B. bei Fußgängerbrücken mit großer Spannweite,
StraBenbeldgen, Abdeckungen von Entwässerungsgräben der Eisenbahn und mit Stahlseilen verankerten Bewehrungsplatten. Um die Zugeigenschaften des Betons zu verbessern, werden dem
Beton Stahlfasern zugesetzt, und nur wenn die Verteilungsrichtung der Stahlfasern mit der
Zugrichtung des Betons übereinstimmt, können die Bindungseigenschaften der Stahlfasern im
Beton die Zugeigenschaften des Betons maximieren.
Derzeit übliche Stahlfaser Betonvorbereitung Ausrüstung, ist es schwierig, die gerichtete
Verteilung von Stahlfasern zu gewährleisten, und nach der Zugabe von Stahlfasern zu den konkreten Vorbereitungsprozess, Betonmischung Schwierigkeiten, Stahlfasern sind schwierig, die
Richtung der Einheitlichkeit der Zeile zu erreichen, aus diesem Grund schlagen wir eine Stahlfaser direktionale Gerät für Ultra-Hochleistungsbeton, um die oben genannten Probleme zu lösen.
Inhalt der Erfindung
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton bereitzustellen, um das Problem zu lösen, dass es schwierig ist, die orientierte Verteilung von Stahlfasern, wie in der oben erwähnten Hintergrundtechnologie vorgeschlagen, zu gewährleisten, und dass es schwierig ist, eine orientierte und gleichmäßige
Verteilung von Stahlfasern zu erreichen, nachdem die Stahlfasern im Prozess der Betonherstellung hinzugefügt wurden.
Um den oben genannten Zweck zu erreichen, bietet die vorliegende Erfindung die folgende technische Lösung: eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton, die einen
Tragrahmen, eine Mischvorrichtung und eine Führungsplatte umfasst, wobei die
Mischvorrichtung fest in dem Tragrahmen montiert ist. Eine Führungsplatte ist am Boden des linken Endes der Mischvorrichtung vorgesehen, ein Formschlitz ist an der linken Seite der
Führungsplatte angeordnet, ein Lagerkasten ist am oberen Ende des Formschlitzes vorgesehen, ein
Einlass ist am oberen Ende des Lagerkastens angebracht, und ein Rudermechanismus ist in dem
Lagerkasten vorgesehen;
Der Anordnungsmechanismus umfasst einen ersten Motor, eine erste Verbindungsplatte, eine zweite Verbindungsplatte, einen ersten Verbindungsblock, einen Verbindungsrahmen, eine
Gleitrille, einen Schieber und eine erste Siebplatte, und ein erster Motor ist im Inneren des
Aufbewahrungskastens installiert, und der erste Motor ist mit einer ersten Verbindungsplatte am oberen Ende des ersten Motors versehen, und die erste Verbindungsplatte ist mit einer zweiten
Verbindungsplatte am oberen Ende der ersten Verbindungsplatte versehen. Die zweite
Verbindungsplatte ist mit einem ersten Verbindungsblock am rechten Ende der zweiten
Verbindungsplatte versehen, der erste Verbindungsblock ist mit einem Verbindungsrahmen am rechten Ende des ersten Verbindungsblocks versehen, die Innenwand des Aufbewahrungskastens ist mit zwei Sätzen von Gleitrillen versehen, und zwei Sätze von Schiebern sind in jedem der zwei
Sätze der Gleitrillen vorgesehen, und eine erste Siebplatte ist an der Innenseite des
Verbindungsrahmens vorgesehen. LU509279
Vorzugsweise ist ein Magnetblock N-Pol fest an der linken Innenwand des
Verbindungsrahmens angebracht, ein Magnetblock S-Pol ist fest an der rechten Innenwand des
Verbindungsrahmens angebracht, und die Offnung der ersten Siebplatte hat die Form eines Balkens.
Vorzugsweise ist das Ausgangsende des ersten Motors fest mit einer ersten Verbindungsplatte verbunden, das andere Ende der ersten Verbindungsplatte ist drehbar mit einer zweiten
Verbindungsplatte verbunden, und das andere Ende der zweiten Verbindungsplatte ist drehbar mit einem ersten Verbindungsblock verbunden. Der Verbindungsrahmen hat einen ersten
Verbindungsblock, der fest mit dem linken Ende des Verbindungsrahmens verbunden ist, der
Verbindungsrahmen hat vier Sätze von Gleitern, die jeweils fest mit den äußeren Ecken des
Verbindungsrahmens verbunden sind, der Durchmesser der Gleitrille ist an die Gleiter angepasst, und die erste Siebplatte ist fest an der Unterseite des Verbindungsrahmens montiert.
Vorzugsweise ist am Boden des Aufbewahrungskastens eine Trennwand angebracht, und am
Boden des Aufbewahrungskastens ist ein Absenkmechanismus vorgesehen, wobei der
Absenkmechanismus einen zweiten Motor, eine Nocke, einen ersten Befestigungsblock, einen ersten beweglichen Block, eine bewegliche Platte, eine Ablenkplatte, ein Getriebe, einen zweiten beweglichen Block, einen zweiten Verbindungsblock und eine zweite Siebplatte umfasst. Der
Aufbewahrungskasten hat einen zweiten Motor, der fest darin montiert ist, der zweite Motor hat einen Nocken, der fest mit dem vorderen Ende des zweiten Motors verbunden ist, der
Aufbewahrungskasten hat einen ersten Befestigungsblock, der fest mit der Innenwand des
Aufbewahrungskastens verbunden ist, der erste bewegliche Block ist beweglich innerhalb des ersten Befestigungsblocks verbunden, und der erste bewegliche Block hat eine bewegliche Platte, die fest mit dem hinteren Ende des ersten beweglichen Blocks verbunden ist. Die bewegliche Platte weist ein Zahnrad auf, das fest mit der rechten Seite der beweglichen Platte verbunden ist, die bewegliche Platte weist ein Zahnrad auf, das drehbar mit der linken Oberfläche der beweglichen
Platte verbunden ist, das Zahnrad weist einen zweiten beweglichen Block auf, der beweglich mit dem unteren Ende des Zahnrads verbunden ist, der zweite bewegliche Block weist eine Zahnstange auf, die fest mit der Oberseite des zweiten beweglichen Blocks verbunden ist und in das Zahnrad eingreift, der zweite bewegliche Block weist einen zweiten Verbindungsblock auf, der fest mit dem hinteren Ende des zweiten Verbindungsblocks verbunden ist, und der zweite Verbindungsblock weist eine zweite Siebplatte auf, die fest mit dem hinteren Ende des zweiten Verbindungsblocks verbunden ist.
Vorzugsweise ist eine Riickstellbaugruppe zwischen der beweglichen Platte und dem ersten
Befestigungsblock vorgesehen, wobei die Rückstellbaugruppe eine erste Befestigungssäule, eine erste bewegliche Stange und eine erste Feder umfasst, zwei Sätze der ersten Befestigungssäulen fest mit der rechten Seite des ersten Befestigungsblocks verbunden sind und die beiden Sätze der ersten Befestigungssäulen symmetrisch mit dem ersten beweglichen Block als Zentrum montiert sind. Die erste Befestigungssäule ist beweglich mit einer ersten beweglichen Stange innerhalb der ersten Befestigungssäule verbunden, die erste Befestigungssäule ist mit einer ersten Feder versehen, beide Enden der ersten Feder liegen jeweils an den Innenwänden der ersten
Befestigungssäule und der ersten beweglichen Stange an, und die rechte Seite der ersten beweglichen Stange ist mit dem Block verbunden.
Vorzugsweise ist die Gleitrille mit einer Schutzanordnung versehen, die eine zweite
Befestigungssäule, eine zweite bewegliche Säule und eine zweite Feder umfasst, wobei die zweite
Befestigungssäule fest mit der dem Schieber zugewandten Seite der Innenwand der Gleitrille verbunden ist. Die zweite Befestigungssäule ist beweglich mit einer zweiten beweglichen Säut&/509279 innerhalb der zweiten Befestigungssäule verbunden, die zweite Befestigungssäule ist mit einer zweiten Feder innerhalb der zweiten Befestigungssäule versehen, und die beiden Enden der zweiten Feder liegen an den Innenwänden der zweiten Befestigungssäule bzw. der zweiten beweglichen Säule an.
Vorzugsweise ist die Innenwand des Aufbewahrungsbehälters fest mit einem zweiten
Befestigungsblock am vorderen Ende des zweiten beweglichen Blocks verbunden, der zweite bewegliche Block ist T-förmig, und in dem zweiten Befestigungsblock ist eine an den zweiten beweglichen Block angepasste Gleitrille vorgesehen. Die Innenwand des Aufbewahrungsbehälters ist fest mit einer Befestigungsplatte verbunden, die sich auf der Oberseite des Zahnrads befindet, und die Befestigungsplatte ist fest mit einer Zahnstange verbunden, die mit dem Zahnrad an der
Unterseite der Befestigungsplatte kämmt, und die Länge der Zahnstange ist dreimal so lang wie die der Zahnstange am zweiten Verbindungsblock.
Vorzugsweise sind zwei Sätze von Führungsblöcken fest an der Oberseite der an der
Innenwand des Aufbewahrungskastens befindlichen Trennplatte angebracht, die Führungsblöcke haben einen rechtwinkligen dreieckigen Querschnitt, ein Abstreifer ist fest mit den Löchern der zweiten Siebplatte verbunden, und zwischen dem Abstreifer und den Löchern der zweiten
Siebplatte ist ein Abstand gelassen.
Die vorteilhaften Wirkungen der vorliegenden Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik sind: 1. Die vorliegende Erfindung verwendet durch die Einstellung des Anordnungsmechanismus den ersten Motor, um den Verbindungsrahmen anzutreiben, um wiederholt zu schwingen, und sorgt dafür, dass die Stahlfasern gleichmäßig angeordnet werden, nachdem ein gerichtetes Magnetfeld durch den N-Pol des Magnetblocks und den S-Pol des Magnetblocks erzeugt wurde, was wiederum dazu führt, dass die Stahlfasern von den stabförmigen Löchern am Verbindungsrahmen herunterfallen, um die Dispersion der Stahlfasern zu vervollständigen, und die Vorrichtung ist in der Lage, die Stahlfasern besser zu dispergieren und die Dispersionseffizienz zu verbessern. 2. Die vorliegende Erfindung durch die Einstellung der Entladung Mechanismus, der gleichmäßig entladenen Stahlfaser fällt in die Oberfläche der Trennwand Platte, und die Nocke wird durch den zweiten Motor angetrieben, um zu drehen, so dass die bewegliche Platte durch die zweite Siebplatte durch das Getriebe angetrieben wird, um von Seite zu Seite zu bewegen, so dass die Stahlfaser fallen gleichmäßig. Dann werden die Stahlfasern in den in Schichten gegossenen
Beton eingebracht, um den Effekt der Richtungsgleichmäßigkeit der Stahlfasern im Beton zu erreichen, so dass die Verteilungsrichtung der Stahlfasern mit der Richtung der Betonzugrichtung übereinstimmt und die Bindung der Stahlfasern im Beton die Zugeigenschaften des Betons maximal verbessern kann.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Um die technischen Lösungen in den Ausführungsformen oder dem Stand der Technik der vorliegenden Erfindung deutlicher zu veranschaulichen, werden die begleitenden Zeichnungen, die in der Beschreibung der Ausführungsformen oder des Standes der Technik verwendet werden, im Folgenden kurz vorgestellt, und es wird klar, dass die begleitenden Zeichnungen in der folgenden Beschreibung nur einige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind, und dass für die Person von gewöhnlichen Fähigkeiten auf dem Gebiet, andere begleitende Zeichnungen können entsprechend diesen Zeichnungen ohne kreative Arbeit erhalten werden.
Bild 1 zeigt eine schematische Vorderansicht des Aufbaus der vorliegenden Erfindung;
Bild 2 zeigt eine schematische Darstellung des Aufbaus der vorliegenden Erfindung aht/509279
Anordnungsmechanismus;
Bild 3 zeigt eine schematische Darstellung des Aufbaus der vorliegenden Erfindung im
Frontalschnitt:
Bild 4 zeigt eine schematische Darstellung des Aufbaus des Entladungsmechanismus der vorliegenden Erfindung;
Bild 5 zeigt eine schematische Darstellung eines Strukturabschnitts am Verbindungsrahmen in Bild 2 der vorliegenden Erfindung;
Bild 6 zeigt eine schematische Darstellung eines Bauteilabschnitts an der zweiten Siebplatte in Bild 4 der vorliegenden Erfindung;
Bild 7 zeigt eine teilweise vergrößerte schematische Ansicht von A in Bild 2 der vorliegenden
Erfindung;
Bild 8 zeigt eine teilweise vergrößerte schematische Darstellung von B in Bild 3 der vorliegenden Erfindung.
In dem Bild: 1, Tragrahmen, 2, Mischvorrichtung; 3, Führungsplatte; 4,
Aufbewahrungskasten; 5, Einlass; 6, Formschlitz; 7, Anordnungsmechanismus; 71, erster Motor; 72, erste Verbindungsplatte; 73, zweite Verbindungsplatte; 74, erster Verbindungsblock; 75,
Verbindungsrahmen; 76, Gleitrille; 77, Schieber; 78, erste Siebplatte; 8, Absenkmechanismus; 801, zweiter Motor; 802, Nocken; 803, erster Befestigungsblock; 804, erster beweglicher Block; 805, bewegliche Platte; 806, Stopper; 807, Zahnrad; 808, zweiter beweglicher Block; 809, zweiter
Verbindungsblock; 810, zweite Siebplatte; 811, zweiter Befestigungsblock; 9,
Rückstellvorrichtung; 91, erste Befestigungssäule; 92, erste bewegliche Stange; 93, erste Feder; 10, Schutzvorrichtung; 101, Zweiter Befestigungspfosten; 102, zweite bewegliche Säule; 103, zweite Feder; 11, Magnetblock N-Pol; 12, Magnetblock S-Pol; 13, Trennplatte; 14, Führungsblock; 15, Befestigungsplatte; 16, Abstreifer.
Detaillierte Beschreibung
Die technischen Lösungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden im
Folgenden in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen in den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung klar und vollständig beschrieben, und es ist offensichtlich, dass die beschriebenen Ausführungsformen nur einen Teil der Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung und nicht alle Ausführungsformen darstellen. Ausgehend von den Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung fallen alle anderen Ausführungsformen, die von einem Fachmann ohne schöpferische Arbeit erreicht werden können, in den Schutzbereich der vorliegenden
Erfindung.
Unter Bezugnahme auf die Bilder 1-8 stellt die vorliegende Erfindung eine Ausführungsform einer Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton bereit, die einen Tragrahmen 1, eine Mischvorrichtung 2 und eine Führungsplatte 3 umfasst, wobei die Mischvorrichtung 2 fest im Tragrahmen 1 montiert ist. Eine Führungsplatte 3 ist an der Unterseite des linken Endes der
Mischvorrichtung 2 vorgesehen, ein Formschlitz 6 ist an der linken Seite der Führungsplatte 3 angeordnet, ein Aufbewahrungskasten 4 ist am oberen Ende des Formschlitzes 6 vorgesehen, ein
Einlass 5 ist am oberen Ende des Aufbewahrungskastens 4 angebracht, und ein
Anordnungsmechanismus 7 ist in dem Aufbewahrungskasten 4 vorgesehen;
Der Anordnungsmechanismus 7 umfasst einen ersten Motor 71, eine erste Verbindungsplatte 72, eine zweite Verbindungsplatte 73, einen ersten Verbindungsblock 74, einen
Verbindungsrahmen 75, eine Gleitrille 76, einen Schieber 77 und eine erste Siebplatte 78, und der erste Motor 71 ist im Inneren des Aufbewahrungskastens 4 angebracht, und die erst4/509279
Verbindungsplatte 72 ist am oberen Ende des ersten Motors 71 vorgesehen. Eine zweite
Verbindungsplatte 73 ist am oberen Ende der ersten Verbindungsplatte 72 vorgesehen, ein erster
Verbindungsblock 74 ist am rechten Ende der zweiten Verbindungsplatte 73 vorgesehen, ein 5 Verbindungsrahmen 75 ist am rechten Ende des ersten Verbindungsblocks 74 vorgesehen, zwei
Sätze von Gleitrillen 76 sind an der Innenwand des Aufbewahrungskastens 4 geöffnet, zwei
Gruppen von Schiebern 77 sind in den zwei Sätzen von Gleitrillen 76 vorgesehen, und eine erste
Siebplatte 78 ist an der Innenseite des Verbindungsrahmens 75 vorgesehen;
Diese Vorrichtung löst das Problem, dass es schwierig ist, die gerichtete Verteilung von
Stahlfasern durch die Einstellung des Anordnungsmechanismus 7 und des Absenkmechanismus 8 sicherzustellen, und dass es schwierig ist, eine gerichtete und gleichmäßige Entladung von
Stahlfasern zu erreichen, nachdem die Stahlfasern im Prozess der Betonherstellung hinzugefügt wurden.
Ferner ist ein Magnetblock N-Pol 11 fest an der linken Innenwand des Verbindungsrahmens 75 montiert, ein Magnetblock S-Pol 12 ist fest an der rechten Innenwand des Verbindungsrahmens 75 montiert, und die Öffnungen der ersten Siebplatte 78 sind stabförmig. Wie in Bild 5 dargestellt, dient die Struktur dazu, innerhalb des Verbindungsrahmens 75 mit Hilfe des symmetrisch montierten Magnetblocks N-Pol 11 und des Magnetblocks S-Pol 12 an der Innenwand des
Verbindungsrahmens 75 ein gerichtetes Magnetfeld zu erzeugen, das zur Ausrichtung der
Stahlfasern verwendet werden kann.
Ferner ist eine erste Verbindungsplatte 72 fest mit dem Ausgangsende des ersten Motors 71 verbunden, eine zweite Verbindungsplatte 73 ist drehbar mit dem anderen Ende der ersten
Verbindungsplatte 72 verbunden, ein erster Verbindungsblock 74 ist drehbar mit dem anderen
Ende der zweiten Verbindungsplatte 73 verbunden, und ein erster Verbindungsblock 74 ist fest mit dem linken Ende des Verbindungsrahmens 75 verbunden. Vier Sätze von Schiebern 77 sind fest mit den äußeren Ecken des Verbindungsrahmens 75 verbunden, der Durchmesser der Gleitrille 76 ist an die Schieber 77 angepasst, und die erste Siebplatte 78 ist fest an der Unterseite des
Verbindungsrahmens 75 montiert. Wie in Bild 2 gezeigt, wird die Struktur verwendet, um den ersten Motor 71 zu starten, die erste Verbindungsplatte 72 in Drehung zu versetzen, die erste
Verbindungsplatte 72 treibt den ersten Verbindungsblock 74 an, um den Verbindungsrahmen 75 entlang der Gleitrille 76 wiederholt von einer Seite zur anderen schwingen zu lassen, so dass die
Stahlfasern von den Stablöchern an der ersten Siebplatte 78 herunterfallen, um die Dispersion der
Stahlfasern zu vervollständigen, und die Vorrichtung ist in der Lage, die Stahlfasern besser zu dispergieren und die Dispersionsleistung zu verbessern.
Ferner ist am Boden des Aufbewahrungskastens 4 eine Trennplatte 13 angebracht, und am
Boden des Aufbewahrungskastens 4 ist ein Absenkmechanismus 8 vorgesehen. Der
Absenkmechanismus 8 umfasst einen zweiten Motor 801, eine Nocke 802, einen ersten
Befestigungsblock 803, einen ersten beweglichen Block 804, eine bewegliche Platte 805, einen
Stopper 806, ein Zahnrad 807, einen zweiten beweglichen Block 808, einen zweiten
Verbindungsblock 809 und eine zweite Siebplatte 810. Ein zweiter Motor 801 ist fest im
Aufbewahrungskasten 4 montiert, ein Nocken 802 ist fest mit dem vorderen Ende des zweiten
Motors 801 verbunden, ein erster Befestigungsblock 803 ist fest mit der Innenwand des
Aufbewahrungskastens 4 verbunden, ein erster beweglicher Block 804 ist beweglich innerhalb des ersten Befestigungsblocks 803 verbunden, und eine bewegliche Platte 805 ist fest mit dem hinteren
Ende des ersten beweglichen Blocks 804 verbunden. Ein Zahnrad 807 ist fest mit der rechten Seite der beweglichen Platte 805 verbunden, ein Zahnrad 807 ist drehbar mit der linken Seitenfläche db}/>09279 beweglichen Platte 805 verbunden, und ein zweiter beweglicher Block 808 ist beweglich mit dem unteren Ende des Zahnrads 807 verbunden. Der zweite bewegliche Block 808 ist an der Oberseite fest mit einer Zahnstange verbunden, die mit dem Zahnrad 807 kämmt, der zweite bewegliche
Block 808 ist fest mit einem zweiten Verbindungsblock 809 am hinteren Ende des zweiten beweglichen Blocks 808 verbunden, und der zweite Verbindungsblock 809 ist fest mit einer zweiten Siebplatte 810 am hinteren Ende des zweiten Verbindungsblocks 809 verbunden. Wie in
Bild 4 gezeigt, wird die Struktur verwendet, um den ersten beweglichen Block 804 nach links entlang des ersten Befestigungsblocks 803 zu bewegen, indem der zweite Motor 801 gestartet wird, die Nocke 802 angetrieben wird, um sich durch den zweiten Motor 801 zu drehen, und die bewegliche Platte 805 teilweise herausgedrückt wird, wenn sich die Nocke 802 dreht, um den ersten beweglichen Block 804 nach links entlang des ersten Befestigungsblocks 803 zu bewegen.
Durch das Zahnrad 807, das drehbar mit der linken Seite der beweglichen Platte 805 verbunden ist, werden der zweite bewegliche Block 808 und die zweite Siebplatte 810 angetrieben, um sich nach links und rechts zu bewegen, so dass sich die Löcher in der zweiten Siebplatte 810 indirekt mit den Löchern in der Trennplatte 13 überlappen, so dass die Stahlfasern auf der Oberfläche der
Trennplatte 13 gleichmäßig nach unten fallen und gleichmäßig im Beton verdrängt werden.
Ferner ist zwischen der beweglichen Platte 805 und dem ersten Befestigungsblock 803 eine
Rückstellvorrichtung 9 vorgesehen, die eine erste Befestigungssäule 91, eine erste bewegliche
Stange 92 und eine erste Feder 93 umfasst, und zwei Sätze erster Befestigungssäulen 91 sind fest mit der rechten Seite des ersten Befestigungsblocks 803 verbunden, und die beiden Sätze erster
Befestigungssäulen 91 sind symmetrisch mit dem ersten beweglichen Block 804 in der Mitte angebracht. Eine erste bewegliche Stange 92 ist beweglich innerhalb der ersten Befestigungssäulen 91 verbunden, eine erste Feder 93 ist innerhalb der ersten Befestigungssäulen 91 vorgesehen, zwei
Enden der ersten Feder 93 liegen an den Innenwänden der ersten Befestigungssäulen 91 bzw. der ersten beweglichen Stange 92 an, und die rechte Seite der ersten beweglichen Stange 92 ist mit dem Stopper 806 verbunden. Wie in Bild 8 gezeigt, wird die Struktur verwendet, um die bewegliche Platte 805 nach links zu bewegen, indem die erste bewegliche Stange 92 zur Innenseite der ersten Befestigungssäule 91 bewegt wird, die erste Feder 93 zusammengedrückt wird, die erste
Feder 93 verformt wird und, wenn der vorstehende Abschnitt des Nockens 802 nicht in Kontakt mit der beweglichen Platte 805 ist, die bewegliche Platte 805 durch die Elastizität der ersten Feder 93 nach rechts bewegt wird.
Ferner ist die Gleitrille 76 mit einer Schutzvorrichtung 10 versehen, wobei die
Schutzvorrichtung 10 eine zweite Befestigungssäule 101, eine zweite bewegliche Säule 102 und eine zweite Feder 103 umfasst, wobei die Innenwand der Gleitrille 76 fest mit der Seite verbunden ist, die dem Schieber 77 mit der zweiten Befestigungssäule 101 gegenüberliegt, und die zweite bewegliche Säule 102 beweglich innerhalb der zweiten Befestigungssäule 101 verbunden ist. Eine zweite Feder 103 ist innerhalb der zweiten Befestigungssäule 101 vorgesehen, und zwei Enden der zweiten Feder 103 liegen jeweils an den Innenwänden der zweiten Befestigungssäule 101 und der zweiten beweglichen Säule 102 an. Wie in Bild 7 dargestellt, wird die Struktur dazu verwendet, die zweite bewegliche Säule 102 in Richtung der Innenseite der zweiten Befestigungssäule 101 zu schieben, indem der Verbindungsrahmen 75 mit Hilfe des Schiebers 77 wiederholt entlang der
Gleitrille 76 bewegt wird, so dass der Schieber 77 die zweite bewegliche Säule 102 berührt.
Gleichzeitig wird die zweite Feder 103 zusammengedrückt, wodurch sich die zweite Feder 103 verformt und eine gewisse Schutzwirkung auf den Verbindungsrahmen 75 ausübt und verhindert,
dass der Verbindungsrahmen 75 die Innenwand der Gleitrille 76 direkt berührt. LU509279
Ferner ist die Innenwand des Staukastens 4 fest mit einem zweiten Befestigungsblock 811 am vorderen Ende des zweiten beweglichen Blocks 808 verbunden, der zweite bewegliche Block 808 hat die Form eines T, und in dem zweiten Befestigungsblock 811 ist eine Gleitrille vorgesehen, die an den zweiten beweglichen Block 808 angepasst ist. Die Innenwand des Aufbewahrungskastens 4 ist fest mit der Befestigungsplatte 15 an der Oberseite des Zahnrads 807 verbunden, und die
Unterseite der Befestigungsplatte 15 ist fest mit einer Zahnstange verbunden, die in das Zahnrad 807 eingreift und eine Lange aufweist, die dreimal so lang ist wie die Lange der Zahnstange am zweiten Verbindungsblock 809. Wie in Bild 3 gezeigt, wird diese Struktur verwendet, um das
Zahnrad 807 zuerst mit der Zahnstange an der Unterseite der Befestigungsplatte 15 in Kontakt zu bringen, wenn die bewegliche Platte 805 mittels der Befestigungsplatte 15 nach links bewegt wird, um eine Führungswirkung auf das Zahnrad 807 zu erzielen und die Stabilität der Vorrichtung zu verbessern.
Ferner sind zwei Sätze von Führungsblöcken 14 fest an der Oberseite der Trennplatte 13 montiert, die sich an der Innenwand des Aufbewahrungskastens 4 befindet, wobei der Querschnitt der Führungsblöcke 14 ein rechtwinkliges Dreieck ist, und ein Abstreifer 16 ist fest mit dem Loch der zweiten Siebplatte 810 verbunden, und der Abstreifer 16 ist von dem Loch der zweiten
Siebplatte 810 beabstandet. Wie in Bild 6 gezeigt, wird die Struktur verwendet, um zu verhindern, dass die Stahlfasern zwischen der zweiten Siebplatte 810 und der Trennplatte 13 mittels des
Abstreifers 16 stecken bleiben, der intern so angepasst ist, dass er sich gegen den Boden der
Trennplatte 13 bewegt, wenn die zweite Siebplatte 810 eine Seitwärtsbewegung erfährt.
Funktionsprinzip: Im Betrieb wird, wie in Bild 1 gezeigt, Beton durch die Mischvorrichtung 2 in die Führungsplatte 3 gegossen und gelangt durch die Führungsplatte 3 in die Formrille 6, und gleichzeitig werden Stahlfasern durch den Einlass 5 in das Innere des Speicherkastens 4 gegossen.
Wie in den Bildern 2 und 5 gezeigt, wird der erste Motor 71 gestartet, um die erste
Verbindungsplatte 72 in Drehung zu versetzen, und die erste Verbindungsplatte 72 treibt den ersten
Verbindungsblock 74 an, um den Verbindungsrahmen 75 wiederholt von einer Seite zur anderen entlang der Gleitrille 76 schwingen zu lassen. Und durch den Magnetblock N-Pol 11 und den
Magnetblock S-Pol 12, die symmetrisch an der Innenwand des Verbindungsrahmens 75 angebracht sind, kann ein gerichtetes Magnetfeld innerhalb des Verbindungsrahmens 75 erzeugt werden, das dazu verwendet werden kann, die Stahlfasern so auszurichten, dass die Stahlfasern von den
Stablöchern an der ersten Siebplatte 78 herunterfallen, um die Dispersion der Stahlfasern abzuschließen. Wie in Bild 7 dargestellt, wird bei der wiederholten Bewegung des
Verbindungsrahmens 75 entlang der Gleitrille 76 über den Schieber 77 der Schieber 77 in Kontakt mit der zweiten beweglichen Säule 102 gebracht, wodurch die zweite bewegliche Säule 102 in
Richtung der zweiten Befestigungssäule 101 gedrückt wird. Gleichzeitig wird die zweite Feder 103 zusammengedrückt, wodurch sich die zweite Feder 103 verformt, was eine gewisse
Schutzwirkung auf den Verbindungsrahmen 75 hat und verhindert, dass der Verbindungsrahmen 75 die Innenwand der Gleitrille 76 direkt berührt. Wie in den Bildern 3 und 4 gezeigt, fallen die sauber angeordneten Stahlfasern durch den Führungsblock 14 in die Oberfläche der Trennplatte 13, der zweite Motor 801 wird gestartet, die Nocke 802 wird durch den zweiten Motor 801 zur
Drehung angetrieben, und die Nocke 802 wird teilweise herausgedrückt, wenn sich die Nocke 802 dreht, um die bewegliche Platte 805 zu schieben, so dass der erste bewegliche Block 804 entlang des ersten Befestigungsblocks 803 nach links bewegt wird, und so dass die bewegliche Platte 805 nach links bewegt wird, wenn die bewegliche Platte 805 nach links bewegt wird. Uber das Zahnrad
807, das drehbar mit der linken Seite der beweglichen Platte 805 verbunden ist, berührt dh 4509279
Zahnrad 807 zunächst die Zahnstange an der Unterseite der Befestigungsplatte 15, um das Zahnrad 807 zu führen. Dann berührt es die Zahnstange auf der Oberfläche des zweiten beweglichen Blocks 808, wodurch der zweite bewegliche Block 808 und die zweite Siebplatte 810 dazu gebracht werden, sich entlang des zweiten Befestigungsblocks 811 nach links und rechts zu bewegen, so dass sich die Löcher in der zweiten Siebplatte 810 indirekt mit den Löchern in der Trennplatte 13 überlappen, so dass die Stahlfasern auf der Oberfläche der Trennplatte 13 gleichmäßig abfallen, um gleichmäßig in den Beton zu gelangen. Wenn die bewegliche Platte 805 nach links bewegt wird, wird, wie in Bild 8 gezeigt, die erste bewegliche Stange 92 angetrieben, um sich innerhalb der ersten Befestigungssäule 91 zu bewegen, wodurch die erste Feder 93 zusammengedrückt und verformt wird. Wenn der vorstehende Teil des Nockens 802 nicht in Kontakt mit der beweglichen
Platte 805 ist, wird die bewegliche Platte 805 angetrieben, um nach rechts unter der Elastizität der ersten Feder 93 zu bewegen, und wie in Bild 6 gezeigt, wenn die zweite Siebplatte 810 von einer
Seite zur anderen bewegt wird, bewegt sich der innere Abstreifer 16 gegen den Boden der
Trennplatte 13, um zu verhindern, dass die Stahlfasern in dem Bereich zwischen der zweiten
Siebplatte 810 und der Trennplatte 13 stecken bleiben, und das oben genannte ist das gesamte
Funktionsprinzip der vorliegenden Erfindung.
Es ist für den Fachmann offensichtlich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die Details der obigen beispielhaften Ausführungsformen beschränkt ist und dass sie in anderen spezifischen
Formen realisiert werden kann, ohne vom Geist oder den wesentlichen Merkmalen der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Dementsprechend sind die Ausführungsformen als beispielhaft und in jeder Hinsicht nicht einschränkend zu betrachten, und der Umfang der vorliegenden Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche und nicht durch die vorstehende
Beschreibung begrenzt und soll daher alle Variationen umfassen, die unter die Bedeutung und den
Umfang der entsprechenden Elemente der Ansprüche fallen. Etwaige beigefügte
Kennzeichnungen in den Ansprüchen sind nicht als Einschränkung der Ansprüche, auf die sie sich beziehen, zu betrachten.
Claims (8)
1. Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton, die einen Tragrahmen (1), eine Mischvorrichtung (2) und eine Führungsplatte (3) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass: eine Mischvorrichtung (2) fest in dem Tragrahmen (1) montiert ist, eine Führungsplatte (3) an der Unterseite des linken Endes der Mischvorrichtung (2) vorgesehen ist, und ein Formschlitz (6) an der linken Seite der Führungsplatte (3) angeordnet ist. Der Formschlitz (6) ist mit einem Speicherkasten (4) am oberen Ende versehen, der Speicherkasten (4) ist mit einem Einlass (5) am oberen Ende ausgestattet, der Speicherkasten (4) ist mit einem Anordnungsmechanismus (7) versehen; Der Anordnungsmechanismus (7) umfasst einen ersten Motor (71), eine erste Verbindungsplatte (72), eine zweite Verbindungsplatte (73), einen ersten Verbindungsblock (74), einen Verbindungsrahmen (75), eine Gleitrille (76), einen Schieber (77) und eine erste Siebplatte (78), und der Aufbewahrungskasten (4) ist mit einem ersten Motor (71) versehen, der in ihm montiert ist. Der erste Motor (71) ist mit einer ersten Verbindungsplatte (72) am oberen Ende des ersten Motors (71) versehen, die erste Verbindungsplatte (72) ist mit einer zweiten Verbindungsplatte (73) am oberen Ende der ersten Verbindungsplatte (72) versehen, und die zweite Verbindungsplatte (73) ist mit einem ersten Anschlussblock (74) am rechten Ende der zweiten Verbindungsplatte (73) versehen. Das rechte Ende des ersten Verbindungsblocks (74) ist mit einem Verbindungsrahmen (75) versehen, die Innenwand des Aufbewahrungskastens (4) ist mit zwei Sätzen von Gleitrillen (76) versehen, die beiden Sätze der Gleitrillen (76) sind mit zwei Sätzen von Schieber (77) versehen, und die Innenseite des Verbindungsrahmens (75) ist mit einer ersten Siebplatte (78) versehen.
2. Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: ein Magnetblock N-Pol (11) fest an der linken Innenwand des Verbindungsrahmens (75) angebracht ist, ein Magnetblock S-Pol (12) fest an der rechten Innenwand des Verbindungsrahmens (75) angebracht ist und die Öffnung der ersten Siebplatte (78) die Form eines Balkens aufweist.
3. Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: eine erste Verbindungsplatte (72) fest mit dem Ausgangsende des ersten Motors (71) verbunden ist, eine zweite Verbindungsplatte (73) drehbar mit dem anderen Ende der ersten Verbindungsplatte (72) verbunden ist, und ein erster Verbindungsblock (74) drehbar mit dem anderen Ende der zweiten Verbindungsplatte (73) verbunden ist. Der Verbindungsrahmen (75) hat einen ersten Verbindungsblock (74), der fest mit dem linken Ende verbunden ist, der Verbindungsrahmen (75) hat vier Sätze von Schieber (77), die fest mit jeder der äußeren Ecken des Verbindungsrahmens (75) verbunden sind, der Durchmesser der Gleitrille (76) ist an die Schieber (77) angepasst, und die erste Siebplatte (78) ist fest auf dem Boden des Verbindungsrahmens (75) montiert.
4. Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: eine Trennplatte (13) am Boden des Speicherkastens (4) angebracht ist und ein Absenkmechanismus (8) am Boden des Speicherkastens (4) vorgesehen ist. Der Absenkmechanismus (8) umfasst einen zweiten Motor (801), einen Nocken (802), einen ersten Befestigungsblock (803), einen ersten beweglichen Block (804), eine bewegliche Platte (805), einen Stopper (806), ein Getriebe (807), einen zweiten beweglichen Block (808), einen zweiten Verbindungsblock (809) und eine zweite Siebplatte (810). Der Aufbewahrungskasten (4) hat einen zweiten Motor (801), der fest darin montiert ist, der zweite Motor (801) hat einen Nocken (80254509279 der fest mit dem vorderen Ende des zweiten Motors (801) verbunden ist, der Aufbewahrungskasten (4) hat einen ersten Befestigungsblock (803), der fest mit der Innenwand des Aufbewahrungskastens (4) verbunden ist, und ein erster beweglicher Block (804) ist beweglich mit dem ersten Befestigungsblock (803) verbunden. Der erste bewegliche Block (804) weist eine bewegliche Platte (805) auf, die fest mit seinem hinteren Ende verbunden ist, die bewegliche Platte (805) weist ein Zahnrad (807) auf, das fest mit ihrer rechten Seite verbunden ist, die bewegliche Platte (805) weist ein Zahnrad (807) auf, das drehbar mit ihrer linken Oberfläche verbunden ist, und ein zweiter beweglicher Block (808) ist beweglich mit dem unteren Ende des Zahnrads (807) verbunden. Der zweite bewegliche Block (808) ist an der oberen Seite fest mit einer Zahnstange verbunden, die mit dem Zahnrad (807) kämmt, der zweite bewegliche Block (808) ist fest mit einem zweiten Verbindungsblock (809) am hinteren Ende des zweiten beweglichen Blocks (808) verbunden, und der zweite Verbindungsblock (809) ist fest mit einer zweiten Siebplatte (810) am hinteren Ende des zweiten Verbindungsblocks (809) verbunden.
5. Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückstellvorrichtung (9) zwischen der beweglichen Platte (805) und dem ersten Befestigungsblock (803) vorgesehen ist, wobei die Rückstellvorrichtung (9) eine erste Befestigungssäule (91), eine erste bewegliche Stange (92) und eine erste Feder (93) umfasst. Die rechte Seite des ersten Befestigungsblocks (803) ist fest mit zwei Sätzen von ersten Befestigungssäulen (91) verbunden, die beiden Sätze der ersten Befestigungssäulen (91) sind symmetrisch in der Mitte des ersten beweglichen Blocks (804) montiert, die ersten Befestigungssäulen (91) sind beweglich mit ersten beweglichen Stangen (92) verbunden, und die ersten Befestigungssäulen (91) sind mit ersten Federn (93) versehen. Die Enden der ersten Feder (93) liegen jeweils an den Innenwänden der ersten Befestigungssäule (91) und der ersten beweglichen Stange (92) an, und die rechte Seite der ersten beweglichen Stange (92) ist mit dem Stopper (806) verbunden.
6. Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Gleitrille (76) mit einer Schutzanordnung (10) versehen ist, wobei die Schutzanordnung (10) eine zweite Befestigungssäule (101), eine zweite bewegliche Säule (102) und eine zweite Feder (103) umfasst. Die Gleitrille (76) hat eine zweite Befestigungssäule (101), die fest mit der Innenwand zur Seite des Schiebers (77) hin verbunden ist, die zweite Befestigungssäule (101) hat eine zweite bewegliche Säule (102), die beweglich mit ihr verbunden ist, und die zweite Befestigungssäule (101) ist mit einer zweiten Feder (103) versehen. Zwei Enden der zweiten Feder (103) liegen jeweils an den Innenwänden der zweiten Befestigungssäule (101) und der zweiten beweglichen Säule (102) an.
7. Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Innenwand des Speicherkastens (4) am vorderen Ende des zweiten beweglichen Blocks (808) angeordnet ist, der fest mit dem zweiten Befestigungsblock (811) verbunden ist, und der zweite bewegliche Block (808) die Form eines T hat. Der zweite Befestigungsblock (811) ist mit einer Gleitrille versehen, die an den zweiten beweglichen Block (808) angepasst ist, die Innenwand des Aufbewahrungsbehälters (4) ist fest mit einer Befestigungsplatte (15) verbunden, die sich an der Oberseite des Zahnrads (807) befindet, und die Befestigungsplatte (15) ist an der Unterseite fest mit einer Zahnstange verbunden, die in das Zahnrad (807) eingreift und eine Länge aufweist, die dreimal so lang ist wie die Länge der Zahnstange am zweiten Verbindungsblock (809).
8. Eine Stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten Beton nach Anspruch LU509279 dadurch gekennzeichnet, dass: zwei Sätze von Führungsblôcken (14) fest an der Oberseite der Trennplatte (13) an der Innenwand des Aufbewahrungskastens (4) angebracht sind und der Querschnitt der Führungsblôcke (14) ein rechtwinkliges Dreieck ist.
Die zweite Siebplatte (810) hat einen Abstreifer (16), der fest mit den Löchern der zweiten Siebplatte (810) verbunden ist, und der Abstreifer (16) ist von den Löchern der zweiten Siebplatte (810) beabstandet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU509279A LU509279B1 (de) | 2024-12-10 | 2024-12-10 | Eine stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten beton |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU509279A LU509279B1 (de) | 2024-12-10 | 2024-12-10 | Eine stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten beton |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU509279B1 true LU509279B1 (de) | 2025-06-11 |
Family
ID=95983608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU509279A LU509279B1 (de) | 2024-12-10 | 2024-12-10 | Eine stahlfaserorientierungsvorrichtung für ultrahochfesten beton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU509279B1 (de) |
-
2024
- 2024-12-10 LU LU509279A patent/LU509279B1/de active IP Right Grant
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