LU506975B1 - Ein höhenverstellbares basketballgerät für den sportunterricht - Google Patents

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LU506975B1
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Xianhua Hu
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Chongqing Vocational Inst Eng
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Abstract

Diese Erfindung bezieht sich auf das technische Feld der Basketballausrüstung, genauer gesagt auf ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht, das eine Basis umfasst. An der Oberfläche der Basis sind vier bewegliche Räder drehbar verbunden, und an der Oberfläche der Basis ist ein Antriebsmotor montiert. An der Oberfläche der Basis ist ein Verstellrahmen schiebend befestigt, an dessen Oberfläche ein Schutzblech fest angebracht ist. Zusätzlich umfasst es: Ein auf der Oberfläche des Schutzblechs angebrachtes Einstellgerät, das sich automatisch anpasst, wenn es während des Basketballunterrichts für Schüler durch einen Aufprall getroffen wird. Dieses höhenverstellbare Basketballgerät für den Sportunterricht ermöglicht durch das Einstellgerät, dass Lehrer die Höhe des Korbs anpassen können, indem der Basketball gegen die Stoßplatte schlägt. Nach mehreren Trainingseinheiten kann der Korb verkleinert werden, was die Herausforderung des Einwurfs erhöht und es Anfängern ermöglicht, schnell Basketballfähigkeiten zu erlernen. Für Schüler, die bereits über gute Basketballgrundlagen verfügen, kann durch weitere Anpassungen des Korbs die Trainingsherausforderung gesteigert werden, was die Funktionalität des Korbs erhöht.

Description

Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht LUS06975
Technischer Bereich
Diese Erfindung bezieht sich auf das technische Feld der Basketballausrüstung, genauer gesagt auf ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht.
Technologie im Hintergrund
Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht ist ein verstellbarer
Basketballständer. Diese Art von Ausrüstung wird üblicherweise im Basketballunterricht und
Training verwendet. Sie ermöglicht die Anpassung der Höhe des Basketballständers entsprechend den Bedürfnissen von Schülern unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Körpergröße, damit sie ihre Basketballfähigkeiten besser üben können. In einem verstellbaren Basketballständer sind in der Regel ein Antriebsmotor und ein Einstellrahmen enthalten, die den Antriebsmotor dazu bringen können, das Zahnrad am Ende zu drehen, was wiederum den Einstellrahmen in der Höhe verändert und so die Gesamthöhe des Basketballständers anpasst.
Unter der Veroffentlichungsnummer CN113842619A wurde ein höhenverstellbares
Basketballgerät für den Sportunterricht veröffentlicht, das zur Kategorie der Sportausrüstung gehört. Es umfasst: einen Hauptkörper, dessen unteres Ende mit mehreren Stützboxen ausgestattet ist; und einen Einstellmechanismus, der sich am oberen Ende des Hauptkörpers befindet und bis ins Innere des Hauptkörpers reicht, um die Höhe des Geräts anzupassen. Diese Erfindung ermöglicht durch den Einsatz eines Einstellmechanismus, dass durch Ziehen eines Zugrings eine
Säule bewegt wird, welche die am unteren Ende befindliche Begrenzungsplatte drückt und die
Rückstellfeder zum Schrumpfen bringt, wodurch der Feststellblock aus der Befestigungsrinne der
Teleskopsäule gelöst wird und die Sperre der Teleskopsäule aufhebt. Der Startmotor treibt die
Übertragungssäule an, um sich zu drehen, was wiederum das Übertragungszahnrad dreht und die
Teleskopsäule bewegt. Sobald die Teleskopsäule den Basketballkorb durch den Stützblock in die geeignete Position gebracht hat, wird die Zugkraft am Zugring freigegeben, sodass die
Rückstellfeder die Feststellsäule bewegt und die Feststellsäule mit der Teleskopsäule einrastet und fixiert wird, womit die Höhenanpassung des Basketballkorbs abgeschlossen ist.
Die oben genannten und bestehenden Technologien weisen oft folgende Mängel auf: Wenn
Basketballlehrer den verstellbaren Basketballständer für Anfänger auf eine niedrigere Position einstellen, bleibt die Größe des Basketballkorbs oben auf dem Ständer unverändert. Für Anfänger ist es immer noch unbequem, den Korb zu treffen, was deren Enthusiasmus im Training erheblich beeinträchtigen und weiterhin die Effizienz des Erlernens des Korblegens beeinträchtigen kann.
Daher schlagen wir ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht vor.
Inhalt der Erfindung
Das Ziel dieser Erfindung ist es, ein höhenverstellbares Basketballgerät für den
Sportunterricht bereitzustellen, um die in der Hintergrundtechnologie genannten Probleme zu lösen.
Um das genannte Ziel zu erreichen, bietet diese Erfindung folgende technische Lösung: Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht, einschließlich eines Basisteils, dessen
Oberfläche vier bewegliche Räder durch Drehverbindung hat. Auf der Oberfläche des Basisteils ist ein Antriebsmotor montiert, und mit dem Basisteil ist durch eine Schiebeverbindung ein
Verstellrahmen verbunden. An der Oberfläche des Verstellrahmens ist eine Schutzplatte fest verbunden. Es umfasst außerdem: eine Einstellvorrichtung, die auf der Oberfläche der Schutzplatte angebracht ist und sich bei einem Aufprall während des Basketballunterrichts automatisch anpasst.
Die Einstellvorrichtung umfasst zwei erste Achsen, die unterhalb der Oberfläche der Schutzplatte drehbar verbunden sind, und an jeder dieser ersten Achsen ist ein erster Verbindungsblock fest/506975 angebracht. An der Oberfläche des ersten Verbindungsblocks ist ein Gleitrahmen fest verbunden, in dessen Innenwand eine elastische Stange und eine Stoßplatte zum Empfangen des Aufpralls eines Basketballs und zur Anpassung verbunden sind; ein Hilfsgerät, das auf der Oberfläche des
Verstellrahmens angebracht ist, um Benutzern zu helfen, die elastische Stange in den Gleitrahmen zurückzuziehen, bestehend aus einem Montagerahmen, der fest mit der Oberfläche des
Verstellrahmens verbunden ist, und einer Kreuzstange zur Unterstützung des Rückzugs der elastischen Stange; eine Austauschvorrichtung, die auf der Oberfläche der Stoßplatte angebracht ist, um zu verhindern, dass die Stoßplatte bei langfristigem Aufprall beschädigt wird. Die
Austauschvorrichtung umfasst zwei dritte Verbindungsstellen, die fest mit der Rückseite der
Stoßplatte verbunden sind, und einen Spitzkegel für den Austausch der Oberfläche der Stoßplatte.
Bevorzugt umfasst die Einstellvorrichtung auch zwei Gleitstangen, die beide mit der
Schutzplatte durch eine Schiebeverbindung verbunden sind, und an einem Ende in der Nähe des
Gleitrahmens fest mit der Stoßplatte verbunden sind. Über beide Gleitstangen sind Federn geschoben, deren beide Enden jeweils fest mit der Schutzplatte und der Stoßplatte verbunden sind.
An der Rückseite der Stoßplatte ist ein Langstab fest angebracht, der mit der Schutzplatte durch eine Schiebeverbindung verbunden ist. An der Oberfläche des Verstellrahmens sind zwei erste
Verbindungsträger fest angebracht, an deren Oberfläche jeweils eine zweite Achse fest verbunden ist, die mit einem Gummipolster beklebt ist, dessen bogenförmige Oberfläche drehbar mit einer
Drehplatte verbunden ist. Über die Oberfläche der zweiten Achse ist eine Torsionsfeder geschoben, deren beide Enden jeweils fest mit dem ersten Verbindungssockel und der Drehplatte verbunden sind. An der Oberfläche der Drehplatte ist ein zweites Zahnrad drehbar verbunden, dessen Zähne in die Zähne an der Seitenwand des Langstabs eingreifen. An der Unterseite des zweiten Zahnrads ist ein Verbindungsstab drehbar verbunden, dessen Ende, das weit vom zweiten Zahnrad entfernt ist, fest mit einem dritten Zahnrad verbunden ist. An beiden ersten Achsen ist jeweils ein erstes
Zahnrad fest angebracht, deren Zähne jeweils mit den Zähnen des dritten Zahnrads über einen inneren Zahnriemen eingreifen. An beiden Seiten des Langstabs sind Dreiecksblöcke fest angebracht. An der Oberfläche des Verstellrahmens sind zwei Begrenzungsplatten fest verbunden, und eine Seite der Drehplatte lehnt an der Oberfläche der Begrenzungsplatte.
Bevorzugt ist an der Oberfläche des Einstellrahmens fest mit zwei Verbindungsplatten verbunden, an deren Oberflächen jeweils ein Begrenzungsrahmen fest angeschlossen ist. Der
Verbindungsstab ist mit dem Begrenzungsrahmen durch eine Schiebeverbindung verbunden.
Bevorzugt ist an der Oberfläche des Begrenzungsrahmens ein Drehrad drehbar angebracht, dessen Umfang auf der Oberfläche des Begrenzungsrahmens in einer Array-Anordnung positioniert ist.
Bevorzugt ist an der Innenwand des Begrenzungsrahmens ein Schutzpolster angeklebt, wobei das Schutzpolster aus Schaumstoff besteht.
Bevorzugt umfasst das Hilfsgerät auch zwei Führungsstangen, die beide mit dem
Montagerahmen durch eine Schiebeverbindung verbunden sind, und an einem Ende, das vom
Montagerahmen entfernt ist, ist jeweils eine Schiebeplatte fest angebracht. An der Oberfläche des
Montagerahmens ist ein elektrischer Teleskopstab fest verbunden, dessen Ausgangsende fest mit der Oberseite der Schiebeplatte verbunden ist. An der Innenwand des Einstellrahmens ist ein
Festblock fest angebracht, an dessen Oberfläche ein Verbindungsrahmen fest angebracht ist. An der Oberfläche des Verbindungsrahmens ist ein Servomotor fest angebracht. An der Seite des
Festblocks, die vom Verbindungsrahmen entfernt ist, ist ein Rundblock drehbar angebracht. Das
Ausgangsende des Servomotors ist fest mit dem Rundblock verbunden. An der Oberfläche d&$/506975
Rundblocks ist eine erste Antriebsplatte fest angebracht, an deren Oberfläche eine zweite
Antriebsplatte drehbar angebracht ist. An der Oberfläche der zweiten Antriebsplatte ist ein Zahnrad drehbar angebracht, das mit der Oberfläche des Einstellrahmens durch eine Schiebeverbindung verbunden ist. An der Oberfläche des Einstellrahmens sind zwei zweite Verbindungssockel fest angebracht, an deren Oberflächen jeweils ein viertes Zahnrad drehbar angebracht ist. Auf der
Oberfläche des vierten Zahnrades ist eine Einpassnut vorhanden. An der Unterseite der
Schiebeplatte ist ein erster Rundstab drehbar angebracht, dessen Oberfläche fest mit einer
Einpassplatte verbunden ist. Die Größe der Einpassplatte ist an die Größe der Einpassnut angepasst.
Der erste Rundstab ist mit dem zweiten Verbindungssockel durch eine Schiebeverbindung verbunden. Das vom Einpassbrett entfernte Ende des ersten Rundstabs ist fest mit der Kreuzstange verbunden. An der Oberfläche der zweiten Achse ist eine Kreuznut vorhanden, deren Größe an die
Größe der Kreuzstange angepasst ist.
Bevorzugt ist an der Oberfläche des zweiten Verbindungssockels ein zweiter Rundstab fest angebracht, dessen Oberfläche mit einem Reinigungsblock verklebt ist, wobei der
Reinigungsblock aus Schwamm besteht.
Bevorzugt ist an der Seite des Kreuzstabes, die der Kreuznut nahe ist, ein Hilfsblock fest angebracht, dessen Querschnitt trapezförmig ist.
Bevorzugt umfasst das Austauschgerät auch eine bidirektionale Gewindestange, die mit dem dritten Verbindungssockel drehbar verbunden ist. Auf der Oberfläche der bidirektionalen
Gewindestange sind Gewinde mit zwei beweglichen Blöcken verbunden, deren Oberflächen fest mit einer Gleitplatte verbunden sind. Die Gleitplatte ist mit der Stoßplatte durch eine
Schiebeverbindung verbunden. Der Kegelstift ist fest mit der Oberfläche der Gleitplatte verbunden, und auf der Oberfläche des Kegelstifts ist ein Schutzpolster durch eine Schiebeverbindung angebracht, wobei das Schutzpolster aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk besteht.
Bevorzugt ist an der Oberfläche des Kegelstifts fest mit Widerhaken verbunden, die um den
Umfang des Kegelstifts herum angeordnet sind.
Im Vergleich zur bestehenden Technologie bietet die Erfindung folgende Vorteile: 1. Durch die Einstellungsvorrichtung kann bei der Unterrichtung von Anfängerstudenten durch den Lehrer die Anpassung des Basketballkorbs durch den Aufprall des Basketballs auf die
Stoßplatte erfolgen. Nach mehreren Trainings kann der Basketballkorb verkleinert werden, was die Schwierigkeit des Basketballeinwurfs erhöht und es Anfängern erleichtert, schnell
Basketballfähigkeiten zu erlernen. Für Schüler mit guter Basketballgrundlage kann durch weitere
Anpassungen des Korbs die Trainingsherausforderung erhöht werden, was die Funktionalität des
Korbs steigert. 2. Durch das Hilfsgerät kann, indem der Kreuzstab in die Kreuznut eingeführt wird, das
Zahnrad die Drehung des vierten Zahnrades und gleichzeitig die Drehung der zweiten Achse antreiben, was beide Seiten des zweiten Zahnrades gleichzeitig von der Oberfläche des Langstabes entfernt. Dies verringert den manuellen Aufwand, der für das Zurücksetzen des Korbs benötigt wird, und erhöht gleichzeitig die Bequemlichkeit des Zurücksetzens des Korbs. 3. Durch das Austauschgerät kann der Schutz der Stoßplatte durch das Schutzpolster gewährleistet werden, sodass die Stoßplatte auch nach langer Zeit des Basketballaufpralls nicht leicht beschädigt wird. Dies erhöht die Praktikabilität der Stoßplatte und ermöglicht einen schnellen Austausch, was den Lehrkräften den Austausch erleichtert.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
- Bild 1 ist die schematische Darstellung der Gesamtstruktur der Erfindung; LUS06975 - Bild 2 ist eine schematische Darstellung der Struktur aus einem anderen Blickwinkel von
Bild 1 der Erfindung; - Bild 3 ist die schematische Darstellung des Einstellrahmens der Erfindung; - Bild 4 ist die schematische Ansicht von unten des Einstellrahmens in Bild 3 der Erfindung; - Bild 5 ist die schematische Darstellung des Gleitrahmens der Erfindung; - Bild 6 ist die schematische Darstellung des Einstellgeräts der Erfindung; - Bild 7 ist die schematische Darstellung der inneren Struktur des Schutzpolsters im
Austauschgerät der Erfindung; - Bild 8 ist die schematische Teildarstellung des Einstellrahmens in Bild 3 der Erfindung; - Bild 9 ist eine vergrößerte Ansicht des Bereichs A in Bild 8 der Erfindung; - Bild 10 ist eine vergrößerte Ansicht des Bereichs B in Bild 7 der Erfindung.
In den Bildern: 1 — Basis; 2 — Bewegungsräder; 3 — Antriebsmotor; 4 — Einstellrahmen; 5 —
Einstellgerät; 501 — erster Verbindungsblock; 502 — Gleitrahmen; 503 — elastischer Stab; 504 — erste Achse; 505 — erstes Zahnrad; 506 — Schlagplatte; 507 — Gleitstange; 508 — Feder; 509 —
Langstab; 510 — Dreiecksblock; 511 — erste Verbindungsstelle; 512 — zweite Achse; 513 —
Drehplatte; 514 — Torsionsfeder; 515 — Begrenzungsplatte; 516 — Verbindungsplatte; 517 —
Begrenzungsrahmen; 518 — Schutzpolster; 519 — zweites Zahnrad; 520 — Verbindungsstange; 521 — Drehrad; 522 — drittes Zahnrad; 523 — Innenzahnriemen; 524 — Gummipolster; 6 — Hilfsgerät; 601 — Montagerahmen; 602 — Führungsstange; 603 — elektrische Teleskopstange; 604 —
Schiebeplatte; 605 — Verbindungsrahmen; 606 — Servomotor; 607 — Festblock; 608 — Rundblock; 609 — erstes Antriebsbrett; 610 — zweites Antriebsbrett; 611 — Zahnplatte; 612 — erster Rundstab; 613 — Anpressplatte; 614 — viertes Zahnrad; 615 — Anpressnut; 616 — Kreuzstange; 617 — zweite
Verbindungsstelle; 618 — zweiter Rundstab; 619 — Reinigungsblock; 620 — Hilfsblock; 621 —
Kreuznut, 7 — Austauschgerät; 71 — dritte Verbindungsstelle; 72 — Bidirektionale Schraube; 73 —
Bewegungsblock; 74 — Kegel; 75 — Schutzpolster, 76 — Widerhaken; 77 — Gleitplatte; 8 —
Schutzplatte.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen der Ausfithrungsbeispiele in dieser Erfindung die technische Lösung der Ausfithrungsbeispiele dieser Erfindung klar und vollständig beschrieben. Offensichtlich stellen die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur einen
Teil der Ausfithrungsbeispiele dieser Erfindung dar und nicht alle. Basierend auf den
Ausführungsbeispielen in dieser Erfindung gehören alle anderen Ausführungsbeispiele, die von
Personen mit allgemeinen technischen Kenntnissen in diesem Bereich ohne kreative Arbeit erlangt werden, zum Schutzbereich dieser Erfindung.
Bitte beziehen Sie sich auf die Abbildungen 1-10. Diese Erfindung bietet eine technische
Lösung: ein hohenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht, das einen Grundsockel 1 umfasst. An der Oberfläche des Grundsockels 1 sind vier bewegliche Räder 2 drehbar befestigt, und an der Oberfläche des Grundsockels 1 ist ein Antriebsmotor 3 montiert. An der Oberfläche des Grundsockels 1 ist ein Verstellrahmen 4 schiebend befestigt, an dessen Oberfläche ein
Schutzblech 8 fest angebracht ist. Es umfasst außerdem: ein Einstellgerät 5, das auf der Oberfläche des Schutzblechs 8 angebracht ist und sich automatisch anpasst, wenn es während des
Basketballunterrichts für Schüler durch einen Aufprall getroffen wird. Das Finstellgerät 5 umfasst zwei erste Achsen 504, die an der Unterseite des Schutzblechs 8 drehbar befestigt sind, und an jeder dieser ersten Achsen 504 ist ein erster Verbindungsblock 501 fest angebracht. An der
Oberfläche des ersten Verbindungsblocks 501 ist ein Gleitrahmen 502 fest angebracht, in dessdr/ 506975
Innenwand eine elastische Stange 503 und eine Stoßplatte 506, die für die Aufnahme des
Basketballeinschlags und zur Einstellung dient, schiebend befestigt sind; ein Hilfsgerät 6, das auf der Oberfläche des Verstellrahmens 4 angebracht ist, um Benutzern zu helfen, die elastische Stange 5 503 in den Gleitrahmen 502 zurückzuziehen, besteht aus einem am Verstellrahmen 4 fest angebrachten Montagerahmen 601 und einem Kreuzstab 616, der zum Zurückziehen der elastischen Stange 503 dient; ein Austauschgerät 7, das auf der Oberfläche der Stoßplatte 506 angebracht ist, um zu verhindern, dass die Stoßplatte 506 bei langfristigem Aufprall beschädigt wird, besteht aus zwei am Hintergrund der Stoßplatte 506 fest angebrachten dritten
Verbindungssockeln 71 und einem Spitzkegel 74, der für den Austausch der Oberfläche der
Stoßplatte 506 dient.
Im Folgenden wird speziell auf die Einstellungen und Funktionen des Einstellgeräts 5, des
Hilfsgeräts 6 und des Austauschgeräts 7 eingegangen.
Wie in den Abbildungen 1 bis 8 gezeigt, umfasst das Einstellgerät 5 außerdem zwei
Gleitstangen 507, die beide mit dem Schutzblech 8 schiebend verbunden sind. Die beiden
Gleitstangen 507 sind an einem Ende, das dem Gleitrahmen 502 nahe ist, fest mit der Stoßplatte 506 verbunden. Über die Oberflächen der beiden Gleitstangen 507 sind Federn 508 gezogen, deren beide Enden jeweils fest mit dem Schutzblech 8 und der Stoßplatte 506 verbunden sind. An der
Rückseite der Stoßplatte 506 ist ein Langstab 509 fest angebracht, der mit dem Schutzblech 8 schiebend verbunden ist. An der Oberfläche des Verstellrahmens 4 sind zwei erste
Verbindungsrahmen 605 fest angebracht, an deren Oberflächen jeweils eine zweite Achse 512 fest verbunden ist. An der zweiten Achse 512 ist ein Gummipolster 524 geklebt, dessen bogenförmige
Oberfläche drehbar mit einer Drehplatte 513 verbunden ist. Über die Oberfläche der zweiten Achse 512 ist eine Torsionsfeder 514 gezogen, deren beide Enden jeweils fest mit dem ersten
Verbindungssockel 511 und der Drehplatte 513 verbunden sind. An der Oberfläche der Drehplatte 513 ist ein zweites Zahnrad 519 drehbar verbunden, dessen Zähne in die Zähne an der Seitenwand des Langstabes 509 eingreifen. An der Unterseite des zweiten Zahnrades 519 ist ein
Verbindungsstab 520 drehbar verbunden, dessen Ende, das weit vom zweiten Zahnrad 519 entfernt ist, fest mit einem dritten Zahnrad 522 verbunden ist. An beiden ersten Achsen 504 sind jeweils ein erstes Zahnrad 505 fest angebracht, deren Zähne jeweils mit den Zähnen des dritten Zahnrades 522 über einen Innenzahnriemen 523 eingreifen. An beiden Seiten des Langstabes 509 sind
Dreiecksblöcke 510 fest angebracht. An der Oberfläche des Verstellrahmens 4 sind zwei
Begrenzungsplatten 515 fest verbunden, und eine Seite der Drehplatte 513 lehnt an der Oberfläche der Begrenzungsplatten 515 an. Bei der Lehre von Anfängerstudenten durch den Lehrer ermöglicht der Aufprall des Basketballs auf die Oberfläche der Stoßplatte 506 die Einstellung des
Basketballkorbs. Nach mehreren Trainings kann der Basketballkorb verkleinert werden, was die
Schwierigkeit des Basketballeinwurfs erhöht und es Anfängern erleichtert, schnell Basketball zu erlernen. Für Schüler mit guter Basketballbasis kann durch weitere Anpassungen des Korbs die
Trainingsherausforderung erhöht werden, was die Funktionalität des Korbs steigert. An der
Oberfläche des Verstellrahmens 4 sind zwei Verbindungsplatten 516 fest angebracht, an deren
Oberflächen jeweils ein Begrenzungsrahmen 517 fest verbunden ist. Der Verbindungsstab 520 ist mit dem Begrenzungsrahmen 517 schiebend verbunden. Durch den Begrenzungsrahmen 517 wird die Position des Verbindungsstabs 520 nach einem Aufprall begrenzt, was die Beschädigung der zweiten Achse 512 nach einem Aufprall reduziert und die langfristige Übertragungsnutzung des zweiten Zahnrades 519 erleichtert. An der Oberfläche des Begrenzungsrahmens 517 ist ein
Drehrad 521 drehbar angebracht, das um den Umfang des Begrenzungsrahmens 517 heruk}506975 angeordnet ist. Das Drehrad 521 reduziert die Reibung, wenn der Verbindungsstab 520 sich bewegt, was verhindert, dass der Verbindungsstab 520 innerhalb der Innenwand des Begrenzungsrahmens 517 klemmt und die Praktikabilität des Begrenzungsrahmens 517 erhôht. An der Innenwand des
Begrenzungsrahmens 517 ist ein Schutzpolster 518 angeklebt, das aus Schaumstoff besteht. Nach einem Aufprall des zweiten Zahnrades 519 wird der Verbindungsstab 520 gegen die Oberfläche des Schutzpolsters 518 stoßen, was den durch den Aufprall verursachten Schaden mindert und die
Lebensdauer des Verbindungsstabes 520 verlängert.
Wie in den Abbildungen 6 und 7 sowie 8 und 9 dargestellt, umfasst das Hilfsgerät 6 auch zwei
Führungsstangen 602, die jeweils schiebend mit dem Montagerahmen 601 verbunden sind. An einem Ende der Führungsstangen 602, das vom Montagerahmen 601 entfernt ist, ist jeweils eine
Schiebeplatte 604 fest angebracht. An der Oberfläche des Montagerahmens 601 ist ein elektrischer
Teleskopstab 603 fest angebracht, dessen Ausgangsende fest mit der oberen Oberfläche der
Schiebeplatte 604 verbunden ist. An der Innenwand des Verstellrahmens 4 ist ein Festblock 607 fest angebracht, an dessen Oberfläche ein Verbindungsrahmen 605 fest angebracht ist. An der
Oberfläche des Verbindungsrahmens 605 ist ein Servomotor 606 fest angebracht. An der dem
Verbindungsrahmen 605 gegenüberliegenden Seite des Festblocks 607 ist ein Rundblock 608 drehbar angebracht. Das Ausgangsende des Servomotors 606 ist fest mit dem Rundblock 608 verbunden. An der Oberfläche des Rundblocks 608 ist eine erste Antriebsplatte 609 fest angebracht, an deren Oberfläche eine zweite Antriebsplatte 610 drehbar angebracht ist. An der Oberfläche der zweiten Antriebsplatte 610 ist ein Zahnrad 611 drehbar angebracht, das schiebend mit der
Oberfläche des Verstellrahmens 4 verbunden ist. An der Oberfläche des Verstellrahmens 4 sind zwei zweite Verbindungssockel 617 fest angebracht, an deren Oberflächen jeweils ein viertes
Zahnrad 614 drehbar angebracht ist. An der Oberfläche des vierten Zahnrades 614 ist eine
Einpassnut 615 vorgesehen. An der Unterseite der Schiebeplatte 604 ist ein erster Rundstab 612 drehbar angebracht, dessen Oberfläche fest mit einer Finpassplatte 613 verbunden ist. Die Größe der Einpassplatte 613 ist an die Größe der Einpassnut 615 angepasst.Der erste Rundstab 612 ist schiebend mit dem zweiten Verbindungssockel 617 verbunden und an einem Ende, das von der
Einpassplatte 613 entfernt ist, fest mit einem Kreuzstab 616 verbunden. An der Oberfläche der zweiten Achse 512 ist eine Kreuznut 621 vorgesehen, deren Größe an die Größe des Kreuzstabes 616 angepasst ist. Durch das Einführen des Kreuzstabes 616 in das Innere der Kreuznut 621 kann das Zahnrad 611 das vierte Zahnrad 614 und gleichzeitig die zweite Achse 512 drehen, was beide
Seiten des zweiten Zahnrades 519 von der Oberfläche des Langstabes 509 entfernt und den manuellen Aufwand für das Zurücksetzen des Basketballkorbs reduziert, gleichzeitig die
Bequemlichkeit des Zurücksetzens erhöht. An der Oberfläche des zweiten Verbindungssockels 617 ist ein zweiter Rundstab 618 fest angebracht, dessen Oberfläche mit einem Reinigungsblock 619 verklebt ist, der aus Schwamm besteht. Wenn sich das vierte Zahnrad 614 dreht, kommt es mit dem Reinigungsblock 619 in Kontakt, und da der Reinigungsblock 619 aus Schwamm besteht, können Staub und Schmutz auf der Oberfläche des vierten Zahnrades 614 durch die Wirkung des
Reinigungsblocks 619 gereinigt werden, wodurch verhindert wird, dass zwischen dem Zahnrad 611 und dem vierten Zahnrad 614 Klemmen auftritt und somit Beschädigungen vermieden werden, was die langfristige Nutzung erleichtert. An der Seite des Kreuzstabes 616, die der Kreuznut 621 nahe ist, ist ein Hilfsblock 620 fest angebracht, dessen Querschnitt trapezförmig ist. Da der
Querschnitt des Hilfsblocks 620 trapezförmig ist, kann er beim Einführen in die Kreuznut 621 eine
Führungsfunktion übernehmen und somit die Genauigkeit erhöhen, mit der der Kreuzstab 616 in
; die Kreuznut 621 eingeführt wird. LUS06975
Wie in den Abbildungen 6 und 7 sowie 10 gezeigt, umfasst das Austauschgerät 7 auch eine bidirektionale Gewindestange 72, die drehbar mit dem dritten Verbindungssockel 71 verbunden ist. Auf der Oberfläche der bidirektionalen Gewindestange 72 sind Gewinde mit zwei beweglichen
Blöcken 73 verbunden, deren Oberflächen fest mit einer Gleitplatte 77 verbunden sind. Die
Gleitplatte 77 ist schiebend mit der StoBplatte 506 verbunden. Der Kegelstift 74 ist fest mit der
Oberfläche der Gleitplatte 77 verbunden, und auf der Oberfläche des Kegelstifts 74 ist ein
Schutzpolster 75 schiebend angebracht, das aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk besteht. Das
Schutzpolster 75 kann zum Schutz der StoBplatte 506 verwendet werden, sodass die StoBplatte 506 auch nach langer Zeit des Basketballaufpralls nicht leicht beschädigt wird, was die
Praktikabilität der StoBplatte 506 erhôht, gleichzeitig eine schnelle Austauschbarkeit ermôglicht und den Lehrern den Austausch erleichtert. An der Oberfläche des Kegelstifts 74 sind Widerhaken 76 fest angebracht, die um den Umfang des Kegelstifts 74 herum angeordnet sind. Die
Anwesenheit der Widerhaken 76 auf der Oberfläche des Kegelstifts 74 kann effektiv verhindern, dass das Schutzpolster 75 ohne angewandte Kraft herunterfällt, was die Stabilität des
Schutzpolsters 75 nach dem Austausch und der Installation erhôht.
Arbeitsprinzip: Wenn Lehrer Basketballunterricht erteilen, werden die Schüler entsprechend ihrer Körpergröße eingeteilt, woraufhin die Höhe des Basketballkorbs mit Hilfe des
Antriebsmotors 3 angepasst wird. Während des Trainings werfen die Schüler den Basketball zwischen den Gleitrahmen 502 und die elastische Stange 503. Für Anfänger kommt es häufig vor, dass der Ball nicht zwischen den Gleitrahmen 502 und die elastische Stange 503 gelangt, sondern auf die Oberfläche der Stoßplatte 506 trifft. Durch die Kraft des Aufpralls des Basketballs auf die
Stoßplatte 506 wird der Langstab 509 in eine Richtung bewegt, die von der Stoßplatte 506 weg führt, was wiederum das zweite Zahnrad 519, das in die Zähne an der Oberfläche des Langstabes 509 eingreift, zum Drehen bringt. Durch die Drehung des zweiten Zahnrades 519 werden der
Verbindungsstab 520 und das dritte Zahnrad 522 gleichzeitig gedreht. Da die Zähne des dritten
Zahnrades 522 und des ersten Zahnrades 505 beide in einen Innenzahnriemen 523 eingreifen, wird durch die Drehung des dritten Zahnrades 522 das erste Zahnrad 505 gedreht, was wiederum das erste Verbindungsstück 501 und den Gleitrahmen 502 nach innen dreht, um die elastische Stange 503 in die Innenwand des Gleitrahmens 502 zu ziehen. Dieser Vorgang stellt die Einstellung des
Basketballkorbs fertig, wodurch der Korb verkleinert werden kann, um die
Trainingsherausforderung für Anfänger zu erhöhen. Wenn die Kraft des Basketballaufpralls zu stark ist, kann dies dazu führen, dass der Dreiecksblock 510 gegen die Oberfläche des zweiten
Zahnrades 519 stößt, was das zweite Zahnrad 519 dazu bringt, entlang der Innenwand des
Begrenzungsrahmens 517 zu gleiten.Durch die Begrenzung der Position des Verbindungsstabs 520 nach einem Aufprall mithilfe des Begrenzungsrahmens 517 kann verhindert werden, dass die zweite Achse 512 nach einem Aufprall beschädigt wird, was die langfristige Nutzung des zweiten
Zahnrades 519 für den Antrieb erleichtert. Gleichzeitig wird nach einem Aufprall auf das zweite
Zahnrad 519 der Verbindungsstab 520 gegen das Schutzpolster 518 stoßen, was den durch den
Aufprall verursachten Schaden weiter reduziert und die Lebensdauer des Verbindungsstabs 520 erhöht. Außerdem ist auf der Oberfläche des Begrenzungsrahmens 517 ein Drehrad 521 angebracht, das die Reibung reduziert, wenn sich der Verbindungsstab 520 bewegt, sodass der
Verbindungsstab 520 innerhalb der Innenwand des Begrenzungsrahmens 517 nicht klemmt, was die Praktikabilität des Begrenzungsrahmens 517 erhöht. Weiterhin wird die Drehplatte 513 durch die Wirkung der Torsionsfeder 514 zurück in Richtung des Langstabs 509 gedreht. Da zwischen der Drehplatte 513 und der zweiten Achse 512 ein Gummipolster 524 vorhanden ist, wird dt&/506975
Drehplatte 513 nicht sofort zurückgesetzt, was bedeutet, dass der Langstab 509 unter der Wirkung der Feder 508 zuerst zurückgesetzt wird als die Drehplatte 513. Anschließend wird das zweite
Zahnrad 519 in die Zähne an der Oberfläche des Langstabs 509 eingreifen, womit die gesamte
Einstellungsarbeit abgeschlossen ist. Durch die Einführung des Einstellgeräts 5 kann während des
Unterrichts von Anfängerstudenten durch die Lehrkraft die Anpassung des Basketballkorbs durch den Aufprall des Basketballs auf die Oberfläche der Stoßplatte 506 erfolgen. Nach mehreren
Trainingseinheiten kann der Korb verkleinert werden, was die Trainingsherausforderung erhöht und es Anfängern ermöglicht, schnell Basketballfähigkeiten zu erlernen. Für Schüler, die bereits über gute Basketballgrundlagen verfügen, kann durch weitere Anpassungen des Korbs die
Trainingsherausforderung gesteigert werden, was die Funktionalität des Korbs erhöht.
Es ist zu beachten, dass Beziehungsbegriffe wie "erste" und "zweite" in diesem Dokument lediglich dazu dienen, ein Element oder eine Handlung von einem anderen Element oder einer anderen Handlung zu unterscheiden, ohne notwendigerweise eine tatsächliche Beziehung oder
Reihenfolge zwischen diesen Elementen oder Handlungen zu fordern oder anzudeuten. Des
Weiteren sollen Begriffe wie „umfassen“, „enthalten“ oder jegliche ihrer Varianten eine nicht- exklusive Inklusion bedeuten, so dass ein Prozess, eine Methode, ein Artikel oder ein Gerät, das eine Reihe von Elementen umfasst, nicht nur jene Elemente umfasst, sondern auch andere
Elemente einschließt, die nicht explizit aufgelistet sind, oder auch solche Elemente, die für einen solchen Prozess, eine Methode, einen Artikel oder ein Gerät als inhärent angesehen werden können.
Obwohl Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und beschrieben wurden, wird für den Fachmann auf diesem Gebiet verständlich sein, dass verschiedene Änderungen,
Modifikationen, Substitutionen und Varianten vorgenommen werden können, ohne von den
Prinzipien und dem Geist der Erfindung abzuweichen. Der Umfang der Erfindung wird daher durch die beigefügten Ansprüche und deren Aquivalente begrenzt.

Claims (10)

Ansprüche LU506975
1. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht, umfassend eine Basis (1), durch gekennzeichnet : An der Oberfläche der Basis (1) sind vier bewegliche Räder (2) drehbar verbunden, an der Oberfläche der Basis (1) ist ein Antriebsmotor (3) montiert, an der Oberfläche der Basis (1) ist ein Verstellrahmen (4) schiebend verbunden, an der Oberfläche des Verstellrahmens (4) ist ein Schutzblech (8) fest angebracht; es umfasst auch: Ein Einstellgerät (5), das an der Oberfläche des Schutzblechs (8) angebracht ist und sich automatisch anpasst, wenn es während des Basketballunterrichts für Schüler durch einen Aufprall getroffen wird. Das Einstellgerät (5) umfasst zwei erste Achsen (504), die an der Unterseite des Schutzblechs (8) drehbar befestigt sind, und an jeder dieser ersten Achsen (504) ist ein erster Verbindungsblock (501) fest angebracht. An der Oberfläche des ersten Verbindungsblocks (501) ist ein Gleitrahmen (502) fest angebracht, in dessen Innenwand eine elastische Stange (503) und eine Stoßplatte (506), die den Aufprall eines Basketballs aufnimmt und anpasst, schiebend befestigt sind; Ein Hilfsgerät (6), das auf der Oberfläche des Verstellrahmens (4) angebracht ist, um Benutzern zu helfen, die elastische Stange (503) in den Gleitrahmen (502) zurückzuziehen, bestehend aus einem am Verstellrahmen (4) fest angebrachten Montagerahmen (601) und einem Kreuzstab (616), der zum Zurückziehen der elastischen Stange (503) dient; Ein Austauschgerät (7), das auf der Oberfläche der Stoßplatte (506) angebracht ist, um zu verhindern, dass die Stoßplatte (506) bei langfristigem Aufprall beschädigt wird, bestehend aus zwei am Hintergrund der Stoßplatte (506) fest angebrachten dritten Verbindungssockeln (71) und einem Spitzkegel (74), der für den Austausch der Oberfläche der Stoßplatte (506) dient.
2. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 1, durch gekennzeichnet : Das Einstellgerät (5) umfasst auch zwei Gleitstangen (507), die beide schiebend mit dem Schutzblech (8) verbunden sind. Beide Gleitstangen (507) sind an einem Ende, das dem Gleitrahmen (502) nahe ist, fest mit der Stoßplatte (506) verbunden. Über die Oberflächen der beiden Gleitstangen (507) sind Federn (508) gezogen, deren beide Enden jeweils fest mit dem Schutzblech (8) und der Stoßplatte (506) verbunden sind. An der Rückseite der Stoßplatte (506) ist ein Langstab (509) fest angebracht, der schiebend mit dem Schutzblech (8) verbunden ist. An der Oberfläche des Verstellrahmens (4) sind zwei erste Verbindungsrahmen (605) fest angebracht, an deren Oberflächen jeweils eine zweite Achse (512) fest verbunden ist. An der zweiten Achse (512) ist ein Gummipolster (524) angeklebt, dessen bogenförmige Oberfläche drehbar mit einer Drehplatte (513) verbunden ist. Über die Oberfläche der zweiten Achse (512) ist eine Torsionsfeder (514) gezogen, deren beide Enden jeweils fest mit dem ersten Verbindungssockel (511) und der Drehplatte (513) verbunden sind. An der Oberfläche der Drehplatte (513) ist ein zweites Zahnrad (519) drehbar verbunden, dessen Zähne in die Zähne an der Seitenwand des Langstabs (509) eingreifen. An der Unterseite des zweiten Zahnrades (519) ist ein Verbindungsstab (520) drehbar angebracht, dessen Ende, das weit vom zweiten Zahnrad (519) entfernt ist, fest mit einem dritten Zahnrad (522) verbunden ist. An beiden ersten Achsen (504) sind jeweils ein erstes Zahnrad (505) fest angebracht, deren Zähne jeweils mit den Zähnen des dritten Zahnrades (522) über einen Innenzahnriemen (523) eingreifen. An beiden Seiten des Langstabs (509) sind Dreiecksblöcke (510) fest angebracht. An der Oberfläche des Verstellrahmens (4) sind zwei Begrenzungsplatten (515) fest verbunden, und eine Seite der Drehplatte (513) lehnt an der Oberfläche der Begrenzungsplatten (515) an.
3. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 2, dur&#506975 gekennzeichnet : An der Oberfläche des Verstellrahmens (4) sind zwei Verbindungsplatten (516) fest angebracht, an deren Oberflächen jeweils ein Begrenzungsrahmen (517) fest verbunden ist. Der Verbindungsstab (520) ist schiebend mit dem Begrenzungsrahmen (517) verbunden.
4. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 3, durch gekennzeichnet : An der Oberfläche des Begrenzungsrahmens (517) ist ein Drehrad (521) drehbar verbunden, das um den Umfang des Begrenzungsrahmens (517) herum angeordnet ist.
5. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 3, durch gekennzeichnet : An der Innenwand des Begrenzungsrahmens (517) ist ein Schutzpolster (518) angeklebt, das aus Schaumstoff besteht.
6. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 2, durch gekennzeichnet : Das Hilfsgerät (6) umfasst auch zwei Führungsstangen (602), die jeweils schiebend mit dem Montagerahmen (601) verbunden sind. An einem Ende der Führungsstangen (602), das vom Montagerahmen (601) entfernt ist, ist jeweils eine Schiebeplatte (604) fest angebracht. An der Oberfläche des Montagerahmens (601) ist ein elektrischer Teleskopstab (603) fest angebracht, dessen Ausgangsende fest mit der oberen Oberfläche der Schiebeplatte (604) verbunden ist. An der Innenwand des Verstellrahmens (4) ist ein Festblock (607) fest angebracht, an dessen Oberfläche ein Verbindungsrahmen (605) fest angebracht ist. An der Oberfläche des Verbindungsrahmens (605) ist ein Servomotor (606) fest angebracht. An der dem Verbindungsrahmen (605) gegenüberliegenden Seite des Festblocks (607) ist ein Rundblock (608) drehbar angebracht. Das Ausgangsende des Servomotors (606) ist fest mit dem Rundblock (608) verbunden. An der Oberfläche des Rundblocks (608) ist eine erste Antriebsplatte (609) fest angebracht, an deren Oberfläche eine zweite Antriebsplatte (610) drehbar angebracht ist. An der Oberfläche der zweiten Antriebsplatte (610) ist ein Zahnrad (611) drehbar angebracht, das schiebend mit der Oberfläche des Verstellrahmens (4) verbunden ist. An der Oberfläche des Verstellrahmens (4) sind zwei zweite Verbindungssockel (617) fest angebracht, an deren Oberflächen jeweils ein viertes Zahnrad (614) drehbar angebracht ist. An der Oberfläche des vierten Zahnrades (614) ist eine Einpassnut (615) vorgesehen. An der Unterseite der Schiebeplatte (604) ist ein erster Rundstab (612) drehbar angebracht, dessen Oberfläche fest mit einer Einpassplatte (613) verbunden ist. Die Größe der Einpassplatte (613) ist an die Größe der Einpassnut (615) angepasst. Der erste Rundstab (612) ist schiebend mit dem zweiten Verbindungssockel (617) verbunden. Das vom Einpassbrett (613) entfernte Ende des ersten Rundstabs (612) ist fest mit einem Kreuzstab (616) verbunden. An der Oberfläche der zweiten Achse (512) ist eine Kreuznut (621) vorgesehen, deren Größe an die Größe des Kreuzstabes (616) angepasst ist.
7. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 6, durch gekennzeichnet : An der Oberfläche des zweiten Verbindungssockels (617) ist ein zweiter Rundstab (618) fest angebracht, dessen Oberfläche mit einem Reinigungsblock (619) verklebt ist, der aus Schwamm besteht.
8. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 6, durch gekennzeichnet : An der Seite des Kreuzstabes (616), die der Kreuznut (621) nahe ist, ist ein Hilfsblock (620) fest angebracht, dessen Querschnitt trapezförmig ist.
9. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 1, durch gekennzeichnet : Das Austauschgerät (7) umfasst auch eine bidirektionale Gewindestange (72), die drehbar mit dem dritten Verbindungssockel (71) verbunden ist. Auf der Oberfläche der bidirektionalen Gewindestange (72) sind Gewinde mit zwei beweglichen Blöcken (73) verbundeh506975 deren Oberflächen fest mit einer Gleitplatte (77) verbunden sind. Die Gleitplatte (77) ist schiebend mit der Stoßplatte (506) verbunden. Der Kegelstift (74) ist fest mit der Oberfläche der Gleitplatte (77) verbunden, und auf der Oberfläche des Kegelstifts (74) ist ein Schutzpolster (75) schiebend angebracht, das aus Ethylen-Propylen-Dien-Kautschuk besteht.
10. Ein höhenverstellbares Basketballgerät für den Sportunterricht nach Anspruch 9, durch gekennzeichnet : An der Oberfläche des Kegelstifts (74) sind Widerhaken (76) fest angebracht, die um den Umfang des Kegelstifts (74) herum angeordnet sind.
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