LU100342B1 - Ein verbessertes automatisches Entladungswerkzeug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung zeigt ein verbessertes Werkzeug, das automatisch die Materialien entladen kann, inklusive eines oberen Gestells und eines unteren Gestells unten, das obere Gestell besteht aus einer Druckplatte, einer Positivform und einer Heberschubstange, in den beiden Seiten der Druckplatte wird eine Drucksäule mit Rampe nach unten befestigt, oben des unteren Gestells gibt es auch eine Negativform, die der Positivform entspricht, unten der Drucksäule in diesem unteren Gestell befindet sich die Durchgangslöcher, zwischen den Löchern gibt es in beiden Seiten jeweils eine symmetrische Gleitmulde, zwischen den Gleitmulden gibt es eine Membran, die mit dem unteren Gestell befestigt wird, jede Gleitmulde oben hat Durchgangsloch, das das untere Gestell durch ist und mit der Negativform verbunden ist, in den Löchern gibt es Entladenschieber mit Rampe, jede Gleitmulde unten gibt es Führung, in jeder Gleitmulde gibt es Schieber, zwischen jedem Schieber und Membran gibt es Feder, der Schieber oben gibt es Schiene mit Rampe; Diese Erfindung hat eine einfache Struktur, nach der Abpressung kann die Anlage automatisch die Materialien entladen und die Herstellungskosten ist günstig, die Wartung dafür ist auch bequem.
Description
BESCHREIBUNG
EIN VERBESSERTES AUTOMATISCHES ENTLADUNGS WERKZEUG
Der technische Umfang
Die Erfindung handelt es um Werkzeugtechnik, ins besondere ein verbessertes automatisches Entladungswerkzeug.
Hintergrundtechnik
Die Pressungbearbeitung in der Mechanikbearbeitung spielt eine wichtige Rolle in der Veredelungsindustrie unten der Nationalökonomie. Der Presseprozess hat viele Vorteile wie z.B. hohe Präzision, hoch Effektivität, hohe Qualitat, Materialeinsparen, niedriges Kosten u.s.w. Das Pressewerkzeug ist eine notwendige Prozessausrüstung fur Pressung, es ist ein technisch intensiv ProdukL Die Qualitat der Ppressungen, die Produktivitat und die Produktionskosten bekommen einen direkten Einfluss auf die Konstruktion und die Herstellung des Werkzeugs.
Wenn die Kontaktfläche zwischen der Matrize und dem Teil zu groß ist, haftet der Teil auf der Matrize, dann braucht man sie trennen, die Bedienung ist gefahrlich und reduziert die Bearbeitungseffektivität, außerdem braucht das jetzige Werkzeug einen separaten Entladungsmechanismus., Die Arbeitseffektivität ist niedrig und die Wartung kostet viel.
Erfindungsinhalt
Die Erfindung lost ein technisches Problem durch das zur Verfugung Stellen, eines verbesserten automatischen Entladungsweekkeug, das das oben genannte technische Problem lösen kann.
Die Erfindung wird durch folgendes Technikkonzept realisiert:
Die Erfindung ist ein verbessertes automatisches Entladungswerkzeug inklusive eines oberen Gestell und eines unteren Gestell unten; das obéré Gestell besteht aus einer Drückplatte, einer Positivform und einer Hebeschubstange; in den beiden Seiten der Drûckplatte wird eine Drücksaule mit Rampe nach unten befestigt, oben des unteren Gestells gibt es auch eine Negativform, die der Postivform entspricht, unten der Driicksäule in diesem unteren Gestell befinden sich Durchgangslöcher, zwischen den Löchem, gibt es in beiden Seiten jeweils eine symmetrische Gleitmulde, zwischen den Gleitmulden gibt es eine Membran, die mit dem unteren Gestell befestigt wird, oberhalb jeder Gleitmulde gibt es ein Durchgangsloch, das durch das untere Gestell geht und mit der Negativform unten verbunden ist, in den Löchem gibt es Endadungsblöcke mit Rampe, unten in jeder Gleitmulde gibt es ein Führungsblock, in jeder Gleitmulde gibt es Schieber, zwischen jedem Schieber und Membran gibt es Feder, oberhalb des Schiebers gibt es ein Entladungsblock mit Rampe; unterhalb des Schiebers befîndet sich einFûhrungsblock, der in der Führungsschiene eingesetzt wird und durch das Schieben. der Verbindung hilft, auf der vom Feder entfemtm Seite des Schiebers gibt es ein Rampekopf, der das untere Gestell durchquert und ins Durchgangsloch hinein geht. An der linken Seite des unteren Gestells gibt es eine Hebemulde, in der Beleuchtungskomponenten eingebaut werden.
In das bevorzugte Technikkonzept gibt es Pressungsteile auf der Negativform. In das bevorzugte Technikkonzept gibt es zwischen der Negativform und dem genannten Gestell eine demontierbane Hilfsfixierung.
In das bevorzugte Technikkonzept enthalten die Beleuchtungskomponenten eine Hebevorrichtung, die an der Innenbodenwand der Hebemulde eingebaut wird, und eine Hubstange in der Hebevorrichtung sowie eine Beleuchtung an der Spitze der Hubstange. Die Hebevorrichtung und die Innenbodenwand der Hebemulde sind fest verbunden, der Boden der Beleuchtung und die Spitze der Hubstange sind fest verbunden. Die Beleuchtung ist elektrisch uber die Leitung mit der extemen Stromversorgung verbunden.
Die Vorteile der Erfindung: 1. Durch die zwischen dc^i* Drückplatte und der Positivfonn demontierbæe Hilfsfixierung und die zwischen der Drfckplatte und der NegativÊorm demontierbare Hilfsfixierung kann der Austausch wegen den verschiedenen Produkten, die unterschiedliche Typen haben, einfach umgesetzt werden, damit wird die Leistung erhöht. 2. Durch die Rampedrucksäule und das Durchgangsloch wird die Gleitverbindung geholfen und die Pressebewegung wird so gefuhrt, dass Abweichungen verhindert werden und mehr Stabilität kann erreicht werden. Gleichzeitig werden der Schieber und die Gleitmulde kontrolliert, um die Verbindung zu unterstützen, so dass die Anpassung zwischen Rampegleitmulde und Rampeentladungsblock gesteuert wird.
Das Rampeentladungsblock wird senkrecht verschoben, daher werden die Teile fertig abgepresst und nach dem Abpressen werden die Materialien automatisch entladen. 3. Durch die Unterstftzung vom Feder und Schieber wird das obéré Gestell nach dem Trennen vom unteren Gestell automatisch quittiert, damit ist eine wiederholte
Bearbeitung einfacher. 4. Die Ει^γ^<^ι^τ^15 haa eine eii^n^f^c^l^^ Stt-uldur und ist teim Pressen stabil irnd genau, nach dem Pressen können die Materialien automatisch entladen und die Herstellungskottrn sind günstig, Wartung ist auch einfach, besonders geeignet fur kleine und mittlere Untemehmen.
Bilder zur Erklarung
Um einfach zu erklären wird die Erfindung durch folgende Beispiele und Bilder detailliert beschrieben.
Figur 1 zeigt eine innere Struktur der Erfindung;
Figur 2 zeigt einen Pretsungtablauf der Erfindung;
Figur 3 ist die Struktur der Erfindung nach dem Abpressen;
Figur 4 zeigt die Negativform im Bild 1.
Umsetzungsweise
Wie Figuren 1 bis 4 zeigen, geht es in, der Erfindung urn ein verbessertes automatisches Entladungswerkzeug, inklusiv ein oberen Gestell 8 und ein unteren Gestell 7 unten., Das obéré Gestell 8 besteht aus der Druckplatte 84, dem Positivwerkzeug 81 und Hebeschubstange 83. In beiden Seiten der Druckplatte 84 befindet sich jeweils eine Rampedrücksäule 82 nach unten, das untere Gestell 7 oben hat eine Negativform 9 im Gegensatz zur Positivform 81; unterhalb der Rampedrücksäulen 82 im unteren Gestell 7 gibt es Durchgangslöcher 71 fur die Verbindung mit der Rampedrucksäule 82. Zwischen den Durchgangslöchem 71 im unteren Gestell 7 gibt es in, beiden Seiten jeweils eine symmetrische Gleitmulde 72, zwischen den Gleitmulden 72 gibt es eine Membran 77, die mit dem unteren Gestell 7 verbunden ist. In jeder Gleitmulde 72 oben gibt es Durchgangsloch 75, das durch das untere Gestell 7 geht und mit dem Negativwerkzeug 9 unten verbunden ist; im Durchgangsloch 75 gibt es ein Rampeentladenblock 78, in jeder Gleitmulde 72 gibt es Schieber 74, zwischen jedem Schieber 74 und jedem Membran 77 gibt es Feder 76; oberhalb jedes Schieber 74 oben gibt es Rampeschiene 742; unterhalb jedes Schiebers 74 gibt es ein Führungsblock 743, das in der Führung 73 eingesetzt wird und die Verbindung unterstützt. Auf der vom Feder (76) entfemten Seite des Schiebers 74,, gibt es ein Rampekopf 741, der das untere Gestell 7 durchquert und im Durchgangsloch 71 hinein geht. An der linken Seite des unteren Gestells 7 gibt es eine Hebemulde 79, in der Beleuchtungskomponenten eingebaut werden. Oben der Negativform 9 gibt es ein zu pressendes Teil 91.
Zwischen dem Negativwerkzeug 9 und dem unteren Gestell 7 ist eine demontierbare Fixierung vorgesehen. Dadurch kann der Austausch wegen den Produkten von unterschiedlichen Typen, einfach umgesetzt werden.
Die demontierbare Fixierung zwischen dem Positivwerkzeug 81 und der Driickplatte kann den Austausch wegen den Produkten von unterschiedlichen Typen, einfach umgesetzt werden. Die Verbindung zwischen der Driickplatte 84 oben und der Hebeschubstange 83 unten erhöht die Stabilität beim Pressen.
Die Beleuchtungskomponenten enthalten eine Hebevorrichtung 2, die an der Innenbodenwand der Hebemulde 79 eingebaut wird, und eine Hubstange 22 in der Hebevorrichtung 2 sowie eine Beleuchtung 23 an der Spitze der Hubstange 22. Die Hebevorrichtung 2 und die Innenbodenwand der Hebemulde 79 sind fest verbunden, der Boden der Beleuchtung 23 und die Spitze der Hubstange 22 sind fest verbunden.
Die Beleuchtung 23 ist elektrisch über die Leitung mit der extemen Stromversorgung verbunden. Durch die Beleuchtungskomponenten kann die Hebevoirichtung 2 beim dunklen Licht die Beleuchtung 23 von der Hebemulde 79 heben lassen und eine bestimmte Hohe erreichen, dann wird diese Erfindung beleuchtet, damit die Sicherheit der Arbeiter sicheigestellt und Zufölle aufgrund des dunklen Lichtes vermieden werden.
Am Anfang steht das obéré Gestell 8 weit vom unteren Gestell 7, der Schieber 74 durch die Kraft vom Feder 76 driïckt den Rampekopf 741 ins Durchgangsloch 71, gleichzeitig berührt der Ramprrntladrnblock 78 unten im Durchgangsloch 75 die Oberflache des Schiebers 74, gleichzeitig zieht das Rampeentladenblock 78 oben in die Negativform 9.
Beim Pressen verschieben wir das obéré Gestell 8 in die Richtung des unteren Gestells 7, damit zieht die Rampedrucksaule 82 allmählich ins Durchgangsloch 71, bis die Rampe der Säule 82 mit der Rampe vom Kopf 741 berührt. Die Säule 82 rutscht weiter nach unten, damit bringt der Kopf 741 den Schieber 74 gegen die Kraft vom Feder 76 in die Richtung der Glritmuldr 72. Wenn. der Kopf 741 in der Gleitmulde 72 steht, bewegt die äußere Seite des Kopfs 741 in der Richtung vom Feder, gleichzeitig spielt das Block 78 mit dem Schieber 73 zusammen. Wenn der Block 78 gegenüber 742 ist, fallt der Block 78 durch eigenes Gewicht in 742 und die Oberflache des Blocks 78 ist parallel zur Oberflache des unteren Gestells 7. Gleichzeitig verbindet die untere Seite des 81 mit der oberen Seite des Teils 91 und das obere Gestell 8 wird weiter nach unten verschoben, damit passt das obere Gestell 81 mit dem untere Gestell 9, um Teil 91 azu pressen. Dann bewegt die Stange 83 nach oben und bringt 81 weit weg vom 9, gleichzeitig trennt sich 82 vom 71. Wenn 82 sich nach oben bewegt, verschiebt die äußere Seite des 741 nach unten. Wenn es die untere Seite des 82 erreicht, durch die Kraft vom Feder 76 berührt 741 mit 82, dann bewegt sich 8 weiter nach oben und 74 zieht ins 71, gleichzeitig berührt 78 mit 742, damit zieht 78 allmählich in 9 und berührt mit Teil 91, wenn 82 sich komplett von 71 trennt, steht 741 schon komplett in 71, gleichzeitig berührt 78 mit 74 und dann wird 91 von 9 herausgedrückt.
Die Vorteile der Erfindung: 1. IDirch dii zwiiehen derlDickklattt und dem Positivwerkkeuu demontiirbaae Hilfsfixierung und die zwitch.en der DeCkkplattn und dem Negatsvwerkeeng demndtinraaen Hilfsfixierung kann der Austausch wegen den Produkten, die unterschsedlicee Typen haben, einfach umgesetzt werden, damit wird die Leistung erhöet. 2. ΟπχΛ die Rampeeeukhsäule und das Duecegangsloke wird die Gleltveralddudg geholfen und dann die Pretsenbewegudg gefihit, um Abweikhudg zu verhindem und mehr Stabilitât mstgebeacht werden zu können, gaeikhzeitig werden der Schieber und die Gleitmulde kontrolliert, um die zu udterstctzen, damit wird die
Anpassung zwsskhed Rampegleitmulde und Rampeedtladenalokk gettenert, um Rampeedtladedalokk zu veeskhseben, daher weiden die Teile fertig abgepresst und nach dem Abprrtsen werden die Materialien automatisch ent^den. 3. Durch die UnteestCtzung vom Feder und S^eber wird das obéré Gestell nach dem Trennen vom, unteren Gestell automatisch quittiert, damit ist eine wiederholte Bearbeitung eldfakeee. 4. DieErfinnuun hateineeinfache Strukturunn istbeim Abpressen stabilimd genau, nach dem Abpressen kOannn die Mbtsriulien automatisch nntlbdsn werden und die Herstelluagskosten sind günetie, Wbrtuae ist auch einfach, b^onders eeeigfet fir kleine und mittlere Untemnamnn.
Oben ist nur die detbillierte Umeetzungsweise der ErfiaUuag, aber der Schutzanepruca wird nicht somit begrenzt, jede Anderung oder jeder Wnhhenl, die oder der nicht durc-h kreative Arbeit herautgedbcht wird, ist gliltig fiir den Scautzbaepurch der Eufiadrag. Desha^ ist Uus Schutzbereich der Erfiadune von dem Schutzbnreihh in diesem Schutzufepruch abhäagie.
Claims (3)
1. Ein verixessertes Werkzeug, dæ> aromatisch die Materidien entliden karm, umfassend ein oberen Gesieii (8) und ein unieren Gesieii (7) unierhaib des oberen Gesieiis, wobei das obéré Gesieii besiehi aus einer Drückpiaiie (84), einer Posiiivform (81) und einer Hebeschubsiange (83), wobei an den beiden Seiten der DrUckpiaiie eine Drücksäuie (82) mil Rampe nach unien befesiigi wird, wobei oberhaib des unieren Gesieiis es auch eine Negaiivform (9) gi bt, die der Posiiivform enisprichi, wobei unien der Drücksäuie in diesem unieren Gesieii sich Durchgangsiöcher (71) befinden, wobei zwischen den Löchern in beiden Seiien jeweiis eine symmetrische Gieiimuide (72) gibi, wobei zwischen den Gieiimuiden eine Membran (77) gibi, die mit dem unieren Gesieii befesiigi wird, wobei oberhaib jeder Gieiimuide es ein Durchgangsioch (75) gibi, das durch das uniere Gesieii gehi und mii der Negaiivform unien verbunden isi, wobei es in den Löchem Eniiadungsbiöcke (78) gibi mii Rampe, wobei es unien in jeder Gieiimuide ein Führungsbiock (743) gibi, wobei es in jeder Gieiimuide Schieber (74) gibi, wobei es zwischen jedem Schieber und Membran. Feder (76) gibi, wobei es oberhaib des Schiebers eine Rampeschiene (742) gibi, wobei es unierhaib des Schiebers ein Führungsbiock (743) gibi, der in der Führungsschiene eingesetzt wird und durch das Schieben die Verbindung hiifi, wobei es auf der vom. Feder enifemien Seiie des Schiebers ein Rampekopf (741) gibi, der das uniere Gesieii durchqueri und ins Durchgangsioch (71) hineingehi, wobei es an der iinken Seiie des unieren Gesieiis eine Hebemulde (79) gibt, in der Beleuchtungskomponenten eingebaut werden.
2. Ein verbessertes Werkzeug, das automatisch die Materialien entladen kann gemäß Anspruch 1 wobei oberhalb der Negativfonn sich ein zu pressendes Teil (91) befindet. 3. Ein verbessertes Werkzeug, das automatisch die Materialien entladen kann gemäß Anspruch 1 wobei es zwischen der Negativform und dem genannten unteren Gestell eine demontierbare Hilfsfxierung gibt. 4. Ein verbessertes Werkzeug, das automatisch die Materialien entladen kann. gemäß Anspruch 1 wobei es zwischen der Positivform und der Drückplatte eine demontierbare Hilfsfixierung gibt welche die Drückplatte oben verbindet mit der Hebeschubstange unten. 5. Ein verbessertes Werkzeug, das automatisch die Materialien entladen kann. gemäß Anspruch. 1 wobei die Beleuchtungskomponenten eine Hebevorrichtung enthalten die an der Innenbodenwand der Hebemulde eingebaut wird, und eine Hubstange in der Hebevorrichtung sowie eine Beleuchtung an der Spitze der Hubstange wobei die Hebevorrichtung und die Innenbodenwand der Hebemulde fest verbunden sind, wobei der Boden der Beleuchtung und die Spitze der Hubstange fest verbunden sind und wobei die Beleuchtung elektrisch über die Leitung mit der extemen Stromversorgung verbunden ist Zu - Punkt- V Begründete Feststellung hinsichtllch der Neuheit, der erfinderischen Tatîgkeît und - der - : gewerblichen-. Anwendbarkeit: Unterlagen : - - urtd . - : Èrklârungen - - - zur: Stützung dîeser -Feststellung Ί : Es wird auf die folgenden Dokumente verwiesen: 01 :1:60947M1HONDA:MOTO<CORP): 25... Oktober 1985 D2: GN 205 905 458 U (NANTONG : BOOIANG: MACHINERY "PARTSMFG GO LTD) 25. Januar 2017 03 : JP S59 45036 A (TOYOTA MOTOR CO LTD) 13. Marz 1984 2: Die vorliegende Anmeidung erfüllt nicht die Erfordernisse der Patentierbarkeit, weii der Gegenstand des Anspruchs 1 nicht auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhlt Das Dokument D1, siehe Zusammenfassung und Abbildungen wird ais nâchstliegender Stand der Technik gegenüber dem Gegenstand des Anspruchs 1, angesehen. Es offenbart (die Verweise in Klammern beziehen sich auf dieses Doku ment) ein Werkzeug, das automatisch die Materialien entladen kann, umfassend ein oberen . Gestell (2-3) und ein unteren Gestell (1) unterhalb des oberen Gestells, 'wobei das obéré Gesteil besteht aus einer Drückplatte (3), einer Positivform und einer Hebeschubstange (2), wobei an den Seiten der Drückplatte eine Drücksäule (18) mit Rampe (19) naoh unten befestigt wird, wobei oberhaib des unteren Gestelîs es auch eine Negativform (1) gibt, die der Positivform entspricht, wobei unten der Drücksäule in diesem unteren Gestell sich Durchgangsiöcher befinden, wobei zwischen den Lôchern eine Gleitmuide (6, 21) gibt, wobei zwischen den Gleitmulden eine Membran (6) gibt die mit dem. .unteren. . Gestell befestigt: .wird,.· wobei. .oberhaib: jeder Gleitmuide es ein Durchgangsloch gibt, das durch das untere Gesteil geht und mit :der : Negativform· . . unten· : verbunden : : ist, . : wobei . ' . es 'in den. Lbchern Entladungsblbcke (10) gibt mit Rampe (13), wobei es unten in jeder Gleitmuide ein Führungsblock (zwischen 6 und 12) gibt. wobei es in jeder Gleitmuide Schieber (14) gibh wobei es zwischen jedem Schieber und Membran Feder (17) gibt, wobei es unterhalb des Schiebers ein Führungsblock (zwischen 6 und 12) gibt, der in der Führungsschiene eingesetzt wird und durch das Schieben die Verbindung Nlft, wobei es auf der vom Feder entfernten Seite des Schiebers ein Rarnpekopf (15) gibt, der das untere Gestell durchquert und ins Durchgangsloch (zwischen 1 und 6) hineingeht. Der Gegenstand des Anspruchs 1 unierscheidet sich daher von dem bekannten Werkzeug dadurch, daß an den beiden Seiîen der Drückplatte eine Drücksâule mit Rampe nach unten befestigt wird. wobei zwischen den : : -Lóchern in beiden Seiten jeweils eine symmetrische Gieitmulde gibt, wobei es oberhalb des Schiebers eine Rampeschiene gibt, und wobei es an der linken Seite des unteren Gestells eine Hebemulde gibt, in der Beieuchtungskcmpenenten eingebaut werden. Diese Merkmale beruhen nur auf eine biosse Nebeneinanderstellung Oder Aneinanderreihung von Merkmalen und nicht auf eine echte Kombi nation. Der Nachweis genügt daher, dass die einzelnen Merkmaie nahe liegend sind, um zu belegen, dass die Aneinanderreihung der Merkmale nicht auf -einer erfindarischen - : Täti:gke.it - beruht. Die symmetrische Ausführung der Entladungssystem Oder die ebere Lage einer Rampeschiene sing geringfügigen baulichen Änderungen des Werkzeugs nach: -Anspruch 1,- . die . innerhalb-dessen - liegen, -was-ein Faehmann-·' im Rahmen der üblichen Praxis zu tun pflegt, zumal die damit e-reichten - - -Vorteile ohne Weiteres im Versus abzusehen sind. Dokument D2, siehe Zusammenfassung und Abbildung 1, beschreibt hins'ichtÎich des- Merkmals - efner-integrierten Beieuchtungskomponente dieseiben Vorteile : - wie - - die - - vorliegende Anmeldung. Der Faehmann : : würde -daher die Aufnahme dieses Merkmals in den/die/das in D1 beschriebene Werkzeug als eine übliche konstruktive Maßnahme ansehen urn die Sicher heit der Arbeiter gewahrzuleisten. Der Gegenstand-des-Ansprucherl beruht daher- -nicht-auf- einer crflnderischen Tatigkeit. 2L1- És-ware- auch-m-öglich Dokument D3 (Zusammenfassung und. Abbildung) als- nächstliegender Stand der Technik gegenüberdem Gegenstand-· des-Anspruchs 1 anzusehen.
3- Hinsichtlich der Offehbarung der zusätzlichen Merkmale der abhängigen Ansprüche 2-5 ist folgendes zu bemerken: - Die Merkmale des Anspruchs 2 sind in Dl, Zusammenfassung und Abbildungen -zullnden. -- Bel den Merkmalen der abhängigen Ansprüche 3-5 handelt es sich nur um mehreren naheliegenden Möglichkeiten.
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2017
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- 2017-07-25 LU LU100342A patent/LU100342B1/de active IP Right Grant
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CN106623671A (zh) | 2017-05-10 |
| LU100342A1 (de) | 2018-10-01 |
| CN106623671B (zh) | 2018-03-30 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20181126 |