LU507755B1 - Ein Tennislehrgerät und eine Methode für das Tennistraining - Google Patents

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Chongqing Vocational Inst Eng
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft den Bereich des Tennislehrtrainings und offenbart ein Tennislehrgerät sowie eine Methode für das Tennislehrtraining, das eine Grundplatte umfasst. Unter der Grundplatte ist eine Sammeleinrichtung angeordnet, und über der Grundplatte befindet sich eine Transporteinrichtung. Die Sammeleinrichtung umfasst einen Sammelrahmen, dessen Innenwand gleitend mit einem Schieber verbunden ist. Die Unterseite der Grundplatte ist fest mit zwei ersten elektrischen Teleskopstangen verbunden, deren ausfahrbare Enden gemeinsam mit einem Stützgestell verbunden sind. Das Tennislehrgerät und die Methode für das Tennislehrtraining verwenden erste elektrische Teleskopstangen, die das Stützgestell und die darunter liegende Drehachse anheben und senken können, während ein Rotationsmotor die Drehachse dreht, so dass unter der Wirkung der sich drehenden Achse Tennisbälle vom Boden in den Sammelrahmen geschoben und gesammelt werden können. Der Schieber verhindert, dass Tennisbälle auf der Rückseite herausfallen, und ermöglicht so das Sammeln von Tennisbällen, wodurch die Effizienz der Ballsammlung verbessert wird.

Description

Ein Tennislehrgerät und eine Methode für das Tennistraining LU507755
Technischer Bereich
Diese Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet des Tennistrainings und betrifft speziell ein Tennislehrgerät sowie eine Methode für das Tennistraining.
Technologie im Hintergrund
Tennistraining bezieht sich normalerweise auf einen systematischen und zielgerichteten
Anleitungs- und Ubungsprozess, der darauf abzielt, die Tenniskompetenzen, taktisches
Verständnis, physische und psychologische Qualitäten der Lernenden zu verbessern. Dieser
Prozess umfasst das Erlernen und Üben von Grundtechniken im Tennis wie Aufschlag, Return,
Grundlinienschläge und Netzspiel sowie das Verständnis und die Anwendung von Taktiken im
Einzel- und Doppelspiel. Darüber hinaus beinhaltet das Tennistraining auch körperliches Training, psychologische Anpassung und die Ansammlung von Wettkampferfahrung, um den Lernenden zu helfen, ihre Tennisfähigkeiten umfassend zu verbessern. Tennis ist eine Sportart, die hohe sportliche Qualitäten erfordert; es trainiert die Explosivkraft, Flexibilität und Koordination der Sch ler, was wiederum deren allgemeine körperliche Fitness verbessert. Langfristiges Tennistraining kann das Knochenwachstum der Schüler fördern, die körperliche Verfassung stärken, das
Krankheitsrisiko verringern, den Alterungsprozess verlangsamen und die Lernleistung steigern, was der körperlichen Gesundheit der Schüler zugute kommt.
Laut der Verôffentlichungsnummer CN113440825B wurde eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining offenbart, die eine erste Stützplatte umfasst, über der eine zweite Stützplatte angeordnet ist. Sowohl die Oberfläche der ersten Stützplatte als auch die
Unterseite der zweiten Stützplatte sind jeweils mit einer Schiebeschiene versehen, in denen jeweils ein Schiebeblock gleitend verbunden ist. Zwischen den beiden Schiebeblöcken befindet sich ein
Gehäuse, das mit beiden Schiebeblöcken verschweißt ist. Die Vorderseite des Gehäuses hat drei
Montagelocher, in denen ein erster, zweiter und dritter Ballauslassrohr fest installiert sind. Im
Inneren des Gehäuses ist ein Hohlraum, an dessen unterem Innenrand eine Pumpe geschweißt ist.
Über der Pumpe befindet sich ein Ballzufuhrrohr, das das Gehäuse durchdringt und an einem Ende mit einem Schutzdeckel beweglich verbunden ist. Das andere Ende des Ballzufuhrrohrs ist mit einer Platte ausgestattet, an deren oberem Ende beweglich ein erster elektrischer Schubstab angeschlossen ist, dessen oberes Ende mit dem oberen Innenrand des Gehäuses verschweißt ist.
Mit der oben genannten technischen Lösung werden Tennisbälle durch das Ballzufuhrrohr in das Verbindungsrohr eingespeist und durch den ersten elektrischen Schubstab in der Ausdehnung und Kontraktion gesteuert, wodurch die Bälle im Ballzufuhrrohr von der Platte abgeschirmt werden, was die Luftdichtigkeit im Verbindungsrohr verbessert. Da die Bälle im Verbindungsrohr in den Schlauch rutschen, schließlich den beweglichen Ärmel erreichen, pumpt die Pumpe Gas durch das Auslassrohr in den Schlauch, um den Bällen Antriebskraft für den Start zu bieten. Durch die Expansion und Kontraktion des zweiten elektrischen Schubstabs wird die Ausrichtung der verschiedenen Ballauslassrohre angepasst, was es erleichtert, die Drehrichtung des abgefeuerten
Balls einzustellen, was ein realistischeres Training für den Trainierenden ermöglicht. Allerdings erfordert das Aufsammeln der Bälle vom Boden nach dem Abschießen durch das Lehrgerät, dass die Trainierenden die Bälle aufheben m ü ssen, um sie wiederzuverwenden, was die
Trainingseffizienz beeinträchtigen und die Benutzung für die Trainierenden unbequem machen kann.
Inhalt der Erfindung
Das Ziel dieser Erfindung ist es, ein Tennislehrgerät und eine Methode für das Tennistraining bereitzustellen, um die in der vorherigen Technik dargelegten Probleme zu lösen. LU507755
Um die genannten technischen Probleme zu lösen, bietet diese Erfindung die folgende technische Lösung: Ein Tennislehrgerät und eine Methode für das Tennistraining, einschließlich einer Methode zum Einsammeln von Bällen:
S1: Wenn der Trainer das Gerät zum Einsammeln von Bällen bewegt und wenn sich der
Tennisball im Raum zwischen dem Stützrahmen und dem Sammelrahmen befindet, schaltet der
Trainer den ersten elektrischen Teleskopstab und den Rotationsmotor ein. Die Verlangerung des ersten elektrischen Teleskopstabs kann den Stützrahmen und die darunter liegende Drehachse heben und senken, während der Rotationsmotor die Drehachse antreibt. Unter der Einwirkung der drehenden Achse können die Tennisbälle auf dem Boden in den Sammelrahmen geschoben und dort gesammelt werden;
S2: Nachdem die Sammlung im Sammelrahmen abgeschlossen ist, schaltet der Trainer den zweiten bidirektionalen Motor ein, der die untere zweite Gewindestange dreht. Unter der
Einwirkung der zweiten Gewindestange wird das Stützgestell angehoben, was wiederum den
Sammelrahmen und die Schiebeplatte anhebt, bis sie über der Grundplatte angehoben sind.
Anschließend wird der erste bidirektionale Motor gestartet, der die erste Gewindestange dreht.
Unter der Einwirkung der ersten Gewindestange wird das Hubgestell angehoben und abgesenkt, was wiederum das Fixiergestell anhebt. Das Anheben des Fixiergestells führt erneut dazu, dass der
Sammelrahmen angehoben wird, bis er auf gleicher Hohe mit der Leitplatte ist. Schließlich wird der mehrstufige elektrische Teleskopstab aktiviert, der die Schiebeplatte bewegt. Die Schiebeplatte kann die im Sammelrahmen gesammelten Tennisbälle auf die Leitplatte schieben, von wo aus sie durch die Leitplatte in den Sammelbehälter rollen und gesammelt werden.
Einschließlich einer Grundplatte, unter der eine Sammeleinrichtung angebracht ist und über der eine Fordereinrichtung installiert ist;
Die Sammeleinrichtung umfasst einen Sammelrahmen, dessen Innenwand gleitend mit einem
Schieber verbunden ist. Die Unterseite der Grundplatte ist fest mit zwei ersten elektrischen
Teleskopstangen verbunden, deren ausfahrbare Enden gemeinsam mit einem St ü tzrahmen verbunden sind. Die linke Seite des Stützrahmens ist fest mit einem Rotationsmotor verbunden, dessen Antriebsausgang durch den Stützrahmen führt und sich bis ins Innere des Stiitzrahmens erstreckt. Der Antriebsausgang des Rotationsmotors ist fest mit einer Drehachse verbunden, deren beide Enden mit der Innenwand des Stützrahmens drehbar verbunden sind.
Die Fordereinrichtung umfasst zwei feste Rahmen, von denen jeder mit der Oberfläche der
Grundplatte fest verbunden ist. Die Oberfläche eines der festen Rahmen ist fest mit einem ersten bidirektionalen Motor verbunden, dessen Antriebsausgang den festen Rahmen durchdringt und sich bis ins Innere des Rahmens erstreckt. Der Antriebsausgang des ersten bidirektionalen Motors ist fest mit einer ersten Gewindestange verbunden, deren unteres Ende drehbar mit der Innenwand des festen Rahmens verbunden ist. Die äußere Oberfläche der ersten Gewindestange ist mit einem
Hubgestell verschraubt, dessen AuBenfläche gleitend mit der Innenwand des festen Rahmens verbunden ist. Die Innenwand des Hubgestells ist fest mit zwei Halterahmen verbunden, von denen einer fest mit einem zweiten bidirektionalen Motor auf der Oberfläche verbunden ist. Der
Antriebsausgang des zweiten bidirektionalen Motors durchdringt den Halterahmen und erstreckt sich bis ins Innere des Rahmens. Der Antriebsausgang des zweiten bidirektionalen Motors ist fest mit einer zweiten Gewindestange verbunden, deren äußere Oberfläche mit einem Stiitzrahmen verschraubt ist. Die AuBenfliche des St ü tzrahmens ist gleitend mit der Innenwand des
Halterahmens verbunden. Die Vorderseite des Stützrahmens ist fest mit der Rückseite des
Sammelrahmens verbunden. Die Vorderseite des Stützrahmens ist fest mit einem mehrstufigés}507 755 elektrischen Teleskopstab verbunden, dessen ausfahrbares Ende fest mit der Rückseite des
Schiebers verbunden ist. Über der Grundplatte ist eine Leitplatte angebracht.
Bevorzugt sind an der Rückseite der beiden festen Rahmen gemeinsam Griffe befestigt, und an der Unterseite der Grundplatte sind vier Universalräder fest angebracht.
Bevorzugt ist jedes Universalrad unten mit vier Schrauben verschraubt, wobei das obere Ende jeder Schraube das Universalrad durchdringt und sich bis ins Innere der Grundplatte erstreckt. Die
Außenfläche jeder Schraube ist mit der Innenwand der Grundplatte verschraubt.
Bevorzugt ist an der Außenfläche der Leitplatte ein Sammelbehälter fest angebracht, an dessen Außenfläche ein Magnetventil fest installiert ist, und an dessen Außenfläche ein
Ballausgabefach fest verbunden ist.
Bevorzugt ist am unteren Ende des Sammelbehälters ein Ballausgaberohr fest angeschlossen, dessen Außenfläche fest mit der Innenwand des Ballausgabefachs verbunden ist.
Bevorzugt ist an einem Ende des Ballausgaberohrs nahe dem Ballausgabefach ein
Ausstoßzylinder fest angebracht, dessen ausfahrbares Ende gleitend mit der Innenwand des
Ballausgaberohrs verbunden ist, und dessen Außenfläche fest mit der Innenwand des
Ballausgabefachs verbunden ist.
Bevorzugt ist an der Unterseite des Ballausgabefachs eine Drehscheibe fest angebracht, deren
Unterseite fest mit einem dritten bidirektionalen Motor verbunden ist.
Bevorzugt ist an der Außenfläche der Drehscheibe ein Stützkasten drehbar verbunden, dessen
Unterseite mit der Oberfläche der Grundplatte fest verbunden ist und dessen innere Bodenwand fest mit der Unterseite des dritten bidirektionalen Motors verbunden ist.
Bevorzugt ist an der Innenwand des Hubgestells ein Begrenzungspfosten gleitend verbunden, dessen Ober- und Unterende jeweils fest mit der Innenwand des festen Rahmens verbunden sind.
Bevorzugt ist am unteren Ende der ersten Gewindestange ein Lager fest angebracht, dessen
Unterseite fest mit der inneren Bodenwand des festen Rahmens verbunden ist.
Im Vergleich zur bestehenden Technik erzielt diese Erfindung folgende vorteilhafte Effekte: 1. Durch die Einrichtung eines Sammelrahmens, eines St ü tzrahmens, eines ersten elektrischen Teleskopstabs, eines Rotationsmotors, einer Drehachse und eines Schiebers ermöglicht diese Erfindung, dass unter der Wirkung des ersten elektrischen Teleskopstabs der Stü tzrahmen und die darunter liegende Drehachse gehoben und gesenkt werden können. Gleichzeitig kann der Rotationsmotor die Drehachse antreiben, was dazu führt, dass unter der Wirkung der rotierenden Achse Tennisbälle vom Boden in den Sammelrahmen geschoben werden. Der Schieber verhindert, dass Bälle nach hinten herausfallen, und erleichtert gleichzeitig die nachfolgende
Schubbewegung, wodurch das Einsammeln der Tennisbälle ermöglicht und die Effizienz der
Ballaufnahme verbessert wird. 2. Durch die Einrichtung eines zweiten bidirektionalen Motors, einer zweiten Gewindestange, eines Stützrahmens und eines festen Rahmens wird unter der Wirkung des zweiten bidirektionalen
Motors ermöglicht, dass der zweite Motor die untere zweite Gewindestange dreht. Unter der
Wirkung der sich drehenden zweiten Gewindestange wird der Stützrahmen angehoben, was wiederum den Sammelrahmen und den Schieber anhebt, bis sie über der Grundplatte sind, was die nachfolgende Transportarbeit erleichtert. Durch die Einrichtung eines ersten bidirektionalen
Motors, einer Leitplatte, einer ersten Gewindestange, eines Hubgestells und eines mehrstufigen elektrischen Teleskopstabs wird unter der Wirkung des ersten bidirektionalen Motors ermöglicht, dass dieser die erste Gewindestange dreht. Unter der Wirkung der sich drehenden ersten
Gewindestange wird das Hubgestell gehoben und gesenkt, was wiederum den festen Rahmen/507755 anhebt. Die Erhöhung des festen Rahmens führt wiederum dazu, dass der Sammelrahmen erneut angehoben wird, bis er auf der Höhe der Leitplatte ist. Unter der Wirkung des mehrstufigen elektrischen Teleskopstabs wird der Schieber im Inneren des Sammelrahmens bewegt, sodass der
Schieber die im Sammelrahmen befindlichen Tennisbälle auf die Oberfläche der Leitplatte schiebt und so die Ballaufnahme abschließt, was die Trainingseffizienz der Trainierenden verbessert.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Bild 1 ist eine schematische Darstellung der dreidimensionalen Struktur der Grundplatte der
Erfindung;
Bild 2 ist eine schematische Darstellung der Struktur der Leitplatte der Erfindung;
Bild 3 ist eine schematische Darstellung der Schnittansicht der Ballausgabebox der Erfindung;
Bild 4 ist eine schematische Darstellung der Unteransicht der Grundplatte der Erfindung;
Bild 5 ist eine schematische Darstellung der Schnittansicht des Fixierrahmens der Erfindung;
Bild 6 ist eine schematische Darstellung der Schnittansicht von links des Fixiergestells der
Erfindung.
Darin: 1, Grundplatte; 2, Sammelmechanismus; 201, Sammelrahmen; 202, Stützgestell; 203, erster elektrischer Teleskopstab; 204, Drehmotor; 205, Drehachse; 206, Schieber; 3,
Fördermechanismus; 301, Fixierrahmen; 302, erster Reversiermotor; 303, Leitplatte; 304, erste
Gewindestange; 305, Hubgestell; 306, Fixiergestell; 307, zweiter Reversiermotor; 308, zweite
Gewindestange; 309, Stützrahmen; 310, mehrstufiger elektrischer Teleskopstab; 4, Griff; 5,
Universalrad; 6, Schraube; 7, Stützkasten; 8, Ballausgabebox; 9, Sammeltrichter; 10, Magnetventil; 11, Ballausgaberohr; 12, Drehscheibe; 13, Ausstoßzylinder; 14, dritter Reversiermotor; 15,
Endanschlag; 16, Lager.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden wird anhand der Zeichnungen in den Ausführungsbeispielen dieser Erfindung die technische Lösung der Ausführungsbeispiele klar und vollständig beschrieben. Offensichtlich sind die hier beschriebenen Ausführungsbeispiele nur ein Teil der Ausführungsbeispiele der
Erfindung und nicht alle Ausführungsbeispiele. Basierend auf den Ausführungsbeispielen dieser
Erfindung, können alle anderen Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten auf diesem Gebiet ohne kreative Arbeit erhalten werden, unter den Schutzbereich dieser Erfindung fallen.
Ausführungsbeispiel 1
Bitte beziehen Sie sich auf die Abbildungen 1-6, eine Tennislehrvorrichtung und eine
Methode für das Tennistraining, eine Methode zum Aufsammeln von Bällen:
S1: Wenn der Trainer das Gerät aktiviert, um Bälle aufzusammeln, und wenn sich der
Tennisball im Raum zwischen dem Stützgestell 202 und dem Sammelrahmen 201 befindet, schaltet der Trainer den ersten elektrischen Teleskopstab 203 und den Rotationsmotor 204 ein. Die
Verlängerung des ersten elektrischen Teleskopstabs 203 kann das Stützgestell 202 und die darunter liegende Drehachse 205 anheben und senken, während der Rotationsmotor 204 die Drehachse 205 antreibt, sodass unter der Wirkung der sich drehenden Achse 205 Tennisbälle vom Boden in den
Sammelrahmen 201 geschoben und gesammelt werden können;
S2: Nachdem der Sammelvorgang im Sammelrahmen 201 abgeschlossen ist, schaltet der
Trainer den zweiten bidirektionalen Motor 307 ein, der den unteren zweiten Gewindebolzen 308 dreht. Unter der Wirkung des sich drehenden zweiten Gewindebolzens 308 wird das Stützgestell 309 angehoben, was den Sammelrahmen 201 und den Schieber 206 anhebt, bis sie über der
Grundplatte 1 sind. Anschließend wird der erste bidirektionale Motor 302 aktiviert, der den ersten
Gewindebolzen 304 dreht. Unter der Wirkung des sich drehenden ersten Gewindebolzens 304 wik/507 755 das Hubgestell 305 gehoben und gesenkt, was das feste Gestell 306 anhebt. Das Anheben des festen Gestells 306 hebt erneut den Sammelrahmen 201 an, bis er auf der Höhe der Leitplatte 303 ist. Zuletzt wird der mehrstufige elektrische Teleskopstab 310 aktiviert, der den Schieber 206 5 bewegt, sodass der Schieber 206 die im Sammelrahmen 201 befindlichen Tennisbälle auf die
Leitplatte 303 schiebt und sie von dort in den Sammelbehälter 9 rollen lässt;
Einschließlich einer Grundplatte 1, unter der eine Sammeleinrichtung 2 angeordnet ist und ü ber der eine Transporteinrichtung 3 angebracht ist;
Die Sammeleinrichtung 2 umfasst einen Sammelrahmen 201, dessen Innenwand gleitend mit einem Schieber 206 verbunden ist. Die Unterseite der Grundplatte 1 ist fest mit zwei ersten elektrischen Teleskopstangen 203 verbunden, deren ausfahrbare Enden gemeinsam mit einem Stü tzgestell 202 verbunden sind. Die linke Seite des St ü tzgestells 202 ist fest mit einem
Rotationsmotor 204 verbunden, dessen Antriebsausgang das Stützgestell 202 durchdringt und sich bis ins Innere des Stiitzgestells 202 erstreckt. Der Antriebsausgang des Rotationsmotors 204 ist fest mit einer Drehachse 205 verbunden, deren beide Enden drehbar mit der Innenwand des Stü tzgestells 202 verbunden sind;
An der Rückseite der beiden festen Rahmen 301 sind gemeinsam Griffe 4 befestigt, und die
Unterseite der Grundplatte 1 ist fest mit vier Universalrädern 5 verbunden, was das Verschieben des Geräts durch die Trainierenden erleichtert und ihre Nutzung vereinfacht;
Die Unterseite jedes Universalrades 5 ist mit vier Schrauben 6 verschraubt, deren obere
Enden das Universalrad 5 durchdringen und sich bis ins Innere der Grundplatte 1 erstrecken. Die
Außenseiten jeder Schraube 6 sind mit der Innenwand der Grundplatte 1 verschraubt, was die
Verbindung zwischen den Universalrädern 5 und der Grundplatte 1 verbessert, ihre Nutzung stabilisiert und die Lebensdauer des Geräts erhöht;
An der Außenseite der Leitplatte 303 ist ein Sammelbehälter 9 fest angebracht, dessen
Außenseite fest mit einem Magnetventil 10 bestückt ist. Der Sammelbehälter 9 ist fest mit einem
Ballausgabefach 8 verbunden, was die Sammlung und Lagerung von Tennisbällen erleichtert, das
Magnetventil 10 während des Trainings Bälle zur Ausgabe bringt und das Ballausgabefach 8 den
Sammelbehälter 9 stützt;
Am unteren Ende des Sammelbehälters 9 ist fest ein Ballausgaberohr 11 angebracht, dessen
Außenseite fest mit der Innenwand des Ballausgabefachs 8 verbunden ist, was die Beförderung und Ausgabe von Tennisbällen erleichtert und den Trainierenden das Tennistraining vereinfacht;
Nahe einem Ende des Ballausgaberohrs 11, das dem Ballausgabefach 8 nahe ist, ist ein
Ausstoßzylinder 13 fest angebracht, dessen ausfahrbares Ende gleitend mit der Innenwand des
Ballausgaberohrs 11 verbunden ist und dessen Außenseite fest mit der Innenwand des
Ballausgabefachs 8 verbunden ist. Durch den Einsatz des Ausstoßzylinders 13, der in der Regel dazu dient, schnell und kraftvoll Objekte oder Geräte zu bewegen, können Tennisbälle zur Durchf ührung des Trainings ausgestoßen werden.
In dieser Ausführung wird zuerst die Stromversorgung des ersten elektrischen Teleskopstabs 203 und des Rotationsmotors 204 aktiviert, um sie in einem stabilen Zustand zu halten. Wenn der
Trainer das Gerät zum Einsammeln von Bällen bewegt und sich ein Tennisball im Raum zwischen dem Stützgestell 202 und dem Sammelrahmen 201 befindet, aktiviert der Trainer den ersten elektrischen Teleskopstab 203 und den Rotationsmotor 204. Die Verlängerung des ersten elektrischen Teleskopstabs 203 kann das Stützgestell 202 und die darunter liegende Drehachse 205 anheben und senken, während der Rotationsmotor 204 die Drehachse 205 antreibt, sodass unter der Wirkung der sich drehenden Achse 205 Tennisbälle vom Boden in den Sammelrahmen 26064/507755 geschoben und gesammelt werden können.
Ausführungsbeispiel 2
Bitte beziehen Sie sich auf die Abbildungen 1-6. Die Transporteinrichtung 3 umfasst zwei feste Rahmen 301, von denen jeder an seiner Unterseite mit der Oberseite der Grundplatte 1 fest verbunden ist. An der Oberfläche eines der festen Rahmen 301 ist ein bidirektionaler Motor 302 fest angebracht, dessen Antriebsausgang den festen Rahmen 301 durchdringt und bis in das Innere des festen Rahmens 301 reicht. Der Antriebsausgang des bidirektionalen Motors 302 ist fest mit einer ersten Gewindestange 304 verbunden, deren unteres Ende drehbar mit der Innenwand des festen Rahmens 301 verbunden ist. Die äußere Oberfläche der ersten Gewindestange 304 ist mit einem Hubgestell 305 verschraubt, dessen Außenfläche gleitend mit der Innenwand des festen
Rahmens 301 verbunden ist. Die Innenwand des Hubgestells 305 ist fest mit zwei festen Gestellen 306 verbunden, von denen eines an seiner Oberfläche fest mit einem zweiten bidirektionalen
Motor 307 verbunden ist. Der Antriebsausgang des zweiten bidirektionalen Motors 307 durchdringt das feste Gestell 306 und erstreckt sich bis ins Innere des festen Gestells 306. Der
Antriebsausgang des zweiten bidirektionalen Motors 307 ist fest mit einer zweiten Gewindestange 308 verbunden, deren äußere Oberfläche mit einem Stützrahmen 309 verschraubt ist. Die
Außenfläche des Stützrahmens 309 ist gleitend mit der Innenwand des festen Gestells 306 verbunden. Die Vorderseite des Stützrahmens 309 ist fest mit der Rückseite des Sammelrahmens 201 verbunden. Die Vorderseite des Stützrahmens 309 ist fest mit einem mehrstufigen elektrischen
Teleskopstab 310 verbunden, dessen ausfahrendes Ende fest mit der Rückseite des Schiebers 206 verbunden ist. Über der Grundplatte 1 ist eine Leitplatte 303 angebracht;
Der Boden des Ballausgabefachs 8 ist fest mit einer Drehscheibe 12 verbunden, deren
Unterseite fest mit einem bidirektionalen Motor 14 verbunden ist. Durch die Einrichtung der
Drehscheibe 12 und des dritten bidirektionalen Motors 14 kann das Ballausgabefach 8 leicht nach links und rechts gedreht werden, wodurch Tennisbälle aus verschiedenen Winkeln abgefeuert werden können, was die Trainingseffizienz des Geräts erhöht;
Die Außenseite der Drehscheibe 12 ist drehbar mit einem Stützkasten 7 verbunden, dessen
Unterseite mit der Oberfläche der Grundplatte 1 fest verbunden ist. Die innere Bodenwand des St
Üützkastens 7 ist fest mit der Unterseite des dritten bidirektionalen Motors 14 verbunden. Durch die
Einrichtung des Stützkastens 7 kann die Drehscheibe 12 unterstützt werden, während gleichzeitig der dritte bidirektionale Motor 14 geschützt wird;
Die Innenwand des Hubgestells 305 ist gleitend mit einem Begrenzungspfosten 15 verbunden, dessen Ober- und Unterende jeweils fest mit der Innenwand des festen Rahmens 301 verbunden sind. Durch die Einrichtung des Begrenzungspfostens 15 kann die Stabilität des Hubgestells 305 während des Hebens und Senkens weiter erhöht werden, was eine reibungslosere Bewegung ermöglicht;
Das untere Ende der ersten Gewindestange 304 ist fest mit einem Lager 16 verbunden, dessen
Unterseite fest mit der inneren Bodenwand des festen Rahmens 301 verbunden ist. Durch die
Einrichtung des Lagers 16 wird die Stabilität der ersten Gewindestange 304 während der Drehung weiter verbessert, sodass sich die erste Gewindestange 304 reibungsloser dreht.
Die spezifische Implementierung dieses Ausführungsbeispiels umfasst: Zuerst wird die
Stromversorgung des ersten bidirektionalen Motors 302, des zweiten bidirektionalen Motors 307 und des mehrstufigen elektrischen Teleskopstabs 310 eingeschaltet. Nachdem der Sammelvorgang im Sammelrahmen 201 abgeschlossen ist, aktiviert der Trainer den zweiten bidirektionalen Motor
307, dessen Rotation den unteren zweiten Gewindebolzen 308 dreht. Unter der Wirkung des sidf/507755 drehenden zweiten Gewindebolzens 308 wird das St ii tzgestell 309 angehoben, was den
Sammelrahmen 201 und den Schieber 206 anhebt, bis sie über der Grundplatte 1 sind.
Anschließend wird der erste bidirektionale Motor 302 aktiviert, der die erste Gewindestange 304 dreht. Unter der Wirkung der sich drehenden ersten Gewindestange 304 wird das Hubgestell 305 gehoben und gesenkt, was das feste Gestell 306 anhebt. Das Anheben des festen Gestells 306 hebt erneut den Sammelrahmen 201 an, bis er auf der Hohe der Leitplatte 303 ist. Zuletzt wird der mehrstufige elektrische Teleskopstab 310 aktiviert, der den Schieber 206 bewegt, sodass der
Schieber 206 die im Sammelrahmen 201 befindlichen Tennisbälle auf die Oberfläche der Leitplatte 303 schiebt und sie von dort in den Sammelbehälter 9 rollen lässt.
Ausführungsbeispiel 3
Bitte beziehen Sie sich auf die Abbildungen 1-6. Die spezifische Implementierung dieses
Beispiels ist wie folgt: Zuerst wird die Stromversorgung des ersten elektrischen Teleskopstabs 203, des Rotationsmotors 204, des ersten bidirektionalen Motors 302, des zweiten bidirektionalen
Motors 307, des mehrstufigen elektrischen Teleskopstabs 310, des Magnetventils 10, des
AusstoBzylinders 13 und des dritten bidirektionalen Motors 14 eingeschaltet. Anschließend wird das Gerät an eine geeignete Trainingsposition geschoben. Dann wird das Magnetventil 10 und der
AusstoBzylinder 13 aktiviert. Nach dem Öffnen des Magnetventils 10 können die Tennisbälle durch das Magnetventil 10 in das Ballausgaberohr 11 rollen, und der AusstoBzylinder 13 schießt die Bälle fiir das Training heraus. Gleichzeitig führt das Einschalten des dritten bidirektionalen
Motors 14 dazu, dass der dritte bidirektionale Motor 14 das Ballausgabefach 8 in geringem
Umfang nach links und rechts drehen kann, was den Winkel der Ballausgabe verändert und das
Training erleichtert. Wenn es notwendig ist, Bille aufzusammeln, schiebt der Trainer das Gerät zum Aufsammeln der Bälle. Wenn sich der Tennisball im Raum zwischen dem Stiitzgestell 202 und dem Sammelrahmen 201 befindet, aktiviert der Trainer den ersten elektrischen Teleskopstab 203 und den Rotationsmotor 204. Die Verlängerung des ersten elektrischen Teleskopstabs 203 kann das Stiitzgestell 202 und die darunter liegende Drehachse 205 anheben und senken, während der Rotationsmotor 204 die Drehachse 205 antreibt, sodass unter der Wirkung der sich drehenden
Achse 205 Tennisbälle vom Boden in den Sammelrahmen 201 geschoben und gesammelt werden können. Nachdem der Sammelvorgang im Sammelrahmen 201 abgeschlossen ist, aktiviert der
Trainer den zweiten bidirektionalen Motor 307, dessen Rotation den unteren zweiten
Gewindebolzen 308 dreht. Unter der Wirkung des sich drehenden zweiten Gewindebolzens 308 wird das Stützgestell 309 angehoben, was den Sammelrahmen 201 und den Schieber 206 anhebt, bis sie über der Grundplatte 1 sind. Anschließend wird der erste bidirektionale Motor 302 aktiviert, der die erste Gewindestange 304 dreht. Unter der Wirkung der sich drehenden ersten
Gewindestange 304 wird das Hubgestell 305 gehoben und gesenkt, was das feste Gestell 306 anhebt. Das Anheben des festen Gestells 306 hebt erneut den Sammelrahmen 201 an, bis er auf der Hohe der Leitplatte 303 ist. Zuletzt wird der mehrstufige elektrische Teleskopstab 310 aktiviert, der den Schieber 206 bewegt, sodass der Schieber 206 die im Sammelrahmen 201 befindlichen
Tennisbélle auf die Oberfläche der Leitplatte 303 schiebt und sie von dort in den Sammelbehälter 9 rollen lässt, was den Trainern beim Aufsammeln der Bille hilft.
Es sollte darauf hingewiesen werden, dass Beziehungsbegriffe wie „erste “ und „zweite “ in diesem Dokument lediglich dazu dienen, ein Element oder eine Aktion von einem anderen
Element oder einer anderen Aktion zu unterscheiden, ohne dass notwendigerweise eine tatsächliche Beziehung oder Reihenfolge zwischen diesen Elementen oder Aktionen besteht oder impliziert wird. Zudem sind Begriffe wie „umfassen “, „beinhalten “ oder jegliche ihrb}507755
Varianten so zu verstehen, dass sie eine nicht-ausschließliche Einbeziehung bedeuten. Somit könnte ein Prozess, eine Methode, ein Artikel oder eine Vorrichtung, die eine Reihe von Elementen umfasst, nicht nur jene Elemente beinhalten, die aufgeführt sind, sondern auch andere Elemente, die nicht explizit aufgeführt sind, oder auch Elemente, die für solch einen Prozess, eine Methode, einen Artikel oder eine Vorrichtung inhärent sind.
Abschließend sei darauf hingewiesen: Die oben beschriebenen Ausführungen sind lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung und sollen die Erfindung nicht einschränken.
Obwohl die Erfindung anhand der vorherigen Ausführungsbeispiele detailliert beschrieben wurde, können Fachleute in diesem Bereich immer noch die in den beschriebenen Ausführungsbeispielen dargestellten technischen Lösungen modifizieren oder einige der technischen Merkmale durch äquivalente Alternativen ersetzen. Alle Modifikationen, äquivalenten Ersetzungen,
Verbesserungen usw., die innerhalb des Geistes und der Prinzipien der Erfindung liegen, sollten in den Schutzbereich der Erfindung einbezogen werden.

Claims (10)

Ansprüche LU507755
1. Eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining, Methode zum Aufsammeln von Bällen: S1: Wenn das Trainingspersonal das Gerät aktiviert, um Bälle aufzusammeln, und wenn sich der Tennisball im Raum zwischen dem Stützgestell (202) und dem Sammelrahmen (201) befindet, starten die Trainer den ersten elektrischen Teleskopstab (203) und den Rotationsmotor (204). Die Verlängerung des ersten elektrischen Teleskopstabs (203) kann das Stützgestell (202) und die darunter liegende Drehachse (205) anheben und senken, während der Rotationsmotor (204) die Drehachse (205) dreht, sodass unter der Wirkung der sich drehenden Achse (205) Tennisbälle vom Boden in den Sammelrahmen (201) geschoben und gesammelt werden können; S2: Nachdem der Sammelvorgang im Sammelrahmen (201) abgeschlossen ist, aktiviert das Trainingspersonal den zweiten bidirektionalen Motor (307). Die Rotation des zweiten bidirektionalen Motors (307) kann den unteren zweiten Gewindebolzen (308) drehen. Unter der Wirkung des sich drehenden zweiten Gewindebolzens (308) wird das Stützgestell (309) angehoben, was den Sammelrahmen (201) und den Schieber (206) anhebt, bis sie über der Grundplatte (1) sind. Anschließend wird der erste bidirektionale Motor (302) aktiviert, der die erste Gewindestange (304) dreht. Unter der Wirkung der sich drehenden ersten Gewindestange (304) wird das Hubgestell (305) gehoben und gesenkt, was das feste Gestell (306) anhebt. Das Anheben des festen Gestells (306) hebt erneut den Sammelrahmen (201) an, bis er auf der Hohe der Leitplatte (303)
ist. Zuletzt wird der mehrstufige elektrische Teleskopstab (310) aktiviert, der den Schieber (206) bewegt, sodass der Schieber (206) die im Sammelrahmen (201) befindlichen Tennisbälle auf die Oberfläche der Leitplatte (303) schiebt und sie von dort in den Sammelbehälter (9) rollen lässt; EinschlieBlich einer Grundplatte (1), gekennzeichnet dadurch, dass: unter der Grundplatte (1) eine Sammeleinrichtung (2) angeordnet ist und ü ber der Grundplatte (1) eine Transporteinrichtung (3) eingerichtet ist; Die Sammeleinrichtung (2) umfasst einen Sammelrahmen (201), dessen Innenwand gleitend mit einem Schieber (206) verbunden ist. Die Unterseite der Grundplatte (1) ist fest mit zwei ersten elektrischen Teleskopstangen (203) verbunden, deren ausfahrbare Enden gemeinsam mit einem St — ützgestell (202) verbunden sind. Die linke Seite des Stützgestells (202) ist fest mit einem Rotationsmotor (204) verbunden, dessen Antriebsausgang das Stützgestell (202) durchdringt und bis ins Innere des Stützgestells (202) reicht. Der Antriebsausgang des Rotationsmotors (204) ist fest mit einer Drehachse (205) verbunden, deren beide Enden drehbar mit der Innenwand des Sti tzgestells (202) verbunden sind; Die Transporteinrichtung (3) umfasst zwei feste Rahmen (301), von denen jeder an seiner Unterseite fest mit der Oberseite der Grundplatte (1) verbunden ist. Die Oberfläche eines der festen Rahmen (301) ist fest mit einem bidirektionalen Motor (302) verbunden, dessen Antriebsausgang den festen Rahmen (301) durchdringt und bis ins Innere des festen Rahmens (301) reicht. Der Antriebsausgang des bidirektionalen Motors (302) ist fest mit einer ersten Gewindestange (304) verbunden, deren unteres Ende drehbar mit der Innenwand des festen Rahmens (301) verbunden ist. Die äußere Oberfläche der ersten Gewindestange (304) ist verschraubt mit einem Hubgestell (305), dessen AuBenfläche gleitend mit der Innenwand des festen Rahmens (301) verbunden ist. Die Innenwand des Hubgestells (305) ist fest mit zwei festen Gestellen (306) verbunden, von denen eines an seiner Oberfläche fest mit einem zweiten bidirektionalen Motor (307) verbunden ist. Der Antriebsausgang des zweiten bidirektionalen Motors (307) durchdringt das feste Gestell
(306) und erstreckt sich bis ins Innere des festen Gestells (306). Der Antriebsausgang des zweite / 507755 bidirektionalen Motors (307) ist fest mit einer zweiten Gewindestange (308) verbunden, deren äußere Oberfläche verschraubt ist mit einem Stützrahmen (309), dessen Außenfläche gleitend mit der Innenwand des festen Gestells (306) verbunden ist. Die Vorderseite des Stützrahmens (309) ist fest mit der Rückseite des Sammelrahmens (201) verbunden. Die Vorderseite des Stützrahmens (309) ist fest mit einem mehrstufigen elektrischen Teleskopstab (310) verbunden, dessen ausfahrendes Ende fest mit der Rückseite des Schiebers (206) verbunden ist. Über der Grundplatte (1) ist eine Leitplatte (303) angebracht.
2. Gemäß Anspruch 1 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining, bei der die beiden festen Rahmen (301) auf der Rückseite gemeinsam mit einem Griff (4) fest verbunden sind und die Unterseite der Grundplatte (1) fest mit vier Universalrädern (5) verbunden ist.
3. Gemäß Anspruch 3 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining, bei der die Unterseite jedes Universalrades (5) mit vier Schrauben (6) verschraubt ist, wobei jedes dieser Schrauben (6) das Universalrad (5) durchdringt und sich bis ins Innere der Grundplatte (1) erstreckt, wobei die Außenseite jeder Schraube (6) mit der Innenwand der Grundplatte (1) verschraubt ist.
4. Gemäß Anspruch 1 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining, bei der die Außenseite der Leitplatte (303) fest mit einem Sammelbehälter (9) verbunden ist, die Außenseite des Sammelbehälters (9) fest mit einem Magnetventil (10) montiert ist und die Außenseite des Sammelbehälters (9) fest mit einem Ballausgabefach (8) verbunden ist.
5. Gemäß Anspruch 4 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining, bei der das untere Ende des Sammelbehälters (9) fest mit einem Ballausgaberohr (11) verbunden ist, dessen Außenseite fest mit der Innenwand des Ballausgabefachs (8) verbunden ist.
6. Gemäß Anspruch 5 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining, bei der das Ballausgaberohr (11) nahe dem Ballausgabefach (8) fest mit einem AusstoBzylinder (13) verbunden ist, dessen ausfahrbare Seite gleitend mit der Innenwand des Ballausgaberohrs (11) verbunden ist und dessen Außenseite fest mit der Innenwand des Ballausgabefachs (8) verbunden ist.
7. Gemäß Anspruch 4 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining, bei der die Unterseite des Ballausgabefachs (8) fest mit einer Drehscheibe (12) verbunden ist, deren Unterseite fest mit einem dritten bidirektionalen Motor (14) verbunden ist.
8. Gemäß Anspruch 7 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode fiir das Tennistraining, bei der die Außenseite der Drehscheibe (12) drehbar mit einem Stützkasten (7) verbunden ist, dessen Unterseite fest mit der Oberseite der Grundplatte (1) verbunden ist und dessen innere Bodenwand fest mit der Unterseite des dritten bidirektionalen Motors (14) verbunden ist.
9. Gemäß Anspruch 1 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode für das Tennistraining, bei der die Innenwand des Hubgestells (305) gleitend mit einem Begrenzungspfosten (15) verbunden ist, dessen Ober- und Unterende jeweils fest mit der Innenwand des festen Rahmens (301) verbunden sind.
10. Gemäß Anspruch 1 umfasst eine Tennislehrvorrichtung und eine Methode fiir das Tennistraining, bei der das untere Ende der ersten Gewindestange (304) fest mit einem Lager (16) verbunden ist, dessen Unterseite fest mit der inneren Bodenwand des festen Rahmens (301)
verbunden ist.
LU507755
LU507755A 2024-07-09 2024-07-16 Ein Tennislehrgerät und eine Methode für das Tennistraining LU507755B1 (de)

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