LU103136B1 - Ein Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung offenbart einen Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion, wobei er einen Gehäusemechanismus und einen Verriegelungsmechanismus umfasst, wobei der Gehäusemechanismus einen Gehäuseschrank, eine Schalttür, die gelenkig an dem Gehäuseschrank vorgesehen ist, und ein Entriegelungselement umfasst, wobei der Verriegelungsmechanismus ein an dem Gehäuseschrank vorgesehenes Verriegelungselement und ein an der Schalttür vorgesehenes Anpassungselement umfasst, wobei verschiedene Mitarbeiter durch die Zuordnung verschiedener Entriegelungskomponenten zu verschiedenen Mitarbeitern die entsprechende Entriegelungs- oder Verriegelungsbefugnis und das entsprechende Verwendungsverfahren erhalten, und wenn der Aktenschrank von außen versucht wird, gewaltsam zu zerstören oder ein Feuer auftritt, wird der Warnmechanismus die Luftstoßkugel aufgrund der ungleichmäßigen Einstellung der Durchstoßkomponente unter äußerer Kraft durchstechen, oder die Luftstoßkugel sich aufgrund des Temperaturanstiegs ausdehnen und verformen kann, was zu Bruch führt, und der Klang der Explosion durch das Schallverstärkungsloch übertragen wird, und eine Warnung rechtzeitig ausgegeben wird, um das Personal daran zu erinnern, Rettungsmaßnahmen rechtzeitig zu ergreifen und größere Verluste zu vermeiden.
Description
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023
Ein Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion LU103136
Technisches Gebiet
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet des Schutzes von
Aktenschränken und insbesondere auf einen Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion.
Hintergrundtechnik
Ein Tresor ist eine besondere Art von Behältnis, das je nach seiner Funktion hauptsächlich in feuerfeste Tresore und diebstahlsichere Tresore, antimagnetische Tresore, feuerfeste und antimagnetische Tresore sowie feuerfeste und diebstahlsichere Tresore usw. unterteilt wird.
Jeder Tresortyp hat seine eigene nationale Norm, und die meisten der auf dem Markt befindlichen Tresore gehören zu den ersten beiden Typen, je nach dem Funktionsprinzip der verschiedenen Codes können die Sicherheitstresore in zwei Arten von mechanischen und elektronischen Tresoren unterteilt werden, die erste ist durch billigere Preise, mehr zuverlässige Leistung gekennzeichnet. Die meisten der frühen Tresore waren mechanische
Tresore, die in Kraftwerken und anderen Industriezweigen weit verbreitet waren, insbesondere im Finanzsektor, wo sie am häufigsten eingesetzt wurden.
Obwohl die bestehenden elektronischen Tresore bequem zu bedienen sind, aber sind die
Beschaffungskosten höher, und das Dienstsiegel und einige Dokumente wie Wertpapiere im
Tresor sind ebenfalls wichtig und müssen vertraulich behandelt werden, und für die verschiedenen Führungsebenen müssen unterschiedliche Genehmigungen erteilt werden.
Außerdem ist es bei ungewöhnlichen Eingriffen von außen für Dokumententresor in der
Regel nicht möglich, eine rechtzeitige und wirksame Warnung auszusprechen, was dazu führen kann, dass wichtige Dokumente im Schrank vernichtet werden, die nicht rechtzeitig bearbeitet werden können und zu einem unnötigen Verlust von Informationen oder Eigentum führen können.
Inhalte der Erfindung
Der Zweck dieses Teils ist es, einige Aspekte der Ausführungsbeispiele der Erfindung zusammenzufassen und einige bevorzugte Ausführungsbeispiele kurz zu beschreiben. Einige
Vereinfachungen oder Auslassungen können in diesem Teil, in der Zusammenfassung und der
Erfindungsbezeichnung dieser Anmeldung vorgenommen werden, um den Zweck dieses Teils, der Zusammenfassung und der Erfindungsbezeichnung nicht undeutlich zu beschreiben, und solche Vereinfachungen oder Auslassungen können nicht dazu verwendet werden, den
Anwendungsbereich der Erfindung zu begrenzen.
Die vorliegende Erfindung wird im Hinblick auf das oben genannte Problem, dass die 00002 1 2010. 2
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023 bestehenden Tresore mit einer Selbstverriegelungsfunktion in der Regel nicht in der Lage sind, j103136 einen Alarm nicht rechtzeitig zu geben, wenn es abnorme externe Störungen für
Dokumententresor gibt, die zur Zerstörung von einigen wichtigen Dokumenten im Tresor führen können, und wenn sie nicht rechtzeitig verarbeitet werden, können sie zu unnötigen
Verlust von Informationen oder Eigentum führen.
Daher zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, einen Tresor mit einer
Selbstverriegelungsfunktion bereitzustellen.
Um die oben genannten technischen Probleme zu lösen, stellt die vorliegende Erfindung die folgenden technischen Lösungen bereit: ein Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion umfasst einen Gehäusemechanismus, wobei er einen Gehäuseschrank, eine Schalttür, die gelenkig an dem Gehäuseschrank vorgesehen ist, und ein Entriegelungselement umfasst; und einen Verriegelungsmechanismus, wobei er ein an dem Gehäuseschrank vorgesehenes
Verriegelungselement und ein an der Schalttür vorgesehenes Anpassungselement umfasst.
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst das Verriegelungselement eine an dem Gehäuseschrank vorgesehene Schlüssellochkomponente, einen an dem Gehäuseschrank vorgesehenen
Verriegelungshohlraum und eine in der Schlüssellochkomponente vorgesehene
SchlieBzylinderbaugruppe, wobei die SchlieBzylinderbaugruppe sich in den
Verriegelungshohlraum erstreckt.
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst die Schlüssellochkomponente ein an dem Gehäuseschrank vorgesehenes erstes Schlüsselloch, ein an dem Gehäuseschrank vorgesehenes zweites
Schlüsselloch und ein an dem Gehäuseschrank vorgesehenes drittes Schlüsselloch, wobei die
Schließzylinderbaugruppe einen in dem ersten Schlüsselloch vorgesehenen ersten
Schließzylinderpfosten, einen in dem zweiten Schlüsselloch vorgesehenen zweiten
Schließzylinderpfosten und einen in dem dritten Schlüsselloch vorgesehenen dritten
Schließzylinderpfosten umfasst, wobei das erste Schlüsselloch, das zweite Schlüsselloch und das dritte Schlüsselloch in einer geformten Einstellung geformt sind und jeweils an die Form des ersten Verriegelungskernpfostens, des zweiten Verriegelungskernpfostens bzw. des dritten
Verriegelungskernpfostens angepasst sind.
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst das Verriegelungselement ferner eine in dem
Verriegelungshohlraum vorgesehene Kopplungskomponente, eine in dem
Verriegelungshohlraum vorgesehene Antriebskomponente und eine in dem 00002 2 2010. 2
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023
Verriegelungshohlraum vorgesehene Hauptverriegelungskomponente, wobei dig y103136
Kopplungskomponente ein in dem Verriegelungshohlraum vorgesehenes Kolbenelement, einen an dem Eingangsende des Kolbenelements vorgesehenen Antriebsgriff und eine an dem
Ausgangsende des Kolbenelements vorgesehene Kurbel umfasst, wobei die
Antriebskomponente eine in dem Verriegelungshohlraum vorgesehene Spindel und einen
Nebenverschlussgriff umfasst, der innerhalb des Verriegelungshohlraums mittels der Spindel vorgesehen ist, wobei der Nebenverschlussgriff in der Lage ist, sich um die Achse der Spindel zu drehen, der Nebenverschlussgriff in der Lage ist, sich außerhalb des
Verriegelungshohlraums zu erstrecken, wobei der Antriebsgriff sich in die
Schließzylinderbaugruppe erstreckt.
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst die Hauptverriegelungskomponente eine an dem
Verriegelungshohlraum vorgesehene Hauptwelle und einen Hauptverschlussgriff, der innerhalb des Verriegelungshohlraums mittels der Hauptwelle vorgesehen ist, wobei der
Hauptverschlussgriff in der Lage ist, sich um die Achse der Hauptwelle zu drehen, wobei sich der Hauptverschlussgriff außerhalb des Verriegelungshohlraums erstrecken kann, wobei der
Hauptverschlussgriff und der Nebenverschlussgriff nicht in derselben horizontalen Ebene liegen.
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst die SchlieBzylinderbaugruppe ferner einen
Schließzylinderhohlraum, ein in dem Schließzylinderhohlraum vorgesehenes Auslöseelement und eine in dem Schließzylinderhohlraum vorgesehene obere Zugangsöffnung, wobei der erste Schließzylinderpfosten ferner mit einer unteren Zugangsöffnung vorgesehen ist, wobei die untere Zugangsöffnung eine größere Größe als die obere Zugangsöffnung aufweist.
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst das Auslöseelement eine in dem Schließzylinderhohlraum vorgesehene bewegliche Platte, ein zwischen der beweglichen Platte und dem
Schließzylinderhohlraum vorgesehenes Dämpfungselement, ein an der beweglichen Platte vorgesehenes Extrusionselement und ein auf der beweglichen Platte vorgesehenes
Antriebselement, wobei das Extrusionselement in der Lage ist, durch die untere
Zugangsöffnung zu laufen.
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst er ferner einen Alarmmechanismus, wobei er ein an dem
Gehäuseschrank vorgesehenes Voreinstellungselement und ein an dem Gehäuseschrank 00002 5 2010.2
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023 vorgesehenes Alarmelement umfasst. LU103136
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst das Voreinstellungselement einen an dem Gehäuseschrank vorgesehenen Voreinstellschlitz und ein an dem Gehduseschrank vorgesehenes
Schallverstärkungsloch umfasst.
Als eine bevorzugte Lösung eines Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung umfasst das Alarmelement einen an dem Gehäuseschrank vorgesehenen Aufnahmehohlraum, eine in dem Aufnahmehohlraum vorgesehene
Durchstoßkomponente und eine in dem Aufnahmehohlraum vorgesehene Luftstoßkugel, wobei die Durchstoßkomponente eine in dem Aufnahmehohlraum vorgesehene T-Platte, eine an der T-Platte vorgesehene Vielzahl von Lochstempeln, einen an der T-Platte vorgesehenen konkaven Block und ein zwischen der T-Platte und dem Aufnahmehohlraum vorgesehenes
Rückstellelement umfasst, wobei ein Befestigungsrahmen in dem Aufnahmehohlraum vorgesehen ist, der Lochstempel in der Lage ist, die Luftstoßkugel zu durchstoßen, und das
Rückstellelement federbelastet ist.
Die vorliegende Erfindung weist die folgenden vorteilhaften Effekte auf: wobei verschiedene
Mitarbeiter durch die Zuordnung verschiedener Entriegelungskomponenten zu verschiedenen
Mitarbeitern die entsprechende Entriegelungs- oder Verriegelungsbefugnis und das entsprechende Verwendungsverfahren erhalten, und wenn der Aktenschrank von außen versucht wird, gewaltsam zu zerstören oder ein Feuer auftritt, wird der Warnmechanismus die
Luftstoßkugel aufgrund der ungleichmäßigen Einstellung der Durchstoßkomponente unter äußerer Kraft durchstechen, oder die Luftstoßkugel sich aufgrund des Temperaturanstiegs ausdehnen und verformen kann, was zu Bruch führt, und der Klang der Explosion durch das
Schallverstärkungsloch übertragen wird, und eine Warnung rechtzeitig ausgegeben wird, um das Personal daran zu erinnern, Rettungsmaßnahmen rechtzeitig zu ergreifen und größere
Verluste zu vermeiden.
Figuren
Um die technische Lösung in den Ausführungsbeispielen der Erfindung deutlicher darzustellen, folgt eine kurze Beschreibung der Figuren, die in der Beschreibung der
Ausführungsbeispiele verwendet werden müssen, wobei es offensichtlich ist, dass die Figuren in der folgenden Beschreibung nur Beispiele für die Erfindung sind und andere Figuren ohne schöpferischen Aufwand für allgemeines technisches Personal auf der Grundlage der Figuren erhalten werden können. Wobei: 00002 2010. 2
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Fig. 1 ist eine schematische Darstellung der Teilstruktur und Entriegelungsteile des Tresor$ y103136 mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist eine schematische Querschnittsansicht I eines Teils des Aufbaus des ersten
SchlieBzylinderpfostens des Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 3 ist eine schematische Querschnittsansicht II eines Teils des Aufbaus des ersten
SchlieBzylinderpfostens des Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 4 ist eine schematische Darstellung des Aufbaus des Betätigungsblocks des ersten
SchlieBzylinderpfostens des Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden
Erfindung;
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung der Auswerfen-Struktur des Tresors mit einer
Selbstverriegelungsfunktion und des Extrusionselements der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung der Teilstruktur des Kolbenelements des Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 ist eine schematische Querschnittsansicht der Teilstruktur des Hauptverschlussgriffs des
Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 ist eine schematische Darstellung des Aufbaus des Alarmmechanismus des Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung;
Fig. 9 ist eine schematische Querschnittsansicht des Alarmmechanismus und eines Teils seines Aufbaus des Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion der vorliegenden Erfindung.
Ausführungsformen
Um den oben genannten Zweck, Merkmale und Vorteile der Erfindung deutlicher und verständlicher zu machen, werden die spezifischen Ausführungsformen der Erfindung im
Folgenden anhand der Figuren der Beschreibung näher beschrieben.
Viele spezifische Details werden in der folgenden Beschreibung dargelegt, um ein vollständiges Verständnis der Erfindung zu erleichtern, aber die Erfindung kann auf andere
Weise als hier beschrieben implementiert werden, und ein Fachmann kann ähnliche
Erweiterungen vornehmen, ohne den Bedeutungen der Erfindung zu widersprechen, so dass die Erfindung nicht durch die unten beschriebenen spezifischen Ausführungsbeispiele beschränkt ist.
Zweitens ist mit „einem Ausführungsbeispiel“ oder ,,Ausführungsbeispiel“ hier ein bestimmtes Merkmal, eine bestimmte Struktur oder Figenschaft gemeint, die in mindestens 00002 5 2010.2
_ V20PI9LU-YUVOIOLU ___—_——‘_m 31.05.2025 einer Ausführungsform der Erfindung beschrieben ist. Das Wort „in einem 103136
Ausführungsbeispiel“, das in dieser Beschreibung an verschiedenen Stellen vorkommen, bezieht sich nicht alle auf dieselbe Ausführungsbeispiel und ist auch kein separates oder selektives Ausführungsbeispiel, das andere Ausführungsbeispiel gegenseitig ausschließen.
Außerdem wird die Erfindung im Zusammenhang mit den schematischen Darstellungen detailliert beschrieben. Bei der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der Erfindung werden die Schnittansichten, die den Aufbau der Vorrichtung darstellen, zur Veranschaulichung teilweise nicht auf den üblichen Maßstab vergrößert, und die beschriebenen schematischen
Darstellungen sind nur Beispiele, die den Schutzbereich der Erfindung hier nicht einschränken sollen. Darüber hinaus sollen die dreidimensionalen räumlichen Dimensionen der Länge, Breite und Tiefe bei der tatsächlichen Herstellung enthalten.
Ausführungsbeispiel 1
In den Figuren 1 bis 7 wird eine schematische Darstellung des Gesamtaufbaus des Tresors mit einer Selbstverriegelungsfunktion gezeigt, wobei ein Tresor mit einer
Selbstverriegelungsfunktion einen Gehäusemechanismus 100 und einen
Verriegelungsmechanismus 200 umfasst, wobei der Gehäusemechanismus einen
Gehäuseschrank 101, eine Schalttür 102, die gelenkig an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehen ist, und ein Entriegelungselement 103 umfasst, wobei das Entriegelungselement 103 einen ersten Verriegelungsschlüssel 103a, einen zweiten Verriegelungsschlüssel 103b und einen dritten Verriegelungsschlüssel 103c umfasst, wobei der erste Verriegelungsschlüssel 103a eine separate Gebrauchsanweisung aufweist, die an das Personal mit dem ersten
Verriegelungsschlüssel 103a ausgegeben wird, der erste Verriegelungsschlüssel 103a mit einem Betätigungsschlitz 103a-1 vorgesehen ist, wobei der Verriegelungsmechanismus ein an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenes Verriegelungselement 201 und ein an der Schalttür 102 vorgesehenes Anpassungselement 202 umfasst, wobei das Anpassungselement 202 einen an der Schalttür 102 vorgesehenen Verriegelungsschlitz 202a und einen Begrenzungsschlitz 202b umfasst.
Insbesondere umfasst das Verriegelungselement 201 eine an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehene Schlüssellochkomponente 20la, einen an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenen Verriegelungshohlraum 201b und eine in der Schlüssellochkomponente 201a vorgesehene Schließzylinderbaugruppe 201c, wobei die Schließzylinderbaugruppe 201c sich in den Verriegelungshohlraum 201b erstreckt.
Bevorzugt umfasst die Schlüssellochkomponente 201a ein an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenes erstes Schlüsselloch 201a-1, ein an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenes 00002 6 2010. 2
_ V20PI9LU-YUVOIOLU ___—_——‘_m 31.05.2025 zweites Schlüsselloch 20la-2 und ein an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenes drittes y103136
Schlüsselloch 201a-3, wobei die SchlieBzylinderbaugruppe 201c einen in dem ersten
Schlüsselloch 201a-1 vorgesehenen ersten SchlieBzylinderpfosten 201c-1, einen in dem zweiten Schlüsselloch 201a-2 vorgesehenen zweiten SchlieBzylinderpfosten 201c-2 und einen in dem dritten Schlüsselloch 201a-3 vorgesehenen dritten SchlieBzylinderpfosten 201c-3 umfasst, wobei das erste Schlüsselloch 201a-1, das zweite Schlüsselloch 201a-2 und das dritte
Schlüsselloch 201a-3 in einer geformten Einstellung geformt sind und jeweils an die Form des ersten Verriegelungskernpfostens 201c-1, des zweiten Verriegelungskernpfostens 201c-2 bzw. des dritten Verriegelungskernpfostens 201c-3 angepasst sind, und auch an die Form des ersten Schlüssellochs 103a, des zweiten Schlüssellochs 103b und des dritten Schlüssellochs 103c angepasst sind.
Bevorzugt umfasst das Verriegelungselement 201 ferner eine in dem Verriegelungshohlraum 201b vorgesehene Kopplungskomponente 201d, eine in dem Verriegelungshohlraum 201b vorgesehene Antriebskomponente 20le und eine in dem Verriegelungshohlraum 201b vorgesehene Hauptverriegelungskomponente 201f, wobei die Kopplungskomponente 201d ein in dem Verriegelungshohlraum 201b vorgesehenes Kolbenelement 201d-1, einen an dem
Eingangsende des Kolbenelements 201d-1 vorgesehenen Antriebsgriff 201d-2 und eine an dem Ausgangsende des Kolbenelements 201d-1 vorgesehene Kurbel 201d-3 umfasst, wobei das Kolbenelement 201d-1 einen Kolbenzylinder 201d-1a, eine Kolbenplatte 201d-1b, eine
Kolbeneingangsstange 201d-1c und eine Kolbenausgangsstange 201d-1d umfasst, wobei der
Antriebsgriff 201d-2 fest mit der Kolbeneingangsstange 201d-1c verbunden ist, wobei die
Antriebskomponente 201e eine in dem Verriegelungshohlraum 201b vorgesehene Spindel 20le-1 und einen Nebenverschlussgriff 201e-2 umfasst, der innerhalb des
Verriegelungshohlraums 201b mittels der Spindel 20le-1 vorgesehen ist, wobei der
Nebenverschlussgriff 201e-2 in der Lage ist, sich um die Achse der Spindel 201e-1 zu drehen, wobei eine Torsionsfeder vorgesehen ist, wobei der Nebenverschlussgriff 201e-2 sich außerhalb des Verriegelungshohlraums 201b erstrecken kann und der Nebenverschlussgriff 201e-2 in der Lage ist, in einem entsprechenden Verriegelungsschlitz 202a zu sitzen, wobei der Antriebsgriff 201d-2 sich in die Schließzylinderbaugruppe 201c erstreckt.
Bevorzugt umfasst die Hauptverriegelungskomponente 201f eine an dem
Verriegelungshohlraum 201b vorgesehene Hauptwelle 201f-1 und einen Hauptverschlussgriff 201f-2, der innerhalb des Verriegelungshohlraums 201b mittels der Hauptwelle 201f-1 vorgesehen ist, wobei der Hauptverschlussgriff 201f-2 in der Lage ist, sich um die Achse der
Hauptwelle 201f-1 zu drehen, wobei eine Torsionsfeder vorgesehen ist, wobei sich der 00002 M 2010. 2
_ V20PI9LU-YUVOIOLU ___—_——‘_m 31.05.2025
Hauptverschlussgriff 201f-2 außerhalb des Verriegelungshohlraums 201b erstrecken kann; u103136 wobei der Hauptverschlussgriff 201f-2 und der Nebenverschlussgriff 201e-2 nicht in derselben horizontalen Ebene liegen.
Bevorzugt umfasst die SchlieBzylinderbaugruppe 201c ferner einen SchlieBzylinderhohlraum 201c-4, ein in dem SchlieBzylinderhohlraum 201c-4 vorgesehenes Auslôseelement 201c-5 und eine in dem SchlieBzylinderhohlraum 201c-4 vorgesehene obere Zugangsôffnung 201c-6, wobei der erste SchlieBzylinderpfosten 201c-1 ferner mit einer unteren Zugangsôffnung 201c-7 vorgesehen ist, wobei die untere Zugangsôffnung 201c-7 eine größere Größe als die obere Zugangsôffnung 201c-6 aufweist.
Bevorzugt umfasst das Auslôseelement 201c-5 eine in dem SchlieBzylinderhohlraum 201 c-4 vorgesehene bewegliche Platte 201c-5a, ein zwischen der beweglichen Platte 201c-5a und dem Schließzylinderhohlraum 201c-4 vorgesehenes Dämpfungselement 201c-5b, ein an der beweglichen Platte 201c-5a vorgesehenes Extrusionselement 201c-5c und ein auf der beweglichen Platte 201c-5a vorgesehenes Antriebselement 201c-5d umfasst, wobei das
Dämpfungselement 201c-5b eine Feder ist, wobei das Extrusionselement 201c-5c einen
Extrusionsrahmen 201c-5c-1, eine Auslösefeder 201c-5c-2, die an dem Extrusionsrahmen 201c-5c-1 vorgesehen ist, und einen Auswerferblock 201c-5c-3 umfasst, der an der
Auslösefeder 201c-5c-2 vorgesehen ist, wobei der Auswerferblock 201c-5c-3 mit abgeschrägten Ecken geöffnet ist, um die Vermeidung von Kollisionsverlusten zwischen mechanischen Komponenten zu erleichtern, wobei der Auswerferblock 201c-5c-3 in der Lage ist, den Hauptverschlussgriff 201f-2 zu drücken, um sich mit der Hauptwelle 201f-1 als Achse zu drehen und sich außerhalb des Verriegelungshohlraums 201b zu erstrecken, wobei das
Antriebselement 201c-5d einen Drehkern 201c-5d-1, der an der beweglichen Platte 201c-5a vorgesehen ist, und einen Betätigungsblock 201c-5d-2 umfasst, der an dem Drehkern 201c-5d-1 vorgesehen ist, wobei die Form des Drehkerns 201c-5d-1 an die entsprechenden
Formen des ersten Verriegelungskernpfostens 201c-1, des zweiten Verriegelungskernpfostens 201c-2 bzw. des dritten Verriegelungskernpfostens 201c-3 angepasst sind, der Drehkern 201c-5d-1 fest mit der beweglichen Platte 201c-5a verbunden ist, die bewegliche Platte 201c-5a beweglich mit dem Schließzylinderhohlraum 201c-4 verbunden ist und der
Betätigungsblock 201c-5d-2 nur in dem ersten Verriegelungskernpfosten 201c-1 vorgesehen ist, wobei das Extrusionselement 201c-5c in der Lage ist, durch die untere Zugangsöffnung 201c-7 zu laufen.
Betriebsverfahren: Bei der Verwendung der Vorrichtung ist es zunächst notwendig,
Mitarbeitern mit unterschiedlichen Befugnissen den ersten Verriegelungsschlüssel 103a, den 00002 8 2010. 2
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023 zweiten Verriegelungsschlüssel 103b und den dritten Verriegelungsschlüssel 103c zuzuordnen,y103136 und wenn der zweite Verriegelungsschlüssel 103b und der dritte Verriegelungsschlüssel 103c zur Verwendung betätigt werden, wird der Verriegelungsschlüssel zunächst in das entsprechende Schlüsselloch eingeführt und dann wird der Schlüsselgriff gedreht. Da der zweite Verriegelungsschlüssel 103b und der dritte Verriegelungsschlüssel 103c mit Kanten und Ecken geformt sind, können sie den entsprechenden Drehkern 201c-5d-1 zur Drehung antreiben, und wenn der Drehkern 201c-5d-1 gedreht wird, kann er die bewegliche Platte 201c-5a mit ihrem Extrusionselement 201c-5c antreiben, um sich in dem
Schließzylinderhohlraum 201c-4 zu drehen, und wenn das Extrusionselement 201c-5c zur oberen Zugangsöffnung 201c-6 gedreht wird, kann es den Antriebsgriff 201d-2 umschalten, so dass der Antriebsgriff 201d-2 die Kolbeneingangsstange 201d-1c zur Bewegung antriebt, und aufgrund der Luftdichtheit des Kolbenzylinders 201d-1a und des Arbeitsprinzips des
Kolbens bewegt sich die Kolbenausgangsstange 201d-1d, wodurch die Kurbel 201d-3 angetrieben wird, um den Nebenverschlussgriff 201e-2 zu drücken, so dass sich der
Nebenverschlussgriff 201e-2 um die Achse der Spindel 201e-1 drehen und zur Außenseite des
Verriegelungshohlraums 201b erstrecken und in den entsprechenden Verriegelungsschlitz 202a einrasten kann, wodurch der Verriegelungsvorgang abgeschlossen ist. Das Entriegeln erfolgt durch Drehen des Schlüsselgriffs während des Verriegelungsvorgangs, im Allgemeinen sind die Entriegelungs- und Verriegelungsprozesse der drei Schlüssel die gleichen;
Wenn die Genehmigung der Mitarbeiter, dem der erste Schließschlüssel 103a zugewiesen ist, eingeschränkt werden muss, kann der erste Schließschlüssel 103a in das entsprechende
Schlüsselloch eingeführt werden und dann wird der Schlüsselgriff gedreht, bis der
Betätigungsblock 201c-5d-2 am Drehkern 201c-5d-1 in den Betätigungsschlitz 103a-1 an dem ersten Schließschlüssel 103a passt, wobei der erste Schließschlüssel 103a gedrückt werden muss, damit sich die bewegliche Platte 201c-5a in dem Schließzylinderhohlraum 201c-4 bewegt, dann wird der Schließschlüssel gedreht, und wenn das Extrusionselement 201c-5c zur unteren Zugangsöffnung 201c-7 gedreht wird, ist es möglich, den Auswerferblock 201c-5c-3 im Extrusionselement 201c-5c zu veranlassen, aus der unteren Zugangsöffnung 201c-7 auszuwerfen und dadurch den Hauptverschlussgriff 201f-2 zu drücken, damit er sich um die
Achse der Hauptwelle 201f-1 dreht und sich außerhalb des Verriegelungshohlraums 201b erstreckt, wodurch der Hauptverschlussgriff 201f-2 in den Begrenzungsschlitz 202b an der
Schaltertür 102 einrastet, so dass der zweite Schließschlüssel 103b und der dritte
Schließschlüssel 103c vorübergehend deaktiviert sind und nicht entriegelt werden können, und wenn die Beschränkung aufgehoben werden muss, wird der erste Schließschlüssel 103a 10002 9 2010.2
_ V20PI9LU-YUVOIOLU ___—_——‘_m 31.05.2025 in das entsprechende Schlüsselloch gesteckt und der Schlüsselgriff wird gedreht, bis der 103136
Betätigungsblock 201c-5d-2 am Drehkern 201c-5d-1 in den Betätigungsschlitz 103a-1 am ersten SchlieBschlüssel 103a passt, dann wird der Schlüsselgriff gezogen, und die abgeschrägte Ecken des Auswerferblocks 201c-5c-3 ermöglicht es, ihn in den
SchlieBzylinderhohlraum 201c-4 zurückzuziehen, der sich dann unter der Wirkung des
Dämpfungselements 201c-5b bewegt, wodurch er auf das gleiche Niveau wie die obere
Zugangsôffnung 201c-6 zurückkehrt, woraufhin die Entriegelungsrechte des zweiten
SchlieBschlüssels 103b und des dritten SchlieBschlüssels 103c wiederhergestellt werden;
Wenn der Mitarbeiter mit dem ersten SchlieBschlüssel 103a die Möglichkeit hat, die
Einschränkung hinzuzufügen, wird die Sicherheit erhöht. Zuerst weisen der zweite
Schließschlüssel 103b und der dritte Schließschlüssel 103c keine Entriegelungsrechte auf, so dass, wenn ein Einbrecher den zweiten Schließschlüssel 103b und den dritten
Schließschlüssel 103c erlangt und nicht in der Lage ist, den Aktenschrank zu öffnen, auch wenn er den ersten Schließschlüssel 103a erhält, ohne die Gebrauchsanweisung für den ersten
Schließschlüssel 103a gelesen zu haben, wird der Schlüssel aufgrund unserer täglichen
Arbeitsgewohnheiten entriegelt, wenn er der ersten Widerstandsschicht ausgesetzt ist, aber zu diesem Zeitpunkt kann er nicht entriegelt werden, und dieser Schlüssel erweckt den falschen
Eindruck, dass es sich nicht um ein Werkzeug zum Entriegeln des Aktenschranks handelt, und schreckt so möglicherweise vom Diebstahl vertraulicher Dokumente ab. Indem diese
Einstellung genutzt wird, um die Trägheit der Menschen auszunutzen, wird der Einbrecher den Diebstahl von sich aus aufgeben, was einen wirksamen Schutz vertraulicher Dokumente und anderer Gegenstände mit einem minimalen Verlust ermöglicht.
Ausführungsbeispiel 2
Wie in den Figuren 1 bis 9 gezeigt, unterscheidet sich dieses Ausführungsbeispiel von dem ersten Ausführungsbeispiel dadurch, dass ein Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion ferner einen Alarmmechanismus 300 umfasst, wobei er ein an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenes Voreinstellungselement 301 und ein an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenes
Alarmelement 302 umfasst.
Insbesondere umfasst das Voreinstellungselement 301 einen an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenen Voreinstellschlitz 301a und ein an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenes
Schallverstärkungsloch 301b umfasst, wobei das Schallverstärkungsloch 301b vorgesehen ist, um das Erhöhen des Warntons zu erleichtern, was bequemer ist, um die Aufmerksamkeit der
Mitarbeiter zu erregen, wobei das Voreinstellungselement 301 auch eine Voreinstellplatte 301c umfasst, wobei die Voreinstellplatte 301c an den Voreinstellschlitz 301a angepasst ist. 00002 0 2010. 2
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023
Bevorzugt umfasst das Alarmelement 302 einen an dem Gehäuseschrank 101 vorgesehenen U103136
Aufnahmehohlraum 302a, eine in dem Aufnahmehohlraum 302a vorgesehene
Durchstoßkomponente 302b und eine in dem Aufnahmehohlraum 302a vorgesehene
Luftstoßkugel 302c umfasst, wobei das Gas in der Luftstoßkugel 302c ein Gas ist, das großen
Druckänderungen aufgrund von Temperaturänderungen unterliegt, wie beispielsweise
Wasserstoff usw., wobei die Durchstoßkomponente 302b eine in dem Aufnahmehohlraum 302a vorgesehene T-Platte 302b-1, eine an der T-Platte 302b-1 vorgesehene Vielzahl von
Lochstempeln 302b-2, einen an der T-Platte 302b-1 vorgesehenen konkaven Block 302b-3 und ein zwischen der T-Platte 302b-1 und dem Aufnahmehohlraum 302a vorgesehenes
Rückstellelement 302b-4 umfasst, wobei ein Befestigungsrahmen 302d in dem
Aufnahmehohlraum 302a vorgesehen ist, der Lochstempel 302b-2 in der Lage ist, die
Luftstoßkugel 302c zu durchstoßen, und das Rückstellelement 302b-4 federbelastet ist.
Der restliche Aufbau ist derselbe wie im Ausführungsbeispiel 1.
Betriebsverfahren: wenn die Vorrichtung in Gebrauch genommen wird, müssen zunächst die
Voreinstellplatte 301c beim stabilen Zustand entfernt werden, zu diesem Zeitpunkt liegt der
Aktenschrank in einem ausgeglichenen Zustand. Wenn der Einbrecher im
Ausführungsbeispiel 1 beschließt, gewaltsame Maßnahmen zu ergreifen, um es zu zerstören, bevor versucht, es zu entriegeln, kann der Lochstempel 302b-2 im Aufnahmehohlraum 302a die Luftstoßkugel 302c durchbohren, und der Explosionsschall, der von der Luftstoßkugel 302c erzeugt wird, wird durch das Schallverstärkungsloch 301b verstärkt, um das Personal so rechtzeitig wie möglich zu warnen, damit es rechtzeitig wirksame Reaktionsmaßnahmen ergreifen kann;
Wenn ein Feuer in dem Dokument in dieser Vorrichtung auftritt, dehnt sich das Gas in der
Luftstoßkugel 302c aus und verformt sich aufgrund von Druckänderungen, bis es explodiert oder in Kontakt mit dem Lochstempel 302b-2 bricht. Zu diesem Zeitpunkt breitet sich der
Explosionsschall, der von der oben genannten Luftstoßkugel 302c erzeugt wird, durch das
Schallverstärkungsloch 301b aus, um das Personal zu warnen, was für das rechtzeitige
Stoppen des Verlustes vorteilhaft ist.
Ausführungsbeispiel 3
Das Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem obigen Ausführungsbeispiel dadurch, dass ein Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion ferner eine elektronische
Informationsaufzeichnungseinheit umfasst, wobei die elektronische
Informationsaufzeichnungseinheit ferner einen Identifikationsmoduls, einen Lesemodul, einen zentralen Servermoduls und einen Terminalprogrammmoduls umfasst. 00002 a 2010. 2
_ V20PI9LU-YUVOIOLU ___—_——‘_m 31.05.2025
Insbesondere ist das Identifikationsmodul an dem Entriegelungselement vorgesehen, wobet y103136 jeder Schlüssel einem eindeutigen QR-Code entspricht, der z.B. durch Scannen des QR-Codes oder unter Verwendung der RFID-Technologie gelesen werden kann.
Bevorzugt ist ein Lesemodul an dem Anpassungselement angebracht, der zum Auslesen der
Schlüsselidentifikation und zur Übermittlung der Daten an ein zentrales Servermodul verwendet wird, wobei das zentrale Servermodul zur Speicherung und Verarbeitung der
Schlüsselnutzungsprotokolldaten dient. Die Daten kônnen zur besseren Verwaltung und
Kontrolle ausgewertet und abgefragt werden.
Bevorzugt wird ein Terminalprogramm-Modul, das auf ein Smartphone oder einen Computer heruntergeladen werden kann, für Funktionen wie die Anzeige von
Schlüsselnutzungsdatensätzen und die Beantragung von Schlüsselnutzungsrechten verwendet.
Der restliche Aufbau ist derselbe wie im Ausführungsbeispiel 2.
Betriebsverfahren: Durch die oben genannten Module kann das Verwaltungspersonal die
Verwendung jedes Schlüssels verfolgen, einschließlich der Information, ob der Schlüssel verloren gegangen ist, was den Verlust oder Missbrauch des Schlüssels effektiv vermeiden und die Effizienz und Sicherheit der Arbeit verbessern kann, so dass spezifische Ursache zurückverfolgt werden kann, wenn die Situation des Ausführungsbeispiels 1 oder
Ausführungsbeispiels 2 auftritt.
Es ist zu beachten, dass der Aufbau und die Anordnung der vorliegenden Anmeldung, die in einer Reihe von verschiedenen beispielhaften Ausführungsbeispielen dargestellt sind, nur beispielhaft sind. Obwohl in dieser Offenbarung nur einige Ausführungsbeispiele im Detail beschrieben werden, soll es für diejenigen, die diese Offenbarung konsultieren, leicht verständlich sein, dass viele Modifikationen möglich sind, ohne von den neuen Lehren und
Vorteilen des in dieser Anmeldung beschriebenen Gegenstands wesentlich abzuweichen (z. B.
Größe, Maßstab, Konstruktion, Form und Proportionen verschiedener Elemente sowie
Parameterwerte (z. B. Temperatur, Druck usw.), Montageanordnungen, Verwendung von
Materialien, Farbe, Änderungen der Ausrichtung usw.). So können beispielsweise Elemente, die als einteilig dargestellt sind, aus mehreren Teilen oder Elementen bestehen, die Position der Elemente kann umgekehrt oder auf andere Weise verändert werden, und die Art oder
Anzahl oder Position der einzelnen Elemente kann verändert oder geändert werden. Daher werden alle derartigen Modifikationen in den Anwendungsbereich der Erfindung einbezogen.
Die Reihenfolge oder Abfolge von Verfahrens- oder Methodenschritten kann gemäß alternativen Ausführungsformen geändert oder neu geordnet werden. In den Ansprüchen soll jede Beschreibung „Vorrichtung und Funktion“ die hierin beschriebenen Strukturen abdecken, 00002 2 2010. 2
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023 die diese Funktionen ausführen und nicht nur strukturell gleichwertig sind, sondern auch y103136 gleichwertige Strukturen darstellen. Andere Substitutionen, Modifikationen, Änderungen und
Auslassungen können im Design, in den Betriebsbedingungen und in der Anordnung der beispielhaften Ausführungsformen vorgenommen werden, ohne vom Anwendungsbereich der
Erfindung abzuweichen. Die Erfindung ist also nicht auf eine bestimmte Ausführungsform beschränkt, sondern erstreckt sich auf einen breiten Anwendungsbereich von Modifikationen, die noch in den Anwendungsbereich der beschriebenen Ansprüche fallen.
Um eine kurze Beschreibung der beispielhaften Ausführungsformen zu geben, werden möglicherweise nicht alle Merkmale der tatsächlichen Ausführungsform beschrieben (d. h. diejenigen Merkmale, die für die beste Art der Durchführung der derzeit erwogenen
Erfindung nicht relevant sind, oder diejenigen Merkmale, die für die Verwirklichung der
Erfindung nicht relevant sind).
Es versteht sich von selbst, dass während der Entwicklung der praktischen
Ausführungsformen, wie z.B. bei jedem technischen oder Design-Projekt, eine große Anzahl spezifischer Entscheidungen für Ausführungsformen getroffen werden kann. Ein solcher
Entwicklungsaufwand kann komplex und zeitaufwendig sein, aber für den Fachmann, der aus dieser Offenbarung Nutzen ziehen kann, ist dieser Entwicklungsaufwand ohne große
Experimente eine allgemeine Arbeit in der Konstruktion, Herstellung und Produktion.
Es ist zu beachten, dass die obigen Ausführungsbeispiele nur zur Veranschaulichung der technischen Lösungen der Erfindung dienen und diese nicht einschränken. Obwohl die
Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf die besseren Ausführungsbeispiele beschrieben wird, soll es für den Fachmann verständlich sein, dass die technischen Lösungen der
Erfindung modifiziert oder gleichwertig ersetzt werden können, ohne von der Idee und vom
Umfang der technischen Lösungen der Erfindung abzuweichen, die durch die Ansprüche der
Erfindung abgedeckt werden sollen. 00002 EB 2010. 2
Claims (10)
1. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Gehäusemechanismus (100), wobei er einen Gehäuseschrank (101), eine Schalttür (102), die gelenkig an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehen ist, und ein Entriegelungselement (103) umfasst; und einen Verriegelungsmechanismus (200) umfasst, wobei er ein an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenes Verriegelungselement (201) und ein an der Schalttür (102) vorgesehenes Anpassungselement (202) umfasst.
2. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (201) eine an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehene Schlüssellochkomponente (201a), einen an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenen Verriegelungshohlraum (201b) und eine in der Schlüssellochkomponente (201a) vorgesehene Schließzylinderbaugruppe (201c) umfasst, wobei die Schließzylinderbaugruppe (201c) sich in den Verriegelungshohlraum (201b) erstreckt.
3. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlüssellochkomponente (201a) ein an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenes erstes Schlüsselloch (201a-1), ein an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenes zweites Schlüsselloch (201a-2) und ein an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenes drittes Schlüsselloch (201a-3) umfasst, wobei die Schließzylinderbaugruppe (201c) einen in dem ersten Schlüsselloch (201a-1) vorgesehenen ersten Schließzylinderpfosten (201c-1), einen in dem zweiten Schlüsselloch (201a-2) vorgesehenen zweiten Schließzylinderpfosten (201c-2) und einen in dem dritten Schlüsselloch (201a-3) vorgesehenen dritten Schließzylinderpfosten (201c-3) umfasst, wobei das erste Schlüsselloch (201a-1), das zweite Schlüsselloch (201a-2) und das dritte Schlüsselloch (201a-3) in einer geformten Einstellung geformt sind und jeweils an die Form des ersten Verriegelungskernpfostens (201c-1), des zweiten Verriegelungskernpfostens (201c-2) bzw. des dritten Verriegelungskernpfostens (201c-3) angepasst sind.
4. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (201) ferner eine in dem Verriegelungshohlraum (201b) vorgesehene Kopplungskomponente (201d), eine in dem Verriegelungshohlraum (201b) vorgesehene Antriebskomponente (201e) und eine in dem Verriegelungshohlraum (201b) 100001 M 2010.2
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023 vorgesehene Hauptverriegelungskomponente (201f) umfasst, wobei die U103136 Kopplungskomponente (201d) ein in dem Verriegelungshohlraum (201b) vorgesehenes Kolbenelement (201d-1), einen an dem Eingangsende des Kolbenelements (201d-1) vorgesehenen Antriebsgriff (201d-2) und eine an dem Ausgangsende des Kolbenelements (201d-1) vorgesehene Kurbel (201d-3) umfasst, wobei die Antriebskomponente (201e) eine in dem Verriegelungshohlraum (201b) vorgesehene Spindel (20le-1) und einen Nebenverschlussgriff (201e-2) umfasst, der innerhalb des Verriegelungshohlraums (201b) mittels der Spindel (201e-1) vorgesehen ist, wobei der Nebenverschlussgriff (201e-2) in der Lage ist, sich um die Achse der Spindel (201e-1) zu drehen, der Nebenverschlussgriff (201e-2) in der Lage ist, sich außerhalb des Verriegelungshohlraums (201b) zu erstrecken, wobei der Antriebsgriff (201d-2) sich in die Schließzylinderbaugruppe (201c) erstreckt.
5. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hauptverriegelungskomponente (201f) eine an dem Verriegelungshohlraum (201b) vorgesehene Hauptwelle (201f-1) und einen Hauptverschlussgriff (201f-2) umfasst, der innerhalb des Verriegelungshohlraums (201b) mittels der Hauptwelle (201f-1) vorgesehen ist, wobei der Hauptverschlussgriff (201f-2) in der Lage ist, sich um die Achse der Hauptwelle (201f-1) zu drehen, wobei sich der Hauptverschlussgriff (201f-2) außerhalb des Verriegelungshohlraums (201b) erstrecken kann, wobei der Hauptverschlussgriff (201f-2) und der Nebenverschlussgriff (201e-2) nicht in derselben horizontalen Ebene liegen.
6. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schließzylinderbaugruppe (201c) ferner einen Schließzylinderhohlraum (201c-4), ein in dem Schließzylinderhohlraum (201c-4) vorgesehenes Auslöseelement (201c-5) und eine in dem Schließzylinderhohlraum (201c-4) vorgesehene obere Zugangsöffnung (201c-6) umfasst, wobei der erste Schließzylinderpfosten (201c-1) ferner mit einer unteren Zugangsöffnung (201c-7) vorgesehen ist, wobei die untere Zugangsöffnung (201c-7) eine größere Größe als die obere Zugangsöffnung (201c-6) aufweist.
7. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslöseelement (201c-5) eine in dem Schließzylinderhohlraum (201c-4) vorgesehene bewegliche Platte (201c-5a), ein zwischen der beweglichen Platte (201c-5a) und dem Schließzylinderhohlraum (201c-4) vorgesehenes Dämpfungselement (201c-5b), ein an der beweglichen Platte (201c-5a) vorgesehenes Extrusionselement (201c-5c) und ein auf der 100001 2 2010. 2
___Y20P99LU-YUVOIOLU 31.05.2023 beweglichen Platte (201c-5a) vorgesehenes Antriebselement (201c-5d) umfasst, wobei da$u103136 Extrusionselement (201c-5c) in der Lage ist, durch die untere Zugangsöffnung (201c-7) zu laufen.
8. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass er ferner einen Alarmmechanismus (300) umfasst, wobei er ein an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenes Voreinstellungselement (301) und ein an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenes Alarmelement (302) umfasst.
9. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Voreinstellungselement (301) einen an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenen Voreinstellschlitz (30la) und ein an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenes Schallverstarkungsloch (301b) umfasst.
10. Tresor mit einer Selbstverriegelungsfunktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Alarmelement (302) einen an dem Gehäuseschrank (101) vorgesehenen Aufnahmehohlraum (302a), eine in dem Aufnahmehohlraum (302a) vorgesehene DurchstoBkomponente (302b) und eine in dem Aufnahmehohlraum (302a) vorgesehene LuftstoBkugel (302c) umfasst, wobei die DurchstoBkomponente (302b) eine in dem Aufnahmehohlraum (302a) vorgesehene T-Platte (302b-1), eine an der T-Platte (302b-1) vorgesehene Vielzahl von Lochstempeln (302b-2), einen an der T-Platte (302b-1) vorgesehenen konkaven Block (302b-3) und ein zwischen der T-Platte (302b-1) und dem Aufnahmehohlraum (302a) vorgesehenes Rückstellelement (302b-4) umfasst, wobei ein Befestigungsrahmen (302d) in dem Aufnahmehohlraum (302a) vorgesehen ist, der Lochstempel (302b-2) in der Lage ist, die LuftstoBkugel (302c) zu durchstofBen, und das Rückstellelement (302b-4) federbelastet ist. 100001 a 2010.2
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20231201 |