LU508415B1 - Ein hängevorrichtung für stahlsäulen - Google Patents

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LU508415B1
LU508415B1 LU508415A LU508415A LU508415B1 LU 508415 B1 LU508415 B1 LU 508415B1 LU 508415 A LU508415 A LU 508415A LU 508415 A LU508415 A LU 508415A LU 508415 B1 LU508415 B1 LU 508415B1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
crane
gear box
slot
clamping
forklift
Prior art date
Application number
LU508415A
Other languages
English (en)
Inventor
Yu Lu
Yuanshuai Zhao
Xiaolin Dou
Shengxing Zhong
Qiulin Hu
Haiyang Tian
Wei Zhao
Original Assignee
China Railway No 2 Bureau No 4 Eng Co Ltd
China Railway Invest Group Co Ltd
China Railway Second Bureau Changchun Eng Co Ltd
China Railway No 2 Eng Group Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/28Other constructional details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung offenbart eine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen, die einen Kran und einen Gabelstaplerausleger umfasst. Der Gabelstaplerausleger befindet sich oben am Kran, und am oberen Teil des Krans ist fest ein Getriebekasten angebracht. Die Erfindung erreicht durch die Einrichtung eines Getriebekastens, eines Gabelschlitzes, einer Klemmvorrichtung und eines Begrenzungsmechanismus eine stabile Klemmwirkung. Die Kombination aus Übertragungsschlitz und Gabelschlitz ermöglicht es, dass der Gabelstaplerausleger leicht mit dem Kran verbunden werden kann. Die Klemmvorrichtung ermöglicht es, den Getriebekasten fest am Gabelstaplerausleger zu klemmen. Der Begrenzungsmechanismus stabilisiert die Klemmplatte in fester Anpassung am Gabelstaplerausleger und erreicht so eine stabile Klemmwirkung. Diese Konstruktion bietet den Vorteil, dass der Kran fest am Gabelstaplerausleger geklemmt wird und löst das Problem, dass bei bestehenden Hebevorgängen von Stahlrohren ein Gabelstapler in Kombination mit einem Kran verwendet werden muss, jedoch keine feste Struktur vorhanden ist, wenn der Kran mit dem Ausleger des Gabelstaplers verbunden ist. Dies führt dazu, dass der Kran auf dem Ausleger des Gabelstaplers ständig wackelt und leicht herunterfallen kann.

Description

Ein Hängevorrichtung für Stahlsäulen LU508415
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung gehört zum Bereich der Hebetechnik und bezieht sich insbesondere auf eine Hängevorrichtung für Stahlsäulen.
Technologie im Hintergrund
Der elektrische Kran gehôrt zur mittleren und kleinen Hebetechnik und zeichnet sich durch geringe Größe, leichtes Gewicht, kompakte Struktur, einfache Bedienung, Zeit- und
Arbeitsersparnis aus. Er wird häufig in Brückenkränen und Portalkränen verwendet und findet breite Anwendung in Bereichen wie Industrie- und Bergbauunternehmen, Lagerlogistik und
Schiffsdocks. Beim Aufstellen der Hebeumgebung sollte ein offener und unverdeckter Bereich gewählt werden, um sicherzustellen, dass die Sicht der Bediener klar ist. Beim Transport von
Gegenständen vom Hoch- zum Erdgeschoss sollten die Gegenstände mit Seilen sicher gebunden und herabgelassen werden. Beim Heben dürfen keine losen Gegenstände auf den Bauteilen gestapelt oder aufgehängt werden. Lose Materialien und Gegenstände müssen mit einem Hebekorb oder Stahlseilen und Sicherungsseilen fest gebunden werden, bevor sie gehoben und übertragen werden können. Es darf nicht erlaubt sein, Materialien oder Werkzeuge willkürlich zu werfen, um
Rutschverletzungen oder Unfälle zu vermeiden.
Das Problem der bestehenden Technik besteht darin, dass beim Heben von Stahlrohren ein
Gabelstapler zusammen mit einem Kran verwendet werden muss. Jedoch gibt es keine feste
Struktur, wenn der Kran mit dem Ausleger des Gabelstaplers verbunden ist. Dies führt dazu, dass der Kran auf dem Ausleger des Gabelstaplers ständig wackelt und leicht vom Ausleger des
Gabelstaplers fallen kann.
Inhalt der Erfindung
Um die Probleme der bestehenden Technik zu adressieren, bietet die vorliegende Erfindung eine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen an, die den Vorteil bietet, dass der Kran mit dem
Ausleger des Gabelstaplers geklemmt und fixiert wird. Dies löst das Problem, dass bei bestehenden Hebevorgängen von Stahlrohren ein Gabelstapler in Kombination mit einem Kran erforderlich ist, jedoch keine feste Struktur vorhanden ist, wenn der Kran mit dem Ausleger des
Gabelstaplers verbunden ist, was dazu führt, dass der Kran auf dem Ausleger des Gabelstaplers ständig wackelt und leicht herunterfallen kann.
Die Erfindung wird wie folgt realisiert: Eine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen, umfassend einen Kran und einen Gabelstaplerausleger, wobei der Gabelstaplerausleger oben am
Kran angebracht ist. Am oberen Teil des Krans ist fest ein Getriebekasten angebracht, an dessen
Vorderseite ein mit dem Gabelstaplerausleger zu verwendender Gabelschlitz vorgesehen ist, der sich bis zur Rückseite des Getriebekastens erstreckt. Im Inneren des Getriebekastens sind auf beiden Seiten Klemmmechanismen angebracht, und oben am Getriebekasten ist ein
Begrenzungsmechanismus vorgesehen.
Bevorzugt umfasst der Klemmmechanismus eine Klemmplatte, eine erste Feder und eine bewegliche Platte, wobei die Klemmplatte beweglich mit dem Inneren des Getriebekastens verbunden ist und bis ins Innere des Gabelschlitzes reicht. Die erste Feder ist am oberen Ende der
Klemmplatte fest angebracht, und die bewegliche Platte ist am oberen Ende der ersten Feder fest angebracht.
Bevorzugt umfasst der Begrenzungsmechanismus einen Ubertragungsstab, einen
Begrenzungsstab, einen Klemmblock und eine zweite Feder. Der Übertragungsstab ist beweglich oben am Getriebekasten angebracht und verläuft durch das Innere des Getriebekastens, um fest mit den oberen Teilen von zwei beweglichen Platten verbunden zu sein. Der Begrenzungsstab js/508415 am unteren Ende des Ubertragungsstabs fest angebracht, der Klemmblock ist beweglich mit dem
Inneren des Begrenzungsstabs verbunden und erstreckt sich zur Vorderseite des Begrenzungsstabs.
Die zweite Feder ist an der Rückseite des Klemmblocks fest angebracht.
Bevorzugt ist an der Innenwand des Gabelschlitzes oben ein Bewegungsschlitz vorgesehen, der mit der beweglichen Platte und der Klemmplatte verwendet wird. An beiden Seiten des oberen
Teils des Getriebekastens sind Ubertragungsschlitze vorgesehen, die mit dem Ubertragungsstab verwendet werden und mit dem Bewegungsschlitz verbunden sind.
Bevorzugt sind an beiden Seiten der Klemmplatte Schieber fest angebracht, und an beiden
Seiten der Innenwand des Bewegungsschlitzes sind Schiebeschlitze vorgesehen, die mit den
Schiebern verwendet werden.
Bevorzugt ist oben am Getriebekasten ein Begrenzungsschlitz vorgesehen, der mit dem
Begrenzungsstab verwendet wird, und an der Vorderseite der Innenwand des Begrenzungsschlitzes ist ein Kartensteckplatz vorgesehen, der mit dem Klemmblock verwendet wird.
Bevorzugt ist am oberen Teil des Klemmblocks ein Knopf fest angebracht, der sich bis zum oberen Teil des Ubertragungsstabs erstreckt, und am oberen Teil des Ubertragungsstabs ist eine
Offnung vorgesehen, die mit dem Knopf verwendet wird.
Im Vergleich zur bestehenden Technik bietet die vorliegende Erfindung die folgenden Vorteile:
I. Durch die Anordnung eines Getriebekastens, eines Gabelschlitzes, einer
Klemmvorrichtung und eines Begrenzungsmechanismus ermöglicht die Kombination aus
Übertragungsschlitz und Gabelschlitz eine einfache Verbindung mit dem Kran. Die
Klemmvorrichtung sorgt für eine feste Klemmung des Getriebekastens am Gabelstaplerausleger.
Der Begrenzungsmechanismus stabilisiert die Klemmplatte in fester Anpassung am
Gabelstaplerausleger, was eine stabile Klemmwirkung bietet. Dies lôst das Problem, dass bei bestehenden Hebevorgängen von Stahlrohren ein Gabelstapler in Kombination mit einem Kran verwendet werden muss, jedoch keine feste Struktur vorhanden ist, wenn der Kran mit dem
Ausleger des Gabelstaplers verbunden ist, was dazu führt, dass der Kran auf dem Ausleger des
Gabelstaplers ständig wackelt und leicht herunterfallen kann. 2. Durch die Einrichtung einer Klemmvorrichtung kann der Getriebekasten fest am
Gabelstaplerausleger geklemmt werden. 3. Durch die Einrichtung eines Begrenzungsmechanismus kann der
Begrenzungsmechanismus die Klemmplatte stabil und fest am Gabelstaplerausleger anpassen, was eine stabile Klemmwirkung bietet. 4. Durch die Einrichtung von Bewegungsschlitzen und Übertragungsschlitzen kann der
Bewegungsschlitz die Bewegung der beweglichen Platte begrenzen, während der
Übertragungsschlitz es ermöglicht, dass der Übertragungsstab die bewegliche Platte bewegen kann, ohne dass die bewegliche Platte aus dem Bewegungsschlitz herausfällt. 5. Durch die Einrichtung von Schiebern und Schiebeschlitzen ermöglicht die Kombination aus Schiebern und Schiebeschlitzen eine reibungslose und begrenzte Bewegung der Klemmplatte. 6. Durch die Einrichtung von Begrenzungsschlitzen und Kartenschlitzen ermöglicht der
Begrenzungsschlitz eine begrenzte Bewegung des Begrenzungsstabes, während der Kartenschlitz in Kombination mit dem Klemmblock die Begrenzungswirkung des Ubertragungsstabes verbessert. 7. Durch die Einrichtung eines Knopfes und einer Öffnung ermöglicht der Knopf eine einfache manuelle Bedienung des Klemmblocks, während die Öffnung die Bewegung des Knopfes begrenzt. LU508415
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der Struktur, die von einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird;
Bild 2 ist eine Schnittansicht der Explosionszeichnung des Getriebekastens, der von einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird;
Bild 3 ist eine Schnittansicht der Explosionszeichnung des Ubertragungsstabs, der von einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird;
Bild 4 ist eine vergrößerte Darstellung des Bereichs A in Bild 2, die von einem Ausfü hrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung bereitgestellt wird.
In den Bildern: 1 - Kran; 2 - Gabelstaplerausleger; 3 - Getriebekasten; 4 -
Gabelschlitz; 5 - Klemmmechanismus; 501 - Klemmplatte; 502 - erste Feder; 503 - bewegliche Platte; 6 - Begrenzungsmechanismus; 601 - Übertragungsstab; 602 -
Begrenzungsstab; 603 - Klemmstück; 604 - zweite Feder; 7 - Bewegungsschlitz; 8 -
Ubertragungsschlitz; 9 - Schieber; 10 - Schiebeschlitz; 11 - Begrenzungsschlitz; 12 -
Kartensteckplatz; 13 - Knopf; 14 - Öffnung.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden wird die Struktur der vorliegenden Erfindung detailliert anhand der
Zeichnungen beschrieben.
Wie in den Bildern 1 bis 4 gezeigt, stellt das Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen bereit, die einen Kran 1 und einen Gabelstaplerausleger 2 umfasst. Der Gabelstaplerausleger 2 befindet sich oben am Kran 1. Am oberen Teil des Krans 1 ist fest ein Getriebekasten 3 angebracht, dessen Vorderseite einen mit dem Gabelstaplerausleger 2 zu verwendenden Gabelschlitz 4 aufweist, der sich bis zur Rückseite des Getriebekastens 3 erstreckt. Im Inneren des Getriebekastens 3 sind auf beiden Seiten Klemmmechanismen 5 angebracht, und oben am Getriebekasten 3 ist ein Begrenzungsmechanismus 6 vorgesehen.
Gemäß Bild 4 umfasst der Klemmmechanismus 5 eine Klemmplatte 501, eine erste Feder 502 und eine bewegliche Platte 503. Die Klemmplatte 501 ist beweglich mit dem Inneren des
Getriebekastens 3 verbunden und reicht bis ins Innere des Gabelschlitzes 4. Die erste Feder 502 ist am oberen Ende der Klemmplatte 501 fest angebracht, und die bewegliche Platte 503 ist am oberen Ende der ersten Feder 502 fest angebracht.
Durch die Anordnung des Klemmmechanismus 5 kann der Getriebekasten 3 fest am
Gabelstaplerausleger 2 geklemmt werden.
Gemäß Bild 3 umfasst der Begrenzungsmechanismus 6 einen Übertragungsstab 601, einen
Begrenzungsstab 602, einen Klemmblock 603 und eine zweite Feder 604. Der Ubertragungsstab 601 ist beweglich oben am Getriebekasten 3 angebracht und durchdringt das Innere des
Getriebekastens 3, um fest mit den oberen Teilen von zwei beweglichen Platten 503 verbunden zu sein. Der Begrenzungsstab 602 ist am unteren Ende des Übertragungsstabs 601 fest angebracht, der Klemmblock 603 ist beweglich mit dem Inneren des Begrenzungsstabs 602 verbunden und erstreckt sich zur Vorderseite des Begrenzungsstabs 602. Die zweite Feder 604 ist an der Rückseite des Klemmblocks 603 fest angebracht.
Durch die Anordnung des Begrenzungsmechanismus 6 kann der Begrenzungsmechanismus 6 die Klemmplatte 501 stabil und fest am Gabelstaplerausleger 2 anpassen, was eine stabile
Klemmwirkung bietet.
Gemäß Bild 4 ist an der Innenwand des Gabelschlitzes 4 oben ein Bewegungsschlitz 7 vorgesehen, der zusammen mit der beweglichen Platte 503 und der Klemmplatte 501 verwendet/S08415 wird. An beiden Seiten des oberen Teils des Getriebekastens 3 sind Übertragungsschlitze 8 vorgesehen, die zusammen mit dem Übertragungsstab 601 verwendet werden und mit dem
Bewegungsschlitz 7 verbunden sind.
Durch die Anordnung des Bewegungsschlitzes 7 und des Übertragungsschlitzes 8 kann der
Bewegungsschlitz 7 die Bewegung der beweglichen Platte 503 begrenzen, während der
Übertragungsschlitz 8 es dem Übertragungsstab 601 ermöglicht, die bewegliche Platte 503 zu bewegen, und gleichzeitig verhindert, dass die bewegliche Platte 503 aus dem Bewegungsschlitz 7 herausfällt.
Gemäß Bild 4 sind an beiden Seiten der Klemmplatte 501 Schieber 9 fest angebracht, und an beiden Seiten der Innenwand des Bewegungsschlitzes 7 sind Schiebeschlitze 10 vorgesehen, die zusammen mit den Schiebern 9 verwendet werden.
Durch die Verwendung der oben genannten Lösung: Durch das Einrichten von Schiebern 9 und Schiebeschlitzen 10 können die Schieber 9 und Schiebeschlitze 10 zusammenarbeiten, um eine reibungslose und begrenzte Bewegung der Klemmplatte 501 zu ermöglichen.
Gemäß Bild 4 ist am oberen Teil des Getriebekastens 3 ein Begrenzungsschlitz 11 vorgesehen, der zusammen mit dem Begrenzungsstab 602 verwendet wird. An der vorderen Innenwand des
Begrenzungsschlitzes 11 ist ein Kartenschlitz 12 vorgesehen, der zusammen mit dem Klemmblock 603 verwendet wird.
Durch die Verwendung der oben genannten Lösung: Durch das Einrichten des
Begrenzungsschlitzes 11 und des Kartenschlitzes 12 kann der Begrenzungsschlitz 11 eine begrenzende Bewegung des Begrenzungsstabes 602 ermöglichen, und der Kartenschlitz 12 kann in Kombination mit dem Klemmblock 603 die Begrenzungswirkung des Übertragungsstabes 601 verbessern.
Gemäß Bild 3 ist am oberen Teil des Klemmblocks 603 ein Knopf 13 befestigt, der bis zum oberen Teil des Übertragungsstabes 601 reicht, und am oberen Teil des Übertragungsstabes 601 ist eine Öffnung 14 vorgesehen, die zusammen mit dem Knopf 13 verwendet wird.
Durch die Verwendung der oben genannten Lösung: Durch das Einrichten des Knopfes 13 und der Öffnung 14 kann der Knopf 13 eine einfache manuelle Bedienung des Klemmblocks 603 ermöglichen, während die Öffnung 14 eine begrenzte Bewegung des Knopfes 13 ermöglicht.
Arbeitsprinzip der Erfindung:
Während der Nutzung, wenn der Kran 1 mit dem Gabelstaplerausleger 2 verbunden wird, wird der Getriebekasten 3 manuell durch den Gabelschlitz 4 zum Gabelstaplerausleger 2 bewegt.
Dann wird der Knopf 13 manuell nach hinten bewegt, wodurch der Klemmblock 603 nach hinten bewegt wird, so dass der Klemmblock 603 sich in das Innere des Begrenzungsstabes 602 zurü ckzieht, während gleichzeitig die zweite Feder 604 zusammengezogen wird. Anschließend wird der Übertragungsstab 601 manuell nach unten bewegt, was den Bewegungsstab 503 nach unten bewegt und gleichzeitig den Begrenzungsstab 602 in das Innere des Begrenzungsschlitzes 11 bewegt. Die bewegliche Platte 503 drückt mittels der ersten Feder 502 die Klemmplatte 501 gegen den Gabelstaplerausleger 2 im Inneren des Gabelschlitzes 4. Nachdem die Klemmplatte 501 fest mit der Oberfläche des Gabelstaplerauslegers 2 in Kontakt gekommen ist, wird der Knopf 13 losgelassen, und durch das automatische Ausdehnen der zweiten Feder 604 bewegt sich der
Klemmblock 603 in das Innere des Kartenschlitzes 12, was eine Begrenzungswirkung auf den
Übertragungsstab 601 und die Klemmplatte 501 hat und somit den Getriebekasten 3 an der
Oberfläche des Gabelstaplerauslegers 2 fixiert.
Zusammenfassend: Die Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen, durch die Einrichtung einb4/508415
Getriebekastens 3, eines Gabelschlitzes 4, eines Klemmmechanismus 5 und eines
Begrenzungsmechanismus 6, nutzt die Kombination aus Übertragungsschlitz 8 und Gabelschlitz 4, um eine einfache Verbindung mit dem Kran 1 am Gabelstaplerausleger 2 zu ermöglichen. Durch 5 den Klemmmechanismus 5 wird der Getriebekasten 3 fest am Gabelstaplerausleger 2 geklemmt.
Durch den Begrenzungsmechanismus 6 wird die Klemmplatte 501 stabil und fest am
Gabelstaplerausleger 2 angepasst, was eine stabile Klemmwirkung bietet, und löst das Problem, dass beim Heben von Stahlrohren ein Gabelstapler in Kombination mit einem Kran benötigt wird, jedoch keine feste Struktur vorhanden ist, wenn der Kran mit dem Ausleger des Gabelstaplers verbunden ist, was dazu führt, dass der Kran auf dem Ausleger des Gabelstaplers ständig wackelt und leicht herunterfallen kann.

Claims (7)

Ansprüche LU508415
1. Eine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen, umfassend einen Kran (1) und einen Gabelstaplerausleger (2), dadurch gekennzeichnet , dass der Gabelstaplerausleger (2) oben am Kran (1) positioniert ist, am oberen Teil des Krans (1) fest ein Getriebekasten (3) angebracht ist, an der Vorderseite des Getriebekastens (3) ein Gabelschlitz (4) vorgesehen 1st, der in Kombination mit dem Gabelstaplerausleger (2) verwendet wird und sich bis zur Rückseite des Getriebekastens (3) erstreckt, und im Inneren des Getriebekastens (3) auf beiden Seiten Klemmvorrichtungen (5) angeordnet sind, oben am Getriebekasten (3) ein Begrenzungsmechanismus (6) vorgesehen ist.
2. Fine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Klemmvorrichtung (5) eine Klemmplatte (501), eine erste Feder (502) und eine bewegliche Platte (503) umfasst, die Klemmplatte (501) beweglich mit dem Inneren des Getriebekastens (3) verbunden ist und bis ins Innere des Gabelschlitzes (4) reicht, die erste Feder (502) am oberen Ende der Klemmplatte (501) fest angebracht ist und die bewegliche Platte (503) am oberen Ende der ersten Feder (502) fest angebracht ist.
3. Eine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass der Begrenzungsmechanismus (6) einen Ubertragungsstab (601), einen Begrenzungsstab (602), einen Klemmblock (603) und eine zweite Feder (604) umfasst, der Ubertragungsstab (601) beweglich am oberen Teil des Getriebekastens (3) angebracht ist und durch das Innere des Getriebekastens (3) verläuft, um fest mit den oberen Teilen von zwei beweglichen Platten (503) verbunden zu sein, der Begrenzungsstab (602) am unteren Ende des Ubertragungsstabs (601) fest angebracht ist, der Klemmblock (603) beweglich mit dem Inneren des Begrenzungsstabs (602) verbunden ist und sich zur Vorderseite des Begrenzungsstabs (602) erstreckt, die zweite Feder (604) an der Riickseite des Klemmblocks (603) fest angebracht ist.
4. Fine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , dass an der Innenwand des Gabelschlitzes (4) oben ein Bewegungsschlitz (7) vorgesehen ist, der zusammen mit der beweglichen Platte (503) und der Klemmplatte (501) verwendet wird, an beiden Seiten des oberen Teils des Getriebekastens (3) Ubertragungsschlitze (8) vorgesehen sind, die zusammen mit dem Übertragungsstab (601) verwendet werden und mit dem Bewegungsschlitz (7) verbunden sind.
5. Eine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass an beiden Seiten der Klemmplatte (501) Schieber (9) fest angebracht sind, an beiden Seiten der Innenwand des Bewegungsschlitzes (7) Schiebeschlitze (10) vorgesehen sind, die zusammen mit den Schiebern (9) verwendet werden.
6. Fine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , dass am oberen Teil des Getriebekastens (3) ein Begrenzungsschlitz (11) vorgesehen ist, der zusammen mit dem Begrenzungsstab (602) verwendet wird, an der vorderen Innenwand des Begrenzungsschlitzes (11) ein Kartenschlitz (12) vorgesehen ist, der zusammen mit dem Klemmblock (603) verwendet wird.
7. Eine Hängevorrichtung für Stahlrohrsäulen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , dass am oberen Teil des Klemmblocks (603) ein Knopf (13) fest angebracht ist, der sich bis zum oberen Teil des Ubertragungsstabs (601) erstreckt, am oberen Teil des Ubertragungsstabs (601) eine Offnung (14) vorgesehen ist, die zusammen mit dem Knopf (13) verwendet wird.
LU508415A 2023-11-28 2024-09-30 Ein hängevorrichtung für stahlsäulen LU508415B1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CN202323237961.8U CN220999048U (zh) 2023-11-28 2023-11-28 一种钢管柱吊装装置

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LU508415A LU508415B1 (de) 2023-11-28 2024-09-30 Ein hängevorrichtung für stahlsäulen

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Date Code Title Description
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