LU101771B1 - Rotatorantrieb - Google Patents

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LU101771B1
LU101771B1 LU101771A LU101771A LU101771B1 LU 101771 B1 LU101771 B1 LU 101771B1 LU 101771 A LU101771 A LU 101771A LU 101771 A LU101771 A LU 101771A LU 101771 B1 LU101771 B1 LU 101771B1
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Thomas Jansen
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Thomas Jansen
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/36Component parts
    • E02F3/3604Devices to connect tools to arms, booms or the like
    • E02F3/3677Devices to connect tools to arms, booms or the like allowing movement, e.g. rotation or translation, of the tool around or along another axis as the movement implied by the boom or arms, e.g. for tilting buckets
    • E02F3/3681Rotators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Rotatorantrieb (1) zur Verwendung in einem Rotator für eine Arbeitsmaschine. Der Rotatorantrieb (1) weist einen Linearantrieb (2), ein Übertragungselement (3), ein Abtriebszahnrad (4) und eine Tragkonstruktion (5) auf. Das Übertragungselement (3) ist verschwenkbar an der Tragkonstruktion (5) gelagert und weist in einem kreissektorförmigen Antriebsabschnitt (7) Antriebszähne (8) auf, die sich von dem Antriebsabschnitt (7) weg erstrecken. Das Abtriebszahnrad (4) ist zwischen einem Antriebsfußkreis (9) der Antriebszähne (8) und einer Antriebsachse (6) angeordnet und um eine Abtriebsachse (10) herum rotierbar an der Tragkonstruktion (5) gelagert. Das Abtriebszahnrad (4) weist Abtriebszähne (11) auf, die sich von der Abtriebsachse (10) weg erstrecken. Das Übertragungselement (3) und das Abtriebszahnrad (4) sind so aneinander angepasst, dass die Antriebszähne (8) und die Abtriebszähne (11) bei einem Verschwenken des Übertragungselements (3) um die Antriebsachse (6) herum miteinander in Eingriff bringbar sind. Der Linearantrieb (2) ist an dem Übertragungselement (3) und an der Tragkonstruktion (5) angelenkt. Das Übertragungselement (3) ist mittels des Linearantriebs (2) um die Antriebsachse (6) herum verschwenkbar, sodass das Abtriebszahnrad (4) mittels des Linearantriebs (2) rotierbar ist.

Description

| -1 - JAN 1528 LU | LU101771 | Thomas Jansen | Rotatorantrieb | Die Erfindung betrifft einen Rotatorantrieb für eine | Arbeitsmaschine, insbesondere zur Verwendung in einem | Tiltrotator zur Verwendung mit einem Bagger.
| Um Bagger môglichst flexibel an verschiedene Einsatzszenarien | anpassen zu können, ist es üblich, dass Bagger Kupplungen, | insbesondere sogenannte Schnellwechselvorrichtungen, | aufweisen, die am Ende eines Baggerarms angeordnet sind und | 15 mittels derer es ermöglicht ist, unterschiedlichste | Anbaugerdte an dem Baggerarm anzuordnen, beispielsweise | verschiedenartige Löffel, Haken, Greifer, AbbruchmeiBel oder | ähnliches. | 20 Um mit den beschriebenen Anbaugeräten möglichst effektiv | arbeiten zu können, ist es darüber hinaus üblich, dass | zwischen der Kupplung und dem Anbaugerät ein sogenannter | Tiltrotator angeordnet sein kann. Tiltrotatoren ermôglichen ; es, dass das Anbaugerät gekippt (,tilten™), oder rotiert | 25 werden kann, sodass auch schwer zugängliche Arbeitsbereiche | mit dem Anbaugerät erreicht werden können. | Titlrotatoren weisen zwei getrennte Antriebsabschnitte auf, ] wobei einer der Antriebsabschnitte, der sogenannte Tilter, | 30 für die Kippbewegung verwendet wird, während der andere | Antriebsabschnitt, der sogenannte Rotator, für die Rotation | verwendet wird. Die bekannten Rotatoren weisen komplexe | .
| - 2 = JAN 1528 LU | LU101771 | Rotatorantriebe auf, mittels derer die zuvor beschriebenen | Anbaugeräte in Rotation versetzt werden sollen werden. Die | bekannten Rotatorantriebe sind aufwändig zu realisieren und | kostenintensiv in Herstellung und Wartung.
|| Als Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird es daher || angesehen, einen Rotatorantrieb zur Verfügung zu stellen, der | einfach und günstig herstellbar ist.
| 10 Diese Aufgabe wird durch einen Rotatorantrieb zur Verwendung | in einem Rotator für eine Arbeitsmaschine gelöst, der einen | Linearantrieb, ein Ubertragungselement, ein Abtriebszahnrad | und eine Tragkonstruktion aufweist, wobei das | Übertragungselement um eine Antriebsachse herum verschwenkbar an der Tragkonstruktion gelagert ist, wobei das | Übertragungselement in einem kreissektorfdrmigen Antriebsabschnitt Antriebszähne aufweist, die sich von dem Antriebsabschnitt weg in Richtung der Antriebsachse | erstrecken, wobei das Abtriebszahnrad zwischen einem Antriebsfufkreis der Antriebszähne und der Antriebsachse | angeordnet ist, wobei das Abtriebszahnrad um eine | Abtriebsachse herum rotierbar an der Tragkonstruktion | gelagert ist, wobei das Abtriebszahnrad entlang seines | Umfangs Abtriebszähne aufweist, die sich von der . 25 Abtriebsachse weg erstrecken, wobei das Ubertragungselement | und das Abtriebszahnrad so zueinander angeordnet und . ausgerichtet sowie aneinander angepasst sind, dass die . Antriebszähne und die Abtriebszähne bei einem Verschwenken des Ubertragungselements um die Antriebsachse herum | 30 miteinander in Eingriff bringbar sind, wobei der | Linearantrieb in einem ersten Anlenkbereich an dem | Übertragungselement und in einem zweiten Anlenkbereich an der
TT
| -3- JAN 1528 LU | LU101771 | Tragkonstruktion angelenkt ist, wobei das Ubertragungselement mittels des Linearantriebs um die Antriebsachse herum | verschwenkbar ist und wobei eine Schwenkbewegung des | Übertragungselements mittels der Antriebszähne und der Abtriebszähne in eine Rotation des Abtriebszahnrads | ; ; ; umwandelbar ist, sodass das Abtriebszahnrad mittels des | | Linearantriebs rotierbar ist. Dabei ist es vorteilhafterweise à vorgesehen, dass eine Antriebszahnzahl größer ist als eine | Abtriebszahnzahl, so dass durch eine Antriebskraft des | 10 Linearantriebs durch das Ubertragungselement und das | | Abtriebszahnrad übersetzt wird.
L Eine vorteilhafte Umsetzung des Erfindungsgedankens sieht | ; ; = a AS .
. vor, dass die Antriebszähne äquidistant entlang eines dem | 15 Antriebsabschnitt zuordenbaren Umfangsabschnitts der | Co ; . ; | Umfangslinie eines die Antriebsachse umlaufenden | Antriebsfubkreises angeordnet sind. Durch eine äquidistante | ; ; . ; ; = Anordnung kann ein Eingriff zwischen den Abtriebszähnen und | | den Antriebszähnen besonders einfach hergestellt werden.
. 20 Insbesondere sind so Störungen, beispielsweise durch ein . Überspringen zwischen den Antriebszähnen und den | Abtriebszähnen, leichter ausgleichbar. Darüber hinaus sind | A .
| hoch belastbare Zahnräder und zahnradartige Bauteile mit | . ; vot as , ; | einer äquidistanten Zahnverteilung mittels gut beherrschter | | 25 Fräsverfahren herstellbar, beispielsweise mittels Wälzfräsen. | | Besonders bevorzugt sind die Antriebszähne und die | , = , ; . , i , 2 Abtriebszähne gleichartig ausgebildet, weisen also identische 2 ; ; Co ; | konstruktive Parameter, wie beispielsweise Zahnhôhe, | . * ; | 30 Flankenwinkel und Ahnliches auf.
| | j |
| - 4 - JAN 1528 LU | LU101771 | Um besonders hohe Kräfte übertragen zu können ist es | vorteilhafterweise auch vorgesehen, dass zwischen den | Antriebszähnen und den Abtriebszähnen eine Schrägverzahnung | ausgebildet sein kann. Schrägverzahnungen zeichnen sich durch | 5 einen sehr gleichmäßigen Drehmomentverlauf aus.
Um eine vollständige Drehung des Abtriebszahnrads um 360° zu | ermöglichen, ist es vorteilhafterweise vorgesehen, dass ein | Verdrehwinkelverhältnis aus einem Antriebsdrehwinkel und | 10 einem Abtriebsdrehwinkel gleich einem Zahnzahlverhältnis aus | der Antriebszahnzahl und der Abtriebszahnzahl ist, wobei der Abtriebsdrehwinkel mindestens 360° beträgt. Es ist | vorteilhafterweise auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Abtriebsdrehwinkel größer oder kleiner | 15 als 360° gewählt sein kann, um besonderen Anforderungen zu | genügen.
| Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäBen Î Rotatorantriebs ist vorgesehen, dass ein zwischen einer | 20 ersten Verbindungslinie und einer zweiten Verbindungslinie | ausgebildeter Kraftangriffswinkel stets größer als 0° und | kleiner als 180° ist, wobei die erste Verbindungsline durch | die Stecke zwischen dem ersten Anlenkbereich und dem zweiten | Anlenbereich gebildet ist und wobei die zweite | 25 Verbindungslinie durch die Strecke zwischen der Antriebsachse . und dem ersten Anlenkbereich gebildet ist. Durch eine | derartige Ausgestaltung des Rotatorantriebs wird erreicht, | dass das aus dem Ubertragungselement und dem Linearantrieb | gebildete kinematische System sich stets auBerhalb seiner | 30 Totpunkte befindet.
| -5- JAN 1528 LU | LU101771 | Fine vorteilhafte Umsetzung des Erfindungsgedankens sieht | vor, dass der Linearantrieb einen Hydraulikzylinder aufweist. | Hydraulikzylinder meint dabei insbesondere einen | hydraulischen Linearmotor.
| | Vorteilhafterweise ist es auch vorgesehen, dass der | Linearantrieb mehrere Hydraulikzylinder aufweisen kann. Diese | können insbesondere parallel zueinander wirken.
| 10 Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass | der Linearantrieb ein elektromagnetisches Antriebsmittel | aufweist. Dabei kann das elektromagnetische Antriebsmittel | vorteilhafterweise eine elektromagnetischer Direktantrieb, | ein Antrieb mit Zahnstange und Ritzel, ein Schneckentrieb .îÎ 15 oder Ahnliches sein.
. Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäBen | Rotatorantriebs ist vorgesehen, dass der Rotatorantrieb zumindest ein Dämpfungsmittel aufweist, wobei durch das | 20 zumindest eine Dämpfungsmittel ein Verlauf einer | Kraftübertragung von einem Element des Rotatorantriebs auf | ein anderes Element des Rotatorantriebs dämpfbar ist. Durch eine derartige Ausgestaltung des erfindungsgemäBen | Rotatorantriebs wird vorteilhafterweise erreicht, dass . 25 Lastspitzen, die zu ruckartigen Bewegungen von Elementen des | Rotatorantriebs führen, verringerbar sind.
| Es ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass das | Dämpfungsmittel als ein hydraulischen, ein pneumatisches, ein . 30 mechanisches, oder ein ähnliches Dämpfungsmittel ausgebildet | sein kann. Das Dämpfungsmittel kann vorteilhafterweise auch | Anschlagelemente aufweisen, durch die eine Verlagerung einer
| - 6 - JAN 1528 LU | LU101771 | der Komponenten des Rotatorantriebs abstoppbar ist. Derartige | Anschlagselemente können vorteilhafterweise auch gefedert | oder als Federn ausgeführt sein.
| 5 Fine vorteilhafte Umsetzung des Erfindungsgedankens sieht .
| vor, dass zumindest eines der Dämpfungsmittel einen |. Lineardämpfer aufweist. Lineardämpfer meint dabei ein | Bauteil, dass gegenüber einer Linearbewegung eine | Dampfungskraft aufbringt, die der Linearbewegung | | 10 entgegengerichtet ist. Besonders bevorzugt ist der | Lineardämpfer nach Art eines Stobdämpfers für ein | Kraftfahrzeug, beispielsweise wie ein Automobilstobdämpfer, | ausgeführt.
| | | . ; ; | 15 Es ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass das der . Lineardämpfer seriell und/ oder parallel mit dem | ; . ; .. . ; ii Linearantrieb wirken kann. Darüber hinaus ist es | | ; ; na ; . vorteilhafterweise auch möglich und erfindungsgemäß | | vorgesehen, dass der Lineardämpfer unabhängig von dem A ; ; ; . | 20 Linearantrieb auf Elemente des Rotatorantriebs wirken kann. | So ist es vorteilhafterweise vorgesehen, dass der ,UÎ | Lineardämpfer in einem Dämpferanlenkbereich an der | Tragkonstruktion und in einem von dem ersten Anlenkbereich | beabstandeten dritten Anlenkbereich an dem , 25 Übertragungselement angelenkt sein kann, sodass eine Bewegung | .. , ; | des Ubertragungselements um die Antriebsachse herum durch den | | Lineardämpfer dämpfbar ist. . Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass | 30 zumindest einen der Dämpfungsmittel einen Rotationdämpfer .U | aufweist. Rotationsdämpfer meint dabei ein Bauteil, dass | unmittelbar eine Rotationsbewegung dämpft, beispielsweise
A
A | | = | /
| LU101771 | mittels eines in einer Hydraulikfliissigkeit rotierenden | Elements.
| Besonders bevorzugt ist der Rotationsdämpfer in eine Lagerung | 5 integriert, um die herum ein Elemente des Rotatorantriebs | | , ; | rotiert oder verschwenkt wird.
| | | | a . ; + | Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäfben | Rotatorantriebs ist vorgesehen, dass der Rotatorantrieb | 10 zumindest ein Kupplungsmittel aufweist, wobei mittels des | Kupplungsmittel Elemente des Rotatorantriebs in und auber | mechanische Wirkverbindung miteinander bringbar sind, sodass | |. ein Kraftfluss von dem Linearantrieb zu dem Abtriebszahnrad | unterbrech- und/ oder herstellbar ist. Durch eine derartige | ; 5 ; ; . 15 Ausgestaltung des erfindungsgemälen Rotatorantriebs ist es | ali i i i = ermöglicht, dass ein Kraftfluss innerhalb des Rotatorantriebs | ; ; . = ; | an unterschiedliche Betriebszustände anpassbar ist.
; ; ; | Vorteilhafterweise ist es vorgesehen, dass das | | 20 Kupplungsmittel als eine Uberlastkupplung ausgebildet sein ; dia 1 ; ; ; | kann, wobei die Uberlastkupplung beim Erreichen eine | à definierten Belastung den Kraftfluss innerhalb des | ; ; ; Rotatorantriebs trennt, um eine Beschädigung des | Rotatorantriebs zu verhindern. Besonders bevorzugt ist das | 25 Kupplungsmittel als eine Rutschkupplung ausgebildet.
.Î ; ; : | Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Rotatorantriebs , werden anhand von in der Zeichnung dargestellten .
| Ausfiührungsbeispielen erläutert. Es zeigt: | | Figur 1 eine schematische dargestellte perspektivische A ; ; | Ansicht des Rotatorantriebs und | à | my
| - 8 - JAN 1528 LU | LU101771 || Figur 2 ein schematisch dargestellte Ansicht einer Paarung aus einem Übertragungselement und einem Abtriebszahnrad.
| In Figur 1 ist eine schematisch dargestellte perspektivische | 5 Ansicht einer Ausführungsform eines erfindungsgemében Rotatorantriebs 1 gezeigt. Der Rotatorantrieb weist einen | Linearantrieb 2, ein Übertragungselement 3, ein | Abtriebszahnrad 4 und eine Tragkonstruktion 5 auf.
.
| | . , , .
|. 10 Das Übertragungselement 3 ist um eine Antriebsachse 6 herum
EN || , ; .
| verschwenkbar an der Tragkonstruktion 5 gelagert und weist in | . einem kreissektorfôrmigen Antriebsabschnitt 7 Antriebszähne 8 |] auf. Die Antriebszähne 8 erstrecken sich von dem | Antriebsabschnitt 7 in Richtung der Antriebsachse 6.
| 15 | Das Abtriebszahnrad 4 ist zwischen einem AntriebsfuBikreis 9 | . ; | der Antriebszähne 8 und der Antriebsachse 6 angeordnet. Das | Abtriebszahnrad 10 ist um eine Abtriebsachse 10 herum | | rotierbar an der Tragkonstruktion 5 gelagert. Entlang seines | 20 Umfangs weist das Abtriebszahnrad 9 Abtriebszähne 11 auf, die , sich von der Abtriebsachse 10 weg erstrecken.
| Das Ubertragungselement 3 und das Abtriebszahnrad 4 sind so , zueinander angeordnet und ausgerichtet sowie aneinander | | angepasst, dass die Antriebszähne 8 und die Abtriebszähne 11 | | 25 miteinander in Eingriff gebracht sind. Die Antriebszähne 8 sind äquidistant entlang eines dem Antriebsabschnitt 7 | zuordenbaren Umfangsabschnitts der Umfangslinie des , AntriebsfuBbkreises 9 angeordnet.
. 30 Der Linearantrieb 2 ist in einem ersten Anlenkbereich 12 an | dem Ubertragungselement 3 und in einem zweiten Anlenkbereich | ; | 13 an der Tragkonstruktion 5 angelenkt. Das | | | | Cy
ET
| -9- JAN 1528 LU | LU101771 | || Übertragungselement 3 ist mittels des Linearantriebs 2 in eine Schwenkrichtung 14 um die Antriebsachse 6 herum verschwenkbar. Die Schwenkbewegung des Übertragungselements 3 | | in die Schwenkrichtung 14 ist mittels der Antriebszähne 8 und | 5 der Abtriebszähne 11 in eine Rotation des Abtriebszahnrads 9 | || ; . ; ; .
| in die Rotationsrichtung 15 umwandelbar. Dadurch ist das |.
| Abtriebszahnrad 4 mittels des Linearantriebs 2 rotierbar. Der | Linearantrieb 2 des in Figur 1 gezeigten Rotatorantriebs 1
X | ist als ein Hydraulikzylinder ausgebildet.
| 10 | Das Abtriebszahnrad 4 ist mittels eines lediglich schematisch | | i i i ä ) dargestellten Kupplungsmittels 16 mit einer Geräteaufnahme 17 à . ; ; ; ; oo in Wirkverbindung gebracht. Das Kupplungsmittel 16 ist als | |. . ; . ; | eine Rutschkupplung ausgebildet, die einen Kraftfluss von dem | | 15 Linearantrieb 2 zu der Geräteaufnahme 17 trennt, sobald eine ._ LG 2 ; ; definierte Belastung überschritten ist.
| Der Rotatorantrieb 1 weist ein Dämpfungsmittel 18 auf, mittels dessen das Ubertragungselement 3 an der
A | 20 Tragkonstruktion 5 festgelegt ist. Durch das Dampfungselement | 18 wird ein zeitlicher Verlauf einer von dem > à Ubertragungselement 3 auf die Tragkonstruktion 5 übertragenen A Kraft so verändert, dass die Schwenkbewegung des | | cs A .
à Ubertragungselements 3 gedämpft ist. Durch das als .
à 25 Rotationsdämpfer ausgeführte Dämpfungselement 18 wird eine GleichmäBigkeit der Rotationsbewegung des Abtriebszahnrads 4 .
.. x | erhöht.
| In Figur 2 ist eine schematische Darstellung einer Paarung à 30 aus einem Ubertragungselement 3 und einem Abtriebszahnrad 4 | gezeigt. Das Ubertragungselement weist 24 Antriebszähne 8 | auf, während das Abtriebszahnrad 4 acht Abtriebszähne 11 | | FA SSSR)
wi ieb . | e 1 e r n lo x gu ’ hl € | | v n 12 m a be rt oO gs 0 u £ r | 11 S 0x lt er re ag . Th | nd en 6 i tr oe | i t 0° zi i 2 € | q S e e o e D u a m ä A 1 |! re d v it n 8 3 2 | h e e e d 8 u n r d e ü n s e u m b L | g A m n e U e t W n d e st | e r à b b en e Ab 1t ic Ut | + e d i a e e r i Ss r | s w h b . a n i z … r 1 e n
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| - 11 - JAN 1528 LU | LU101771 | BEZUGSZEICHENLTIS STE | 5 1. Rotatorantrieb
| 2. Linearantrieb
| 3. Übertragungselement
| 4. Abtriebszahnrad
| 5. Tragkonstruktion
| 10 6. Antriebsachse
| 7. Antriebsabschnitt
| 8. Antriebszahn
| 9. AntriebsfuBkreis
| 10. Abtriebsachse
| 15 11. Abtriebszahn
| 12. erster Anlenkbereich
| 13. zweiter Anlenkbereich
| 14. Schwenkrichtung
; 15. Rotationsrichtung
| 20 16. Kupplungsmittel
| 17. Geräteaufnahme
3 18. Dampfungsmittel
| 19. Antriebsdrehwinkel
| PATENTANWALT

Claims (10)

- 12 - JAN 1528 LU lu101771 PATENTANSPRÜCHE
1. Rotatorantrieb (1) zur Verwendung in einem Rotator für eine Arbeitsmaschine, wobei der Rotatorantrieb (1) einen Linearantrieb (2), ein Übertragungselement (3), ein Abtriebszahnrad (4) und eine Tragkonstruktion (5) aufweist, wobei das Übertragungselement (3) um eine Antriebsachse (6) | herum verschwenkbar an der Tragkonstruktion (5) gelagert ist, | wobei das Übertragungselement (3) in einem | kreissektorförmigen Antriebsabschnitt (7) Antriebszähne (8) | aufweist, die sich von dem Antriebsabschnitt (7) weg in | Richtung der Antriebsachse (6) erstrecken, wobei das | Abtriebszahnrad (4) zwischen einem AntriebsfuBkreis (9) der ; Antriebszähne (8) und der Antriebsachse (6) angeordnet ist, wobei das Abtriebszahnrad (4) um eine Abtriebsachse (10) herum rotierbar an der Tragkonstruktion (5) gelagert ist, : wobei das Abtriebszahnrad (4) entlang seines Umfangs | Abtriebszähne (11) aufweist, die sich von der ; Abtriebsachse (10) weg erstrecken, wobei das | Übertragungselement (3) und das Abtriebszahnrad (4) so | zueinander angeordnet und ausgerichtet sowie aneinander : angepasst sind, dass die Antriebszähne (8) und die | Abtriebszähne (11) bei einem Verschwenken des Ë Übertragungselements (3) um die Antriebsachse (6) herum ; miteinander in Eingriff bringbar sind, wobei der Linearantrieb (2) in einem ersten Anlenkbereich (12) an dem | Ubertragungselement (3) und in einem zweiten Anlenkbereich (13) an der Tragkonstruktion (5) angelenkt ist, | wobei das Übertragungselement (3) mittels des ; Linearantriebs (2) um die Antriebsachse (6) herum :
- 13 - JAN 1528 LU lu101771 verschwenkbar ist, wobei eine Schwenkbewegung des Übertragungselements (3) mittels der Antriebszähne (8) und der Abtriebszähne (11) in eine Rotation des Abtriebszahnrads (4) umwandelbar ist und wobei das Abtriebszahnrad (4) mit einer Geräteaufnahme (17) des Rotators in Wirkverbindung bringbar ist, sodass die | Gerdteaufnahme (17) mittels des Linearantriebs (2) rotierbar | ist. |
2. Rotatorantrieb (1) nach Anspruch 1, dadurch | gekennzeichnet, dass die Antriebszähne (8) äquidistant | entlang eines dem Antriebsabschnitt (7) zuordenbaren | Umfangsabschnitts der Umfangslinie eines die À Antriebsachse (6) umlaufenden AntriebsfuBkreises (9) | angeordnet sind |
3. Rotatorantrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, | dadurch gekennzeichnet, dass ein Verdrehwinkelverhältnis aus | einem Antriebsdrehwinkel (19) und einem Abtriebsdrehwinkel | gleich einem Zahnzahlverh&ltnis aus einer Antriebszahnzahl | und einer Abtriebszahnzahl ist, wobel der Abtriebsdrehwinkel | mindestens 360° beträgt.
4. Rotatorantrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein zwischen einer ersten N Verbindungslinie und einer zweiten Verbindungslinie ausgebildeter Kraftangriffswinkel stets größer als 0° und | kleiner als 180° ist, wobei die erste Verbindungsline durch | die Stecke zwischen dem ersten Anlenkbereich (12) und dem | zweiten Anlenkbereich (13) gebildet ist und wobei die zweite | Verbindungslinie durch die Strecke zwischen der | CE meee a
| = 14 - JAN 1528 LU | lu101771 | Antriebsachse (6) und dem ersten Anlenkbereich (12) gebildet | ist. |
5. Rotatorantrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, | 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Linearantrieb (2) einen Hydraulikzylinder aufweist. |
6. Rotatorantrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, | dadurch gekennzeichnet, dass der Linearantrieb (2) ein | 10 elektromagnetisches Antriebsmittel aufweist. |
7. Rotatorantrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, | dadurch gekennzeichnet, dass der Rotatorantrieb (1) zumindest | ein Dämpfungsmittel (18) aufweist, wobei durch das zumindest | 15 eine Dämpfungsmittel (18) ein Verlauf einer Kraftübertragung | von einem Element des Rotatorantriebs (1) auf ein anderes | Element des Rotatorantriebs (1) dämpfbar ist. |
8. Rotatorantrieb (1) nach Anspruch 7, dadurch | 20 gekennzeichnet, dass zumindest eines der Dämpfungsmittel (18) | einen Lineardämpfer aufweist.
9. Rotatorantrieb (1) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einen der Dämpfungsmittel (18) einen Rotationdämpfer aufweist.
10. Rotatorantrieb (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, | dadurch gekennzeichnet, dass dass der Rotatorantrieb (1) zumindest ein Kupplungsmittel (16) aufweist, wobei mittels | 30 des Kupplungsmittel (16) Elemente des Rotatorantriebs (1) in und außer mechanische Wirkverbindung miteinander bringbar
| sind, sodass ein Kraftfluss von dem Linearantrieb (2) zu dem | Abtriebszahnrad (4) unterbrech- und/ oder herstellbar ist.
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