HK64489A - Control devices for lifts with double cars - Google Patents

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HK64489A
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HK
Hong Kong
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call
cabin
gate
input
storage cell
Prior art date
Application number
HK644/89A
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English (en)
French (fr)
Inventor
Joris Dr. Ing. Schroeder
Jiri Kimi
Original Assignee
Inventio Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/24Control systems with regulation, i.e. with retroactive action, for influencing travelling speed, acceleration, or deceleration
    • B66B1/2408Control systems with regulation, i.e. with retroactive action, for influencing travelling speed, acceleration, or deceleration where the allocation of a call to an elevator car is of importance, i.e. by means of a supervisory or group controller
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B2201/00Aspects of control systems of elevators
    • B66B2201/30Details of the elevator system configuration
    • B66B2201/306Multi-deck elevator cars
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Steuerung von Aufzügen mit Doppelkabinen, die aus zwei in einem gemeinsamen Fahrkorbrahmen angeordneten, jeweils zwei benachbarte Stockwerke bedienenden Kabinen gebildet sind, mit den Kabinen zugeordneten Kabinenrufgebern, Kabinenrufspeichern, Lastmesseinrichtungen, automatischen Türen und Türsteuerungseinrichtungen, wobei die Kabinenrufe für Fahrten zu Stockwerken, die in Fahrtrichtung vor der jeweiligen Kabine liegen, einer Bedienungsbeschränkung unterliegen, welche zwischen zwei Rufgruppen unterscheidet, wovon die erste Rufgruppe Rufe für ungeradzahlige Stockwerke der oberen Kabine und Rufe für geradzahlige Stockwerke der unteren Kabine umfasst, und die zweite Rufgruppe Rufe für geradzahlige Stockwerke der oberen Kabine und Rufe für ungeradzahlige Stockwerke der unteren Kabine umfasst, und wobei die Bedienungsbeschränkung aufgehoben werden kann.
Mit der CH-PS 529 054 und US-A-3 625 311 ist eine Steuerung für eine Aufzugsgruppe mit Doppelkabinen bekannt geworden, bei der die Doppelkabinen derartig ausgebildet sind, dass zwei benachbarte Stockwerke gleichzeitig bedient werden können und die eine dem Oberbegriff ähnliche Einrichtung aufweist. Hierbei soll das Füllen eines Gebäudes in möglichst kurzer Zeit bei annähernd gleichmässiger Belegung der Doppelkabinen dadurch erreicht werden, dass im Erdgeschoss die Fahrgäste zu geradzahligen Stockwerken in die obere Kabine, zu den ungeradzahligen in die untere Kabine einsteigen, wobei jeweils die Kabinenrufgeber für die nicht der Kabine zugeordneten Stockwerke gesperrt sind. Sobald die Kabine auf einen Stockwerkruf anhalten muss, wird die Sperrung aufgehoben, so dass ein Zusteiger zu beliebigen Stockwerken in Aufwärtsrichtung fahren kann. Ebenso können Fahrgäste, die im Erdgeschoss in die falsche Kabine gestiegen sind, durch nochmalige Betätigung der Kabinenrufgeber nun doch in die gewünschten Stockwerke fahren, wodurch das angestrebte Zeil, das Gebäude in möglichst kurzer Zeit zu füllen, kaum erreichbar ist. Dieselbe Situation entsteht unnötigerweise auch dann, wenn ein Fahrgast den von ihm gerufenen Aufzug nicht benutzt. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, dass, wenn bei einem Halt auf einen Kabinenruf ein Fahrgast einsteigt, ohne den Stockwerkrufgeber zu betätigen, die Sperrung nicht aufgehoben wird, so dass der Fahrgast das gewünschte Stockwerk gegebenenfalls nicht erreichen kann. Als Kabinenrufgeber verwendet vorstehend beschriebene Steuerung Kaltkathodenröhren, die gleichzeitig als Kabinenrufspeicher dienen. Die Sperrung dieser Kabinenrufgeber erfolgt durch Unterbrechung der Anodenspannung, wobei die Speicherung der Kabinenrufe verhindert wird. Letzteres kann als Nachteil angesehen werden, da die Rufe nach Aufhebung der Sperrung nochmals eingegeben werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung gemäss Oberbegriff zu schaffen, welche die dem genannten Stand der Technik anhaftenden Nachteile nicht aufweist und mittels welcher insbesondere das Ziel, ein Gebäude in möglichst kurzer Zeit zu füllen und auch Zusteigern bei nichtbetätigten Stockwerkrufgebern die Wahl des gewünschten Stockwerkes zu gestatten, besser erreicht werden kann. Es ist ausserdem Aufgabe der Erfindung, die Einrichtung derart auszubilden, dass die während des beschränkten Betriebes betätigten Kabinenrufgeber für die der Bedienungsbeschränkung unterliegenden Kabinenrufe nach Aufhebung der Bedienungsbeschränkung kein zweites Mal betätigt werden müssen.
Diese Aufgabe wird durch die in den Patentansprüchen gekennzeichnete Erfindung gelöst. Hierbei werden alle während der Bedienungsbeschränkung eingegebenen Kabinenrufe in den Kabinerufspeichern gespeichert, wobei jedoch die der Bedienungsbeschränkung unterliegenden Kabinenrufe erst bei der nächstfolgenden Fahrt in Gegenrichtung bedient werden, sofern beim Fahrtrichtungswechsel durch Lastmessung eine Last festgestellt wird. Die Bedienungsbeschränkung wird nur während eines bestimmten, von der Türbewegung abhängigen Zeitabschnittes und gleichzeitigem Auftreten einer durch Zusteiger verursachten Laständerung aufgehoben. Den Kabinenrufgebern für die der Bedienungsbeschränkung unterliegenden Kabinenrufe sind je zwei Speicherzellen zugeordnet, wobei ein eingegebener Ruf bei aufgehobener Bedienungsbeschränkung in der ersten Speicherzelle und bei wirksamer Bedienungsbeschränkung in der zweiten Speicherzelle gespeichert wird und wobei ein in der ersten Speicherzelle gespeicherter Ruf vor dem Fahrtrichtungswechsel und ein in der zweiten Speicherzelle gespeicherter Ruf erst nach dem Fahrtrichtungswechsel der Fahrsteuerung des Aufzuges übergeben wird.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen darin, dass die während der Fahrt durch die der Bedienungsbeschränkung unterliegenden Kabinenrufe verursachten Halte wesentlich reduziert werden können, so dass eine kürzere Füllzeit erreichbar ist. Trotzdem können mit der vorgeschlagenen Lösung Zusteiger zu beliebigen Stockwerken fahren, wobei dies auch Zusteigern von solchen Stockwerken möglich ist, für welche kein Stockwerkruf eingegeben wurde. Weiterhin ist es als vorteilhaft anzusehen, dass die während des beschränkten Betriebes betätigten Kabinenrufgeber für die der Bedienungsbeschränkung unterliegenden Kabinenrufe nach Aufhebung der Bedienungsbeschränkung kein zweites Mal betätigt werden müssen. Ein weiterer Vorteil wird damit erzielt, dass derartige Kabinenrufe noch in der Haupthaltestelle durch eine zweite Betätigung des gleichen Kabinenrufgebers wieder gelöscht werden können.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemässen Einrichtung,
  • Fig. 2 eine Kabinenruf-Signalisationsschaltung der Einrichtung gemäss Fig. 1 und
  • Fig. 3 eine schematische Darstellung einer Variante der Einrichtung gemäss Fig. 1.
In der Fig. 1 ist mit 1 ein beispielsweise vier Stockwerke E10, E 11, E12, E13 umfassender Teil eines Aufzugsschachtes bezeichnet, in welchem eine über ein Förderseil 2 antreibbare Doppelkabine 3 geführt ist. Die Doppelkabine 3 ist aus zwei in einem gemeinsamen Fahrkorbrahmen eingebaute Kabinen 4, 5 gebildet, die derart angeordnet sind, dass ihr Abstand voneinander mit dem Abstand zweier benachbarter Stockwerke übereinstimmt. Jede Kabine 4, 5 der Doppelkabine 3 weist eine Lastmesseinrichtung 6, eine automatisch betätigbare Tür 7 mit dazugehöriger Türsteuerungseinrichtung 8, Kabinenrufgeber 9 für ungeradzahlige Stockwerke und Kabinenrufgeber 10 für geradzahlige Stockwerke und einen Kabinenrufspeicher 11 auf. Die mittels der Kabinenrufgeber 9, 10 erzeugbaren Kabinenrufe bilden zwei Rufgruppen, wovon die erste Rufgruppe Rufe für ungeradzahlige Stockwerke der oberen Kabine und Rufe für geradzahlige Stockwerke der unteren Kabine umfasst, und die zweite Rufgruppe aus Rufen für geradzahlige Stockwerke der oberen Kabine und Rufen für ungeradzahlige Stockwerke der unteren Kabine besteht. Jede der beiden Rufgruppen kann einer Bedienungsbeschränkung unterworfen werden, die bei der Aufwärts- und bei der Abwärtsfahrt der Doppelkabine 3 wirksam werden kann. In der nachfolgenden Beschreibung wird beispielsweise davon ausgegangen, dass lediglich die erste Rufgruppe bei der Aufwärtsfahrt einer Bedienungsbeschränkung unterliegt.
Der Kabinenrufspeicher 11 der oberen Kabine 4 weist pro geradzahligen Kabinenrufgeber 10 eine Speicherzelle 11.1 und pro ungeradzahligen Kabinenrufgeber 9 eine erste Speicherzelle 11.2 und eine zweite Speicherzelle 11.3 auf. Im Kabinenrufspeicher 11 der unteren Kabine 5 sind pro ungeradzahligen Kabinenrufgeber 9 eine Speicherzelle 11.1 und pro geradzahligen Kabinenrufgeber 10 eine erste Speicherzelle 11.2 und eine zweite Speicherzelle 11.3 vorgesehen. Jedem ungeradzahligen Kabinenrufgeber 9 der oberen Kabine 4 und jedem geradzahligen Kabinenrufgeber 10 der unteren Kabine 5 ist ein logischer Schaltkreis 12, beispielsweise in Form eines UND-Gatters, zugeordnet. Der logische Schaltkreis 12 ist eingangsseitig mit dem betreffenden Kabinenrufgeber und der Türsteuerungseinrichtung 8 sowie der Lastmesseinrichtung 6 der betreffenden Kabine 4, 5 verbunden. Ausgangsseitig ist der logische Schaltkreis 12 mit dem Eingang S der dem betreffenden Kabinenrufgeber zugeordneten Speicherzelle 11.2 verbunden. Die geradzahligen Kabinenrufgeber 10 der oberen Kabine 4 und die ungeradzahligen Kabinenrufgeber 9 der unteren Kabine 5 sind an den Eingängen S der zugeordneten Speicherzellen 11.1 angeschlossen. Über einen weiteren Eingang kann den logischen Schaltkreisen 12 eine negierte Haupthaltestellen-Information Hl zugeführt werden, die immer dann auftritt, wenn die Doppelkabine 3 sich nicht in einer Haupthaltestelle befindet. Weitere in der Beschreibung und Zeichnung verwendete Informationen haben folgende Bedeutung:
  • HI Haupthaltestellen-Information, tritt auf, wenn sich die Doppelkabine 3 in der Haupthaltestelle befindet,
  • TIO, TIU Türinformation der oberen bzw. der unteren Kabine 4, 5, wird beim Öffnen der betreffenden Tür 7 erzeugt und beispielsweise bis annähernd zwei Sekunden nach Beendigung des Schliessens der Tür aufrecht erhalten,
  • TIO, TIU die Negationen der Türinformationen,
  • LIO, LIU Lastinformation der oberen bzw. unteren Kabine 4, 5, wird mit einer durch Zusteiger verursachten Laständerung erzeugt,
  • LIO, LIU die Negationen der Lastinformationen, EI Stockwerkinformation (Fig. 3), die immer dann auftritt, wenn sich die Doppelkabine 3 einem Haltestockwerk nähert,
  • EI die Negation der Stockwerkinformation,
  • FI Fahrtrichtungsinformation für Abwärtsfahrt.
Die ungeradzahligen Kabinenrufgeber 9 der oberen Kabine 4 und die geradzahligen Kabinenrufgeber 10 der unteren Kabine 5 sind über je eine Schaltungsanordnung 13 mit den ihnen zugeordneten zweiten Speicherzellen 11.3 der Kabinenrufspeicher 11 verbunden. Die Schaltungsanordnung 13 besteht aus zwei je zwei Eingänge aufweisenden UND-Gattern 14, 15, einem zwei Eingänge aufweisenden ODER-Gatter 16 und einem 2bit-Zähler 17, wobei die einen Eingänge der UND-Gatter 14, 15 mit den betreffenden Kabinenrufgebern verbunden sind und den anderen Eingängen die Haupthaltestellen-Information HI bzw. deren Negation HI zugeführt wird. Der Ausgang des einen UND-Gatters 1 ist an dem einen Eingang des ODER-Gatters 16 angeschlossen, dessen Ausgang mit dem Set-Anschluss S der zweiten Speicherzelle 11.3 verbunden ist. Der Ausgang des anderen UND-Gatters 14 ist am Eingang E des Zählers 17 angeschlossen, dessen erster Ausgang A1 mit dem zweiten Eingang des ODER-Gatters 16 und dessen zweiter Ausgang A2 mit dem Reset-Eingang R der zweiten Speicherzelle 11.3 in Verbindung steht.
Die Ausgänge Q der ersten und zweiten Speicherzellen 11.2, 11.3 sind über eine weitere Schaltungsanordnung 18 mit einer anhand der Fig. 2 nachstehend näher erläuterten Kabinenruf-Signalisationsschaltung 19 verbunden. Die Schaltungsanordnung 18 besteht aus einem NICHT-Gatter 20, einem fünf Eingänge aufweisenden UND-Gatter 21 und einem zwei Eingänge aufweisenden UND-Gatter 22. Hierbei ist der Ausgang Q der ersten Speicherzelle 11.2 an einem Anschluss K1 der Kabinenruf-Signalisationsschaltung 19 und über das NICHT-Gatter 20 an einem Eingang des UND-Gatters 21 angeschlossen. Der Ausgang Q der zweiten Speicherzelle 11.3 ist mit einem anderen Eingang des UND-Gatters 21 und einem Eingang des UND-Gatters 22 verbunden, dessen anderem Eingang die Haupthaltestellen-Information HI zugeführt wird. Den übrigen Eingängen des UND-Gatters21 werden die negierte Haupthaltestellen-Information HI, die negierte Türinformation TIO bzw. TIU und die negierte Lastinformation LIO bzw. LIU zugeführt. Die Ausgänge der UND-Gatter 21, 22 sind mit den Eingängen K2, K3 der Kabinenruf-Signalisationsschaltung 19 verbunden. Die Ausgänge Q der Speicherzellen 11.1 stehen mit einem Eingang K4 der betreffenden Kabinenruf-Signalisationsschaltung 19 in Verbindung.
Mit 23 ist eine Sperrschaltung bezeichnet, die aus einem zwei Eingänge aufweisenden ODER-Gatter 24 und einem zwei Eingänge aufweisenden UND-Gatter 25 besteht. Die Eingänge des ODER-Gatters 24 sind mit den Ausgängen der UND-Gatter 21, 22 der weiteren Schaltungsanordnung 18 verbunden. Der Ausgang des ODER-Gatters 24 ist an einem Eingang des UND-Gatters 25 angeschlossen, dessen anderem Eingang eine Fahrtrichtungsinformation FI zugeführt wird.
Gemäss Fig. 2 besteht die Kabinenruf-Signalisationsschaltung 19 aus zwei Signallampen 26,27 und vier Leistungsschaltelementen 28, 29, 30, 31, beispielsweise in Form von Transistorschaltern. Bei der oberen Kabine 4 sind die Signallampen 26 den ungeradzahligen Kabinenrufgebern 9 und die Signallampen 27 den benachbarten geradzahligen Kabinenrufgebern 10 zugeordnet. Bei der unteren Kabine 5 sind die Signallampen 26 den geradzahligen Kabinenrufgebern 10 und die Signallampen 27 den benachbarten ungeradzahligen Kabinenrufgebern 9 zugeordnet. Die Signallampe 26 ist den Ausgangskreisen der Leistungsschaltelemente 28, 29, 30 gemeinsam, während die Signallampe 27 lediglich im Ausgangskreis des Leistungsschaltelementes 31 angeordnet ist. Mit K5, K6, K7 sind weitere Eingänge bezeichnet, über welche den Ausgangskreisen der Leistungsschaltelemente 28-31 Spannung zugeführt wird. Die Eingangskreise der Leistungsschaltelemente 28-31 sind mit den Eingängen K1-K4 verbunden, so dass bei Eingabe eines Kabinenrufes die entsprechende Signallampe 26, 27 aufleuchtet. Hierbei wird über den Eingang K5 Nennspannung zugeführt, wobei die Signallampen 26,27 normal leuchten. Über den Eingang K6 wird lediglich ein Teil der Nennspannung zugeführt, so dass die Signallampe 26 schwächer leuchtet. Die über den Eingang K7 zugeführte Spannung ist intermittierend, so dass die Signallampe 26 intermittierend leuchtet.
In der Fig. 3 sind mit 32 Stockwerkrufgeber bezeichnet, die auf den beispielsweise dargestellten Stockwerken E10-E13 angeordnet und mit den Eingängen eines Stockwerkrufspeichers 33 verbunden sind. Jeder Speicherzelle des Stockwerkrufspeichers 33 ist ein zwei Eingänge aufweisendes UND-Gatter 34 zugeordnet, dessen einer Eingang mit dem Ausgang der Speicherzelle verbunden ist. Die zweiten Eingänge der UND-Gatter 34 sind mit einem nicht dargestellten, Kabinenpositionssignale erzeugenden Selektor verbunden, wobei zwei Kabinenpositionssignale entsprechend den dargestellten Stockwerken mit S10-S13 bezeichnet sind. Die Ausgänge der UND-Gatter 34 sind an den Eingängen eines ODER-Gatters 35 angeschlossen, dessen Ausgang mit denjenigen Eingängen der UND-Gatter 12 verbunden ist, die bei der Ausführung gemäss Fig. 1 mit den Lastmesseinrichtungen 6 in Verbindung stehen.
Die anhand der Fig. 1 und 2 beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt:
Beim Einsteigen in der Haupthaltestelle, welche sich beispielsweise im Erdgeschoss befinden möge, werden die Fahrgäste durch Hinweisschilder darauf aufmerksam gemacht, dass für die Aufwärtsfahrt zu geradzahligen Stockwerken die obere Kabine 4 und für die Aufwärtsfahrt zu ungeradzahligen Stockwerken die untere Kabine 5 benutzt werden soll. Es möge angenommen sein, dass in der oberen Kabine 4 über einen geradzahligen Kabinenrufgeber 10 für Stockwerk 18 ein Ruf eingegeben wird. Der in der betreffenden Speicherzelle 11.1 des Kabinenrufspeichers 11 gespeicherte Ruf steht hierbei der Fahrsteuerung des Aufzuges uneingeschränkt zur Verfügung (Anschluss I, Fig. 1). Gleichzeitig wird über den Eingang K4 das Leistungsschaltelement 31 angesteuert, so dass die Signallampe 27 normal leuchtet, womit der Ruf als bei der Aufwärtsfahrt normal bedienbar quittiert wird. Es möge weiterhin angenommen sein, dass in der oberen Kabine 4 über einen ungeradzahligen Kabinenrufgeber 9 für Stockwerk 17 ein Ruf eingegeben wird. Hierbei wird bei vorhandener Haupthaltestellen-Information HI über das UND-Gatter 14, den 2bit-Zähler 17 (Ausgang A 1) und das ODER-Gatter 16 die zugeordnete zweite Speicherzelle 11.3 des Kabinenrufgebers 11 gesetzt. Gleichzeitig wird über das UND-Gatter 22 und den Eingang K3 das Leistungsschaltelement 30 angesteuert, so dass die Signallampe 26 intermittierend leuchtet. Damit wird dem Fahrgast angezeigt, dass dieser Ruf einer Bedienungsbeschränkung unterliegt und wieder gelöscht werden kann, wobei unter Bedienungsbeschränkung zu verstehen ist, dass der Ruf erst bei der nächstfolgenden Abwärtsfahrt bedient wird. Hierbei wird der am Ausgang des UND-Gatters 21 der weiteren Schaltungsanordnung 18 vorhandene Ruf mittels der Sperrschaltung 23 während der Aufwärtsfahrt gesperrt. Bei Beginn der Abwärtsfahrt und dem Auftreten der Fahrtrichtungsinformation FI erscheint der Ruf am Ausgang des UND-Gatters 25 der Sperrschaltung 23 und steht damit der Fahrsteuerung des Aufzuges uneingeschränkt zur Verfügung (Anschluss 11, Fig. 1). Hat der Fahrgast die Absicht, diesen Ruf noch in der Haupthaltestelle wieder zu löschen, so muss der betreffende Kabinenrufgeber 9 ein zweites Mal betätigt werden. Hierbei wird bei vorhandener Haupthaltestellen-Information HI.über das UND-Gatter 14 und den 2bit-Zähler 17 (Ausgang A2) die zugeordnete zweite Speicherzelle 11.3 des Kabinenrufspeichers 11 zurückgesetzt.
Wenn der fälschlich eingegebene Ruf nicht gelöscht wurde, so wird nach Beginn der Aufwärtsfahrt und bei Vorhandensein der negierten Haupthaltestellen-Information iT1, der negierten Türinformation TIO und der negierten Lastinformation LIO über das UND-Gatter 21 und den Eingang K2 das Leistungsschaltelement 29 angesteuert, so dass die Signallampe 26 vom intermittierend leuchtenden in den schwach leuchtenden Zustand übergeht, und damit ebenfalls die Bedienungsbeschränkung anzeigt. Die gleiche Wirkung wird erzielt, wenn der beispielsweise gewählte Ruf für Stockwerk 17 erst während der Aufwärtsfahrt eingegeben wird. Hierbei wird die zweite Speicherzelle 11.3 jedoch über das UND-Gatter 15 und das ODER-Gatter 16 gesetzt. Bevor bei Beginn der Abwärtsfahrt die der Bedienungsbeschränkung unterliegenden Rufe zur Bedienung freigegeben werden, wird durch Lastmessung festgestellt, ob noch Fahrgäste in der Doppelkabine 3 sind. Unterschreitet das Messergebnis eine vorbestimmte Minimallast, so werden die in den zweiten Speicherzellen 11.3 gespeicherten Rufe gelöscht.
Bei Unterbrechung der Aufwärtsfahrt wegen eines Haltes aufgrund eines Kabinen-oder Stockwerkrufes wird mit dem Öffnen der Tür 7, beispielsweise der oberen Kabine 4, die Türinformation TIO erzeugt, Da gleichzeitig die negierte Haupthaltestellen-Information HI vorliegt und beim Zusteigen mindestens eines Fahrgastes durch Laständerung die Lastinformation LIO erzeugt wird, kann über alle der oberen Kabine 4 zugeordneten UND-Gatter 12 ein Kabinenruf eingegeben werden. Es möge nun angenommen sein, dass ein Ruf für das ungeradzahlige Stockwerk 17 eingegeben wird. Hierbei wird der Ruf in der zugeordneten ersten Speicherzelle 11.2 des Kabinenrufspeichers 11 der oberen Kabine 4 gespeichert und steht der Fahrsteuerung des Aufzuges uneingeschränkt zur Verfügung (Anschluss 111, Fig. 1). Gleichzeitig wird über den Eingang K1 das Leistungsschaltelement 28 angesteuert, so dass die Signallampe 26 normal leuchtet, womit der Ruf als bei der Aufwärtsfahrt normal bedienbar quittiert wird. Wenn, wie anfänglich beschrieben, schon in der Haupthaltestelle ein Ruf für Stockwerk 17 eingegeben und die Bedienungsbeschränkung dieses Rufes durch schwaches Leuchten der Signallampe 26 signalisiert wurde, so wird über das NICHT-Gatter 20, das UND-Gatter 21, den Eingang K2 und das Leistungsschaltelement 29 die das schwache Leuchten bewirkende Spannung abgeschaltet. Gleichzeitig verschwindet am Ausgang des UND-Gatters 21 der beschränkt bedienbare Ruf für Stockwerk 17.
Die Einrichtung gemäss Fig. 3 arbeitet während eines Haltes der Doppelkabine 3 in der Haupthaltestelle genau wie die Einrichtung gemäss Fig. 1. Während der Aufwärtsfahrt arbeitet die anhand der Fig.3 beschriebene Einrichtung jedoch wie folgt:
Es möge angenommen sein, dass auf Stockwerk E11 ein Stockwerkruf eingegeben wurde und die Doppelkabine 3 bei der Aufwärtsfahrt mit der unteren Kabine 5 auf diesem Stockwerk einfährt. Bei Koinzidenz des gespeicherten Stockwerkrufes für Stockwerk E11 und dem vom Selektorerzeugten Kabinenpositionssignal S 11, tritt am Ausgang des ODER-Gatters 35 die Stockwerkinformation EI auf, die den UND-Gattern 12 zugeführt wird. Bei gleichzeitigem Vorhandensein der negierten Haupthaltestellen-Information Hl und der Türinformation TIU an den Eingängen der der unteren Kabine 5 zugeordneten UND-Gatter 12, kann ein unbeschränkt bedienbarer Ruf über die geradzahligen Kabinenrufgeber 10 eingegeben werden. Bei der Eingabe eines Kabinenrufes für beispielsweise Stockwerk 18 laufen hierbei die gleichen Vorgänge ab wie bei der im vorstehenden Abschnitt geschilderten Eingabe eines Kabinenrufes für Stockwerk 17 in der oberen Kabine 4.
Anstelle der Stockwerkinformation EI kann den UND-Gattern 12 ein bei einem Halt der Doppelkabine 3 erzeugtes Bedienungsrichtungssignal zugeführt werden, wobei die gleiche, vorstehend beschriebene Wirkung erzielt wird.

Claims (18)

1. Einrichtung zur Steuerung von Aufzügen mit Doppelkabinen, die aus zwei in einem gemeinsamen Fahrkorbrahmen angeordneten, jeweils zwei benachbarte Stockwerke bedienenden Kabinen (4, 5) gebildet sind, mit den Kabinen (4, 5) zugeordneten Kabinenrufgebern (9, 10), Kabinenrufspeichern ( 1 1 Lastmesseinrichtungen (6), automatischen Türen (7) und Türsteuerungseinrichtungen (8),
wobei die Kabinenrufe für Fahrten zu Stockwerken, die in Fahrtrichtung vor der jeweiligen Kabine (4, 5) liegen, einer Bedienungsbeschränkung unterliegen, welche zwischen zwei Rufgruppen unterscheidet,
wobei die erste Rufgruppe Rufe für ungeradzahlige Stockwerke der oberen Kabine (4) und Rufe für geradzahlige Stockwerke der unteren Kabine (5) umfasst, und die zweite Rufgruppe Rufe für geradzahlige Stockwerke der oberen Kabine (4) und Ruf für ungeradzahlige Stockwerke der unteren Kabine (5) umfasst, und
wobei die Bedienungsbeschränkung aufgehoben werden kann,
dadurch gekennzeichnet, dass mittels der Kabinenrufgeber (9, 10) eingegebene Rufe beider Rufgruppen auch während der Bedienungsbeschränkung in den Kabinenrufspeicher (11) gespeichert werden, wobei die Bedienungsbeschränkung darin besteht, dass die gespeicherten Rufe der einen Rufgruppe erst bei der Fahrt in Gegenrichtung zu einem Anhalten der Kabine (4, 5) am betreffenden Stockwerk führen, und zwar nur dann, wenn beim Fahrtrichtungswechsel mittels der Lastmesseinrichtung (6) der betreffenden Kabine (4, 5) eine Last festgestellt wird.
2. Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsbeschränkung während eines bestimmten Zeitabschnittes aufgehoben wird, wobei die während dieses Zeitabschnittes eingegebenen Rufe beider Rufgruppen vor dem Fahrtrichtungswechsel bedient werden.
3. Einrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsbeschränkung kurz vor Erreichen eines Haltestockwerkes aufgehoben und kurz nach Abfahrt der Doppelkabine (3) von diesem Stockwerk wieder wirksam wird.
4. Einrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bestimmte Zeitabschnitt, während dem die Bedienungsbeschränkung aufgehoben ist, von der Türbewegung abhängig ist.
5. Einrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsbeschränkung mit Beginn des Öffnens der Tür (7) aufgehoben und annähernd zwei Sekunden nach der Beendigung des Schliessens der Tür (7) wieder wirksam wird, wobei während dieses Zeitabschnittes eine Türinformation (TIO, TIU) erzeugt wird.
6. Einrichtung nach Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass den Kabinenrufgebern (9, 10) dieser einen Rufgruppe je zwei Speicherzellen (11.2, 11.3) des betreffenden Kabinenrufspeichers (11) zugeordnet sind,
wobei ein während des bestimmten Zeitabschnittes eingegebener Ruf in der ersten Speicherzelle (11.2) und ein ausserhalb des bestimmten Zeitabschnittes eingegebener Ruf in der zweiten Speicherzelle (11.3) gespeichert wird,
wobei ein in der ersten Speicherzelle (11.2) gespeicherter Ruf vor dem Fahrtrichtungswechsel und ein in der zweiten Speicherzelle (11 .3) gespeicherter Ruf erst nach dem Fahrtrichtungswechsel der Fahrsteuerung des Aufzuges übergeben wird.
7. Einrichtung nach Patentansprüchen 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsbeschränkung während des bestimmten Zeitabschnittes und gleichzeitigem Auftreten einer durch Zusteiger verursachten Laständerung aufgehoben wird.
8. Einrichtung nach Patentansprüchen 5,6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
dass den Kabinenrufgebern (9, 10) dieser einen Rufgruppe je ein logischer Schaltkreis (12) zugeordnet ist, der eingangsseitig mindestens mit dem betreffenden Kabinenrufgeber (9, 10), der betreffenden Türsteuerungseinrichtung (8) und der betreffenden Lastmesseinrichtung (6) sowie ausgangsseitig mit der zugeordneten ersten Speicherzelle (11.2) verbunden ist,
so dass bei einem Halt und gleichzeitigem Vorhandensein mindestens der während des bestimmten Zeitabschnittes wirksamen Türinformation (TIO, TIU) und einer Lastinformation (LIO, LIU) die bei der durch Zusteiger verursachten Laständerung erzeugt wird, ein eingegebener Kabinenruf in der ersten Speicherzelle (11.2) gespeichert werden kann.
9. Einrichtung nach Patentansprüchen 2, 3, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienungsbeschränkung während des bestimmten Zeitabschnittes bei einem Halt auf einen Stockwerkruf aufgehoben wird.
10. Einrichtung nach Patentansprüchen 5, 6 und 9, dadurch gekennzeichnet,
dass den Kabinenrufgebern (9, 10) dieser einen Rufgruppe je ein logischer Schaltkreis (12) zugeordnet ist, der eingangsseitig mindestens mit dem betreffenden Kabinenrufgeber (9, 10), der betreffenden Türsteuerungseinrichtung (8) und einem Stockwerkrufspeicher (33) sowie ausgangsseitig mit der zugeordneten ersten Speicherzelle (11.2) verbunden ist,
so dass bei einem Halt und gleichzeitigem Vorhandensein mindestens der während des bestimmten-Zeitabschnittes wirksamen Türinformation (TIO, TIU) und einer Stockwerkinformation (EI) ein eingegebener Kabinenruf in der ersten Speicherzelle (11.2) gespeichert werden kann.
11. Einrichtung nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die logischen Schaltkreise (12) eingangsseitig über ein ODER-Gatter (35) mitdem Stockwerkrufspeicher (33) verbunden sind,
wobei jeder Speicherzelle des Stockwerkrufspeichers (33) ein zwei Eingänge aufweisendes UND-Gatter (34) zugeordnet ist, dessen einer Eingang mit dem Ausgang der betreffenden Speicherzelle und dessen anderer Eingang mit einem Kabinenpositionssignale erzeugenden Selektor verbunden ist,
und wobei die Ausgänge der UND-Gatter (34) mit den Eingängen des ODER-Gatters (35) in Verbindung stehen,
so dass bei Koinzidenz eines gepeicherten Stockwerkrufes und eines Kabinenpositionssignals am Ausgang des ODER-Gatters (35) die Stockwerkinformation (EI) auftritt, welche den logischen Schaltkreisen (12) zugeführt wird.
12. Einrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kabinenrufgeber (9,10) dieser einen Rufgruppe über Schaltungsanordnungen (13) mit den zugeordneten zweiten Speicherzellen (11.3) verbunden sind,
dass jede Schaltungsanordnung (13) aus zwei zwei Eingänge aufweisenden UND-Gattern (14,15), einem zwei Eingänge aufweisenden ODER-Gatter (16) und einem 2bit-Zähler (17) besteht,
dass bei einem Halt der Doppelkabine (3) in einer Haupthaltestelle und dem Vorhandensein einer Haupthaltestellen-Information (HI) an einem Eingang des einen UND-Gatters (14) die Kabinenrufgeber (9, 10) dieser einen Rufgruppe bei Rufeingabe über den anderen Eingang des einen UND-Gatters (14), den Eingang (E) und den ersten Ausgang (A1) des 2bit-Zählers (17) sowie das ODER-Gatter (16) mit dem Set-Eingang (S) der zweiten Speicherzellen (11.3) verbunden sind, und bei einer nochmaligen Betätigung des gleichen Kabinenrufgebers (9, 10), dieser über den anderen Eingang des einen UND-Gatters (14), den Eingang (E) und den zweiten Ausgang (A2) des 2bit-Zählers (17) mit dem Reset-Eingang (R) der zweiten Speicherzelle (11.3) verbunden ist, so dass ein gespeicherter Ruf wieder gelöscht wird, und
dass während der Fahrt ab Haupthaltestelle und dem Vorhandensein einer negierten Haupthaltestellen-Information (HI) an einem Eingang des anderen UND-Gatters (15) die Kabinenrufgeber (9, 10) dieser einen Rufgruppe bei Rufeingabe über den anderen Eingang des anderen UND-Gatters (15) und das ODER-Gatter (16) mit dem Set-Eingang (S) der zweiten Speicherzellen (11.3) verbunden sind.
13. Einrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausgänge (Q) der ersten und der zweiten Speicherzellen (11.2, 11.3) über weitere Schaltungsanordnungen (18) mit Kabinenruf-Signalisationsschaltungen (19) verbunden sind,
dass jede weitere Schaltungsanordnung (18) aus einem NICHT-Gatter (20), einem fünf Eingänge aufweisenden UND-Gatter (21) und einem zwei Eingänge aufweisenden UND-Gatter (22) besteht,
dass der Ausgang (Q) der ersten Speicherzelle (11.2) mit einem ersten Eingang (K1) der Kabinenruf-Signalisationsschaltung (19) und über das NICHT-Gatter (20) mit einem Eingang des einen UND-Gatters (21) verbunden ist,
dass der Ausgang (Q) der zweiten Speicherzelle (11.3) mit einem zweiten Eingang des einen UND-Gatters (21) und mit einem Eingang des anderen UND-Gatters (22) verbunden ist, wobei der Ausgang des einen UND-Gatters (21) an einem zweiten Eingang (K2) und der Ausgang des anderen UND-Gatters (22) an einem dritten Eingang (K3) der Kabinenruf-Signalisationsschaltung (19) angeschlossen ist, und
dass den übrigen Eingängen des einen UND-Gatters (21) während der Fahrt ab Haupthaltestelle eine negierte Haupthaltestellen-Information (HI), eine negierte Türinformation (TIO, TIU) und eine negierte Lastinformation (LIO, LIU) bzw. Stockwerkinformation (EI) zugeführt wird, und dem anderen Eingang des anderen UND-Gatters (22) während des Haltes in der Haupthaltestelle eine Haupthaltestellen-Information (HI) zugeführt wird.
14. Einrichtung nach Patentansprüchen 6 und 13, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kabinenruf-Signalisationsschaltung (19) mindestens drei Leistungsschaltelemente (28, 29, 30), eine allen Ausgangskreisen der Leistungsschaltelemente (28, 29, 30) gemeinsame Signallampe (26) und einen fünften, sechsten und siebenten Eingang (K5, K6, K7) aufweist, über welche den Ausgangskreisen Spannung zugeführt wird,
dass über den fünften Eingang (K5) Nennspannung, über den sechsen Eingang (K6) ein Teil der Nennspannung und über den siebenten Eingang (K7) intermittierende Spannung zugeführt wird, und
dass die Eingangskreise der drei Leistungsschaltelemente (28, 29, 30) mit dem ersten, zweiten und dritten Eingang (K1, K2, K3) der Kabinenruf-Signalisationsschaltung (19) verbunden sind,
so dass bei einem in der ersten Speicherzelle (11.2) gespeicherten Ruf die Signallampe (26) normal leuchtet, bei einem in der zweiten Speicherzelle (11.3) während der Fahrt ab Haupthaltestelle gespeicherten Ruf die Signallampe (26) schwächer leuchtet und bei einem in der zweiten Speicherzelle (11.3) während eines Haltes in der Haupthaltestelle gespeicherten Ruf die Signallampe (26) intermittierend leuchtet.
15. Einrichtung nach Patentansprüchen 6 und 13, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Sperrschaltung (23) vorgesehen ist, die aus einem zwei Eingänge aufweisenden ODER-Gatter (24) und einem zwei Eingänge aufweisenden UND-Gatter (25) besteht,
dass die Eingänge des ODER-Gatters (24) mit den Ausgängen der UND-Gatter (21, 22) der weiteren Schaltungsanordnung (18) verbunden sind und der Ausgang des ODER-Gatters (24) an einem Eingang des UND-Gatters (25) angeschlossen ist,
dass dem anderen Eingang des UND-Gatters (25) eine Fahrtrichtungsinformation (FI) zugeführt wird,
wobei ein in der zweiten Speicherzelle (11.3) gespeicherter Ruf erst nach dem Fahrtrichtungswechsel am Ausgang des UND-Gatters (25) für die Fahrsteuerung des Aufzuges zur Verfügung steht, und
wobei ein in der ersten Speicherzelle (11.2) gespeicherter Ruf bereits vor dem Fahrtrichtungswechsel unmittelbar am Ausgang (Q) der ersten Speicherzelle (11.2) für die Fahrsteuerung des Aufzuges zur Verfügung steht.
16. Einrichtung nach Patentansprüchen 1, 6 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die in den zweiten Speicherzellen (11.3) gespeicherten Rufe gelöscht werden, wenn bei Fahrtrichtungswechsel durch die betreffende Lastmesseinrichtung (6) das Unterschreiten einer vorbestimmten Minimallast festgestellt wird.
17. Einrichtung nach Patentansprüchen 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass der logische Schaltkreis (12) ein UND-Gatter ist.
18. Einrichtung nach Patentansprüchen 1, 6, 8, 10 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass diese eine Rufgruppe die erste Rufgruppe ist, welche Rufe für ungeradzahlige Stockwerke der oberen Kabine (4) und Rufe für geradzahlige Stockwerke der unteren Kabine (5) umfasst.
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